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	<title>Streik &#8211; ÖLI-UG</title>
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	<description>Österreichische LehrerInnen Initiative - ÖLI-UG Österreichische Lehrer/innen Initiative - Unabhängige Gewerkschafter/innen</description>
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		<title>UniDemo gegen Budgetkürzungen 2028-2030</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 15:11:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[UniDemo gegen Budgetkürzungen 2028-2030 - Arbeitgeber Uniko, Studierendenvertretung ÖH, Bedienstetenvertretung, GÖD gemeinsam! Die Rede des ÖLI-Bundeskoordinators und GÖD-Vorstands Gary Fuchsbauer zum Nachlesen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>27. Mai 2026 – Rede von Josef Gary Fuchsbauer, GÖD-Bereichsleiter Bildung, für UniDemo gegen Budgetkürzungen 2028-2030 – ab 13 Uhr vom Universitätsring zu Wissenschaftsministerium/Ballhausplatz &#8211; Uniko, ÖH etc, ULV, GÖD gemeinsam.</h6>
<blockquote><p>Liebe Kolleginnen und Kollegen!<br />
&#8218;Zweck der Gewerkschaft ist die Vertretung der beruflichen, wirtschaflichen, sozialen, kulturellen und gesundheitlichen Interessen ihrer Mitglieder&#8216;. So steht es im § 1 der GÖD-Geschäftsordnung. Die Bundesvertretungen sowohl des künstlerischen und wissenschaflichen, als auch des allgemeinen Personals an den Universitäten wurden kürzlich für die nächsten 5 Jahre neu zusammengesetzt, die die Jahre 2028-2030 enthalten, in denen die durchgesickerten massiven Budgetkürzungen zu erfolgen drohen.<br />
Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst ist daher nun massiv gefordert und es freut mich, dass sich hier die Universitätenkonferenz, die ja auch Arbeitgeber ist, die ÖH, die die Auszubildenden vertritt und die Vertretung der Bediensteten gemeinsam zusammenfinden. Letztere übrigens haben bis zu 80 % befristete Verträge und viele sind nur teilzeitbeschäfigt.<br />
Trotzdem sind alle genannten hier vertreten, um das zu machen, was sich eigentlich die Regierung in ihrem Programm vorgenommen hat: Wissenschaft und Forschung zu stärken. Warum haben sie das vergessen und warum versuchen sie uns jetzt auf Herbst zu vertrösten, wo wir doch wissen, dass sie bis dahin weder neue Einnahmequellen für den Staat erschließen, noch von ihrem Kaputtsparpfad abweichen werden?<br />
In den Presseaussendungen der letzten Tage wurde schon viel wichtiges und gutes zum Thema Wissenschafsförderung gesagt. Ich möchte hier nur noch einen Punkt nennen: Die Wirtschaftswissenschaft sagt uns auch, dass das oberste Ziel grad in Krisen nicht der BIP-%satz der Staatsverschuldung sein kann – ich sage nur Bulgarien 25%, Japan über 200 – sondern dass zukunftsträchtig vorgegangen werden muss. Und da sind Bildung und Forschung die wichtigsten Schätze Österreichs.<br />
Am Ende wieder zurück zu meiner Einleitung. Ich bin im GÖD-Vorstand Leiter für die gewerkschaftliche Bildungsförderung und ihr wisst, dass wir nur gemeinsam und solidarisch was erreichen können. Darum ein Appell und eine Einladung an alle, die noch nicht in unserer Solidargemeinschaft sind: Geht auf goed.at und klickt &#8218;Mitglied werden&#8216; an. Auch als Studierende, macht es meinen Töchtern nach: um 4,5 € pro Monat seid ihr als Mitglieder ohne Einkommen mit dabei. Und wer verdient, kann durch Eintrag im Feld 717 bei der Steuererklärung den Finanzminister mitzahlen lassen und sich einen Teil des Gewerkschaftsbeitrages wieder zurückholen.<br />
Ich wünsche euch für den heutigen Tag und für die weitere Zusammenarbeit, dass ihr euch von den Grundsätzen von GÖD und ÖGB leiten lasst und die Notwendigkeit einer gemeinsamen starken Vertretung immer mehr Kolleginnen und Kollegen vermitteln könnt.<br />
Und viel Erfolg bei den sich offenbar nun monatelang hinziehenden schweren Verhandlungen für das Budget 2028-2030!<br />
Glück Auf!</p></blockquote>
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		<title>Resolution der ÖLI-Generalversammlung: Solidarität mit allen im Arbeitskampf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 09:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Resolution der ÖLI-Generalversammlung: Solidarität der unabhängigen Lehrer:innen in der GÖD mit den Kampfmaßnahmen unserer Kolleg:innen im Handel und in der metalltechnischen Industrie - Für volle Inflationsabgeltung, gerechte Löhne und Gehälter und bessere Arbeitsbedingungen in allen Branchen!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>von <strong>Ö</strong>sterreichische <strong>L</strong>ehrer:innen <strong>I</strong>nitiative<strong> &#8211; U</strong>nabhängige <strong>G</strong>ewerkschafter:innen für mehr Demokratie / <strong>ÖLI-UG</strong><br />
elektronisch übermittelt an die Gewerkschaften GPA, PROGE, vida, GÖD und and die Fraktion UGÖD</p>
<p><strong>Resolution der ÖLI-Generalversammlung: Solidarität der unabhängigen Lehrer:innen in der GÖD mit den Kampfmaßnahmen unserer Kolleg:innen im Handel und in der metalltechnischen Industrie &#8211; Für volle Inflationsabgeltung, gerechte Löhne und Gehälter und bessere Arbeitsbedingungen in allen Branchen!</strong></p>
<p>Liebe Kolleg:innen der PROGE und GPA!</p>
<p>Bei Ihren KV-Verhandlungen im öffentlichen Dienst (22.11.2023) und in der Sozialwirtschaft (28.11.2023) haben GÖD/younion und vida zumindest die Abgeltung der rollierenden Inflation und für Kolleg:innen mit geringeren Einkommen Mindestbeträge erreicht.</p>
<p>Ihr steht mitten in einem Arbeitskampf bzw. habt ihn gerade abgeschlossen, in dem der Arbeitgeber in den vergangenen Jahren hohe Gewinne eingestreift hat, aber den Arbeitenden, die diese erwirtschaftet haben, Einkommensverluste zumuten will.</p>
