Gegen Postenschacher: Ein weiterer Antrag an die gewerkschaftlichen Landestage

2026-02-11T16:47:00+01:0011.02.2026|Tags: , , , , , , , |

Die ÖLI-UG tritt als Teil der UGÖD vehement gegen Postenschacher und Ämterpatronage auf. Deswegen stellen wir auch dieses Jahr wieder den Antrag, das Prozedere für Bestellungsverfahren im öffentlichen Dienst weiterzuentwickeln.

Bildung ist kein Verschiebebahnhof: Warum Minister Wiederkehrs Kürzungspläne am Ziel vorbeischießen

2026-02-09T16:18:26+01:0009.02.2026|Tags: , , , , , , |

Kürzungen bei Latein und lebenden Fremdsprachen, um Platz für neue Fächer wie „Informatik & KI“ oder „Demokratiebildung“ zu schaffen? Was nach Fortschritt klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als kurzsichtiger Aktionismus, mehr dazu hier ...

Neues Zulagenmodell für Personalvertreter:innen – Transparenz statt Willkür, aber die Optik ist verheerend

2026-01-21T11:43:31+01:0021.01.2026|Tags: , , , |

Neues Zulagenmodell für Personalvertreter:innen – Transparenz statt Willkür, aber die Optik ist verheerend. Ein Kommentar der Vorsitzenden der ÖLI.

Die unterschiedlichen Aufgaben der Personalvertretung und der Gewerkschaft

2025-09-02T12:48:47+02:0002.09.2025|Tags: , , , |

Bernhard Hofmann schreibt über die unterschiedlichen Aufgaben der Personalvertretung und der Gewerkschaft, intransparente Strukturen und dem Wunsch nach mehr gewerkschaftlicher Aktivität für bessere Arbeitsbedingungen an den Schulen und Bildungseinrichtungen.

Die 9,15 Prozent Gehaltssteigerung im Öffentlichen Dienst sind die Unterkante

2023-11-23T17:40:42+01:0022.11.2023|Tags: , , , , , , , |

Die GÖD Gehaltsverhandlungen sind zu Ende: Die Gehälter steigen mit 1.1.2024 um 9,15 Prozent, aber um mindestens 192 €, was für die unteren Einkommen 9,71 Prozent bedeutet, und alle Zulagen steigen einheitlich um 9,15 Prozent.

Gehaltsverhandlungen: Nur mehr als 10 % sind ein echter Erfolg

2023-11-20T08:12:42+01:0020.11.2023|Tags: , , , , |

Da wir als Unabhängige Lehrergewerkschafter:innen immer wieder gefragt werden, wie hoch die Lehrer:innen bei den Gehaltsverhandlungen abschließen werden, wagen wir einen Einordnungsversuch. 8,25 % ist zu wenig, mehr als 9,7 % sollten es sein. Irgendwas zwischen 9,85 und 10,9 % zeugt von funktionierender Sozialpartnerschaft. Mehr als 10,9 % wäre ein echter Erfolg.

Die Metaller streiken – GÖD beobachtet

2023-11-11T01:52:47+01:0006.11.2023|Tags: , , , , |

Eine Eurostat-Studie zeigt, dass wir Österreicher 2022 die EU-weit die dritthöchsten mittleren verfügbaren Einkommen haben. 2023 und 2024 könnte das aber anders aussehen, wenn es zu Kaufkraftverlusten kommt. Geld fehlt dann auch in den sozialen Sicherungssystemen und gar nicht so wenig.

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