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	<title>Wiederkehr &#8211; ÖLI-UG</title>
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	<description>Österreichische LehrerInnen Initiative - ÖLI-UG Österreichische Lehrer/innen Initiative - Unabhängige Gewerkschafter/innen</description>
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		<title>Bildung ist kein Verschiebebahnhof: Warum Minister Wiederkehrs Kürzungspläne am Ziel vorbeischießen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 15:18:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Nein]]></category>
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					<description><![CDATA[Kürzungen bei Latein und lebenden Fremdsprachen, um Platz für neue Fächer wie „Informatik &amp; KI“ oder „Demokratiebildung“ zu schaffen? Was nach Fortschritt klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als kurzsichtiger Aktionismus, mehr dazu hier ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Bildungsminister Wiederkehr hat zum Semesterende wieder einmal für Schlagzeilen gesorgt. Sein Plan: Kürzungen bei Latein und lebenden Fremdsprachen, um Platz für neue Fächer wie „Informatik &amp; KI“ oder „Demokratiebildung“ zu schaffen. Was nach Fortschritt klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als kurzsichtiger Aktionismus, der die wertvolle Arbeit an unseren Schulen untergräbt.</div>
<div></div>
<h5><b>Kein Fächer-Kulturkampf auf dem Rücken der Lehrkräfte</b></h5>
<div></div>
<div>Spracherwerb ist kein „Luxusgut“, das man beliebig kürzen kann. Es ist eine Basiskompetenz, die Zeit und Kontinuität braucht. Die mediale Ausrichtung, dass bestimmte Fächer im jetzigen Ausmaß nicht mehr nötig seien, ist ein Schlag ins Gesicht aller Sprachlehrer:innen. Bildung ist kein Nullsummenspiel, bei dem man Latein gegen Bits und Bytes aufrechnet. Das Gegeneinander-Ausspielen von Fachinhalten ist reiner Populismus und führt nicht zu einer besseren Schule.</div>
<div></div>
<h5><b>Gegen die aufgeblähte Stundentafel</b></h5>
<div></div>
<div>Wir brauchen keine neuen „Reißbrett-Fächer“, für die es weder fertige Lehrpläne noch ausreichend ausgebildetes Personal gibt. Die ÖLI-UG lehnt eine weitere Aufblähung der Stundentafel ab. Statt ständig neue Baustellen zu eröffnen, sollte das Ministerium die Schulautonomie stärken. Hier gibt es bereits jetzt genug Spielraum für Schwerpunkte – wenn man den Schulen die Ressourcen dafür gibt.</div>
<div></div>
<h5><b>Mutig entrümpeln – aber mit den Expert:innen!</b></h5>
<div></div>
<div>Wer Platz für Neues will, muss entrümpeln. Aber das darf nicht „von oben herab“ geschehen. Die wahren Expert:innen sitzen in den Klassenzimmern. Lehrer:innen wissen am besten, welche Inhalte veraltet sind und wo Raum für Zukunftsthemen entstehen kann.<br />
Zudem steht die Reform der Oberstufen-Lehrpläne noch aus. Eine Reform der Stundentafel vorzuziehen, bevor die neuen Lehrpläne überhaupt greifen, ist eine „Pseudo-Reform“. Unser Ansatz ist klar: Unterrichtsprinzipien statt neuer Fächer. Medienbildung und Demokratie müssen in jedem Fach verankert und gelebt werden.</div>
<div></div>
<h5><b>Demokratie lernt man nicht nur am Mittwoch in der 3. Stunde</b></h5>
<div></div>
<div>Demokratiebildung ist kein theoretisches Konstrukt für ein Einzelfach. Sie muss gelebt werden – durch echte Mitbestimmung im Schulalltag. Ein Minister, der Reformen medial verkündet, bevor er mit den Betroffenen spricht, liefert hierfür ein denkbar schlechtes Vorbild.</div>
<div>
<p><b>Wir fordern: Schluss mit dem Aktionismus. Reden Sie mit uns, Herr Minister, statt über uns!</b></p>
<p>Bernhard Hofmann, Astrid Schuchter, Markus Grass, Carina Tschann<br />
für die ÖLI-UG im ZA-AHS</p>
</div>