<p>Wir Unabhängige Lehrer:innen aus dem öffentlichen Dienst stehen auf Eurer Seite im Arbeitskampf und senden Euch solidarische Grüße und Glück in Eurem Bestreben für gerechte Einkommen und zufriedenstellende Arbeitsbedingungen. Ihr kämpft damit nicht nur für Euch, sondern auch für die Allgemeinheit, für sichere und ausgebaute Sozialsysteme und öffentliche Leistungen.</p>
<p>Beschlossen von der ÖLI-Generalversammlung am 30.11.2023</p>
<p>Für die <strong>ÖLI-UG</strong>:<br />
<strong>Claudia Astner</strong>/APS, <strong>Hannes Grünbichler</strong>/BMHS, Vorsitzendenteam<br />
<strong>Gerhard Pusnik</strong>/AHS,<br />
<strong>Bernhard Wronski</strong>/BS<br />
<strong>Gary Fuchsbauer</strong>/GÖD-Vorstand, Bereichsleiter Bildungsförderung</p>
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		<title>Kürzeres Lehramt, Kleiderordnung &#8211; alles Scheindebatten einer visionslosen Bildungspolitik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Sep 2023 14:48:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - Forderungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Diskussionen über eine geplante Verkürzung des Lehramtsstudiums von sechs auf fünf Jahre oder über eine Kleiderordnung an Schulen sind Teile von bildungspolitischen Scheindebatten. Wir denken, die Gewerkschaft hat sich dafür einzusetzen, dass die Rahmenbedingungen und die Gehälter besser werden. Scheindebatten interessieren die KollegInnen nicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Ein weiterer Teil einer Scheindebatte. Bildungsminister will hier nur von realen Problemen im Bildungssystem ablenken.<a href="https://t.co/wcnd05CJTe">https://t.co/wcnd05CJTe</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1708130242458481051?ref_src=twsrc%5Etfw">September 30, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>(<em>OTS, Wien</em>): Die Diskussionen über eine geplante Verkürzung des Lehramtsstudiums von sechs auf fünf Jahre oder über eine Kleiderordnung an Schulen sind Teile von bildungspolitischen Scheindebatten, an denen wir uns als Unabhängige LehrergewerkschafterInnen der ÖLI-UG nicht beteiligen. Diese Diskussionen sollen Bewegung im Bildungsministerium simulieren, die es derzeit einfach nicht gibt.</p>
<p>Die vom Bildungsministerium wahrgenommene Wirklichkeit geht an den realen Problemen an den einzelnen Schulstandorten vorbei. <strong>Wir haben zu wenige Lehrer und Lehrerinnen und das wird noch lange so bleiben, auch mit kürzerem Lehramt. Die Arbeit in der Klasse ist unattraktiv, nicht wegen der Kinder und Jugendlichen, sondern wegen der Rahmenbedingungen.</strong> Dafür ist Bildungsminister Polaschek in die Verantwortung zu nehmen.</p>
<p><strong>Wir wissen, dass die Lehrergehälter zu niedrig sind</strong>, das hält auch der jüngste <a href="https://www.oecd.org/publications/bildung-auf-einen-blick-19991509.htm" target="_blank" rel="noopener">OECD-Bericht</a> für Österreich fest. Wenn der Bundesminister diesen gelesen hätte, wüsste er, dass „Lehrer und Lehrerinnen weniger als andere Vollzeitbeschäftigte mit einem Hochschulabschluss verdienen“ und auch, dass „diese Lücke in Österreich größer ist als in anderen Ländern.“</p>
<p>Ein Schelm ist, wer denkt, dass die jetzt geführte Diskussion ums Lehramt auch damit zu tun hat. Wenn man mit einem Kurzstudium in der Klasse genügt, kann man auch niedrige Gehälter gut argumentieren.</p>
<p><strong>Wir denken, die Gewerkschaft hat sich dafür einzusetzen, dass die Rahmenbedingungen und die Gehälter besser werden. Scheindebatten interessieren die KollegInnen nicht.</strong></p>
<p>Eine Reform der Lehramtsausbildung dauert lange, wirkt erst in mehreren Jahren und bringt den sich bereits im Dienst befindlichen Lehrern und Lehrerinnen nichts.<strong><br />
</strong></p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Experte: Als kurzfristige Maßnahme gegen Lehrermangel nicht effizient</p>
<p>Als kurzfristige Maßnahme gegen den Lehrkräftemangel sei eine Kürzung der Ausbildung wohl nicht effizient, so der Bildungsexperte Marko Lüftenegger.<a href="https://t.co/X3dawnWafz">https://t.co/X3dawnWafz</a></p>
<p>— Österreichische LehrerInnen Initiative (@oeliug) <a href="https://twitter.com/oeliug/status/1708182692028694985?ref_src=twsrc%5Etfw">September 30, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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		<title>„So nicht! Freizeitpädagogik bleibt!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 03:41:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[„So nicht! Freizeitpädagogik bleibt!“ Am 'Welttag des Kindes' wurde eine Öffentliche Betriebsversammlung der Wiener Freizeitpädagog:innen agbehalten und ein Beschluss über weitere Protest- und Streikmaßnahmen gefasst. Die ÖLI-UG war dabei und untersützt das.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Freizeitpädagoginnen und Freizeitpädagogen, die wegen einer von der Regierung geplanten Reform ihres Berufsbildes – Stichwort „Pädagogisches Assistenz-Gesetz“ – im Frühsommer mehrmals auf die Straße gegangen waren, haben gestern, dem 20. September, zum Welttag des Kindes eine Öffentliche Betriebsversammlung im Sigmund-Freud-Park in Wien (vor der Votivkirche) abgehalten um neuerlich gegen die Pläne protestieren. <strong>Dabei ist ein Beschluss über weitere Protest- und Streikmaßnahmen gefallen.</strong></p>
