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	<title>Schule &#8211; ÖLI-UG</title>
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	<description>Österreichische LehrerInnen Initiative - ÖLI-UG Österreichische Lehrer/innen Initiative - Unabhängige Gewerkschafter/innen</description>
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		<title>#Graz1006</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 16:20:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[#Graz1006]]></category>
		<category><![CDATA[Amoklauf]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Tragödie]]></category>
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					<description><![CDATA[#Graz1006 macht uns alle bestürzt und traurig.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #000000;"><b><span style="font-size: large;">Wir sind traurig und wir sind bestürzt über diese schreckliche Tat, bei der zehn Menschen ihr Leben lassen mussten. </span></b></span><span style="color: #000000;"><b><span style="font-size: large;">In Gedanken sind wir bei den Familien, bei den Angehörigen, bei den Mitschüler:innen und Freund:innen der Opfer.</span></b></span></h2>
<h2><span style="color: #000000;"><b><span style="font-size: large;">Wir müssen alles tun, damit das nicht wieder geschieht.</span></b></span></h2>
<hr />
<blockquote class="bluesky-embed" data-bluesky-uri="at://did:plc:gzqb2ry7ghvybcayvjgixiaw/app.bsky.feed.post/3lrb2d55fnk2z" data-bluesky-cid="bafyreiaxjkky3264gq3d3tnav7vytcunqauynaziiw3vdn7qvlnmpr22gm" data-bluesky-embed-color-mode="system">
<p lang="de">#graz1006 macht uns traurig und betroffen.</p>
<p>— Österreichische LehrerInnen Initiative (<a href="https://bsky.app/profile/did:plc:gzqb2ry7ghvybcayvjgixiaw?ref_src=embed">@oeliug.bsky.social</a>) <a href="https://bsky.app/profile/did:plc:gzqb2ry7ghvybcayvjgixiaw/post/3lrb2d55fnk2z?ref_src=embed">10. Juni 2025 um 15:57</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://embed.bsky.app/static/embed.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>&#8230; und trotzdem soll darüber gesprochen werden. Nur wie? Das kann hier nachgelesen werden.</p>
<blockquote class="bluesky-embed" data-bluesky-uri="at://did:plc:gzqb2ry7ghvybcayvjgixiaw/app.bsky.feed.post/3lrb2olb2zc2a" data-bluesky-cid="bafyreibul4hhkdud7aj2zu2q2ktb6gxdwdvyf4kktli2prh7mbtwm7fzwq" data-bluesky-embed-color-mode="system">
<p lang="de">www.derstandard.at/story/300000&#8230;</p>
<p><a href="https://bsky.app/profile/did:plc:gzqb2ry7ghvybcayvjgixiaw/post/3lrb2olb2zc2a?ref_src=embed">[image or embed]</a></p>
<p>— Österreichische LehrerInnen Initiative (<a href="https://bsky.app/profile/did:plc:gzqb2ry7ghvybcayvjgixiaw?ref_src=embed">@oeliug.bsky.social</a>) <a href="https://bsky.app/profile/did:plc:gzqb2ry7ghvybcayvjgixiaw/post/3lrb2olb2zc2a?ref_src=embed">10. Juni 2025 um 16:03</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://embed.bsky.app/static/embed.js" charset="utf-8"></script></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Standpunkte der Parteien zum Thema „Bildung“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2024 12:13:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsame Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[OeLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Initiative „Gemeinsame Bildung 2.0“, hat gefragt und die wahlwerbenden Parteien haben fast alle geantwortet!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-7618" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/Tafel_OeLI-600x400.png" alt="" width="450" height="300" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/Tafel_OeLI-200x133.png 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/Tafel_OeLI-292x195.png 292w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/Tafel_OeLI-300x200.png 300w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/Tafel_OeLI-400x267.png 400w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/Tafel_OeLI-600x400.png 600w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/Tafel_OeLI-768x512.png 768w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/Tafel_OeLI-800x533.png 800w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/Tafel_OeLI-1024x683.png 1024w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/Tafel_OeLI-1200x800.png 1200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/Tafel_OeLI-1536x1024.png 1536w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/Tafel_OeLI.png 1920w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" />Sonja Tollinger und Markus Astner schreiben uns:</div>
