Sehr schlechte Ergebnisse bei Mathe-Matura

2018-05-25T00:00:00+02:0025.05.2018|

Wie von uns am Donnerstag berichtet ("Wieder erschreckend viel Nicht Genügend bei der schriftlichen Mathematikmatura?"), sind die heurigen Maturaergebnisse in Mathematik sehr schlecht ausgefallen.   Heute titelt derStandard.at sogar von einem Desaster bei der Mathe-Matura. Deshalb setzte das Ministerium Sofortmaßnahmen. So sollen durchgefallenen Schüler besonders gut auf ihre Nachprüfung vorbereitet werden, die am 5. und

Wieder erschreckend viel Nicht Genügend bei der schriftlichen Mathematikmatura?

2018-05-24T00:00:00+02:0024.05.2018|

Matura 2018   Hinter vorgehaltener Hand hört man von einigen höheren Schulen (AHS und BMHS), dass es, wie vor zwei Jahren, wieder übermäßig viele Nicht genügend gibt.Offenbar ist es dem Ministerium, wie vor zwei Jahren dem BIFIE, auch nicht gelungen die Aufgaben so zu gestalten, dass faire Bedingungen herrschen - auch zwischen den Jahrgängen.Aus dem

Bildungsforscherin Ursula Frost zum Bologna-System: Lehrer/innen „am Gängelband von Kompetenzrastern und gesteuerten Anpassungskontrollen“

2018-05-23T00:00:00+02:0023.05.2018|

Ein lesenswertes Interview von Lisa Nimmervoll (derStandard.at) über das Bologna-System mit der Bildungsforscherin Ursula Frost: "Viele Lehrer werden an ihrer Arbeit gehindert".Die Bildungsforscherin und Kritikerin des Bologna-Systems spricht mit Lisa Nimmervoll über•    das „Gängelband von Kompetenzrastern und gesteuerten Anpassungskontrollen" an dem die Lehrer/innen in ihrer Arbeit gebunden sind und es für sie deshalb immer schwieriger

Gewalt in den Schulen: Runder Tisch im Stadtschulrat Wien

2018-05-16T00:00:00+02:0016.05.2018|

„Runder Tisch gegen Gewalt“ beschloss konkrete Maßnahmen. So lautet der Titel einer Aussendung des Wiener Stadtschulrates, in der über das Ergebnis des gestrigen „Runden Tisches gegen Gewalt“, berichtet wird. Anlass war die die aktuelle, medial und politisch gepuschte Diskussion über die, von einigen subjektiv wahrgenommenen, starke Zunahme von Gewalt an Schulen. Der Gewerkschaftsvertreter für die

Faßmanns Schwänzerbußgeld: plakative populistische Law-and-Order-Politik?

2018-05-14T00:00:00+02:0014.05.2018|

Sind hohe Geldstrafen wirklich der richtige Weg, um Schwänzer zurück in die Schule zu holen? Fragt Silvia Ebner SchülerInnen und Lehrer/innen. in ihrem lesenswerten Artikel: „Mit Geldstrafen zurück auf die Schulbank?“ (dolomitenstadt.at).   Wie berichtet - „Verpflichtende Anzeige ab dem vierten Tag Schulschwänzen“ – kann Schulschwänzen in Zukunft teuer kommen. Denn schulpflichtige Schüler/innen, die ungerechtfertigt

mein.aufstehn.at/petition: Gegen die Illusion der Notenwahrheit!

2018-05-12T00:00:00+02:0012.05.2018|

Die Rückkehr zur verpflichtenden Leistungsbeurteilung mit Ziffernnoten war und ist ein fundamentaler Beweis, dass moderne, zukunfts- und Kinderorientierte Pädagogik nicht das "Ding" des neuen Bildungsminister Faßmann ist. In einigen Artikeln wurde selbstverständlich auch auf unserer Homepage das Thema Ziffernnoten und alternative Leistungsbeurteilung (ALB) diskutiert.Zum Beispiel:•    „Das Notensystem ist ein reines Steuerungsinstrument“ - mit wenig pädagogischer

Feedback für Lehrer/innen: Die Regierungsparteien brauchen dringend neue Ablenkungsmanöver…

2018-05-11T00:00:00+02:0011.05.2018|

Wie zu erwarten war, war …. das Thema „Aufhebung des Rauchverbots“ ein Ablenkungsmanöver, um von den Maßnahmen, die wirklich von Bedeutung sind abzulenken. Studiengebühren, die Einführung des 12-Stunden-Tags, das gesamte Kapitel Bildung, die Steuergeschenke für Großkonzerne, die Kürzungen der Mindestsicherung, der unsägliche Überwachungs-, Kontroll- und Strafwahn, die absolute Bevorzugung der Wirtschaft auf Kosten der Arbeitnehmerrechte,

Deutschförderklassen: Hamburger Modell sollte Vorbild sein – sagte der Minister, aber ….

2018-05-04T00:00:00+02:0004.05.2018|

… was über die Einführung separater Deutschklassen in der von Bildungsminister Heinz Faßmann vorgelegte Regierungsvorlage zum „Bundesgesetz, mit dem das SchOG, ….., das SchUG und das Schulpflichtgesetz 1985 geändert werden“, steht, hat – naiv ist, wer etwas anderes erwartet hat – mit dem Hamburger Modell reichlich wenig zu tun.Eine lesenswerte Vergleichsanalyse skizziert Ursula Neumann, Erziehungswissenschafterin

Information zur geplanten NOST-Verschiebung bzw. zum NOST-Ausstieg

2018-05-04T00:00:00+02:0004.05.2018|

In der Regierungsvorlage zum „Bundesgesetz, mit dem das Schulorganisationsgesetz, .., das Schulunterrichtsgesetz und das Schulpflichtgesetz 1985 geändert werden“, ist die Vorgangsweise in Bezug auf die NOSt-Verschiebung bzw. dem NOST-Ausstieg geregelt. Diese Änderung des SchUG sollte - mit hoher Wahrscheinlichkeit - demnach so beschlossen werden (Siehe dazu Seite 7 im pdf, SchUG § 82e – siehe

Faßmanns Vorhaben im Ministerrat abgesegnet.

2018-05-03T00:00:00+02:0003.05.2018|

Gestern wurden im Ministerrat die ersten bildungspolitischen Reformmaßnahmen Faßmanns abgesegnet. Faßmann nennt es „Pädagogik-Paket“. Die Einführung soll im übernächsten Schuljahr erfolgen. Also nichts Konkretes, nur vage Ankündigungen, nichts Innovatives. Die Opposition ortet ein Ablenkungsmanöver von den unpopulären und unsozialen Maßnahmen der ÖVPFPÖ-Regierung.   Kommentar von Manfred Sparr Bildungsminister Faßmann und seine Chefs, Kurz und Strache,

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