<p data-wp-editing="1"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6535 alignnone" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-5-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-5-200x267.jpg 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-5-225x300.jpg 225w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-5-292x389.jpg 292w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-5-400x533.jpg 400w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-5-600x800.jpg 600w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-5-768x1024.jpg 768w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-5-800x1067.jpg 800w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-5-1152x1536.jpg 1152w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-5.jpg 1200w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /> <img decoding="async" class="size-medium wp-image-6534 alignnone" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-2-200x150.jpg 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-2-292x219.jpg 292w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-2-300x225.jpg 300w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-2-400x300.jpg 400w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-2-600x450.jpg 600w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-2-768x576.jpg 768w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-2-800x600.jpg 800w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-2-1024x768.jpg 1024w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-2-1200x900.jpg 1200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-2-1536x1152.jpg 1536w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-2.jpg 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> <img decoding="async" class="size-medium wp-image-6533 alignnone" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-200x267.jpg 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-225x300.jpg 225w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-292x389.jpg 292w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-400x533.jpg 400w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-600x800.jpg 600w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-768x1024.jpg 768w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-800x1067.jpg 800w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604-1152x1536.jpg 1152w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/09/signal-2023-09-20-09-20-18-604.jpg 1200w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Die ÖLI-UG verhält sich solidarisch und hat prominent daran teilgenommen. <em>„Wir haben vollstes Verständnis für die Anliegen der Freizeitpädagoginnen und Freizeitpädagogen“</em> meint dazu der Vorsitzende der Unabhängigen Lehrergewerkschafter:innen der ÖLI-UG. <em>„Das haben wir auch in einer <a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20230914_OTS0161/fuer-das-kinderrecht-auf-freizeit-spielen-und-aktive-erholung-solidaritaet-mit-dem-protest-der-freizeitpaedagoginnen" target="_blank" rel="noopener">Medienaussendung</a> klargestellt. Wir unterstützen die angekündigten weiteren Streikmaßnahmen, die auf eine Berücksichtigung der Freizeitpädagogik in den Finanzausgleichsverhandlungen abzielen. Grundsätzlich muss uns das als Lehrerinnen und Lehrer auch etwas angehen, schließlich fordern wir seit langem mehr professionelles Untersützungspersonal oder die Aufhebung des 2.7 %-Deckels für die Sonderpädagogik. Ob und wie wir uns daran beteiligen werden, darüber müssen wir nachdenken.“</em></p>
<p>Bereits im Ö1-Morgenjournal am 4. September hat Grünbichler klargestellt, dass bei den Gehältern etwas passieren muss, sowohl für die Freizeitpädagogen und Freizeitpädagoginnen als auch bei den Lehrern und Lehrerinnen. Erstere müssen ohne Abschläge in den öffentlichen Dienst integriert werden und bei den Lehrerinnen und Lehrern müssen die Gehälter endlich ordentlich anziehen, weil sie eine überaus herausfordernde Tätigkeit und eine gesellschaftlich unverzichtbare Arbeit machen und darüberhinaus ein mehrjähriges Studium absolviert haben.</p>
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			</item>
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		<title>Die Unabhängigen Lehrergewerkschafter:innen der ÖLI-UG wollen den Zuständen im österreichischen Bildungssystem nicht mehr tatenlos zusehen.</title>
		<link>https://oeli-ug.at/ots20230704zuaps-gewresolution/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 18:55:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Streik]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der heute, am 4. Juli 2023, stattgefundenen Bundesleitungssitzung der Gewerkschaft für Pflichtschullehrer:innen verwiesen die Unabhängigen Lehrergewerkschafter:innen der ÖLI-UG auf die unhaltbaren Zustände an Österreichs Schulen. Sie forderten gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen im Herbst ein. Eine gemeinsame Resolution wurde daraufhin in der Bundesleitung der Pflichtschullehrer:innengewerkschaft verfasst. Im Herbst wird's wieder heiß.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="https://bit.ly/230704_oeliug-streikantrag"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6301 size-medium" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-257x300.png" alt="" width="257" height="300" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-200x234.png 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-257x300.png 257w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-292x341.png 292w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-400x467.png 400w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-600x701.png 600w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-768x897.png 768w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-800x935.png 800w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-876x1024.png 876w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-1200x1402.png 1200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-1314x1536.png 1314w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag.png 1643w" sizes="auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px" /></a></h4>