<blockquote>
<div><b>Wir, die Initiative „Gemeinsame Bildung 2.0“, haben gefragt und die wahlwerbenden Parteien haben fast alle geantwortet!</b></div>
<div>Die Parlamentswahlen stehen vor der Tür und damit wieder einmal auch die Frage, in welche Richtung die Bildungspolitik in den nächsten Jahren tendieren könnte. Wir haben als Initiative „Gemeinsame Bildung 2.0“ vorab schon einmal vorgefühlt, was die unterschiedlichen Parteien zu bestimmten bildungspolitischen Themen zu sagen haben.</div>
<div>
<p>Unsere Fragen wurden an folgende Parteien gesendet: KPÖ, Die Grünen, SPÖ, NEOS, ÖVP, FPÖ<i>.</i> Andere wahlwerbende Parteien wurden nicht bewusst ausgeschlossen; zum Zeitpunkt unserer Anfrage war deren Antreten zur Nationalratswahl jedoch noch nicht abzusehen.</p>
</div>
<div><strong>Bedauerlicherweise hat die ÖVP auf unsere Anfrage nicht reagiert.</strong></div>
<div>
<div>Eine ausführlichere Zusammenfassung aller von uns gestellten Fragen (insgesamt wurden 10 Fragen gestellt – die Kurzzusammenfassung bezieht sich auf 6 Fragen) sowie die Originalantworten der Parteien findet man unter: <u><u><a id="OWA692b4106-0174-3b12-34c3-548f6f4ab4bc" class="x_x_OWAAutoLink" href="http://www.gemeinsamebildung.at/news" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-linkindex="0" data-auth="NotApplicable">www.gemeinsamebildung.at</a></u></u>&nbsp;</p>
<p>Dort findet man auch Antworten zum Elementarbereich, zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und zum Thema „Bildungsbegriff“.Viel Spaß beim Lesen! Es kann gerne aus den Originalantworten der Parteien zitiert werden.</p>
<p>Wir bedanken uns bei allen Parteien, die auf unsere Fragen geantwortet haben.</p>
</div>
</div>
</blockquote>
<div>
<div>Sie haben die Antworten der wahlwerbenden Gruppen für uns zusammengefasst.</div>
<h5><b>Gemeinsame Schule (gemeinsame Bildung)</b></h5>
<div>Sowohl die KPÖ, die GRÜNEN, die SPÖ und NEOS treten für eine gemeinsame Schule (gemeinsame Bildung) mit innerer Differenzierung ein. Die FPÖ für eine Beibehaltung der Sonderschule, Mittelschule und des Gymnasiums.</div>
<div></div>
<h5><b>Chancengerechtigkeit</b></h5>
<div>Um mehr Chancengerechtigkeit unabhängig vom Bildungsgrad und finanziellen Background der Eltern zu erreichen, setzt die KPÖ auf eine gemeinsame ganztägige Schule mit kostenlosem Schulessen, Freizeit-, Kreativ- und Sportangeboten.</div>
<div>Die Grünen wollen dies im bestehenden System durch eine bedarfsgerechte Ressourcenverteilung (je herausfordernder die Situation, desto mehr Ressourcen), durch eine bessere Durchmischung innerhalb der Klassen, durch Ganztagesschulen und durch die Schaffung eines multiprofessionellen Teams an Kindergärten und Schulen erreichen.</div>
<div>Die SPÖ setzt, um Chancengerechtigkeit herzustellen, auf ein verschränktes Ganztagsschulmodell, d.h. auf eine gemeinsame, ganztägige, inklusive und kostenfreie Schule. Außerdem auf den Ausbau der Schulsozialarbeit, der Schulpsychologie und sozialpädagogischen Arbeit an Schulen.</div>
<div>Die NEOS wollen dies ebenso wie die GRÜNEN dadurch erreichen, dass Schulen mit besonderen Herausforderungen sowohl personell als auch finanziell besser unterstützt werden. Und: Nach dem Vorbild der „London Challenge“ soll datengestützt die Unterrichtsqualität laufend verbessert werden: Schulen und Lehrkräfte, deren Schüler:innen schlechte Ergebnisse erzielen, sollen von jenen Schulen und Lehrkräften lernen, die angesichts der sozialen Zusammensetzung ihrer Schülerschaft unerwartet gute Ergebnisse erzielen.</div>
