Stellungnahme der Plattform für Chancengleichheit zum ÖNORM-Entwurf A 1080:2014 („geschlechtergerechte Sprache“)

2014-03-24T00:00:00+01:0024.03.2014|

Stellungnahme der Plattform für Chancengleichheit zum ÖNORM-Entwurf A 1080:2014 („geschlechtergerechte Sprache“) 24.03.14   Anlässlich des aktuellen Vorstoßes des privaten Vereins „Austrian Standards“ (vorheriges Normungsinstitut“) über seinen Entwurf zur ÖNORM A 1080:2014 männliche Herrschaftsverhältnisse in der österreichischen Gesellschaft zu stärken, formuliert die Plattform für Chancengleichheit folgende Stellungnahme: Der neuerliche Versuch über eine vermeintlich sachlich-grammatikalische Argumentation, die

ÖNORM zur Textgestaltung: Für Rechtschreibregelungen, die Frauen sichtbar machen

2014-03-24T00:00:00+01:0024.03.2014|

Eine für Wirtschaft und Gesellschaft als richtungsweisend verstandene „Richtlinie für die Textgestaltung“ hat vom Gleichheitsgrundsatz auszugehen, den von vielen LehrerInnen und SchülerInnen geübten geschlechtergerechten Sprachgebrauch zu berücksichtigen.   UGÖD und ÖLI-UG unterstützen die Initiative des Vereins österreichischer Juristinnen und haben ihren Einspruch gegen eine Norm zur Vertreibung der weiblichen Formen aus dem öffentlichen Sprachgebrauch Einspruch

„Neues versus altes Dienstrecht – Stress-Test für Schulklima!?“

2014-03-18T00:00:00+01:0018.03.2014|

Diskussionsveranstaltung:   Freitag, 28. März 2014, 19 Uhr 30  -  ISOP, Dreihackengasse 2, Graz   mit Mag. Gary Fuchsbauer, Zentralausschuss BMHS, Österreichische LehrerInnen                                   Initiative (ÖLI-UG) Mag.a Angela Weilguny, Bundesministerium für Bildung und Frauen Mag. Hans Adam, Direktor, AHS-Gewerkschaft Mag. Norbert Steinkellner, Initiative für ein faires LehrerInnendienstrecht Mag. Richard Huber, STELI-UG-AHS   Diskussionsleitung: Mag.a Christine

Zentralmatura- und Datensicherheit:

2014-03-11T00:00:00+01:0011.03.2014|

Presseaussendung der ÖLI-UG, 7.3.2014   Zentralmatura- und Datensicherheit:   Unabhängige GewerkschafterInnen für direkte lösungsorientierte Gespräche der LehrerInnengewerkschaften mit Bildungsministerin Heinisch-Hosek  - im Interesse der betroffenen SchülerInnen und LehrerInnen   Der parteipolitisch eingefärbte Streit um Datenleck und Matura-Verschiebung samt FCG-/ÖVP-Rücktrittsforderungen an die SPÖ-Ministerin hat bisher nur eines gebracht: Ärger und mehr oder weniger nicht beabsichtigte Verunsicherung

Unterstützerinnen des Bildungsvolksbegehrens diskutierten am 12. Februar 2014 im Haus der Industrie mit Bildungs- und Frauenministerin Heinisch-Hosek und Wirtsc

2014-03-06T00:00:00+01:0006.03.2014|

Bundesrahmengesetz für elementarpädagogische Einrichtungen … Tertiäre Ausbildung für ElementarpädagogInnen … Gemeinsame Schule … Bildungsabschlüsse für alle … Bewegung in der Bildungspolitik ? Von Reinhart Sellner / Gary Fuchsbauer   Unterstützerinnen des Bildungsvolksbegehrens diskutierten am 12. Februar 2014 im Haus der Industrie mit Bildungs- und Frauenministerin Heinisch-Hosek und Wirtschafts-, Forschungs- und Wissenschaftsminister Mitterlehner. Heinisch-Hosek geht von

Österreichische Bildungspolitik: Alles bleibt besser?

2014-03-05T00:00:00+01:0005.03.2014|

Reinhart Sellner, Vertreter der Unabhängigen GewerkschafterInnen (UG) in der Bundeskonferenz, dem Zentralvorstand der Gewerkschaft öffentlicher Dienst (GÖD)   Österreichische Bildungspolitik: Alles bleibt besser?   Statt demokratischer Schulreformen hat die sozialdemokratisch geführte SPÖ-ÖVP-Koalition ein arbeitnehmerInnenfeindliches LehrerInnendienstrecht beschlossen. Ein Versuch über die Zweiklassenschule von heute und Alternativen für morgen   Die Österreichische Volkspartei agitiert im Wahlkampf als

OTS: Rücktrittsforderungen an die Bildungsministerin sind kein Beitrag zum Datenschutz und zur Reorganisation des BIFIE

2014-02-28T00:00:00+01:0028.02.2014|

Presseaussendung: Unabhängige GewerkschafterInnen fordern Rückführung des ausgegliederten BIFIE in die Bundeskompetenz und Mindeststandards für die Vergabe öffentlicher Aufträge an Internetfirmen Das Datenleck im BIFIE bzw. bei der Kapsch-BusinessCom AG oder ihrer rumänischen Tochterfirma Kapsch SRL ist allem Anschein nach die Folge einer fahrlässigen Auftragsvergabe durch das ausgegliederte und in seiner Geschäftsführung dem BMUKK verantwortliche BIFIE.

Grundlegende Informationen für Wahlwerber/innen

2014-02-26T00:00:00+01:0026.02.2014|

Abkürzungen: DWA = Dienststellenwahlausschuss, FWA = Fachwahlausschuss, ZWA = Zentralwahlausschuss   Bestellung des Wahlausschusses (DWA): Wird für letzte August/erste Septemberwoche empfohlen. DWA wird nach dem Mandatsstand des alten DA zusammengesetzt und hat bei 20-300 Bediensteten 3 Mitglieder, bis 1000: 5, darüber: 7   Termine Am 26.-27. 11. 2014 ist Wahltermin   Aktiv Wahlberechtigt ist, wer

BIFIE: Bereits 2010 berichtet die VLI über die großzügige Budgetzuteilung des bmukk an das BIFIE

2014-02-25T00:00:00+01:0025.02.2014|

87 Mio. Euro (2010 – 2014) für das BIFIE bm:ukk: „Es gibt keine Alternative zum BIFIE: Die Entwicklung, Implementierung, Auswertung und begleitende Evaluierung der standardisierten, kompetenzorientierten Reifeprüfung und der Bildungsstandards macht eine deutliche Anhebung der finanziellen Zuwendungen (Basiszuwendungen) notwendig.“   Auf Grund der bisherigen Befassung des BIFIE mit der Entwicklung und Vorbereitung der Implementierung der

HYPO – Desaster. Offener Brief an Faymann und Sindelegger

2014-02-12T00:00:00+01:0012.02.2014|

HYPO – Desaster. Die Lohnsteuerzahler werden´s schon richten.   Offener Brief von Gerhard Kohlmaier (Steuerinitiative im ÖGB) an den österreichischen Bundeskanzler, Werner Faymann, und  an den Finanzminister Michael Spindelegger   Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, sehr geehrter Herr Finanzminister!   Wie ich den Medien entnehmen konnte, haben die Experten der Task-Force nach dem Scheitern einer Bankenbeteiligung

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