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		<title>Leben über unsere Verhältnisse? Was wir wissen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 04:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[OeLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Lesen Sie hier, was Hannes Grünbichler, zur Budgetmisere sagt. Wir wissen eigentlich, dass wir über unsere Verhältnisse leben. Das wird einem mit etwas ökonomischen Verständnis klar. Das heißt aber auch, wir müssen uns einbringen, damit das Richtige gemacht wird.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit letztem Jahr ist klar, dass wir die 3-Prozent-Marke beim Budgetdefizit durchbrechen. Das Ganze kommt aber nicht von ungefähr, meint unser Vorsitzender Dr. Hannes Grünbichler. Als Ökonom warnt er schon länger davor, dass unsere Pensionen und Gehälter sprichwörtlich miteinander &#8222;kommunizierende Gefäße&#8220; sind. Spätestens seit Verkündung der Budgetdaten wissen wir, dass wir uns darum kümmern müssen, weil dies auch eine budgetrelevante Tatsache ist.<br />
Auf X merkt er dazu zum Beispiel an:</p>
<blockquote><p>Wenn von der Logik, dass die Aktiven zumindest genauso hohe Lohnabschlüsse bekommen müssen, wie die Pensionist:innen (damit die Pensionen und unser soziales Sicherungssystem gesichert bleiben) abgegangen wird, erhöht das die Notwendigkeit staatlicher Zuzahlungen zum öffentlichen Pensionssystem.</p></blockquote>
<p>Das hat gravierende Folgen. Warum? Jetzt gehen die Babyboomer in Pension und wir versuchen in den nächsten 5 bis 7 Jahren gerade unser Budgetdefizit von -4,7 Prozent auf -3 Prozent zu drücken. In einem ersten Schritt werden dafür gerade Sparpakete in Höhe von 6,39 Mrd. 2025 und 8,7 Mrd. 2026 geschnürt. Ein ÜD-Verfahren ist also nicht mehr vermeidbar, ansonsten müssten wir heuer 12,5 Mrd. einsparen, was mit einem notwendigen Puffer einem Sparpaket nur für 2025 von etwa 17 Mrd. entsprechen würde.</p>
<p>Grünbichler meint:</p>
<blockquote><p><em>Ja, hier halte ich die Pensionen natürlich auch für ein Problem und ich würde es nicht als Desinformation bezeichnen. Fakt ist nun mal, 1. dass in den letzen Jahren die Erhöhung der Durchschnittslöhne der Erhöhung der Durchschnittspensionen hinterherhinken, und 2. die Boomer gerade in Pension gehen. Zum zweiten Mal in Folge gehörten die Pensionisten zu denjenigen, die sich über die stärksten Einkommenserhöhungen freuen konnten: Plus 4,6 Prozent auf alle Pensionen im Jänner 2025. Rechnet man jetzt die Erhöhungen für die Jahre 2024 und 2025 zusammen, schieben sich die Pensionisten an die Spitze der Tabelle: ein Plus 14,75 Prozent in zwei Jahren. Die Einkommenserhöhungen der Beschäftigen blieben aber darunter. Der Vergleich ist deswegen relevant, weil Österreich sein Pensionssystem auf dem Umlageverfahren aufbaut, sodass der Löwenanteil der Pensionen aus den Beiträgen der Erwerbstätigen finanziert wird. Wenn nun die Einkommen der Erwerbstätigen langsamer wachsen, wachsen auch die Beitragseinnahmen der gesetzlichen Pensionsversicherung langsamer als die Leistungen, die bezahlt werden müssen. Damit wird die Differenz größer, die mit Steuermitteln geschlossen werden muss.</em><br />
<em>Jetzt muss man kein Pensionsexperte sein, um zu verstehen: Die Entwicklung der Pensionen darf der Entwicklung der Löhne und Gehälter nicht davonlaufen! Auch wenn es sich hier nur nur um einen Betrachtungszeitraum von zwei Jahren handelt: Ein gutes Pensionssystem lebt nun mal davon, die gerechtfertigten Interessen der Leistungsbezieher mit den gleichermaßen gerechtfertigten Interessen der Beitragszahler auszubalancieren. Die Frage wird also sein, wie wir damit umgehen, weil wir auch die Arbeitseinkommen im Blick behalten müssen und wir uns bereits um die Exportindustrie Sorgen machen.</em></p></blockquote>
