Über admin

Der Autor hat bisher keine Details angegeben.
Bisher hat admin, 1305 Blog Beiträge geschrieben.

Karl Heinz GRUBER Vortrag Schulreform in Österreich

2018-03-23T00:00:00+01:0023.03.2018|

# ein Rückblick auf die vergangenen 50 Jahre# ein Ausblick, wie sich andere europäische Schulsysteme entwickeln# ein kritischer Blick auf den türkis-blauen bildungspolitischen Status quo und# eine Erkundung, was eine gute öffentliche Schule braucht   12. April 201819.30 UhrPH Vorarlberg Hörsaal AFeldkirch   Karl Heinz GRUBERgeb.1942, o. Prof. für Vergleichende Erziehungswissenschaft im (Un)Ruhestand, begann seine

Faßmanns Neuregelungspläne der Aufnahme in die AHS sind „Objektivitätsfiktion“

2018-03-20T00:00:00+01:0020.03.2018|

Wie berichtet ("Sind unsere Politiker wirklich so unfassbar ahnungslos? Faßmann meint, dass „typische Politiker“ weniger verstehen als er."), soll das Zeugnis der vierten Klasse Volksschule nicht mehr für die Aufnahme ins Gymnasium reichen. So will es zumindest der Bildungsminister. Aber seine Pläne zur Neuregelung der Aufnahme in die AHS werden scharf kritisiert. Nach den Lehrervertreter/innen

80 JAHRE “ANSCHLUSS“

2018-03-19T00:00:00+01:0019.03.2018|

Als mein Vater zurückkehrte, trug er über dem 3-teiligen Anzug einen Kamelhaarmantel, den er mit allen Orden, die ihm als Offizier im 1. Weltkrieg verliehen wurden, dekoriert hatte."Wos soll die Frechheit!", schrie einer der Schergen und ein anderer verpasste Stephan Heller aus selbstgefälligem Übermut eine Ohrfeige. "Das, meine Herren, was Sie Frechheit nennen, ist mein

Sind unsere Politiker wirklich so unfassbar ahnungslos? Faßmann meint, dass „typische Politiker“ weniger verstehen als er.

2018-03-18T00:00:00+01:0018.03.2018|

Mit Erstaunen liest man den Titel zum Interview mit BM Faßmann in der Presse: Bildungsminister Faßmann: "Ich verstehe mehr als ein typischer Politiker".   Einige Aussagen im Interview - wie zum Beispiel die unten angeführte - und die Ergebnisse seines bisherigen „Werkens“ für die Bildung,•    die verpflichtenden Ziffernnoten auch in der Primarstufe,•    die scharf kritisierte

DI_VER*SE (Uraufführung) – Theaterstück von Barbara Herold

2018-03-17T00:00:00+01:0017.03.2018|

Die ÖLI-UG empfiehlt das neue Theaterstück von Barbara Herold mit Maria Fliri nicht nur weil es sich um ein Thema handelt, in dem auch die Schule, die Mitschüler/innen, die Lehrperson eine bedeutende Rolle spielt/spielen sollten, sondern vor allem auch wegen des tollen Theatererlebnisses, das DI_VER*SE bietet.   Ein Stück über die Vielfalt „Mensch“.Regisseurin Barbara Herold

Bildungsministerium: 40 statt 80 Mio. für Deutschförderklassen sind „ein großer Fortschritt“.

2018-03-16T00:00:00+01:0016.03.2018|

Heftige Kritik üben die Opposition und die parteipolitisch unabhängigen Vertreter/innen der Lehrer/innen an Bildungsminister Faßmann für seine bisherigen Budgetverhandlungsergebnisse im Bildungsbereich.   Wie Berichtet („Für die Reichen sparen bei Bildung und Soziales“), wird - so die bekanntgewordenen Vorhaben auch im Budget ihren Niederschlag finden - spürbar auf Kosten der Bildung gespart: Statt € 80 Mio.

Stellungnahme von Forschenden und Lehrenden des Bereichs Deutsch als Zweitsprache der Universitäten Graz, Innsbruck, Salzburg und Wien zum Bildungsprogramm 2017

2018-03-16T00:00:00+01:0016.03.2018|

additive Förderung (Rösch 2013). Kinder und Jugendliche mit nicht-deutscher Familiensprache erwerben die deutsche Sprache sowie Kompetenzen in anderen Unterrichtsgegenständen in integrativen Fördermodellen nachhaltiger und besser als in fast ausschließlich additiver Förderung (Gogolin u.a. 2011), wie im Regierungsprogramm gefordert.-    Das Trennen des Sprachlernens vom Fachlernen erschwert den Spracherwerb und ist nicht wie im Regierungsprogramm angenommen förderlich

UGÖD für Bildungsinvestitionen und gegen zukunftsblinde Budgetkürzungen

2018-03-14T00:00:00+01:0014.03.2018|

Sozialer Zusammenhalt, Integration und Förderung als gemeinsame Aufgabe aller LehrerInnen   Wien (OTS) - Die Fördermittel von 80 Millionen aus dem sogenannten Integrationstopf sollen mit 31. Dezember 2018 auslaufen, im leicht angehobenen Bildungsbudget sind nur mehr 40 Millionen Euro für Integration vorgesehen, statt der 850 FörderlehrerInnen, statt zusätzlicher PsychologInnen, SchulsozialarbeiterInnen und mobiler interkultureller Teams sind

Für die Reichen sparen bei Bildung und Soziales

2018-03-13T00:00:00+01:0013.03.2018|

Wie derStandard.at berichtet, werden im neuen Budgetentwurf die bisher mageren Mittel für Integrationsmaßnahmen nicht nur für das AMS (siehe derStandard.at „AMS gegen "Kahlschlag" bei Mitteln für Integrationsjahr“), sondern auch für das Bildungsministerium drastisch gekürzt. Statt € 80 Mio. für die Integration, ab 2019 nur mehr € 40 Mio. für Faßmanns „DeutschförderklassenDe facto werden die Mittel

Stellungnahme von Forschenden und Lehrenden des Bereichs Deutsch als Zweitsprache der Universitäten Graz, Innsbruck, Salzburg und Wien zum Bildungsprogramm 2017

2018-03-12T00:00:00+01:0012.03.2018|

additive Förderung (Rösch 2013). Kinder und Jugendliche mit nicht-deutscher Familiensprache erwerben die deutsche Sprache sowie Kompetenzen in anderen Unterrichtsgegenständen in integrativen Fördermodellen nachhaltiger und besser als in fast ausschließlich additiver Förderung (Gogolin u.a. 2011), wie im Regierungsprogramm gefordert.-    Das Trennen des Sprachlernens vom Fachlernen erschwert den Spracherwerb und ist nicht wie im Regierungsprogramm angenommen förderlich

Nach oben