<h4>(<em><a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20230705_OTS0004/die-unabhaengigen-lehrergewerkschafterinnen-der-oeli-ug-wollen-nicht-mehr-tatenlos-zusehen" target="_blank" rel="noopener">OTS</a>, Wien</em>) Bei der heute, am 4. Juli 2023, stattgefundenen Bundesleitungssitzung der Gewerkschaft für Pflichtschullehrer:innen verwiesen <strong>die Unabhängigen Lehrergewerkschafter:innen der ÖLI-UG</strong> auf die unhaltbaren Zustände an Österreichs Schulen. <strong>Sie forderten gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen für den Herbst ein.</strong></h4>
<h4>Die Bundesleitung verfasste <strong>eine <a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20230705_OTS0003/goed-massnahmen-gegen-massive-ueberlastung-der-lehrerinnen-an-volks-mittel-sonderschulen-und-polytechnischen-schulen-in-ganz-oesterreich" target="_blank" rel="noopener">gemeinsame Resolution</a> gegen die massive Überbelastung</strong> der Lehrer:innen.</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Bildungsminister Martin Polaschek meint, <em>„das System wird strukturell krankgejammert“,</em> dann zeigt das einmal mehr seine Ahnungslosigkeit von der Schulrealität. Wir fordern weiterhin <strong>gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen – jetzt!</strong></p>
<p><strong>Nicht während der Sommerferien, sondern wenn keine Verbesserungsmaßnahmen erfolgen, beginnend mit Schulstart im Herbst.</strong></p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Beschreibt treffend, mit welch&#8216; Ernsthaftigkeit an der Verbesserung von Schule gearbeitet wird. Born der Verantwortung und Tatkraft.<a href="https://t.co/o1h25qwQVp">https://t.co/o1h25qwQVp</a></p>
<p>— Österreichische LehrerInnen Initiative (@oeliug) <a href="https://twitter.com/oeliug/status/1675734673564082177?ref_src=twsrc%5Etfw">July 3, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><strong>Alle wissen es, die Arbeitsbedingungen passen längst nicht mehr, die Gehälter sind zu niedrig, der Lehrkräftemangel ist hausgemacht</strong><strong>!</strong> <em>„Die Gehälter und Arbeitsbedingungen hätten Priorität, um die Lehrtätigkeit an Schulen weiter attraktiv zu halten“ </em>warnte bereits vor zwölf Jahren die damalige EU-Bildungskommissarin und diese Kritik sollte doch auch der damalige Leiter der Taskforce „Lehrer:innenbildung“ Martin Polaschek vernommen haben.</p>
<p><strong>Die Lehrer:innen sind nicht mehr länger bereit, die Zustände an den Schulen zu akzeptieren. Dies bewiesen über 10.000 Teilnehmer:innen am 15.6., dem österreichweiten Aktionstag Bildung. Es braucht spürbare Entlastungen, Wertschätzung und wieder Fokussierung auf die Kernaufgaben unseres Berufs. Die Hauptaufgaben von Lehrkräften sind Unterrichts- und Erziehungsarbeit und nicht Administrationstätigkeiten. </strong>Deshalb sahen sich die Unabhängigen Lehrergewerkschafter:innen gezwungen, gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen im Herbst bei der heutigen Bundesleitungsleitungssitzung der Gewerkschaft für Pflichtschullehrer:innen zum Thema zu machen und dem Bildungsminister einen heißen Schulbeginn vorherzusagen. Schluss mit der bildungspolitischen Ignoranz! Diese löst weder den Lehrkräftemangel noch die weiteren Probleme im Bildungsbereich!</p>
<p>Die Lehrer:innengewerkschafter:innen hören die Signale – aus den Lehrer:innenzimmern, bei der Kundgebung zum Aktionstag Bildung am 15. Juni und heute am 4. Juli vor der GÖD in der Schenkenstraße. Kampfmaßnahmen werden gefordert, „Wir sind streikbereit“ wurde und wird immer wieder skandiert.</p>
<p>Die ÖLI-UG Vorsitzende Claudia Astner brachte einen Antrag ein, die Weichen für gewerkschaftliche Maßnahmen bis hin zu einem Streik zu stellen. Sie begründete ihr Vorgehen damit: <em>„Viele Kolleg:innen sind an den Grenzen ihrer Belastbarkeit angelangt. Es ist unsere Aufgabe als Gewerkschaft die Probleme und Nöte unserere Kolleg:innen ernst zu nehmen und für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Das muss das oberste Ziel unserer gewerkschaftlichen Arbeit sein.“ </em>Ihr Kollege von der BMHS-Gewerkschaft, ÖLI-UG Vorsitzender Hannes Grünbichler, versteht das Ansinnen der Pflichtschullehrer:innen. Sie sind Hauptbetroffene der Schulmisere. Er betont: <em>„Wir sind uns in der ÖLI-UG vollkommen einig“,</em> und mahnt, <em>„Die Gefahr eines ,wilden‘ Streiks besteht. Die Unzufriedenheit in der Kolleg:innenschaft war noch nie so groß.</em> <em>Die Kolleg:innen wissen sehr genau darüber Bescheid, dass es für die ‚Zulässigkeit eines Streiks‘ nur erforderlich ist, dass es sich dabei um eine ‚kollektive Aktion‘ handelt, die ein Ziel verfolgt, dessen Regelung im Machtbereich des Arbeitgebers liegt. Höhere Gehälter oder die Bereitstellung von professionellem Unterstützungspersonal obliegen der Regelungskompetenz des Bundes oder der Länder. Dass es für einen Streik nicht die Zustimmung der Gewerkschaft oder der Personalvertretung braucht, haben gerade Wiener Ärzt:innen vorgezeigt. Wir von der ÖLI-UG wollen aber einen geschlossenen gewerkschaftlichen Arbeitskampf.“</em></p>
<p><u>Rückfragen:<br />
</u>Claudia Astner, 0650 2468105<br />
Hannes Grünbichler, 0650 9254988</p>
<p>Im Ö1-Mittagsjournal wurde darüber berichtet: <a href="https://oe1.orf.at/player/20230704/725636/1688466520000">Unabhängige Lehrergewerkschafter wollen streiken</a><br />
Bericht am Nachmittag orf.at: <a href="https://orf.at/stories/3322701/" target="_blank" rel="noopener">Verkürztes Lehramtsstudium: Unipersonal protestiert</a><br />
