ÖLI-UG ZA-Ergebnisse der Bundeslehrer*innen: Große Zugewinne der Uni- und AHS-Lehrer*innen, BMHS und PH bleiben (fast) gleich

2019-12-08T00:00:00+01:0008.12.2019|

Herzlicher Dank den Wähler*innen! Herzliche Gratulation den Kandidat*innen zu ihren Ergebnissen!   Mit deutlichen Zugewinnen warteten die Kandidaturen der ÖLI-UG bei den ZA-Wahlen auf. Bei den Universitätslehrer*innen gewann der ULV-UG auf Anhieb 80,8 Prozent der Stimmen und vier der fünf Mandate. 2014 hatte der ULV noch nicht als UG-Gruppierung kandidiert.   Der AHS-ZA bleibt zwar

Grußbotschaft der ÖLI-UG-Vorsitzenden Barbara Gessmann-Wetzinger: Liebe ÖLIs! Ich danke euch von Herzen!

2019-12-08T00:00:00+01:0008.12.2019|

Liebe ÖLI-Menschen!   Ich danke euch von Herzen,   für euren Einsatz in den vergangenen Monaten, für euer Mitdenken in der Vorbereitung der Wahlauseinandersetzung, für all eure Arbeiten im Wahlkampf,   für eure Ausdauer im Diskurs mit Kolleg*innen, die unsere Meinung nicht teilen, für eure Kreativität, die ihr beim Maßschneidern des Wahlkampfes auf euren Schultyp,

Ergebnisse der ZA-Wahlen der APS und Berufsschulen

2019-12-08T00:00:00+01:0008.12.2019|

ZENTRALAUSSCHUSS DER TIROLER PFLICHTSCHULLEHRER*INNEN   FCG: 6 Mandate/68,56% (2014: 8 Mandate/72,19%) ÖLI-UG Tirol: 2 Mandate/28,42% (2014: 2 Mandate/23,48%) FSG/SLÖ: 0 Mandate/3,02% (2014: 0 Mandate/ 4,34%)   Mit einer Zustimmung von 28,42% konnten die Tiroler ÖLI-UGs ihre zwei Mandate halten. Das Team um ÖLI-UG Vorsitzende Barbara Gessmann-Wetzinger und dem Cartoon-Talent Gernot Pedrazzoli (siehe "schon wieder eine

PV-Wahlen: Parteiunabhängige legen auf 11,43% im öffentlichen Dienst zu

2019-12-06T00:00:00+01:0006.12.2019|

Die UGÖD kommt bei den Personalvertretungswahlen im Öffentlichen Dienst auf 11,43% und gewinnt damit drei Mandate dazu. Ein schöner Erfolg trotz Verlusten in einigen Bereichen. Die UGÖD festigt damit ihre Stellung als drittgrößte Fraktion im öffentlichen Dienst.   „Wir scheuen nicht die Konfrontation, wenn es um die Zunahme prekärer Beschäftigung und überflüssigen Wettbewerb unter ArbeitnehmerInnen

Lob für Lehrer*innen, Schelte für Bildungstechnokraten und PISA-Gläubige

2019-12-04T00:00:00+01:0004.12.2019|

"Wer 20 Jahre hinter PISA herläuft, vom Pflichtkindergarten über die Neue Mittelschule bis zur Ganztagsschule Milliarden investiert, ohne Erfolg; wer immer weiter, immer mehr auf Standardisierung, Kompetenzorientierung und Kontrolle setzt, damit aber keine Leistungssteigerung, oder verbesserte Chancen für Schwache schafft – der muss sich einmal fragen, ob er nicht mit PISA auf den falschen Dampfer

Tanja Schlie: Wo Frauen ihre Bücher schreiben. Eine Ilse M. Seifried-Rezension.

2019-12-03T00:00:00+01:0003.12.2019|

Portraits einer Autorin, ob gemalt oder fotografiert, zeigen diese manchmal an ihrem Arbeitsplatz. Wie der Schreibprozess detailliert eines konkreten Werkes ablief, interessiert Leser*innen meist weniger als Akademiker*innen.   Daher ist es eine gute Idee, der Frage nach zu gehen, an welchen Orten und Plätzen und unter welchen Rahmenbedingungen Autorinnen schrieben, was sie brauchten bzw. als

PISA-Studie 2018: Österreich insgesamt im Mittelfeld, mit rückläufigem Trend in den Naturwissenschaften

2019-12-03T00:00:00+01:0003.12.2019|

Unterschätzung der Leistungsfähigkeit aber wenig Resignation Einen gewichtigen Faktor für die persönliche Bildungsentwicklung scheint die Eigenwahrnehmung der Schüler*innen aus sozioökonomisch schwierigen Verhältnissenzu spielen. Die meisten strebten keine tertiäre Bildung an, auch wenn sie sehr gute Leistungen zeigten. Dieses Phänomen zeigte sich auch bei sozial besser gestellten Schüler*innen, wenn auch nicht so gravierend.   Dennoch zeigen

Nach oben