<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tipps zum Lesen &#8211; Hören &#8211; Schauen &#8211; ÖLI-UG</title>
	<atom:link href="https://oeli-ug.at/tag/tipps-zum-lesen-hoeren-schauen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://oeli-ug.at</link>
	<description>Österreichische LehrerInnen Initiative - ÖLI-UG Österreichische Lehrer/innen Initiative - Unabhängige Gewerkschafter/innen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 May 2022 08:48:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.1</generator>
	<item>
		<title>Rezension: Anfänge &#8211; Eine neue Geschichte der Menschheit</title>
		<link>https://oeli-ug.at/rezension-anfaenge-eine-neue-geschichte-der-menschheit/</link>
					<comments>https://oeli-ug.at/rezension-anfaenge-eine-neue-geschichte-der-menschheit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps zum Lesen - Hören - Schauen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oeli-ug.at/rezension-anfaenge-eine-neue-geschichte-der-menschheit/</guid>

					<description><![CDATA[David Graeber, David Wengrow Aus dem Englischen von H. Dierlamm, H. Dedekind und A. Thomsen Klett-Cotta, 4. Druckaufl., 2022 672 Seiten  ISBN: 978-3-608-98508-5 (Gebunden mit Schutzumschlag)   Die Venus von Willendorf ist nicht länger eine Venus, sondern eine weise alte Großmutter. Wie alle Objekte diente auch sie Forscher*innen als Projektionsfläche, die durch die Brille gesellschaftlicher Rollenbilder des]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="cc-m-textwithimage-13066963799" data-name="text" data-action="text" readability="170.20638046475">
<p>
    <a class="Hyperlink SCXW268227066 BCX2" href="https://www.klett-cotta.de/autor/David_Graeber/22511" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span data-contrast="auto" class="TextRun SCXW268227066 BCX2" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE"><span class="NormalTextRun SCXW268227066 BCX2" data-ccp-charstyle="Hyperlink">David Graeber,</span></span></a> <a class="Hyperlink SCXW268227066 BCX2" href="https://www.klett-cotta.de/autor/David_Wengrow/386133" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span data-contrast="auto" class="TextRun SCXW268227066 BCX2" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE"><span class="NormalTextRun SCXW268227066 BCX2" data-ccp-charstyle="Hyperlink">David</span> <span class="NormalTextRun SCXW268227066 BCX2" data-ccp-charstyle="Hyperlink">Wengrow</span></span></a>
</p>
<div class="OutlineElement Ltr SCXW268227066 BCX2" readability="11">
<p class="Paragraph SCXW268227066 BCX2">
        <span data-contrast="auto" class="TextRun SCXW268227066 BCX2" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE"><span class="NormalTextRun SCXW268227066 BCX2">Aus dem Englischen von H</span><span class="NormalTextRun SCXW268227066 BCX2">.</span> <span class="NormalTextRun SpellingErrorV2 SCXW268227066 BCX2">Dierlamm</span><span class="NormalTextRun SCXW268227066 BCX2">,</span> <span class="NormalTextRun SCXW268227066 BCX2">H</span><span class="NormalTextRun SCXW268227066 BCX2">.</span> <span class="NormalTextRun SCXW268227066 BCX2">Dedekind und A</span><span class="NormalTextRun SCXW268227066 BCX2">.</span> <span class="NormalTextRun SCXW268227066 BCX2">Thomsen</span></span><span class="LineBreakBlob BlobObject DragDrop SCXW268227066 BCX2"><span class="SCXW268227066 BCX2"> </span><br class="SCXW268227066 BCX2"></span><span data-contrast="auto" class="TextRun SCXW268227066 BCX2" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE"><span class="NormalTextRun SCXW268227066 BCX2">Klett-Cotta,</span> <span class="NormalTextRun SCXW268227066 BCX2">4.</span> <span class="NormalTextRun SpellingErrorV2 SCXW268227066 BCX2">Druckaufl</span><span class="NormalTextRun SCXW268227066 BCX2">., 2022</span></span><span class="LineBreakBlob BlobObject DragDrop SCXW268227066 BCX2"><span class="SCXW268227066 BCX2"> </span><br class="SCXW268227066 BCX2"></span><span data-contrast="auto" class="TextRun SCXW268227066 BCX2" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE"><span class="NormalTextRun SCXW268227066 BCX2">672 Seiten</span></span><span class="EOP SCXW268227066 BCX2" data-ccp-props='{"201341983":0,"335559739":160,"335559740":360}'> </span>