Und im Ö1-Abendjournal die gemeinsame Resolution angekündigt: <a href="https://oe1.orf.at/player/20230704/725652/1688487048000" target="_blank" rel="noopener">Pflichtschullehrergewerkschaft droht mit Kampfmaßnahmen</a><strong><br />
</strong></p>
<p>Gemeinsame Resolution, der auch rasch Taten der Bildungsverantwortlichen folgen müssen, denn sonst droht die ganze Bandbreite an gewerkschaftliche Maßnahmen im Herbst:</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de"><a href="https://twitter.com/hashtag/PaulKimberger?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#PaulKimberger</a> spricht es an, rasche Umsetzung jetzt, sonst drohen gewerkschaftliche Maßnahmen im Herbst.<br />
Wir gehen in die Ferien, die Bildungsverantwortlichen müssen nachsitzen, damit was passiert.<br />
Dank an <a href="https://twitter.com/hashtag/ClaudiaAstner?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ClaudiaAstner</a>, <a href="https://twitter.com/hashtag/PaulKimberger?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#PaulKimberger</a> &amp; <a href="https://twitter.com/hashtag/ThomasBulant?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ThomasBulant</a>.<a href="https://t.co/tPvNLuhJeZ">https://t.co/tPvNLuhJeZ</a></p>
<p>— Österreichische LehrerInnen Initiative (@oeliug) <a href="https://twitter.com/oeliug/status/1676514602505457665?ref_src=twsrc%5Etfw">July 5, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>ÖLI-UG ortet historischen &#8218;Kipp&#8216;-Punkt in der Schule:</title>
		<link>https://oeli-ug.at/stellungnahme-pda-freizeitpaedagogik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 04:53:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsreform]]></category>
		<category><![CDATA[OeLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogische Assistenz]]></category>
		<category><![CDATA[Streik]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Integration der Freizeitpädagogik in den pädagogischen Dienst und das Schaffen des neuen Berufsbildes „Pädagogische Assistenz“ erfüllt nicht die Forderung nach professionellem Unterstützungspersonal für Schulen. Eine Stellungnahme der Unabhängigen Lehrergewerkschafter:innen der ÖLI-UG.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie geht die Politik mit der Forderung nach Unterstützungspersonal um? Freizeitpädagog:innen, ja bitte. Aber fair – und nicht nur!</h3>
<p><em><br />
<a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20230621_OTS0018/unabhaengige-lehrergewerkschafterinnen-der-oeli-ug-orten-historischen-kipp-punkt-in-der-schule" target="_blank" rel="noopener">OTS, Wien</a>:</em> <strong>Die Integration der Freizeitpädagogik in den pädagogischen Dienst und das Schaffen des neuen Berufsbildes „Pädagogische Assistenz“ erfüllt nicht die Forderung nach professionellem Unterstützungspersonal für Schulen: Die Unabhängigen Lehrergewerkschafter:innen der ÖLI-UG halten fest, Freizeitpädagog:innen sind keine Lehrer:innen, Sozialarbeiter:innen, Psycholog:innen oder School-Nurses, die es so dringend an Schulen bräuchte.</strong></p>
<p>Die Freizeitpädagogik erfährt unsere Wertschätzung und ist eine eigenständige Profession, die für einen ganztägigen Schulbetrieb unabdingbar ist! Für ihre Integration in den öffentlichen Dienst braucht es transparente Verhandlungen mit ihrer zuständigen Fachgewerkschaft. Ein Unterlaufen des bisher für die Freizeitpädagogik gültigen Kollektivvertrages kann nicht akzeptiert werden.</p>
<p><strong>Wenn eine zusätzliche Berufsgruppe im öffentlichen Dienst installiert wird, braucht es dafür selbstverständlich auch ein eigenständiges, zusätzliches Budget.</strong></p>
<p>Die ÖLI-UG lehnt es ab, dass durch die Integration der Freizeitpädagogik in den pädagogischen Dienst („PDA“) zukünftig die Assistenzpädagog:innen mit Lehrkräften um bestehende Lehrpersonalressourcen konkurrieren. Wenn der zu verteilende Kuchen nicht größer wird, besteht die Gefahr, dass die Politik den bestehenden Lehrer:innenmangel institutionalisiert. Fakt ist, dass durch die Integration von 5.000 Freizeitpädagog:innen in den öffentlichen Dienst jährlich mindestens 225 Mio. Euro notwendig sein werden. Woher soll das Geld genommen werden? Wie finanziert man den weiteren Ausbau der Ganztagsschulen, wenn schon jetzt die bereitgestellten Ressourcen nicht einmal annähernd ausreichen.<br />
Derzeit ist uns von der ÖLI-UG hierfür keine Finanzierungszusage, kein zusätzliches Budget bekannt. Eine weitere Reform auf dem Rücken der Lehrpersonen durchzuführen, ist inakzeptabel und wird auch die Lehrer:innengewerkschaft nicht akzeptieren können. Die Arbeitsbelastung für Junglehrer:innen wurde bereits im Rahmen des neuen Dienstrechtes massiv erhöht. Der derzeit herrschende Lehrer:innenmangel darf nicht durch billige „Husch-Pfusch-Ausbildungen“ die Situation noch zusätzlich verschärfen. Dies widerspricht der dringend notwendigen Attraktivierung des Lehrberufs.</p>
<p>Rückfragen:<br />
Claudia Astner für die APS, astner(a)oeli-ug.at, 0650 2468105<br />
Ursula Göltl für die AHS, goeltl(a)oeli-ug.at, 0676 4891161<br />
Hannes Grünbichler für die BMHS, gruenbichler(a)oeli-ug.at, 0650 9254988</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Rede dazu im Rahmen des ÖGB Kongresses vom GÖD-Vorstandsmitglied <a href="https://twitter.com/fuchsbauer?ref_src=twsrc%5Etfw">@fuchsbauer</a><a href="https://t.co/Gig5CyhGzy">https://t.co/Gig5CyhGzy</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1671553892830543882?ref_src=twsrc%5Etfw">June 21, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><a href="https://youtu.be/7UAV-rgUGsw%20https://youtu.be/7UAV-rgUGsw" target="_blank" rel="noopener">Rede dazu am ÖGB-Bundeskongress: Josef Gary Fuchsbauer, GÖD-Vorstandsmitglied, ÖLI-UG</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Impressionen vom österreichweiten Aktionstag Bildung am 15.06.2023</title>
