Ein Hoch dem 1. Mai 2026
1 Mai. Ein Proletenepos. Kommt und erzählen wir es weiter ... Es gibt noch viel zu tun, auch 2026! Wir Unabhängige Lehrer:innen der @oeliug besinnen uns der Wurzeln der Arbeitnehmer:innenbewegung: #WIRHABENNICHTGENUG.
1 Mai. Ein Proletenepos. Kommt und erzählen wir es weiter ... Es gibt noch viel zu tun, auch 2026! Wir Unabhängige Lehrer:innen der @oeliug besinnen uns der Wurzeln der Arbeitnehmer:innenbewegung: #WIRHABENNICHTGENUG.
Die ÖLI-UG tritt als Teil der UGÖD vehement gegen Postenschacher und Ämterpatronage auf. Deswegen stellen wir auch dieses Jahr wieder den Antrag, das Prozedere für Bestellungsverfahren im öffentlichen Dienst weiterzuentwickeln.
Modellregion Wien? Das wäre ein erste Schritt zu einer Gemeinsamen Schule. Kommt nach der Ankündigung auch die Umsetzung? Wir sind gespannt.
Kürzungen bei Latein und lebenden Fremdsprachen, um Platz für neue Fächer wie „Informatik & KI“ oder „Demokratiebildung“ zu schaffen? Was nach Fortschritt klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als kurzsichtiger Aktionismus, mehr dazu hier ...
Neues Zulagenmodell für Personalvertreter:innen – Transparenz statt Willkür, aber die Optik ist verheerend. Ein Kommentar der Vorsitzenden der ÖLI.
„Schule brennt“ ist unzfrieden und lädt zur Aktion. Verständlich finden wir. Komm vorbei!
Noch nicht Mitglied? Zeit wird´s. Wir erklären warum.
Bernhard Hofmann schreibt über die unterschiedlichen Aufgaben der Personalvertretung und der Gewerkschaft, intransparente Strukturen und dem Wunsch nach mehr gewerkschaftlicher Aktivität für bessere Arbeitsbedingungen an den Schulen und Bildungseinrichtungen.
Die GÖD Gehaltsverhandlungen sind zu Ende: Die Gehälter steigen mit 1.1.2024 um 9,15 Prozent, aber um mindestens 192 €, was für die unteren Einkommen 9,71 Prozent bedeutet, und alle Zulagen steigen einheitlich um 9,15 Prozent.
Da wir als Unabhängige Lehrergewerkschafter:innen immer wieder gefragt werden, wie hoch die Lehrer:innen bei den Gehaltsverhandlungen abschließen werden, wagen wir einen Einordnungsversuch. 8,25 % ist zu wenig, mehr als 9,7 % sollten es sein. Irgendwas zwischen 9,85 und 10,9 % zeugt von funktionierender Sozialpartnerschaft. Mehr als 10,9 % wäre ein echter Erfolg.