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	<title>Sparpaket &#8211; ÖLI-UG</title>
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	<description>Österreichische LehrerInnen Initiative - ÖLI-UG Österreichische Lehrer/innen Initiative - Unabhängige Gewerkschafter/innen</description>
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		<title>Was bringt der GÖD-Gehaltsabschluss für 2026-28?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 03:41:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[GÖD Gehaltsabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Konsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir Lehrerinnen und Lehrer beteiligen uns an der Budgetkonsolidierung 2026-28 mit der Akzeptanz von zwei De-facto-Nulllohnrunden und mehreren "Konsolidierungshunderter", wie an den kumulierten Gehaltsauszahlungen für 2026-28 ersichtlich wird.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Lehrerinnen und Lehrer beteiligen uns an der Budgetkonsolidierung 2026-28 mit der Akzeptanz von zwei De-facto-Nulllohnrunden und &#8222;überweisen mehrere Konsolidierungshunderter an den Finanzminister&#8220;, wie an den kumulierten Gehaltsauszahlungen für 2026-28 ersichtlich wird. Der festgezurrte Kaufkraftverlust entspricht ungefähr 5%.<br />
<strong>Positiv ist, dass die Grundbezüge</strong> (gegenüber reinen Nulllohnrunden) <strong>dennoch ansteigen, stellen diese doch die Basis für die weiteren Gehaltserhöhungen 2029 dar.</strong></p>
<p>Der Vergleich ist downloadbar unter: <a href="https://archiv.oeli-ug.at/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28+ALT.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://archiv.oeli-ug.at/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28+ALT.pdf</a></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-8675 size-large" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page1-1024x724.png" alt="" width="1024" height="724" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page1-200x141.png 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page1-292x207.png 292w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page1-300x212.png 300w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page1-400x283.png 400w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page1-600x424.png 600w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page1-768x543.png 768w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page1-800x566.png 800w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page1-1024x724.png 1024w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page1-1200x849.png 1200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page1-1536x1086.png 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-8676 size-large" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page2-1024x724.png" alt="" width="1024" height="724" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page2-200x141.png 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page2-292x207.png 292w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page2-300x212.png 300w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page2-400x283.png 400w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page2-600x424.png 600w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page2-768x543.png 768w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page2-800x566.png 800w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page2-1024x724.png 1024w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page2-1200x849.png 1200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Vergleich_GOeD-Gehaltsabschluss_NEU26-28ALT_Page2-1536x1086.png 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
<small><strong>Abb.:</strong> Zeigt Vergleich neuer GÖD-3-Jahres-Abschluss (= NEU) mit GÖD-Abschluss ALT. Für Vertragslehrkräfte der Verwendungsgruppe l1/ pd/ l2a2 führt der neue Abschluss bis zur Gehaltsstufe 5/ 2/ 7 über die Laufzeit 2026–2028 zu einer geringfügigen Verbesserung (grünes Plus), während alle anderen Stufen schlechter aussteigen (rotes Minus). Bei pragmatischen Lehrkräften verhält es sich ähnlich. Durchschnittlich tragen Lehrkräfte also neben zwei De-facto-Nulllohnrunden noch einen kleinen zusätzlichen Konsolidierungsbeitrag bei. Der Kaufkraftverlust beträgt über die dreijährige Laufzeit ungefähr 5 %.</small></p>