		<link>https://oeli-ug.at/impressionen-vom-aktionstag-bildung-15-6/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 04:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[GÖD]]></category>
		<category><![CDATA[OeLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[Streik]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Aktionstag Bildung gingen 10.000 Demoteilnehmer:innen (nach polizeilicher Schätzung) auf die Straße. Sie alle wollen eine bessere Bildung. Die ersten Zeichen sind durchaus gelungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <a href="https://aktion-bildung.at/" target="_blank" rel="noopener">Aktionstag Bildung</a> gingen in Wien <strong>10.000</strong> <strong>Demoteilnehmer:innen</strong> (nach polizeilicher Schätzung) auf die Straße, Hunderte waren es in den anderen Bundesländern. Sie alle wollen eine bessere Bildung. Die ersten Zeichen sind durchaus gelungen.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Tausende gehen für eine inklusive, gerechtere, menschenfreundliche Bildung und für bessere Arbeitsbedingungen für Bildungsarbeiter:innen in ganz Österreich auf die Straßen! <a href="https://twitter.com/hashtag/aktionbildung?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#aktionbildung</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/%C3%B61506?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ö1506</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/schulebrennt?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#schulebrennt</a> <a href="https://t.co/lQUQl9FSIt">pic.twitter.com/lQUQl9FSIt</a></p>
<p>— schule brennt (@schulebrennt_) <a href="https://twitter.com/schulebrennt_/status/1669374197787774976?ref_src=twsrc%5Etfw">June 15, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Der geplante Ablauf verzörgerte sich aufgrund der großen Teilnehmer:innenzahl. Gut so.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">🍎Ab 15h: Bildungspicknick im Sigmund-Freud-Park (Votivpark)</p>
<p>🍎Ab 17h: Demonstration vom Park über die Ringstraße<br />
zur Bildungsdirektion, dem Bildungsministerium,<br />
zur Haupt-Uni Wien</p>
<p>Komm auch Du!<a href="https://t.co/mQJx1a8TaQ">https://t.co/mQJx1a8TaQ</a><a href="https://t.co/gtnBEQDBIl">https://t.co/gtnBEQDBIl</a></p>
<p>— apfl-ÖLI-ug (@apfl_ug) <a href="https://twitter.com/apfl_ug/status/1668522159009038336?ref_src=twsrc%5Etfw">June 13, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Einen Mitschnitt der Rede vom Wiener Kollegen Bernd Kniefacz gibt es hier zum Nachsehen, aufgenommen beim Stopp vor der Wiener Bildungsdirektion.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Bernd von der <a href="https://twitter.com/apfl_ug?ref_src=twsrc%5Etfw">@apfl_ug</a>! 10.000! <a href="https://t.co/268CJNDXNv">pic.twitter.com/268CJNDXNv</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1669678533600239616?ref_src=twsrc%5Etfw">June 16, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><strong>Die Abschlussreden vor dem Bildungsministerium hielten die Unabhängigen Lehrergewerkschafter:innen und ÖLI-UG Vorsitzenden Hannes Grünbichler und Claudia Astner. Beide betonten, dass es eine aktivere, offensivere Gewerkschaft braucht.</strong> Die Demoteilnehmer:innen &#8211; die meisten Lehrer:innen &#8211; skandierten dann &#8222;Streik&#8220;. Hannes Grünbichler wird <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000174765/aktionstag-bildung-protest-und-picknick-fuer-paedagogen?ref=rss" target="_blank" rel="noopener">im Standard</a> so zitiert: <em>&#8222;Streik ist ein Thema, das angedacht werden muss.&#8220;</em> Als Vorbild sieht er die Freizeitpädagoginnen und -pädagogen, die nicht <em>&#8222;lange gefackelt&#8220;</em> hätten.</p>
<p>Zu den Impressionen und zur Fotostrecke zum Aktionstag Bildung geht es <a href="https://www.ugoed.at/2023-aktionstag-bildung/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> lang:</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Unsere Fotostrecke.<a href="https://t.co/QksG4sCD5f">https://t.co/QksG4sCD5f</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1669624011758661633?ref_src=twsrc%5Etfw">June 16, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><span id="more-6184"></span></p>
<h4></h4>
<h4>Wir bitte auch um Entschuldigung</h4>
<blockquote><p><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">Liebe Kolleg:innen, </span></p>
<p><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">der gestrige österreichweite <span class="r-b88u0q">Aktionstag Bildung</span> war ein voller Erfolg! </span></p>
<p><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">Das Bildungspicknick im Sigmund Freud-Park in Wien war noch entspannt und überschaubar besucht. Vor dem Demostart sind dann aber Kolleg:innen aus vielen Schulstandorten und ca. 2.000 Freizeitpädagog:innen vom Karlsplatz kommend eingetroffen. Danke an alle Kolleg:innen, die diese von allen Wiener-aps-PV-Fraktionen mitgetragene Aktion unterstützt haben. Der Aktionstag umfasste ein 68 Organisationen umfassendes breites Bündnis, </span><a class="css-4rbku5 css-18t94o4 css-901oao css-16my406 r-1cvl2hr r-1loqt21 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0" dir="ltr" role="link" href="https://t.co/ebGHYi3Q7L" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-hiw28u r-qvk6io r-bcqeeo r-qvutc0" aria-hidden="true">http://</span>aktion-bildung.at</a><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">. </span></p>
