Entlastungspaket? Ein Ja, aber
Schulen brauchen nicht nur ein Entlastungspaket, sondern auch eine Strukturreform, sodass Gelder tatsächlich den Schülern zu Gute kommen.
Schulen brauchen nicht nur ein Entlastungspaket, sondern auch eine Strukturreform, sodass Gelder tatsächlich den Schülern zu Gute kommen.
Unser Dienstrechtsskriptum ist online nachschlagbar und als PDF Dokument downloadbar. Stand 1.6.2024 sein. Hast Du einen Änderungsbedarf entdeckt, dann melde dich bitte bei uns.
1 Mai. Ein Proletenepos. Kommt und erzählen wir es weiter ... Es gibt noch viel zu tun, auch 2024! Wir Unabhängige Lehrer*innen der @oeliug besinnen uns der Wurzeln der Arbeitnehmer*innenbewegung: Unser Motto ist aber nicht 8 Stunden sind genug, sondern "twenty is plenty".
Statt der von uns schon jahrelang geforderten Aufstockung des multiprofessionellen Unterstützungspersonals, der Bereitstellung von Ressourcen für eine professionelle Schulsozialarbeit, die sich gezielt mit dem Gewaltschutz für Kinder und Jugendliche im schulischen aber auch außerschulischen Bereich beschäftigt, wird die Verantwortung für den Gewaltschutz den unbezahlt dafür arbeitenden Kolleg:innen überantwortet und ihnen der Titel "Kinderschutzbeauftragte/r" umgehängt. Wir beziehen Stellung.
Für die Unabhängigen Lehrergewerkschafter*innen der ÖLI-UG kommen die Reaktionen der Mehrheitsfraktion in der Gewerkschaft viel zu spät, aber besser spät als nie, schließlich geht es um Glaubwürdigkeit einer Standesvertretung. Hier die OTS zum Nachlesen.
Aktuell gibt es in der GÖD drei Fraktionen (FCG, FSG und UG) und eine Vereinbarung zwischen diesen, dass für die Stärkeverhältnisse der Fraktionen in GÖD-Organen jene Personalvertretungswahllisten heranzuziehen sind, die in der Kurzform eine (und nicht keine oder mehrere) von den drei Fraktionskurznahmen FCG, FSG oder UG enthalten. Die Wahlergebnisse der Zentralausschusswahlen sind also wichtig.
Die Unabhängigen Lehrergewerkschafter:innen der ÖLI-UG zeigen sich durch die Bank über die Aussagen der FPÖ verwundert. Bezeichnenderweise äußert sich die FPÖ am Unsinnigen Donnerstag zum Thema Bildung, das sie bisher nur am Rande interessiert hat. Mit bedenklichen Vorschlägen zur Abschaffung der Schulpflicht und zur „Bildungspflicht“, die es übrigens schon gibt.
ÖLIUG, UBG und UGÖD laden zum Bundeslehrer*innentag, am Donnerstag, den 29. Februar 2024, ins Neue Rathaus, Hauptstr. 1, Linz-Urfahr. Bitte anmelden: a@oeli-ug.at (Name, Schule, Mittagessen nein/ja)
Was uns das Progressionsabgeltungsgesetz 2024 so bringt, wird von unseren Dienstrechtsexperten hier beschrieben.
Die GÖD Gehaltsverhandlungen sind zu Ende: Die Gehälter steigen mit 1.1.2024 um 9,15 Prozent, aber um mindestens 192 €, was für die unteren Einkommen 9,71 Prozent bedeutet, und alle Zulagen steigen einheitlich um 9,15 Prozent.