PISA-Pause: Das Schwein wird nicht durchs Wiegen schwerer

2014-03-31T00:00:00+02:0031.03.2014|

PISA-Pause: SchülerInnen & Lehrende sicher nicht die Leidtragenden Von Gary Fuchsbauer   Sehr geehrter Herr Staudinger! Sie verwenden in Nr. 13 auf Seite 2 zur Titelseitenüberschrift "Kein Verständndis für die PISA-Pause" und zum Artikel Seite 2-3 "Es hagelt Kritik an der Absage" die Überschrift "Leidtragende sind Schüler & Lehrer" und schreiben, die Absage sei für

Geeichte Waagen für die Schulen – Schildbürgerstreich: Bundesbehörden schikanieren Schulen und Gemeinden

2014-03-31T00:00:00+02:0031.03.2014|

Waage und Überprüfungswahn: Die Schulen müssen neue geeichte Waagen anschaffen, damit die Kinder exakt gewogen werden? Ein Kollege hat dazu vorgeschlagen, sie sollen lieber einen Lehrausgang ins Lagerhaus machen, dort gibt's geeichte Waagen.   Beiliegenden Text (>>> Anhang unten) hat das Unterrichtsministerium am 14.2. 2014 an alle Landesschulraete gesandt (Wer verdient eigentlich an der Werbung

PISA-Absage: Wegwerfen des Fieberthermometers?

2014-03-31T00:00:00+02:0031.03.2014|

Von Gary Fuchsbauer Im ersten Teil von news.orf.at „Leitl für PISA-Alleingang Oberösterreichs“ spricht sich nun auch Oberösterreichs immer-gut-für-eine-Meldung-Leitl für die PISA-Teilnahme seine Bundeslandes aus. Im zweiten Teil dann ein interessanter Vergleich, der mich zum Weiterdenken anregt:   Der Leiter der bildungspolitischen Abteilung der Kammer, Michael Landertshammer, kann das Aussetzen der Studie nicht nachvollziehen. „Bei allem

Zum LehrerInnenbild in Finnland und zum finnischen Verständnis von Bildung und Schule

2014-03-30T00:00:00+01:0030.03.2014|

Von Reinhart Sellner 1   Die einzelne Lehrerin, der einzelne Lehrer ist nicht so wichtig, weil Schule ein System von Zusammenarbeit ist, in dem gut ausgebildete LehrerInnen, SchulleiterIn, SonderpädagogIn, Gesundheitsperson, PsychologIn, SozialarbeiterIn und ab der Mittelstufe OPO=Schulbahn-LernbegleiterIn institutionalisiert zusammenarbeiten – für die SchülerInnen und (ab Sekundarstufe 2) StudentInnen. Diese „Student´s Welfare group“ (und das finnische

ÖNORM zur Textgestaltung: Für Rechtschreibregelungen, die Frauen sichtbar machen

2014-03-24T00:00:00+01:0024.03.2014|

Eine für Wirtschaft und Gesellschaft als richtungsweisend verstandene „Richtlinie für die Textgestaltung“ hat vom Gleichheitsgrundsatz auszugehen, den von vielen LehrerInnen und SchülerInnen geübten geschlechtergerechten Sprachgebrauch zu berücksichtigen.   UGÖD und ÖLI-UG unterstützen die Initiative des Vereins österreichischer Juristinnen und haben ihren Einspruch gegen eine Norm zur Vertreibung der weiblichen Formen aus dem öffentlichen Sprachgebrauch Einspruch

Stellungnahme der Plattform für Chancengleichheit zum ÖNORM-Entwurf A 1080:2014 („geschlechtergerechte Sprache“)

2014-03-24T00:00:00+01:0024.03.2014|

Stellungnahme der Plattform für Chancengleichheit zum ÖNORM-Entwurf A 1080:2014 („geschlechtergerechte Sprache“) 24.03.14   Anlässlich des aktuellen Vorstoßes des privaten Vereins „Austrian Standards“ (vorheriges Normungsinstitut“) über seinen Entwurf zur ÖNORM A 1080:2014 männliche Herrschaftsverhältnisse in der österreichischen Gesellschaft zu stärken, formuliert die Plattform für Chancengleichheit folgende Stellungnahme: Der neuerliche Versuch über eine vermeintlich sachlich-grammatikalische Argumentation, die

„Neues versus altes Dienstrecht – Stress-Test für Schulklima!?“

2014-03-18T00:00:00+01:0018.03.2014|

Diskussionsveranstaltung:   Freitag, 28. März 2014, 19 Uhr 30  -  ISOP, Dreihackengasse 2, Graz   mit Mag. Gary Fuchsbauer, Zentralausschuss BMHS, Österreichische LehrerInnen                                   Initiative (ÖLI-UG) Mag.a Angela Weilguny, Bundesministerium für Bildung und Frauen Mag. Hans Adam, Direktor, AHS-Gewerkschaft Mag. Norbert Steinkellner, Initiative für ein faires LehrerInnendienstrecht Mag. Richard Huber, STELI-UG-AHS   Diskussionsleitung: Mag.a Christine

Zentralmatura- und Datensicherheit:

2014-03-11T00:00:00+01:0011.03.2014|

Presseaussendung der ÖLI-UG, 7.3.2014   Zentralmatura- und Datensicherheit:   Unabhängige GewerkschafterInnen für direkte lösungsorientierte Gespräche der LehrerInnengewerkschaften mit Bildungsministerin Heinisch-Hosek  - im Interesse der betroffenen SchülerInnen und LehrerInnen   Der parteipolitisch eingefärbte Streit um Datenleck und Matura-Verschiebung samt FCG-/ÖVP-Rücktrittsforderungen an die SPÖ-Ministerin hat bisher nur eines gebracht: Ärger und mehr oder weniger nicht beabsichtigte Verunsicherung

Unterstützerinnen des Bildungsvolksbegehrens diskutierten am 12. Februar 2014 im Haus der Industrie mit Bildungs- und Frauenministerin Heinisch-Hosek und Wirtsc

2014-03-06T00:00:00+01:0006.03.2014|

Bundesrahmengesetz für elementarpädagogische Einrichtungen … Tertiäre Ausbildung für ElementarpädagogInnen … Gemeinsame Schule … Bildungsabschlüsse für alle … Bewegung in der Bildungspolitik ? Von Reinhart Sellner / Gary Fuchsbauer   Unterstützerinnen des Bildungsvolksbegehrens diskutierten am 12. Februar 2014 im Haus der Industrie mit Bildungs- und Frauenministerin Heinisch-Hosek und Wirtschafts-, Forschungs- und Wissenschaftsminister Mitterlehner. Heinisch-Hosek geht von

Österreichische Bildungspolitik: Alles bleibt besser?

2014-03-05T00:00:00+01:0005.03.2014|

Reinhart Sellner, Vertreter der Unabhängigen GewerkschafterInnen (UG) in der Bundeskonferenz, dem Zentralvorstand der Gewerkschaft öffentlicher Dienst (GÖD)   Österreichische Bildungspolitik: Alles bleibt besser?   Statt demokratischer Schulreformen hat die sozialdemokratisch geführte SPÖ-ÖVP-Koalition ein arbeitnehmerInnenfeindliches LehrerInnendienstrecht beschlossen. Ein Versuch über die Zweiklassenschule von heute und Alternativen für morgen   Die Österreichische Volkspartei agitiert im Wahlkampf als

Nach oben