<p><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">Vor der Bildungsdirektion war der erste Stopp, die letzten Demo-Teilnehmer:innen konnten den Reden gar nicht zuhören, weil es in der Wipplingerstraße keinen Platz mehr gab und sie am Schottenring ausharren mussten.<strong> <span class="r-b88u0q">Die offizielle Schätzung der begleitenden Polizei belief sich auf 10.000 Teilnehmer:innen.</span> </strong></span></p>
<p><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0"><strong>Wir möchten uns bei der Hälfte der Demoteilnehmer:innen entschuldigen, die den Reden nicht folgen konnten</strong>, weil sie bei der 2. Station vor dem </span><span class="r-18u37iz"><a class="css-4rbku5 css-18t94o4 css-901oao css-16my406 r-1cvl2hr r-1loqt21 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0" dir="ltr" role="link" href="https://twitter.com/hashtag/BMBWF?src=hashtag_click" target="_blank" rel="noopener">#BMBWF</a></span><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0"> vor der Minoritenkirche keinen Platz mehr fanden und hinter der Kirche zum Ballhausplatz hin warten mussten. Beim nächsten Mal werden wir größere Plätze fixieren. </span></p>
<p><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">In der medialen Berichterstattung wurde oft über die Freizeitpädagog:innen berichtet, dennoch ist das Zeichen klar, in den Schulen brodelt es in vielen Bereichen! Der Aktionstag Bildung sollte den Bildungsverantwortlichen die Dringlichkeit der Situation bewusst gemacht haben und unsere gewerkschaftliche Standesvertretung motivieren, selbstbewusst Verhandlungen über Verbesserungen im Schulbereich einzufordern, damit alle Lehrer:innen spürbare Entlastungen in ihrem Arbeitsumfeld erfahren können. </span></p>
<p><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">Ein Zeichen ist gesetzt, jetzt müssen und werden weitere Schritte folgen! </span></p>
<p><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">Bernd, Claudia und Hannes<br />
für die <a href="https://www.apflug.at/" target="_blank" rel="noopener">apfl</a>&#8211; und </span><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">ÖLI-UG</span></p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Hört die Signale &#8211; Brief einer Junglehrerin</title>
		<link>https://oeli-ug.at/hoert-die-signale/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2023 03:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Dienstrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Neulehrer]]></category>
		<category><![CDATA[OeLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Streik]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich frage mich, ob der Gesetzgeber wirklich glaubt, den Lehrberuf damit attraktiver zu machen (mehr Arbeit für weniger Geld?) und ob er wirklich glaubt, damit die Qualität des Unterrichts zu steigern. Er lässt den Frust unter den jungen Lehrern und Lehrerinnen wachsen und lässt uns an unsere körperlichen Grenzen stoßen, da wir ja trotzdem eine gute Arbeit leisten wollen und viele Stunden in unser Schulleben investieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gewerkschaft,</p>
<p><strong>Ich arbeite das fünfte Jahr und bin noch immer gerne Lehrerin. Ich muss das <em>noch</em> leider betonen, weil es nicht selbstverständlich ist.</strong> Ich habe 2018 mein Unterrichtspraktikum begonnen und bin somit ein Jahr zu spät dran gewesen, um ins alte Dienstrecht zu fallen. Es ist frustrierend. Ich habe als Studentin natürlich die Diskussionen um das neue Dienstrecht mitbekommen, und habe auch versucht mich zu informieren. Was ich mir nicht vorstellen konnte, dass eine Erhöhung von 20 Werteinheiten auf 22 gehaltene Stunden eine fatale Verschlechterung der Arbeitsbedingungen bedeuten würde. Wie wahrscheinlich alle Leser und Leserinnen wissen, müssen die Kollegen und Kolleginnen im neuen Dienstrecht 22 h unterrichten, ungeachtet um welche Fächer es sich handelt (Anmerkung: in der Oberstufe zählt ein SA-Fach 1,1). Ich habe Englisch und Italienisch studiert, unterrichte aber nur Englisch. Mit 2 SA-Fächern heißt das, ich brauche bis zu 7 Klassen, schreibe bis zu 14 Schularbeiten im Semester, muss daneben noch Hausübungen korrigieren. Jede Lehrperson mit Korrekturfächern weiß, dass dies nicht möglich ist, ohne an Qualität einzubüßen. Während die Kollegen und Kolleginnen mit ausschließlich Korrekturfächern im alten Dienstrecht 18 Unterrichtstunden unterrichten müssen, stehe ich 4 Stunden länger in der Klasse. Zusätzlich bekomme ich die Klassenvorstandsführung in „meiner“ ersten Klasse nicht bezahlt, während die Kollegen und Kolleginnen ca. 200 € brutto (abhängig vom Vertrag) zehnmal im Jahr erhalten. Wäre ich im alten DR, hätte ich nicht nur 4 MDL mit meiner momentanen Lehrverpflichtung, sondern würde ich auch den KV bezahlt bekommen. Ich gehe davon aus, dass ich meinen KV nicht mehr loswerde, da ich ja die günstigere Variante für den Arbeitgeber bin. Allein dies bedeutet, dass mir 2000 € brutto im Jahr abgehen – auf 40 Jahre Arbeitsleben gesehen, ist das eine Menge Geld. Viele sehen nur das höhere Einstiegsgehalt, übersehen aber gerne, dass die Kollegen und Kolleginnen im PD niemals die gleiche Gehaltsstufe erreichen können, wie die Kollegen und Kolleginnen im alten Dienstrecht. Das ist ein Zuckerl, das uns der Arbeitgeber zuwirft, in der Hoffnung, dass wir nicht durschauen, dass wir langfristig gesehen enorme Einbußen erleiden müssen. Ich kümmere mich gerne um „meine“ Klasse, ich übernehme gerne Verantwortung (sonst hätte ich diesen für die Gesellschaft wichtigen Beruf nicht ergriffen) – jedoch schürt es Unzufriedenheit, wenn die gleiche Arbeit nicht gleich honoriert wir. <strong>Nun frage ich mich, ob der Gesetzgeber wirklich glaubt, den Lehrberuf damit attraktiver zu machen (mehr Arbeit für weniger Geld?) und ob er wirklich glaubt, damit die Qualität des Unterrichts zu steigern. Er lässt den Frust unter den jungen Lehrern und Lehrerinnen wachsen und lässt uns an unsere körperlichen Grenzen stoßen, da wir ja trotzdem eine gute Arbeit leisten wollen und viele Stunden in unser Schulleben investieren.</strong></p>