<p>Aber auch das ist schon länger bekannt. Grünbichler führt weitere fünf Punkte auf X an, die seiner Meinung nach maßgeblich für die Budgetmisere sind, sowohl direkt oder auch indirekt:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-conversation="none">
<p dir="ltr" lang="de">2. Lohnnebenkosten finanzieren Leistungen des Sozialstaates.<br />
Ja, auch aufgrund der hohen Lohnabschlüsse stiegen die Lohnstückkosten. Wie diese wieder gesenkt werden können, da daran die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts 🇦🇹 gemessen wird, muss diskutiert…</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1842782232395596214?ref_src=twsrc%5Etfw">October 6, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-conversation="none">
<p dir="ltr" lang="de">3. Die &#8222;Abschaffung der kalten Progression&#8220; und Kopplung der &#8222;Sozial- und Familienleistungen&#8220; an die Inflation setzt Budget unter Druck, erhöht die Notwendigkeit zur Sparsamkeit und nimmt letzten politischen Gestaltungsspielraum.</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1842785108706656729?ref_src=twsrc%5Etfw">October 6, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-conversation="none">
<p dir="ltr" lang="de">4. Für notwendige öffentliche Zukunftsinvestitionen in Bildung, Forschung und in grüne Infrastruktur (öffentlicher Verkehr, Erneuerbare Energien) gibt es entweder zu wenig Geld oder sie führen zu einer Erhöhung des Defizits, wenn alles andere gleich bleibt.</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1842786389055738343?ref_src=twsrc%5Etfw">October 6, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-conversation="none">
<p dir="ltr" lang="de">5. Es bräuchte also eine Reform unseres gesamten Steuersystems: Entlastung des Faktors Arbeit durch einen höheren Beitrag des Vermögens und Umweltsteuern.<br />
Ohne Gegenfinanzierung, wie einer breiteren Erbschaftsteuer, Reform der Kapitalertragssteuer, der Grundsteuer, und höhere…</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1842788728466510195?ref_src=twsrc%5Etfw">October 6, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote><p><em>Geschuldet waren die hohen Gehaltsabschlüsse im Vergleich zu anderen Ländern aber den deutlich höheren Inflationsraten. Diese hohen Inflationsraten zuzulassen war von Beginn an falsch und ist ein Grund unserer Misere,</em></p></blockquote>
<p>meint er auf Nachfrage und</p>
<blockquote><p><em>das Problem ist vielmehr, dass <span class="css-1jxf684 r-bcqeeo r-1ttztb7 r-qvutc0 r-poiln3">Österreichs exportlastige Industrie weiter an Wettbewerbsfähigkeit verliert aufgrund der stark gestiegenen Lohnstückkosten. Bei diesen lagen wir</span><span class="css-1jxf684 r-bcqeeo r-1ttztb7 r-qvutc0 r-poiln3"> im Jahr 2019/2020 um acht Prozent über dem Euroraum, bis 2027 wird dieser Abstand laut ÖNB auf 21 Prozent steigen. Währenddessen üben sich die Deutschen seit Jahren in Lohnzurückhaltung und so liegen ihre Kosten einige Prozente unter dem Euroraum. Dabei ist der Anstieg der Differenz das eigentliche Problem.</span></em></p></blockquote>
<blockquote class="twitter-tweet" data-conversation="none">