    </p>
</div>
<div class="OutlineElement Ltr SCXW268227066 BCX2" readability="7">
<p class="Paragraph SCXW268227066 BCX2">
        <span data-contrast="auto" class="TextRun SCXW268227066 BCX2" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE"><span class="NormalTextRun SCXW268227066 BCX2">ISBN: 978-3-608-98508-5</span> <span class="NormalTextRun SCXW268227066 BCX2">(Gebunden mit<br />
        Schutzumschlag)</span></span> <span class="EOP SCXW268227066 BCX2" data-ccp-props='{"201341983":0,"335559739":160,"335559740":360}'><br /></span>
    </p>
<p class="Paragraph SCXW268227066 BCX2">
         
    </p>
</div>
<p>
    Die Venus von Willendorf ist nicht länger eine Venus, sondern eine weise alte Großmutter. Wie alle Objekte diente auch sie Forscher*innen als Projektionsfläche, die durch die Brille<br />
    gesellschaftlicher Rollenbilder des 19. Jahrhunderts blickten und sie darum als Venus deuteten. Claudine Cohen, Wissenschaftshistorikerin, und Brigitte Röder, Prähistorikerin, gelangten aufgrund<br />
    ihrer Analysen unter Einbeziehung neuer Forschungsergebnisse zu diesem neuen Ergebnis. <a href="https://science.orf.at/stories/3212596/" target="_blank" title="https://science.orf.at/stories/3212596/" rel="noopener">https://science.orf.at/stories/3212596/</a> Das ist eines von vielen Beispielen, das zeigt, wie wichtig es ist, bisherige Interpretationen immer wieder<br />
    zu überprüfen.
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    David Graeber (Professor für Anthropologie, wichtigster Vordenker der Occupy-Bewegung, 1961–2020), und David Wengrow (Prof. für Archäologie und Anthropologie, geb. 1972) analysierten die<br />
    bisherigen Interpretationen der Menschheitsgeschichte und fassten ihre über 10 Jahre andauernde Forschungsergebnisse in einem wirklich sehr gut lesbaren Buch zusammen.
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    Sie beschreiben, was bisher als Fakten und historische Gesetze präsentiert wurde wie zum Beispiel, dass größere Gruppen König*innen oder Präsident*innen haben müssen, dass alle Menschen zu Beginn<br />
    in einer idyllischen Form sozialer Organisation (Garten Eden) lebten und die Landwirtschaft immer mit der Entstehung von Privateigentum verbunden ist. Sie zeigen, dass es sich dabei um Vorurteile<br />
    handelt und erklären, wie es zu diesen kam.
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    Eine bisher fehlende Synthese aktueller anthropologischer und archäologischer Forschung wird von den Autoren nun vorgelegt. Sie zeigen, wie viele sozialen Organisationen es gab, die Freiheit,<br />
    Wissen und Glück in ihrem Fokus hatten. Sie dokumentieren, welch große Bedeutung und Wirkkraft indigene Lebensweisen, deren Weltverständnis und analytische Diskussionen auf westliches Denken<br />
    hatte und hat. „Anfänge“ macht bewusst, dass lineare Weltbilder erst seit kurzem bestehen und zwar mit „katastrophalen sozialen und psychologischen Folgen“. Bewegung und prozesshaftes Entwickeln<br />
    führt aus solchen Sackgassen. Beispielhaft erwähne ich jene Denkbewegung, die drei Aspekte umfasst: die Freiheit, sich zu bewegen, die Freiheit, nicht zu gehorchen, und die Freiheit, soziale<br />
    Beziehungen zu verändern.
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    Dieses Buch fordert Offenheit für auch unangenehme Einsichten. Es öffnet ein Fenster zu unerwarteter und noch größerer Diversität der Welt. Die Welt- und Menschheitsgeschichte anders zu<br />
    verstehen, lässt auch die eigene kulturelle und persönliche Geschichte anders verstehen und wirkt dadurch erhellend und bestärkt, das bisher Denkunmögliche mutiger zu leben. Wenn sich das<br />
    Zusammenleben verändert, verändert sich die Welt.
