Erasmus+-Projekt „Towards Gender Sensitive Education“

2018-03-30T00:00:00+02:0030.03.2018|

Für das Erasmus+-Projekt „Towards Gender Sensitive Education“ sucht der Verein EfEU: Fortbildner*innen für eine Fokusgruppe zu geschlechtersensibler Pädagogik und Lehrkräfte Sek I für eine Fokusgruppe zu geschlechtersensibler Pädagogik Im Rahmen des Erasmus+-Projekts „Towards Gender Sensitive Education“  entwickelt EfEU ein 30-stündiges Training zu geschlechtersensibler Pädagogik für Lehrkräfte der Sekundar¬stufe I.   Dazu lädt EfEU zu zwei

Armer Esel streck dich, Lögers Tischlein deck dich. „Strecking“, die türkisblaue Sparbudgetfördermethode.

2018-03-28T00:00:00+02:0028.03.2018|

Wie gestern bekannt wurde, sollen die aus der Bankenabgabe stammenden Mittel (rund 750 Mio. Euro) für den Ausbau der ganztägigen Schulformen bis 2032 „gestreckt“ werden. Ursprünglich hätten sie bis 2025 vergeben werden sollen.„Im Bildungsbereich wird nicht gespart, so Minister Faßmann neulich im Mittagsjournal. Darum werden die Mittel für den Ausbau der Ganztagesschule auf einen längeren

Stellenausschreibung für VS und NMS Lehrer/innen

2018-03-25T00:00:00+01:0025.03.2018|

Die Bewerbungen sind online auf der Website www.weltweitunterrichten.at einzureichen. Lehrkräfte im Dienst reichen den Ausdruck der Bewerbung zusätzlich per Post im Dienstweg an folgende Adresse ein: An das BMBWF, Referat III/3a, z. Hd. ADir. RgR Robert Fittner, Minoritenplatz 5, 1010 Wien, Tel. 01–53120–3302   Bewerbungsfrist ist der 16. April 2018: (Online-Bewerbungsschluss/Datum des Poststempels f. die

Karl Heinz GRUBER Vortrag Schulreform in Österreich

2018-03-23T00:00:00+01:0023.03.2018|

# ein Rückblick auf die vergangenen 50 Jahre# ein Ausblick, wie sich andere europäische Schulsysteme entwickeln# ein kritischer Blick auf den türkis-blauen bildungspolitischen Status quo und# eine Erkundung, was eine gute öffentliche Schule braucht   12. April 201819.30 UhrPH Vorarlberg Hörsaal AFeldkirch   Karl Heinz GRUBERgeb.1942, o. Prof. für Vergleichende Erziehungswissenschaft im (Un)Ruhestand, begann seine

Faßmanns Neuregelungspläne der Aufnahme in die AHS sind „Objektivitätsfiktion“

2018-03-20T00:00:00+01:0020.03.2018|

Wie berichtet ("Sind unsere Politiker wirklich so unfassbar ahnungslos? Faßmann meint, dass „typische Politiker“ weniger verstehen als er."), soll das Zeugnis der vierten Klasse Volksschule nicht mehr für die Aufnahme ins Gymnasium reichen. So will es zumindest der Bildungsminister. Aber seine Pläne zur Neuregelung der Aufnahme in die AHS werden scharf kritisiert. Nach den Lehrervertreter/innen

80 JAHRE “ANSCHLUSS“

2018-03-19T00:00:00+01:0019.03.2018|

Als mein Vater zurückkehrte, trug er über dem 3-teiligen Anzug einen Kamelhaarmantel, den er mit allen Orden, die ihm als Offizier im 1. Weltkrieg verliehen wurden, dekoriert hatte."Wos soll die Frechheit!", schrie einer der Schergen und ein anderer verpasste Stephan Heller aus selbstgefälligem Übermut eine Ohrfeige. "Das, meine Herren, was Sie Frechheit nennen, ist mein

Sind unsere Politiker wirklich so unfassbar ahnungslos? Faßmann meint, dass „typische Politiker“ weniger verstehen als er.

2018-03-18T00:00:00+01:0018.03.2018|

Mit Erstaunen liest man den Titel zum Interview mit BM Faßmann in der Presse: Bildungsminister Faßmann: "Ich verstehe mehr als ein typischer Politiker".   Einige Aussagen im Interview - wie zum Beispiel die unten angeführte - und die Ergebnisse seines bisherigen „Werkens“ für die Bildung,•    die verpflichtenden Ziffernnoten auch in der Primarstufe,•    die scharf kritisierte

DI_VER*SE (Uraufführung) – Theaterstück von Barbara Herold

2018-03-17T00:00:00+01:0017.03.2018|

Die ÖLI-UG empfiehlt das neue Theaterstück von Barbara Herold mit Maria Fliri nicht nur weil es sich um ein Thema handelt, in dem auch die Schule, die Mitschüler/innen, die Lehrperson eine bedeutende Rolle spielt/spielen sollten, sondern vor allem auch wegen des tollen Theatererlebnisses, das DI_VER*SE bietet.   Ein Stück über die Vielfalt „Mensch“.Regisseurin Barbara Herold

Bildungsministerium: 40 statt 80 Mio. für Deutschförderklassen sind „ein großer Fortschritt“.

2018-03-16T00:00:00+01:0016.03.2018|

Heftige Kritik üben die Opposition und die parteipolitisch unabhängigen Vertreter/innen der Lehrer/innen an Bildungsminister Faßmann für seine bisherigen Budgetverhandlungsergebnisse im Bildungsbereich.   Wie Berichtet („Für die Reichen sparen bei Bildung und Soziales“), wird - so die bekanntgewordenen Vorhaben auch im Budget ihren Niederschlag finden - spürbar auf Kosten der Bildung gespart: Statt € 80 Mio.

Stellungnahme von Forschenden und Lehrenden des Bereichs Deutsch als Zweitsprache der Universitäten Graz, Innsbruck, Salzburg und Wien zum Bildungsprogramm 2017

2018-03-16T00:00:00+01:0016.03.2018|

additive Förderung (Rösch 2013). Kinder und Jugendliche mit nicht-deutscher Familiensprache erwerben die deutsche Sprache sowie Kompetenzen in anderen Unterrichtsgegenständen in integrativen Fördermodellen nachhaltiger und besser als in fast ausschließlich additiver Förderung (Gogolin u.a. 2011), wie im Regierungsprogramm gefordert.-    Das Trennen des Sprachlernens vom Fachlernen erschwert den Spracherwerb und ist nicht wie im Regierungsprogramm angenommen förderlich

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