ÖLI-Podcast 11: Aus dem Alltag eines Lehrers
Ein Tag wie im Film: Eine Geschichte aus dem Alltag eines Lehrers...
Ein Tag wie im Film: Eine Geschichte aus dem Alltag eines Lehrers...
Resolution der ÖLI-Generalversammlung: Solidarität der unabhängigen Lehrer:innen in der GÖD mit den Kampfmaßnahmen unserer Kolleg:innen im Handel und in der metalltechnischen Industrie - Für volle Inflationsabgeltung, gerechte Löhne und Gehälter und bessere Arbeitsbedingungen in allen Branchen!
In diesem Teil unserer Podcastserie spricht Barbara Peterseil, AHS-Lehrerin aus Linz über die Bedeutung von Psychosozialer Unterstützung, wo diese ansetzen muss- nämlich in der Schule - und die ÖLI-Forderungen dazu.
Die GÖD Gehaltsverhandlungen sind zu Ende: Die Gehälter steigen mit 1.1.2024 um 9,15 Prozent, aber um mindestens 192 €, was für die unteren Einkommen 9,71 Prozent bedeutet, und alle Zulagen steigen einheitlich um 9,15 Prozent.
Da wir als Unabhängige Lehrergewerkschafter:innen immer wieder gefragt werden, wie hoch die Lehrer:innen bei den Gehaltsverhandlungen abschließen werden, wagen wir einen Einordnungsversuch. 8,25 % ist zu wenig, mehr als 9,7 % sollten es sein. Irgendwas zwischen 9,85 und 10,9 % zeugt von funktionierender Sozialpartnerschaft. Mehr als 10,9 % wäre ein echter Erfolg.
Besoldung? Lohnzettel? Grundgehalt, Einstufung, Zulagen, Pendlerpauschale, Abzüge, … Dieses Thema interessiert. Deutlich mehr als die zunächst avisierten 200 Teilnehmer:innen verfolgten unsere ÖLIUG-Zoom-Veranstaltung.
Die Kristallnacht, eine Nacht scheußlicher Übergriffe gegen die jüdische Bevölkerung in Österreich und Deutschland, jährt sich heute zum 85. Mal. Wir werden niemals vergessen.
Eine Eurostat-Studie zeigt, dass wir Österreicher 2022 die EU-weit die dritthöchsten mittleren verfügbaren Einkommen haben. 2023 und 2024 könnte das aber anders aussehen, wenn es zu Kaufkraftverlusten kommt. Geld fehlt dann auch in den sozialen Sicherungssystemen und gar nicht so wenig.
Die ÖLI-UG beteiligt sich am leuchtenden Bekenntnis gegen Antisemitismus, gegen Terror, Gewalt und Hass. Wir mahnen zur mitfühlenden Vernunft und finden es ist wichtig, ein leuchtendes Zeichen zu setzen.
Journalismus muss faktenbasiert berichten und kommentieren, anstatt Narrative zu bedienen. Salomon versucht aber in ihrem Leitartikel (hier) Ferien und Arbeitszeit negativ miteinander in Beziehung zu setzen, fernab wahrer Arbeitsrealitäten. Das ist durchschaubar.