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		<title>Leben über unsere Verhältnisse? Was wir wissen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 04:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Lesen Sie hier, was Hannes Grünbichler, zur Budgetmisere sagt. Wir wissen eigentlich, dass wir über unsere Verhältnisse leben. Das wird einem mit etwas ökonomischen Verständnis klar. Das heißt aber auch, wir müssen uns einbringen, damit das Richtige gemacht wird.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit letztem Jahr ist klar, dass wir die 3-Prozent-Marke beim Budgetdefizit durchbrechen. Das Ganze kommt aber nicht von ungefähr, meint unser Vorsitzender Dr. Hannes Grünbichler. Als Ökonom warnt er schon länger davor, dass unsere Pensionen und Gehälter sprichwörtlich miteinander &#8222;kommunizierende Gefäße&#8220; sind. Spätestens seit Verkündung der Budgetdaten wissen wir, dass wir uns darum kümmern müssen, weil dies auch eine budgetrelevante Tatsache ist.<br />
Auf X merkt er dazu zum Beispiel an:</p>
<blockquote><p>Wenn von der Logik, dass die Aktiven zumindest genauso hohe Lohnabschlüsse bekommen müssen, wie die Pensionist:innen (damit die Pensionen und unser soziales Sicherungssystem gesichert bleiben) abgegangen wird, erhöht das die Notwendigkeit staatlicher Zuzahlungen zum öffentlichen Pensionssystem.</p></blockquote>
<p>Das hat gravierende Folgen. Warum? Jetzt gehen die Babyboomer in Pension und wir versuchen in den nächsten 5 bis 7 Jahren gerade unser Budgetdefizit von -4,7 Prozent auf -3 Prozent zu drücken. In einem ersten Schritt werden dafür gerade Sparpakete in Höhe von 6,39 Mrd. 2025 und 8,7 Mrd. 2026 geschnürt. Ein ÜD-Verfahren ist also nicht mehr vermeidbar, ansonsten müssten wir heuer 12,5 Mrd. einsparen, was mit einem notwendigen Puffer einem Sparpaket nur für 2025 von etwa 17 Mrd. entsprechen würde.</p>
<p>Grünbichler meint:</p>
<blockquote><p><em>Ja, hier halte ich die Pensionen natürlich auch für ein Problem und ich würde es nicht als Desinformation bezeichnen. Fakt ist nun mal, 1. dass in den letzen Jahren die Erhöhung der Durchschnittslöhne der Erhöhung der Durchschnittspensionen hinterherhinken, und 2. die Boomer gerade in Pension gehen. Zum zweiten Mal in Folge gehörten die Pensionisten zu denjenigen, die sich über die stärksten Einkommenserhöhungen freuen konnten: Plus 4,6 Prozent auf alle Pensionen im Jänner 2025. Rechnet man jetzt die Erhöhungen für die Jahre 2024 und 2025 zusammen, schieben sich die Pensionisten an die Spitze der Tabelle: ein Plus 14,75 Prozent in zwei Jahren. Die Einkommenserhöhungen der Beschäftigen blieben aber darunter. Der Vergleich ist deswegen relevant, weil Österreich sein Pensionssystem auf dem Umlageverfahren aufbaut, sodass der Löwenanteil der Pensionen aus den Beiträgen der Erwerbstätigen finanziert wird. Wenn nun die Einkommen der Erwerbstätigen langsamer wachsen, wachsen auch die Beitragseinnahmen der gesetzlichen Pensionsversicherung langsamer als die Leistungen, die bezahlt werden müssen. Damit wird die Differenz größer, die mit Steuermitteln geschlossen werden muss.</em><br />
<em>Jetzt muss man kein Pensionsexperte sein, um zu verstehen: Die Entwicklung der Pensionen darf der Entwicklung der Löhne und Gehälter nicht davonlaufen! Auch wenn es sich hier nur nur um einen Betrachtungszeitraum von zwei Jahren handelt: Ein gutes Pensionssystem lebt nun mal davon, die gerechtfertigten Interessen der Leistungsbezieher mit den gleichermaßen gerechtfertigten Interessen der Beitragszahler auszubalancieren. Die Frage wird also sein, wie wir damit umgehen, weil wir auch die Arbeitseinkommen im Blick behalten müssen und wir uns bereits um die Exportindustrie Sorgen machen.</em></p></blockquote>
<p>Aber auch das ist schon länger bekannt. Grünbichler führt weitere fünf Punkte auf X an, die seiner Meinung nach maßgeblich für die Budgetmisere sind, sowohl direkt oder auch indirekt:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-conversation="none">
<p dir="ltr" lang="de">2. Lohnnebenkosten finanzieren Leistungen des Sozialstaates.<br />
