100 Tage Bilanz von Heinz Faßmann

2018-04-03T00:00:00+02:0003.04.2018|

Sehr geehrte Direktorinnen und Direktoren!Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen an den Schulen!Die 100-Tage-Frist bemisst die Zeitdauer, die nach einer Faustregel einer neuen Regierung zugestanden wird, um sich einzuarbeiten. Diese Grenze ist mit dem heutigen Tag erreicht und ich möchte das zum Anlass nehmen, um eine erste kurze Bilanz zu ziehen. Ich möchte die Gelegenheit auch

Warnung: Flüchtlings-Theater des Innenministeriums kann Ihre „jahrelange Integrationsarbeit gefährden“

2018-03-31T00:00:00+02:0031.03.2018|

„Theater mit den Flüchtlingen“. Ein lesenswerter Artikel von Michael Fiedler in fm4.orf.atMit dem Theaterstück „Welt in Bewegung“ will das Innenministerium Schüler/innen über das Thema Flucht aufklären. Es ist ein Auftragswerk des Ministeriums an Regisseur und Schauspiellehrer Edmund Emge. Herausgekommen ist eine bestellte Agenturleistung, an der auch die PH-Niederösterreich beteiligt war. Es handelt von zwei Flüchtlingen,

Armer Esel streck dich, Lögers Tischlein deck dich. „Strecking“, die türkisblaue Sparbudgetfördermethode.

2018-03-28T00:00:00+02:0028.03.2018|

Wie gestern bekannt wurde, sollen die aus der Bankenabgabe stammenden Mittel (rund 750 Mio. Euro) für den Ausbau der ganztägigen Schulformen bis 2032 „gestreckt“ werden. Ursprünglich hätten sie bis 2025 vergeben werden sollen.„Im Bildungsbereich wird nicht gespart, so Minister Faßmann neulich im Mittagsjournal. Darum werden die Mittel für den Ausbau der Ganztagesschule auf einen längeren

Faßmanns Neuregelungspläne der Aufnahme in die AHS sind „Objektivitätsfiktion“

2018-03-20T00:00:00+01:0020.03.2018|

Wie berichtet ("Sind unsere Politiker wirklich so unfassbar ahnungslos? Faßmann meint, dass „typische Politiker“ weniger verstehen als er."), soll das Zeugnis der vierten Klasse Volksschule nicht mehr für die Aufnahme ins Gymnasium reichen. So will es zumindest der Bildungsminister. Aber seine Pläne zur Neuregelung der Aufnahme in die AHS werden scharf kritisiert. Nach den Lehrervertreter/innen

Sind unsere Politiker wirklich so unfassbar ahnungslos? Faßmann meint, dass „typische Politiker“ weniger verstehen als er.

2018-03-18T00:00:00+01:0018.03.2018|

Mit Erstaunen liest man den Titel zum Interview mit BM Faßmann in der Presse: Bildungsminister Faßmann: "Ich verstehe mehr als ein typischer Politiker".   Einige Aussagen im Interview - wie zum Beispiel die unten angeführte - und die Ergebnisse seines bisherigen „Werkens“ für die Bildung,•    die verpflichtenden Ziffernnoten auch in der Primarstufe,•    die scharf kritisierte

Stellungnahme von Forschenden und Lehrenden des Bereichs Deutsch als Zweitsprache der Universitäten Graz, Innsbruck, Salzburg und Wien zum Bildungsprogramm 2017

2018-03-16T00:00:00+01:0016.03.2018|

additive Förderung (Rösch 2013). Kinder und Jugendliche mit nicht-deutscher Familiensprache erwerben die deutsche Sprache sowie Kompetenzen in anderen Unterrichtsgegenständen in integrativen Fördermodellen nachhaltiger und besser als in fast ausschließlich additiver Förderung (Gogolin u.a. 2011), wie im Regierungsprogramm gefordert.-    Das Trennen des Sprachlernens vom Fachlernen erschwert den Spracherwerb und ist nicht wie im Regierungsprogramm angenommen förderlich

Bildungsministerium: 40 statt 80 Mio. für Deutschförderklassen sind „ein großer Fortschritt“.

2018-03-16T00:00:00+01:0016.03.2018|

Heftige Kritik üben die Opposition und die parteipolitisch unabhängigen Vertreter/innen der Lehrer/innen an Bildungsminister Faßmann für seine bisherigen Budgetverhandlungsergebnisse im Bildungsbereich.   Wie Berichtet („Für die Reichen sparen bei Bildung und Soziales“), wird - so die bekanntgewordenen Vorhaben auch im Budget ihren Niederschlag finden - spürbar auf Kosten der Bildung gespart: Statt € 80 Mio.

UGÖD für Bildungsinvestitionen und gegen zukunftsblinde Budgetkürzungen

2018-03-14T00:00:00+01:0014.03.2018|

Sozialer Zusammenhalt, Integration und Förderung als gemeinsame Aufgabe aller LehrerInnen   Wien (OTS) - Die Fördermittel von 80 Millionen aus dem sogenannten Integrationstopf sollen mit 31. Dezember 2018 auslaufen, im leicht angehobenen Bildungsbudget sind nur mehr 40 Millionen Euro für Integration vorgesehen, statt der 850 FörderlehrerInnen, statt zusätzlicher PsychologInnen, SchulsozialarbeiterInnen und mobiler interkultureller Teams sind

Für die Reichen sparen bei Bildung und Soziales

2018-03-13T00:00:00+01:0013.03.2018|

Wie derStandard.at berichtet, werden im neuen Budgetentwurf die bisher mageren Mittel für Integrationsmaßnahmen nicht nur für das AMS (siehe derStandard.at „AMS gegen "Kahlschlag" bei Mitteln für Integrationsjahr“), sondern auch für das Bildungsministerium drastisch gekürzt. Statt € 80 Mio. für die Integration, ab 2019 nur mehr € 40 Mio. für Faßmanns „DeutschförderklassenDe facto werden die Mittel

Bildungspolitik – alles retour: Aus für die NMS?

2018-03-07T00:00:00+01:0007.03.2018|

ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann plant die Abschaffung der siebenteiligen Notenskala bereits ab Herbst und stellt "Teamteaching" in den NMS grundsätzlich infrage! Bildungsminister Faßmann kündigt im Interview in der heutigen Ausgabe der „Presse“ an, die vor fünfeinhalb Jahre von SPÖ und ÖVP eingeführte Neue Mittelschule (NMS) grundlegend zurückreformieren zu wollen. Seine Begründung: Die NMS habe die hohen

Nach oben