Gemeinsam gegen das Bildungssparen

2014-04-11T00:00:00+02:0011.04.2014|

Kein Bildungsabbau durch Verschlechterung gesetzlicher Vorgaben für Klassen- und Lerngruppengrößen Presseaussendung ÖLI-UG Wien (OTS) - Die Finanzmärkte sind sensibel, die Banken wollen nicht für die Hypo-Milliarden einstehen, die Reichen und die Spekulanten wollen keine vermögensbezogenen Steuern, die ÖVP will das auch nicht. LehrerInnen und öffentlich Bedienstete haben Nullbock auf Banken- und Budgetrettung auf ihre Kosten

NMS Top-Flop Etikettenschwindel mit Landes-/SSR-NMS beenden!

2014-04-10T00:00:00+02:0010.04.2014|

Sozial-integrative und individuell fördernde gemeinsame Schule vorbereiten! von Reinhart Sellner   1. Etikettenschwindel Länder- und SSR-NMS beenden   Nachdem Bildungsministerin Schmied mit sozialdemokratischen Gesamtschul-Ambitionen am ideologischen Widerstand der ÖVP-Gymnasiasten und dem standespolitisch angerührten Beton der AHS-GÖD gescheitert war, wurde aus einer NMS für alle 10-14-Jährigen eine personell etwas besser ausgestattete neue Hauptschule der Länder. Die

Hypo-Milliarden: UGÖD fordert GÖD-Aktivitäten für Untersuchungsausschuss

2014-04-08T00:00:00+02:0008.04.2014|

Bechäftigte im öffentlicher Dienst von Krise und Bankenrettungsmaßnahmen gleich mehrfach betroffen. Presseaussendung UGÖD von Reinhart Sellener   ÖVP und SPÖ verhindern bis dato einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss und damit die sachdienliche Aufklärung über Hintergründe, wirtschaftliche Profiteure und politisch Verantwortliche. Sie behindern die Information der Öffentlichkeit und eine Lösung des Hypoproblems auf Kosten der Verursacher, der Geber,

PISA-Absage: Wegwerfen des Fieberthermometers?

2014-03-31T00:00:00+02:0031.03.2014|

Von Gary Fuchsbauer Im ersten Teil von news.orf.at „Leitl für PISA-Alleingang Oberösterreichs“ spricht sich nun auch Oberösterreichs immer-gut-für-eine-Meldung-Leitl für die PISA-Teilnahme seine Bundeslandes aus. Im zweiten Teil dann ein interessanter Vergleich, der mich zum Weiterdenken anregt:   Der Leiter der bildungspolitischen Abteilung der Kammer, Michael Landertshammer, kann das Aussetzen der Studie nicht nachvollziehen. „Bei allem

Geeichte Waagen für die Schulen – Schildbürgerstreich: Bundesbehörden schikanieren Schulen und Gemeinden

2014-03-31T00:00:00+02:0031.03.2014|

Waage und Überprüfungswahn: Die Schulen müssen neue geeichte Waagen anschaffen, damit die Kinder exakt gewogen werden? Ein Kollege hat dazu vorgeschlagen, sie sollen lieber einen Lehrausgang ins Lagerhaus machen, dort gibt's geeichte Waagen.   Beiliegenden Text (>>> Anhang unten) hat das Unterrichtsministerium am 14.2. 2014 an alle Landesschulraete gesandt (Wer verdient eigentlich an der Werbung

PISA-Pause: Das Schwein wird nicht durchs Wiegen schwerer

2014-03-31T00:00:00+02:0031.03.2014|

PISA-Pause: SchülerInnen & Lehrende sicher nicht die Leidtragenden Von Gary Fuchsbauer   Sehr geehrter Herr Staudinger! Sie verwenden in Nr. 13 auf Seite 2 zur Titelseitenüberschrift "Kein Verständndis für die PISA-Pause" und zum Artikel Seite 2-3 "Es hagelt Kritik an der Absage" die Überschrift "Leidtragende sind Schüler & Lehrer" und schreiben, die Absage sei für

Zum LehrerInnenbild in Finnland und zum finnischen Verständnis von Bildung und Schule

2014-03-30T00:00:00+01:0030.03.2014|

Von Reinhart Sellner 1   Die einzelne Lehrerin, der einzelne Lehrer ist nicht so wichtig, weil Schule ein System von Zusammenarbeit ist, in dem gut ausgebildete LehrerInnen, SchulleiterIn, SonderpädagogIn, Gesundheitsperson, PsychologIn, SozialarbeiterIn und ab der Mittelstufe OPO=Schulbahn-LernbegleiterIn institutionalisiert zusammenarbeiten – für die SchülerInnen und (ab Sekundarstufe 2) StudentInnen. Diese „Student´s Welfare group“ (und das finnische

Stellungnahme der Plattform für Chancengleichheit zum ÖNORM-Entwurf A 1080:2014 („geschlechtergerechte Sprache“)

2014-03-24T00:00:00+01:0024.03.2014|

Stellungnahme der Plattform für Chancengleichheit zum ÖNORM-Entwurf A 1080:2014 („geschlechtergerechte Sprache“) 24.03.14   Anlässlich des aktuellen Vorstoßes des privaten Vereins „Austrian Standards“ (vorheriges Normungsinstitut“) über seinen Entwurf zur ÖNORM A 1080:2014 männliche Herrschaftsverhältnisse in der österreichischen Gesellschaft zu stärken, formuliert die Plattform für Chancengleichheit folgende Stellungnahme: Der neuerliche Versuch über eine vermeintlich sachlich-grammatikalische Argumentation, die

ÖNORM zur Textgestaltung: Für Rechtschreibregelungen, die Frauen sichtbar machen

2014-03-24T00:00:00+01:0024.03.2014|

Eine für Wirtschaft und Gesellschaft als richtungsweisend verstandene „Richtlinie für die Textgestaltung“ hat vom Gleichheitsgrundsatz auszugehen, den von vielen LehrerInnen und SchülerInnen geübten geschlechtergerechten Sprachgebrauch zu berücksichtigen.   UGÖD und ÖLI-UG unterstützen die Initiative des Vereins österreichischer Juristinnen und haben ihren Einspruch gegen eine Norm zur Vertreibung der weiblichen Formen aus dem öffentlichen Sprachgebrauch Einspruch

„Neues versus altes Dienstrecht – Stress-Test für Schulklima!?“

2014-03-18T00:00:00+01:0018.03.2014|

Diskussionsveranstaltung:   Freitag, 28. März 2014, 19 Uhr 30  -  ISOP, Dreihackengasse 2, Graz   mit Mag. Gary Fuchsbauer, Zentralausschuss BMHS, Österreichische LehrerInnen                                   Initiative (ÖLI-UG) Mag.a Angela Weilguny, Bundesministerium für Bildung und Frauen Mag. Hans Adam, Direktor, AHS-Gewerkschaft Mag. Norbert Steinkellner, Initiative für ein faires LehrerInnendienstrecht Mag. Richard Huber, STELI-UG-AHS   Diskussionsleitung: Mag.a Christine

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