Neues Dienstrecht: Fächervergütung D, E, M für Sonderschulpädagog/innen in SEK I

2014-06-22T00:00:00+02:0022.06.2014|

Anlässlich einer Anfrage einer Sonderschulpädagogin zum neuen Dienstrecht stellt das BMBF fest, dass Sonderschulpädagog/innen im Neuen Dienstrecht eine Dienstzulage in der Höhe von € 153 zusteht, wenn die Lehrer/in nach Absolvierung der einschlägigen Ausbildung mit der Wahrnehmung einer sonder- bzw. heilpädagogischen Funktion betraut ist. Also bei Unterrichtstätigkeiten in Bezug auf Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf oder

UGÖD zum Entwurf einer Vereinbarung über den Ausbau des institutionellen Kinderbetreuungsangebots – Begutachtung

2014-06-05T00:00:00+02:0005.06.2014|

Entsprechende Maßnahmen bei Nichteinhaltung sind jedoch nicht vorgesehen, eine Qualitätssicherung ist - in Artikel 10 - nur in Aussicht gestellt:   „Die Vertragspartner kommen überein, zur Sicherung der Betreuungsqualität in Kinderbildungs- und -betreuungsangeboten bundesweite Empfehlungen über Mindeststandards in der Kinderbetreuung zu erarbeiten. Hierfür soll ein bundesweiter Qualitätsrahmen für die elementarpädagogischen Einrichtungen bis 2016 entwickelt werden.“

Pendlerrechner macht Probleme? Trotzdem bis spätestens 30. Juni ausfüllen!

2014-05-22T00:00:00+02:0022.05.2014|

Eine teils fehlerhafte und unklare Information in den Medien (z.B: VN >>Service. 19.05.14) und seltsame Ergebnisse des Pendlerrechners machen einige Klarstellungen erforderlich. Teilweise kuriose Routenführungen und Vorschläge für die Wahl der Verkehrsmittel für die Fahrt zwischen Wohn- und Arbeitsort und unterschiedliche Ergebnisse bei geringen Änderungen der Zeiten usw. führen immer wieder zu Zweifel, ob der

Schluss mit dem Bildungssparen! ÖLI-UG begrüßt Ende der Planungsunsicherheit für die Schulen

2014-05-16T00:00:00+02:0016.05.2014|

Presseaussendung ÖLI-UG und UGÖD: Utl. Bisherige Klassengrößen, Teilungszahlen, NMS-Teamteaching sind nur für das nächste Schuljahr gesichert.   Die Österreichischen LehrerInneninitiative-Unabhängige GewerkschafterInnen begrüßen die Genehmigung der von SPÖ-Bildungsministerin Heinisch-Hosek am 18. April vorgenommenen Rücknahme der Einsparungsverordnungen vom 14. April durch den ÖVP-Finanzminister Spindelegger, die ein Sprecher des Finanzministeriums am 13. Mai dem Kurier mitgeteilt hat. Warum

Offener Brief der IG Autoren: Abschaffung oder vollkommene Neuorganisation der Deutsch-Zentralmatura

2014-05-13T00:00:00+02:0013.05.2014|

An die Bundesministerin für Bildung und Frauen Gabriele Heinisch-Hosek und an das bifie, Herrn Direktor Mag. Martin Netzer.   Die IG Autorinnen Autoren spricht sich gegen jede Weiterführung der zentralen schriftlichen Deutsch-Reifeprüfung unter den derzeitigen Voraussetzungen aus. Mit Fassungslosigkeit nimmt die IG Autorinnen Autoren die literarische Themenstellung der zentralen schriftlichen Reifeprüfung 2014 zur Kenntnis. Das

Pendlerpauschale – Pendlereuro 2014: Neuer Antrag erforderlich bis 30. 09. 2014

2014-05-09T00:00:00+02:0009.05.2014|

Infos Pendlerpauschale und Pendlereuro 2014   Neuer Antrag erforderlich – spätestens bis 30. September 2014   Jeder, auch diejenigen die bereits die Pendlerpauschale beziehen, müssen eine neue Erklärung abgeben. Wird keine neue Erklärung bis spätestens 30. September 2014 vorgelegt, führt dies zur Einstellung der Pendlerpauschale.   Und das geht ganz einfach und schnell mit dem Pendlerrechner:

Christoph Janacs: Die Zentralmatura entmündigt und degradiert LehrerInnen

2014-05-09T00:00:00+02:0009.05.2014|

Sehr geehrte Frau BM Heinisch-Hosek!   Als Lehrer im 30. Dienstjahr (u.a. Deutsch) und Schriftsteller spreche ich mich in aller Deutlichkeit gegen die Einführung einer zentralisierten Aufgabenstellung im Rahmen der Matura aus. Die Zentralmatura entmündigt uns LehrerInnen: sie entzieht uns die Kompetenz, schüleradäquate wie unterrichtsbezogene Themen zu erstellen; Die Zentralmatura degradiert uns LehrerInnen zu willfährigen

Bürgerinitiative: Arbeitszeit verkürzen – Arbeitsplätze schaffen – auch im öffentlichen Dienst!

2014-05-05T00:00:00+02:0005.05.2014|

Für die KollegInnen in den Betrieben bedeutet jede Personaleinsparung unbezahlte Mehrarbeit, höhere Arbeitsbelastung, prekäre Arbeitsverhältnisse, Angst vor Arbeitsplatzverlust. von Reinhart Sellner Überlastungskrankenstände und Burn-out sind eine Folge, weiter steigende Arbeitslosenzahlen die andere. Gewinnsteigerung für Unternehmer, Aktionäre und Spekulanten sind das Ziel. Vernichtung von Arbeitsplätzen, unbezahlte Mehrarbeit, höhere Arbeitsbelastung, prekäre Arbeitsverhältnisse, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Überlastungskrankenstände und

Wachstum der Bildungsausgaben ungleich verteilt – Hypo-Desaster und Gehrers Fehler belasten die Schulen

2014-04-28T00:00:00+02:0028.04.2014|

derStandard.at 25. April 2014: Wohin die Milliarden im heimischen Bildungssystem fließen   Interessantes Datenmaterial zur Entwicklung des Bildungsbudgets übersichtlich grafisch aufgearbeitet. Kommentar von Manfred Sparr 17,1 Milliarden investiert Österreich jährlich in sein Bildungswesen. In einigen Bereichen sind die Steigerungsraten besonders hoch. derStandard.at analysiert in diesem Artikel die Daten aus der Statistik Austria über den Zeitraum

Betrifft: Gewerkschaftsdemokratie

2014-04-27T00:00:00+02:0027.04.2014|

Argumente für die Gewerkschaftswahl der Wiener Delegierten zum AHS-Gewerkschaftstag der GÖD, zeitgleich mit PV- und GBA-Wahlen Zu § 3 (3) der Geschäfts- und Wahlordnung der GÖD § 3 (3) stellt klar: „Bei der Wahl (Bestellung) der Mitglieder der Organe – ausgenommen die Betriebsausschüsse und Landesleitungen – ist das Stärkeverhältnis der WählerInnengruppen der Landessektionen des jeweiligen

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