<p dir="ltr" lang="de">6. Also bleibt de facto nur eine harte Ausgabenbremse und das ist ein Sparpaket oder es bleibt alles so wie es ist und wir haben Wohlstandsverluste und wirtschaftliche Stagnation (Arbeitslosigkeit kommt zurück), weil Österreichs Industrie einfach im internationalen Vergleich zu…</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1842790894459584570?ref_src=twsrc%5Etfw">October 6, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Dies alles wird gerade durch die Budgetdaten bestätigt. Es ist also nichts, was wir nicht gewusst hätten. Die realen Auswirken werden sich aber erst später zeigen, auch im Schulbereich. Warum? Die meisten Maßnahmen im Regierungsprogramm des Bildungskapitels stehen unter Budgetvorbehalt. Und Geld ist keines vorhanden. Das ist klar. Und trotzdem kann man Bildungsbereich auch einiges machen, das nichts kostet. Bleiben wir also zunächst positiv.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Wir von der Unabhängigen Gewerkschaftsfraktion <a href="https://twitter.com/oeliug?ref_src=twsrc%5Etfw">@oeliug</a> finden die Intention vom neuen Bildungsminister <a href="https://twitter.com/chriswiederkehr?ref_src=twsrc%5Etfw">@chriswiederkehr</a> positiv. Man wird ihn, wie jeden anderen Minister auch, an den Taten messen müssen. Wir haben 💡, wo man anfangen könnte. <a href="https://t.co/AygQMdF07e">https://t.co/AygQMdF07e</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1907068591536545847?ref_src=twsrc%5Etfw">April 1, 2025</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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			</item>
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		<title>Besuch beim Bildungsminister mit Brief zu IKM+ als Mitbringsel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 05:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwischen dem neuen Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der ÖLI-UG gab es ein erstes Kennenlern-Treffen. Wir bekennen uns zur konstruktiven Zusammenarbeit - eine gute Gesprächsbasis ist dabei hilfreich. Einen offenen Brief zu IKM+ haben wir dabei übergeben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen dem neuen Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der ÖLI-UG gab es ein erstes Kennenlern-Treffen. Auf dem Foto v.l.n.r.: Bernd Kniefacz und Claudia Astner für die APS, Bernhard Hofmann (AHS), Hannes Grünbichler und Tanja Harrich (BMHS). Wir bekennen uns zur konstruktiven Zusammenarbeit &#8211; eine gute Gesprächsbasis ist dabei hilfreich.<br />
<strong>Die parteipolitische Unabhängigkeit der ÖLI-UG ist die beste Voraussetzung, um mit den Bildungsverantwortlichen aller Parteien in Dialog zu treten!</strong></p>
<blockquote class="bluesky-embed" data-bluesky-uri="at://did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf/app.bsky.feed.post/3llg33ae47s2c" data-bluesky-cid="bafyreicqdwk6zevq6wjgumgudfoscutnghbujiumtlioo3zjlabtgo26ve" data-bluesky-embed-color-mode="system">
<p lang="de">Nicht nur das nette Gesprächsklima mit dem neuen Bildungsminister @chriswiederkehr.bsky.social stimmt positiv&#8230;<br />
Wir von der Unabhängigen Gewerkschaftsfraktion @oeliug.bsky.social sind und bleiben in der Zusammenarbeit konstruktiv.</p>
<p><a href="https://bsky.app/profile/did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf/post/3llg33ae47s2c?ref_src=embed">[image or embed]</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (<a href="https://bsky.app/profile/did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf?ref_src=embed">@hgrunbichler.bsky.social</a>) <a href="https://bsky.app/profile/did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf/post/3llg33ae47s2c?ref_src=embed">28. März 2025 um 06:22</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://embed.bsky.app/static/embed.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="bluesky-embed" data-bluesky-uri="at://did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf/app.bsky.feed.post/3llg33crjr22c" data-bluesky-cid="bafyreibr7ky3dkashbarlq4zyytj7b6j2uxvwyq6tlvfbu2qnyni3zb5ne" data-bluesky-embed-color-mode="system">
<p lang="de">Wir gehen im Dialog nämlich stets davon aus, dass auch der oder die andere Recht haben könnte. Das ist unsere Haltung und die Grundlage für eine konstruktive Gesprächsbasis.</p>