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    David Graeber und David Wengrow erzählen keine neue großartige einheitliche vollständige Menschheitsgeschichte, sie vermitteln Wissen, Erkenntnisse, Einsichten, Ausblicke, greifen provozierende<br />
    Ansätze auf, verweisen auf offene Fragen, lassen Leerstellen und regen zu gedanklichen Experimenten an, kreativ lebendig zu denken nach dem Motto: „Ein Mangel an Vorstellungskraft ist aber kein<br />
    Argument.“
</p>
<p>
    Es ist ihr Anspruch „die Grundlagen für eine neue Weltgeschichte zu legen.“ Sie belegen, dass nicht irgendein männliches Genie seine ureigene Vision verwirklicht hätte, sondern die Entwicklung<br />
    der Menschheit darauf beruht, dass „die Innovation in neolithischen Gesellschaften auf einem jahrhundertelangen, vorwiegend von Frauen angesammelten Wissensschatz, der auf eine endlose Kette<br />
    scheinbar bescheidener, in Wirklichkeit jedoch ungemein bedeutsamer Entdeckungen aufbaute.“
</p>
<p>
    Die beiden Wissenschaftler sind sich dessen bewusst, dass es viele Diskussionen und weitere Forschungen braucht, um die Folgen des neuen Bildes auch nur ansatzweise zu verstehen. „Dennoch ist es<br />
    von großer Bedeutung, den Prozess in Gang zu setzen.“ Das ist ihnen mit ihrem Buch gelungen, das in Deutsch bereits in der 4. Auflage vorliegt. Zentral für die Autoren sind zwei Aspekte: „Wir<br />
    Menschen sind Projekte kollektiver Selbsterschaffung.“ Und die Frage danach, „wie es dazu kam, in so engen konzeptionellen Fesseln gefangen zu sein, dass wir uns nicht einmal mehr die Möglichkeit<br />
    vorstellen können, uns neu zu erfinden?“
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    Ich staunte immer wieder und verspürte auch erheiternde Freude, weil gewagt wurde, neu zu denken, alles zu hinterfragen und positiv visionäre Handlungspotentiale aufzuzeigen.
</p>
<p>
    Dieses faszinierende und inspirierende Buch ist ein, so finde ich, notwendiges Buch für alle. Ich empfehle es sowohl allen Lehrenden aller Fächer und Wissenschaftsdisziplinen als auch<br />
    Schüler*innen ab der 7. Schulstufe sowie Interessierten. Es verändert.
</p>
<p>
    Das Buch trägt den Titel „Anfänge“ und steht selbst für einen geglückten Anfang, über unsere Menschheitsgeschichte miteinander ins Gespräch zu kommen.
</p>
<p>
     
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    April 2022
</p>
<p>
    <strong><a href="https://www.i-m-seifried.at" target="_blank" title="https://www.i-m-seifried.at" rel="noopener">Ilse M. Seifried</a></strong>
</p>
</p></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://oeli-ug.at/rezension-anfaenge-eine-neue-geschichte-der-menschheit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rezension: UNERHÖRTE AUSWAHL VERGESSENER WORTSCHÖNHEITEN</title>
		<link>https://oeli-ug.at/rezension-unerhoerte-auswahl-vergessener-wortschoenheiten/</link>
					<comments>https://oeli-ug.at/rezension-unerhoerte-auswahl-vergessener-wortschoenheiten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps zum Lesen - Hören - Schauen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oeli-ug.at/rezension-unerhoerte-auswahl-vergessener-wortschoenheiten/</guid>

					<description><![CDATA[Untertitel: Aus Johann Jakob Sprengs gigantischem, im Archive gefundenen, seit 250 Jahren unveröffentlichten deutschen Wörterbuch Ans Licht gebracht von Nicolas Fink und mit einem Vorwort versehen von Gabriel Schaffter ISBN 978-3-946990-47-5 352 Seiten € 25,70 Der Verlag schreibt auf seiner Website http://daskulturellegedaechtnis.de: „Das Allgemeine deutsche Glossarium des Johann Jacob Spreng (1699-1768) wäre das größte deutsche]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="cc-m-textwithimage-13050936599" data-name="text" data-action="text">