Ja, auch aufgrund der hohen Lohnabschlüsse stiegen die Lohnstückkosten. Wie diese wieder gesenkt werden können, da daran die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts 🇦🇹 gemessen wird, muss diskutiert…</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1842782232395596214?ref_src=twsrc%5Etfw">October 6, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-conversation="none">
<p dir="ltr" lang="de">3. Die &#8222;Abschaffung der kalten Progression&#8220; und Kopplung der &#8222;Sozial- und Familienleistungen&#8220; an die Inflation setzt Budget unter Druck, erhöht die Notwendigkeit zur Sparsamkeit und nimmt letzten politischen Gestaltungsspielraum.</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1842785108706656729?ref_src=twsrc%5Etfw">October 6, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-conversation="none">
<p dir="ltr" lang="de">4. Für notwendige öffentliche Zukunftsinvestitionen in Bildung, Forschung und in grüne Infrastruktur (öffentlicher Verkehr, Erneuerbare Energien) gibt es entweder zu wenig Geld oder sie führen zu einer Erhöhung des Defizits, wenn alles andere gleich bleibt.</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1842786389055738343?ref_src=twsrc%5Etfw">October 6, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-conversation="none">
<p dir="ltr" lang="de">5. Es bräuchte also eine Reform unseres gesamten Steuersystems: Entlastung des Faktors Arbeit durch einen höheren Beitrag des Vermögens und Umweltsteuern.<br />
Ohne Gegenfinanzierung, wie einer breiteren Erbschaftsteuer, Reform der Kapitalertragssteuer, der Grundsteuer, und höhere…</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1842788728466510195?ref_src=twsrc%5Etfw">October 6, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote><p><em>Geschuldet waren die hohen Gehaltsabschlüsse im Vergleich zu anderen Ländern aber den deutlich höheren Inflationsraten. Diese hohen Inflationsraten zuzulassen war von Beginn an falsch und ist ein Grund unserer Misere,</em></p></blockquote>
<p>meint er auf Nachfrage und</p>
<blockquote><p><em>das Problem ist vielmehr, dass <span class="css-1jxf684 r-bcqeeo r-1ttztb7 r-qvutc0 r-poiln3">Österreichs exportlastige Industrie weiter an Wettbewerbsfähigkeit verliert aufgrund der stark gestiegenen Lohnstückkosten. Bei diesen lagen wir</span><span class="css-1jxf684 r-bcqeeo r-1ttztb7 r-qvutc0 r-poiln3"> im Jahr 2019/2020 um acht Prozent über dem Euroraum, bis 2027 wird dieser Abstand laut ÖNB auf 21 Prozent steigen. Währenddessen üben sich die Deutschen seit Jahren in Lohnzurückhaltung und so liegen ihre Kosten einige Prozente unter dem Euroraum. Dabei ist der Anstieg der Differenz das eigentliche Problem.</span></em></p></blockquote>
<blockquote class="twitter-tweet" data-conversation="none">
<p dir="ltr" lang="de">6. Also bleibt de facto nur eine harte Ausgabenbremse und das ist ein Sparpaket oder es bleibt alles so wie es ist und wir haben Wohlstandsverluste und wirtschaftliche Stagnation (Arbeitslosigkeit kommt zurück), weil Österreichs Industrie einfach im internationalen Vergleich zu…</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1842790894459584570?ref_src=twsrc%5Etfw">October 6, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Dies alles wird gerade durch die Budgetdaten bestätigt. Es ist also nichts, was wir nicht gewusst hätten. Die realen Auswirken werden sich aber erst später zeigen, auch im Schulbereich. Warum? Die meisten Maßnahmen im Regierungsprogramm des Bildungskapitels stehen unter Budgetvorbehalt. Und Geld ist keines vorhanden. Das ist klar. Und trotzdem kann man Bildungsbereich auch einiges machen, das nichts kostet. Bleiben wir also zunächst positiv.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Wir von der Unabhängigen Gewerkschaftsfraktion <a href="https://twitter.com/oeliug?ref_src=twsrc%5Etfw">@oeliug</a> finden die Intention vom neuen Bildungsminister <a href="https://twitter.com/chriswiederkehr?ref_src=twsrc%5Etfw">@chriswiederkehr</a> positiv. Man wird ihn, wie jeden anderen Minister auch, an den Taten messen müssen. Wir haben 💡, wo man anfangen könnte. <a href="https://t.co/AygQMdF07e">https://t.co/AygQMdF07e</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1907068591536545847?ref_src=twsrc%5Etfw">April 1, 2025</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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