<p>Vielen Dank für den gestrigen Austausch!</p>
<p>— Hannes Grünbichler (<a href="https://bsky.app/profile/did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf?ref_src=embed">@hgrunbichler.bsky.social</a>) <a href="https://bsky.app/profile/did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf/post/3llg33crjr22c?ref_src=embed">28. März 2025 um 06:22</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://embed.bsky.app/static/embed.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><strong>Das Thema IKM+ ist für uns noch nicht erledigt.</strong> Auch wenn es kleine Erleichterungen gibt, sehen wir noch viel Gesprächs- und Verbesserungsbedarf. <strong>Deshalb haben wir als ÖLI-UG an BM Wiederkehr einen offenen Brief übergeben, indem wir auf unsere Anliegen aufmerksam machen.</strong> Unser Schreiben &#8211; abgedruckt in unserer <a href="https://oeli-ug.at/oli_kreidekreis/kreidekreis-nr-2-2025-schule-im-timeout/" target="_blank" rel="noopener">Lehrer:innenzeitschrift &#8222;kreidekreis&#8220;</a> auf Seite 7 &#8211; ging ebenfalls an die Bildungssprecher:innen aller im Nationalrat vertretenen Parteien. Wir weisen darin auch auf die hohe Zahl an Unterschriften von Lehrer:innen hin und haben allen persönliche Gespräche angeboten, in denen wir den Sachverhalt besprechen können. Die Unterschriftenlisten zeigen wir unseren Gesprächspartner:innen, aber wir geben sie nicht aus der Hand, um die Daten der Unterzeicher:innen zu schützen.</p>
<p>Wir halte euch über die Entwicklungen auf dem Laufenden!</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Regierungsprogramm: Kapitel Bildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 06:09:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Regierungsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Was steht im Regierungsprogramm über die schulische Bildung? Hier ein kurzer Überblick. Jedenfalls heißen wir den neuen Bildungsminister Christph Wiederkehr herzlich willkommen!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf nicht ganz acht Seiten sind im Regierungsprogramm die Pläne für die &#8222;Schulische Bildung&#8220; niedergeschrieben. Darin enthalten sind ein paar positive Ansätze, aber keine wirklich umstürzlerischen Reformen. Vieles steht unter Finanzierungsvorbehalt, was aber auch nicht anders zu erwarten war.</p>
<blockquote class="bluesky-embed" data-bluesky-uri="at://did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf/app.bsky.feed.post/3lj5xhat7ac2y" data-bluesky-cid="bafyreibi5qexpkal6w5psgzubc3wa6kjb4lod3cgg2egkabfb6jsysukqi">
<p lang="de">Ich finde unter www.neos.eu/_Resources/P&#8230; einige erfreuliche Punkte (ab S. 185).</p>
<p>www.derstandard.at/story/300000&#8230;</p>
<p><a href="https://bsky.app/profile/did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf/post/3lj5xhat7ac2y?ref_src=embed">[image or embed]</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (<a href="https://bsky.app/profile/did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf?ref_src=embed">@hgrunbichler.bsky.social</a>) <a href="https://bsky.app/profile/did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf/post/3lj5xhat7ac2y?ref_src=embed">27. Februar 2025 um 14:06</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://embed.bsky.app/static/embed.js" charset="utf-8"></script></p>
<h4 class="article-title">Neues Fach Demokratiebildung, mehr Autonomie und Recht auf längere Schulzeit</h4>