<p><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-4231" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/04/rezension-unerhoerte-auswahl-vergessener-wortschoenheiten_62593a0c89ed2.jpeg" alt="" width="287" height="388" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/04/rezension-unerhoerte-auswahl-vergessener-wortschoenheiten_62593a0c89ed2-200x270.jpeg 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/04/rezension-unerhoerte-auswahl-vergessener-wortschoenheiten_62593a0c89ed2-222x300.jpeg 222w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/04/rezension-unerhoerte-auswahl-vergessener-wortschoenheiten_62593a0c89ed2.jpeg 287w" sizes="(max-width: 287px) 100vw, 287px" />Untertitel: Aus Johann Jakob Sprengs gigantischem, im Archive gefundenen, seit 250 Jahren unveröffentlichten deutschen Wörterbuch</strong></p>
<p>Ans Licht gebracht von Nicolas Fink und mit einem Vorwort versehen von Gabriel Schaffter</p>
<p>ISBN 978-3-946990-47-5</p>
<p>352 Seiten</p>
<p>€ 25,70</p>
<p>Der Verlag schreibt auf seiner Website <strong><a title="http://daskulturellegedaechtnis.de" href="http://daskulturellegedaechtnis.de" target="_blank" rel="noopener">http://daskulturellegedaechtnis.de</a></strong>: „Das Allgemeine deutsche Glossarium des Johann Jacob Spreng (1699-1768) wäre das größte deutsche Wörterbuch<br />
seiner Zeit gewesen, wurde aber nie veröffentlicht.“ Die bisherige Bildungslücke wird nur zum Teil geschlossen, denn die als 4-bändig geplante Ausgabe liegt mit der von Nicolas Fink getroffener<br />
Auswahl nun einbändig vor.</p>
<p><strong>Ist gegenwärtig das Thema <em>genderinklusive</em> Sprache aktuell, kann es entspannend zu lesen sein, was der als Gelehrter und Theologe in Basel wirkende Spreng als aktuell<br />
zusammenstellte und doch bis jetzt in den Archiven der Universität Basel lag.</strong></p>
<p>Einladend ist das Buch mit seinen Farben Rot und Lila allemal. Die Einleitung ist eine gute Einstimmung. Die Legende informiert, was eine damals alte Redewandung war, was eine damals bereits<br />
überholte Redensart und welche bei Grimm nicht vorkam. Das Blättern und Staunen kann beginnen.</p>
<p>Mundsöhne, so lerne ich, bezeichnete Verträge, die durch einen Kuss geschlossen wurden. Die Abendgesellschaft war eine Männergesellschaft, aus der die Zünfte entstanden. Die heutige Bedeutung ist<br />
eine gänzliche andere. Spreng vermisste das Wort Abendgesellschaft, da es verlorenzugehen schien. In Covid-Zeiten geht die Abendgesellschaft wieder verloren – wenn auch in anderer Bedeutung. Ja,<br />
und so kann zu jedem Wort des Wörterbuches eine angeregte Unterhaltung beginnen. Dabei zeigt sich möglicherweise, ob eine Person sich übermeynt (eine zu hohe Meinung von sich selbst hat) oder ob<br />
alles „underobs“ (durcheinandergebracht) wird. Eine wichtige Information ist, dass ein „warmes Zimmer“ in Bern ein Zimmer genannt wird, auch wenn es kalt ist, jedoch prinzipiell geheizt werden<br />
könnte. Nachvollziehbares oder gänzlich Neues: Eselsohren zu haben bedeutete ein so scharfes Gehör zu haben, das Wachsen von Schafwolle und Gras vernehmen zu können. Dass heute Eselsohren mehr<br />
mit dem Lesen zu tun haben, ist eine erstaunliche Transformation. Dieses Buch ist für alle, die Freude am Spielerischen oder Analytischen oder Historischen etc. haben, eine echte Bereicherung &#8211;<br />
außer natürlich für kürässige Menschen!</p>
<p>Rezension: <span lang="DE" xml:lang="DE"><strong><a title="http://www.i-m-seifried.at" href="http://www.i-m-seifried.at" target="_blank" rel="noopener">Ilse M. Seifried</a></strong></span> <span lang="DE" xml:lang="DE"><br />
</span></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://oeli-ug.at/rezension-unerhoerte-auswahl-vergessener-wortschoenheiten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