<p><strong>Ich verstehe jeden/jede, der/die das Handtuch schmeißt.</strong> Jeden Tag aufs Neue, frustriert es mich, dass es diese neue Zweiklassengesellschaft im Konferenzzimmer gibt. Wenn ich mich nicht beruflich umorientieren möchte, muss ich versuchen meinen Frieden damit zu schließen. Meinen Frieden kann ich nur damit schließen, wenn ich meine „Überstunden“ (verglichen mit dem alten Dienstrecht) zu Hause einspare. Anders lässt sich dieses Debakel für mich nicht lösen – und die Leidtragenden sind die Schüler und Schülerinnen. Unterrichtet wird nach dem Buch – es ist keine Zeit für zusätzliche Unterrichtsvorbereitung. Es wird weniger korrigiert, da mehr Klassen zu betreuen sind. Die jungen Lehrer und Lehrinnen sind überarbeitet und können in der Stunde nicht die Leistung bringen, die die Schüler und Schülerinnen verdienen. <strong>Trotz der Überarbeitung wollen die meisten LehrerInnen eine Spitzenleistung liefern – ein Anspruch, für den viele Wochenenden und Abende geopfert werden (müssen). Das neue Dienstrecht drückt mangelnde Wertschätzung uns Lehrpersonen gegenüber aus</strong> und das in Zeiten des LehrerInnenmangels.</p>
<p><strong>Lieber Gesetzgeber, Arbeit darf nie wichtiger sein als der Mensch, der diese verrichtet. Deswegen bitte ich um die Schonung unserer Ressourcen damit wir der Verantwortung, nämlich dem Bildungsauftrag gegenüber der nächsten Generation, auch gerecht werden können.</strong></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>eine frustrierte Lehrerin</p>
<p>&#8212;8&lt;&#8212;<strong><br />
PS:</strong> Passend dazu ein @oeliug-Twitter-Kommentar, der doch zum Nachdenken anregen sollte &#8230;</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">So geht es Junglehrerinnen wirklich. Viele wollen aufhören oder arbeiten deswegen Teilzeit &#8230; Das ist strukturelle Gewalt gegen Frauen (= 3/4 der Lehrpersonen) und dann stellt sich der Minister hin und sagt, wir müssen Angebote machen, dass mehr Vollzeit gearbeitet wird. <a href="https://t.co/1yXk7aQIk8">https://t.co/1yXk7aQIk8</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1667736614540386304?ref_src=twsrc%5Etfw">June 11, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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		<title>Solidarität mit den Streikenden der VIDA (28.11.2022) und den Studierenden der besetzten Hörsälen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Neureiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 09:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Besetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Streik]]></category>
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					<description><![CDATA[Solidarität mit den Streikenden der VIDA (28.11.2022) und den Studierenden der besetzten Hörsälen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="post-content entry-content">
<p class="has-text-align-right" style="text-align: left;">Zeillern, am 28.11.2022</p>
<p>ÖLI-UG  (Österreichische Lehrer:innen Initiative – Unabhängige Gewerkschafter:innen) <a href="http://www.oeli-ug.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.oeli-ug.at</a></p>
<p><strong>Solidarität mit den KV-Forderungen der Eisenbahner:innen</strong></p>
<p>Liebe Kolleg:innen!</p>
<p>Die Teilnehmer:innen der PV- und Gewerkschaftsschulung der ÖLI-UG unterstützen eure Forderung nach 400 Euro für alle Kolleg:innen und die heutigen Streikmaßnahmen.</p>
<p class="has-text-align-center" style="text-align: center;">Glück auf!<br />
Mit solidarischen Grüßen</p>
<p class="has-text-align-center" style="text-align: center;">Für die Teilnehmer:innen, Lehrer:innen aller Schulypen</p>
<p class="has-text-align-center" style="text-align: center;">Claudia Astner        Hannes Grünbichler<br />
<a href="mailto:astner@oeli-ug.at">astner@oeli-ug.at</a>   <a href="mailto:gruenbilcher@oeli-ug.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gruenbichler@oeli-ug.at</a></p>
</div>
<p style="text-align: center;">************************************************************************</p>
<p>ÖLI-UG  (Österreichische Lehrer:innen Initiative – Unabhängige Gewerkschafter:innen) <a href="http://www.oeli-ug.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.oeli-ug.at</a></p>
<p><strong>Die ÖLI-UG  (Österreichische Lehrer:innen Initiative – Unabhängige Gewerkschafter.innen) solidarisiert sich mit den Studierenden, die zur Zeit Hörsäle in Unis besetzt halten.</strong><br />
Wir unterstützen euren Kampf für soziale Gerechtigkeit, für Klimagerechtigkeit und für Chancengleichheit in der Gesellschaft sowie in der Bildung.</p>
<p class="has-text-align-center" style="text-align: center;">Glück auf!<br />
Mit solidarischen Grüßen<br />
Für die Teilnehmer:innen unseres Seminars in Zeillern -Lehrer:innen aller Schulypen,<br />
Claudia Astner        Hannes Grünbichler<br />
<a href="mailto:astner@oeli-ug.at">astner@oeli-ug.at</a>   <a href="mailto:gruenbilcher@oeli-ug.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gruenbichler@oeli-ug.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Infos: <a href="https://erdebrennt.at/">https://erdebrennt.at/</a></p>
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