LehrerIn-Arbeitszeitmodell: 48-Stundenwoche
Lehrkräfte arbeiten aber mehr als 48 Stunden in der Woche. Eine bittere Realität. Die Ferien werden eingearbeitet. Die Öffentlichkeit weiß darüber nur nicht bescheid.
Lehrkräfte arbeiten aber mehr als 48 Stunden in der Woche. Eine bittere Realität. Die Ferien werden eingearbeitet. Die Öffentlichkeit weiß darüber nur nicht bescheid.
Es ist Mittwoch und wir von der ÖLI - UG haben jetzt unsere Forderungen an die GÖD übermittelt: Lehrkräfte Überstunden (MDLs) machen zu lassen, ist günstiger als neue einzustellen. Das #BMBWF profitiert auf unsere Kosten. Das darf nicht mehr sein, Schluss damit! Wir wollen unsere Leistung ordentlich abgegolten, egal ob MDLs, Fachsupplierungen oder bei Schulveranstaltungen. Unsere Arbeit muss dem Dienstgeber etwas wert sein.
Ein Handschlag ist mehr als eine Begrüßungsgeste, er ist auch eine Berührungseinheit wie eine Umarmung oder ein Kuss und gehört somit zur menschlichen Interaktion. Diese Buchrezension lädt ein, das Buch zu lesen.
Die Leser:innen tauchen in die reale Welt der Datenüberwachung ein und bekommen so eine konkrete Vorstellung, was oft sonst zu vage bleibt. Der spannende Thriller beschreibt keine technischen Fiktionen, alle technischen Mittel und Computerprogramme existieren real. Mehr dazu in dieser Rezension.
Zum Tag des Lehrers verdienen wir uns Wertschätzung und Ehrlichkeit. Eine Stellungnahme unserer Vorsitzenden.
Viel Aufregung verursachte diese Woche die NEOS-Forderung nach einem AUS des ihrer Meinung nach möglichen „Karenzzuckerls“ für LehrerInnen. Wir meinen viel Lärm um nichts und empfehlen eine Auseinandersetzung mit dem Arbeitszeitenmodell von LehrerInnen.
Über einen Zeitraum von 10 Jahre wurden zu niedrige Beiträge für die Landeslehrer:innen in die Mitarbeitervorsorgekassa eingezahlt. Seit dem Dezember 2019 bekannt. Niemand reagiert. Jetzt herrscht dicke Luft zwischen Bildungsdirektion Steiermark und dem Land.
Die Diskussionen über eine geplante Verkürzung des Lehramtsstudiums von sechs auf fünf Jahre oder über eine Kleiderordnung an Schulen sind Teile von bildungspolitischen Scheindebatten. Wir denken, die Gewerkschaft hat sich dafür einzusetzen, dass die Rahmenbedingungen und die Gehälter besser werden. Scheindebatten interessieren die KollegInnen nicht.
Wir brauchen mutige Menschen, die die Gewerkschaft in Bewegung bringen möchten. Hast du Interesse? Dann melde dich bei uns.
„So nicht! Freizeitpädagogik bleibt!“ Am 'Welttag des Kindes' wurde eine Öffentliche Betriebsversammlung der Wiener Freizeitpädagog:innen agbehalten und ein Beschluss über weitere Protest- und Streikmaßnahmen gefasst. Die ÖLI-UG war dabei und untersützt das.