Besoldungsreform – kein Überleitungsverlust mehr

2015-03-27T00:00:00+01:0027.03.2015|

Der Text zur Reparatur des neuen Besoldungsrechts geht in die Begutachtung.Das wichtigste ist, dass die Regelung im aktuellen Begutachtungstext garantieren, dass niemand durch die Überleitung in das neue Besoldungssystem einen Verlust erleidet.Die wesentlichen Änderungen sind wirkliche Verbesserungen gegenüber dem NR-Beschluss vom 21.1.2015. Leider wurde bezüglich der Neuberechnung des Vorrückungsstichtages nichts geändert.Eine Analyse von Gary Fuchsbauer-

Pensionsreform: Länger arbeiten – aber wie?

2015-03-23T00:00:00+01:0023.03.2015|

Arbeiten im AlterInterview im Ö1 Mittagsjournal (23.03.15) mit dem Wirtschaftssoziologen Jörg FleckerWie soll Arbeit im Alter aussehen - und hat die Politik darauf Antworten? Der Wirtschaftssoziologe Jörg Flecker meint, ein Umdenken ist gefragt, vor allem von Seiten der Arbeitgeber. Zum ÖVP-Vorstoß, die bereits beschlossene Anhebung des Frauenpensionsalters vorzuziehen, meint Flecker, dass Maßnahmen getroffen werden müssen,

Erstmals Monitoring-Bericht für Beamtenpensionen

2015-03-23T00:00:00+01:0023.03.2015|

Staatssekretärin Steßl legte heute erstmals und „freiwillig“ einen Monitoring-Bericht für Beamten-pensionen vor. Und der kann sich sehen lassen, vor allem was die Entwicklung des Pensions- antrittsalters der Lehrer/innen betrifft.Wie derStandard.at (23.03.2015) berichtet, ist das Pensionsantrittsalter der Bundesbeamten im Vorjahr um 10 Wochen auf 60,9 Jahre angestiegen und damit gehen die Beamten um 1,3 Jahre später

Diskussionspapier der ÖLI-UG zur Schulautonomie NEU

2015-03-21T00:00:00+01:0021.03.2015|

Stichworte/SchlagzeilenBildung kostet. Schulreform, Dienstrechts- und Besoldungsreform brauchen ausreichende BundesbudgetmittelSchulen brauchen eine nachhaltig gesicherte und transparente Ressourcenzuteilung und ein einheitliches Bundes-Dienstrecht für alle pädagogischen Berufe.Von Landespolitik bestellte DirektorInnen sind keine Garantie für autonom-demokratische Schulen. NMS ist keine sozial-integrative, fördernde Gesamtschule.Österreichs Schulen brauchen eine bundesweit einheitliche Verwaltung, keine Verländerung und kein "Föderalistan„.Schulautonomie braucht demokratische Mitbestimmung der LehrerInnen,

Freiraum für Österreichs Landesparteifürsten    Eine Analyse des „Geheimpapiers“ – von Reinhart Sellner

2015-03-21T00:00:00+01:0021.03.2015|

PädagogInnenbildung NEU 2012Keine gemeinsamen universitären Ausbildungs-stätten bestätigt Schulorganisation 1962 und Kompetenzen der Länder über APS und BSLehrerInnendienstrecht 2013Es wird von der „Status-quo-GÖD“ nicht verhindert, bestätigt die Doppelverwaltung der LehrerInnen durch Bund und die neun Bundesländer. Sie bringt Arbeitszeiterhöhungen „all inclusive“, SchulstufenlehrerInnen, keine AHS-Langform-Bezahlung und keine demokratischen DienstnehmerInnenrechte.Erneuter ÖVP-VerländerungsvorstoßDer KURIER meldet am 27.02.2015 „Durchbruch“, bestätigt von

GÖD-Vorstand ohne UG ist statutenwidrig

2015-03-20T00:00:00+01:0020.03.2015|

OTS – Pressemitteilung 19.3.2015: Verhandlung vor dem Landesgericht Wien am 18.3.2015 bestätigt OGH-Spruch: Die Zusammensetzung eines GÖD-Vorstandes ohne UG ist statutenwidrigDie „schwarze“ GÖD will die Ausgrenzung der parteiunabhängigen GewerkschafterInnen aus dem GÖD-Vorstand bis zum nächsten Bundeskongress (Oktober 2016) fortsetzen, fasst Reinhart Sellner, der von der UGÖD für den GÖD-Vorstand nominiert wurde, das Ergebnis des gestrigen

UGÖD und ÖLI-UG zu NMS, Autonomie, Bundeskompetenz

2015-03-05T00:00:00+01:0005.03.2015|

Unabhängige Gewerkschafter/innen UGÖD und ÖLI-UG zu NMS-Evaluation, Autonomie, Bundeskompetenz für alle Schulen und LehrerInnen von Sellner, Fuchsbauer, Gessmann, Mayr Die Neue Mittelschule ist keine sozial-integrative, fördernde Gesamtschule. Von der Landespolitik bestellte DirektorInnen sind keine Garantie für autonom-demokratische Selbstverwaltung von Schulen.Unabhängige GewerkschafterInnen in der GÖD sind- für einheitliche Bundeskompetenz für Schulen und Schulentwicklung und für  

BundeslehrerInnen zu den Ländern?

2015-03-03T00:00:00+01:0003.03.2015|

Presseaussendung der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft (UBG) und der Vorarlberger LehrerInneninitiative (VLI)Lauterach, 03.03.2015BundeslehrerInnen zu den Ländern?  -  Fallen Ministerium und SP um?Wir kennen das Bestreben von Landeshauptleuten (Pröll, Pühringer u.a.), die Hochheit über alle LehrerInnen zu erlangen.Was steckt dahinter?Die Landesfürsten wollen eine direkte Einfussnahme auf die Schulen und vor allem die LehrerInnen! Der Drang zur Machtausübung steht

Konzertierte ÖVP-Aktion fürs Durchsetzen der Verländerung aller LehrerInnen ist noch kein „Durchbruch“ (Pröll 2.3.2015).Artikel

2015-03-02T00:00:00+01:0002.03.2015|

von Reinhart Sellner SPÖ in schulpolitischer Dauerdefensive, ratlos, im Umfrage-Tief und drum vielleicht doch kompromissbereit (?)Wenn die Pressemeldungen vom Sieg der ÖVP-Landeshauptleute stimmen, dann geht der Ausverkauf sozial-demokratischer Positionen der als Bildungsbewegung angetretenen SPÖ an die ÖVP weiter. Der Finanzminister und die machtbewussten ÖVP-Landeshauptleute werden in dieser Frage vom SPÖ-Landesfürsten Niessl unterstützt und der Kurier

Konstantin Wecker: Strauchdiebe unserer Gesellschaft

2015-03-01T00:00:00+01:0001.03.2015|

Text von Konstantin Wecker auf seiner FB-SeiteLiebe Freunde,schon seit langem frage ich mich, weshalb es nicht jedem klar denkenden Menschen offensichtlich ist, dass jemand, der sich bereichert, weil er scheinbar aus Geld mehr Geld macht, schlicht zu den Strauchdieben unserer Gesellschaften zählt, deshalb nämlich, weil dieser Galgenvogel bei derart wundersamer Geldvermehrung in Wirklichkeit nichts anders

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