<p class="article-subtitle">Die neue Regierung setzt integrationsfördernde Schwerpunkte durch sozialindizierte Finanzierung, Deutschangebote und Inklusion von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf (SPF). Die Deckelung der SPF-Förderung wird von (unrealistischen) 2,7 auf 4,5 Prozent angehoben (beides ab 2027 unter Budgetvorbehalt). Und: Die Gemeinden sollen nicht mehr die Kosten für die Schulassistenz betroffener Kinder übernehmen müssen. Wie das finanziert wird, bleibt unklar. Wird vielleicht nochmals die Idee der &#8222;Pädagogischen Assistenz&#8220; aufgegriffen? Dies ließe wieder eine Ressourcenumverteilung befürchten, weg vom Lehrerpersonal, hin zur billigeren PA (was letzendlich einem Abbau der &#8222;teureren&#8220; Lehrer:innenstellen gleichkäme). &#8222;Schau ma moi, daun seng ma scho&#8220;.</p>
<h4>Gemeinsame Schule kein Thema &#8211; bleibt ein ABER</h4>
<p>Vor einer gemeinsamen Schule muss sich niemand fürchten, Modellregionen sollen dazu erleichtert, Ganztagsschulen, bei &#8222;lückenloser&#8220; Wahlfreiheit, ausgebaut und polytechnische Schulen sowie Berufsschulen aufgewertet werden. Wir sehen gemeinsame Bildung nach wie vor als Chance, die Vertreter:innen der <a href="https://www.gemeinsamebildung.at/veranstaltungen/bildungstagung-2025-gemeinsame-bildung-als-chance-fuer-oesterreich" target="_blank" rel="noopener">Frühjahrstagung 2025</a> von &#8222;Gemeisame Bildung&#8220; auch. Das stimmt positiv und vielleicht öffnet sich ein <strong>Window of Opportunity 2025-2028</strong>?</p>
<p>Uns Lehrkräften werden &#8222;moderne Arbeitsplätze&#8220; und Karrieremöglichkeiten versprochen, und Schulleitungen zumindest im Pflichtschulbereich höhere Zulagen. Auch das haben wir schon oft gehört, also &#8222;schau ma moi, daun seng ma scho&#8220;.</p>
<h4>Getrübter Beginn, aber mit der Zeit klärt sich der Himmel auf</h4>
<p>Es gibt zwar mehr Licht als Schatten, aber die Stimmung scheint doch etwas getrübt: Der Bildungsminister erlebte die Gewerkschaft anscheinend mehrheitlich als &#8222;destruktiv&#8220;. <strong>Hannes Grünbichler widerspricht</strong> und meint <strong>wir sind anders</strong>.</p>
<blockquote class="bluesky-embed" data-bluesky-uri="at://did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf/app.bsky.feed.post/3ljkswxnvvs2o" data-bluesky-cid="bafyreiaeovqop72kpdb3jgoxmdanmdp7guxhrf5muot7mtztboc4rjokiu">
<p lang="de">Da sind Sie schlecht informiert, Herr Bundesminister @chriswiederkehr.bsky.social. Wir (die @oeliug.bsky.social) sind gespannt auf einen Austausch und versprechen, uns konstruktiv einzubringen, wie die letzten Jahre auch.<br />
=&gt; www.diepresse.com/19433498/sch&#8230;</p>
<p><a href="https://bsky.app/profile/did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf/post/3ljkswxnvvs2o?ref_src=embed">[image or embed]</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (<a href="https://bsky.app/profile/did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf?ref_src=embed">@hgrunbichler.bsky.social</a>) <a href="https://bsky.app/profile/did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf/post/3ljkswxnvvs2o?ref_src=embed">4. März 2025 um 16:50</a></p></blockquote>
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<p>Wir als Unabhängige Lehrergewerkschafter:innen der ÖLI-UG sind eine konstruktive Kraft, als Alternative zu den herkömmlichen Lehrervereinen der politischen Parteien gegründet und verstehen das Auftrag, ins Gespräch zu kommen. <strong>Wir begrüßen herzlich unseren neuen Bildungsminister Christoph Wiederkehr! Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam für eine Bildung mit Zukunft, für eine Schule für alle zu arbeiten! </strong>Wir bringen uns natürlich weiterhin konstruktiv ein und haben keine Vorbehalte gegenüber unterschiedlichen Meinungen, Sichtweisen, also herzlich willkommen, Herr Minister!</p>
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