<div>Der FPÖ ist es bei diesem Thema wichtig, dass alle Kinder nur dann eingeschult werden, wenn sie ausreichend Deutsch sprechen können, um ihre Chancen zu verbessern, und dass Kinder, die gut Deutsch können, nicht benachteiligt werden, wenn andere die Sprache noch nicht beherrschen.</div>
<div></div>
<div></div>
<h5><b>Investitionsbedarf</b></h5>
<div>KPÖ, SPÖ und NEOS verweisen einerseits darauf, dass es mehr Geld für Bildung benötigt, andererseits sollte das bisherige Budget sinnvoller verteilt werden. Keinen Budget-Mehrbedarf orten Die GRÜNEN und die FPÖ, sie glauben, dass das vorhandene Budget ausreiche und es nur eine sinnvollere Verteilung bräuchte. Zudem weisen die NEOS darauf hin, dass es durchaus Einsparungspotential in manchen Bereichen (Bürokratie) gebe.</div>
<h5></h5>
<h5><b>Sonderschulen</b></h5>
<div>Für eine Auflösung der Sonderschulen tritt die KPÖ ein. Die GRÜNEN, die SPÖ und NEOS setzen auf eine schrittweise gegenseitige Öffnung von Sonder- und Regelschulen.</div>
<div>Die FPÖ ist für den Erhalt der Sonderschulen, damit der Wunsch vieler Eltern entsprochen wird, eine Wahlfreiheit zu ermöglichen. Sie interpretieren den Artikel 5, Abs. 4, der UN-Konvention („Besondere Maßnahmen, die zur Beschleunigung oder Herbeiführung der tatsächlichen Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderungen erforderlich sind, gelten nicht als Diskriminierung im Sinne dieses Übereinkommens.“) folgendermaßen: „Sonderschulen gehören zu diesen besonderen Maßnahmen. Auch Artikel 24 der Konvention, in dem es um Bildung geht, spricht nicht von einem inklusiven, gleichen Schulwesen.“</div>
<h5></h5>
<h5><b>Aufhebung der 2,7% Deckelung für Inklusion</b></h5>
<div>Auf die Frage „Treten Sie dafür ein, die 2,7% Deckelung für den Bereich der Sonderpädagogik/Inklusion sofort aufzuheben und die Ressourcen nach dem tatsächlichen Bedarf zuzuweisen?“ sind sich alle Parteien einig, dass diese Deckelung angehoben bzw. aufgehoben werden muss.</div>
<h5></h5>
<h5><b>Lehrermangel</b></h5>
<div>Um den Lehrermangel entgegenzutreten, schlagen die Parteien folgendes vor:</div>
<div>Die KPÖ tritt für Verbesserungen der Arbeitsbedingungen (z.B. durch die Errichtung von mulitprofessionellen Teams an Schulen, Entlastung von Zusatzarbeiten), der Arbeitseinkommen und für eine Arbeitsverkürzung ein.</div>
<div>Die Grünen möchten die Ausbildung attraktiveren, die Möglichkeit des Quereinstiegs in den LehrerInnenberuf forcieren, bessere Arbeitsbedingungen schaffen und jene Lehrer:innen, die noch studieren, besser schützen: kein fachfremder Unterricht, Recht auf halbe Lehrverpflichtung, keine Klassenvorstandstätigkeit und intensivere Begleitung durch Mentor:innen. Um die Diversität in den Schulen zu fördern, wollen sie mehr Menschen mit Behinderung, Migrationsbiographie, Mehrsprachigkeit und interkulturellen Kompetenzen in Schulen und Kindergärten ansprechen, diesen Beruf zu wählen.</div>
<div>Die SPÖ setzt ebenso darauf, den Beruf des Lehrers/der Lehrerin, attraktiver zu gestalten: Durch mehr Wertschätzung, durch Verbesserungen der Arbeitsbedingungen, der Entlohnung und im Bereich der Ausbildung sowie durch eine Etablierung eines Supportsystems an den Schulen. Außerdem soll das Recruiting neuer Lehrpersonen intensiviert werden und der LehrerInnenberuf gezielter beworben werden.</div>
<div>Wenn es nach den NEOS ginge, sollte jede Lehrkraft einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz in der Schule bekommen. Weiters treten sie für ein Supportpersonal ein, welches die Lehrer:innen für ihre Kernaufgaben freispielen soll. Und: „Engagement muss sich lohnen, indem Lehrkräften Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden, etwa in Form eines Mittleren Managements in den Schulen.“</div>
<div>
<p>Für die FPÖ braucht es eine neue Pädagogenausbildung und ein Lehrerdienstrecht, das den heutigen Anforderungen entsprechen solle. „Lehrer sollten von der Bildungsdirektion Unterstützung in allen Belangen erhalten, statt mit Verwaltungsaufwand belastet zu werden. Lehrer sollen unterrichten und nicht verwalten. Dafür muss ausreichend Unterstützungspersonal bereitgestellt werden“, so die FPÖ.</p>
<p>Wir ÖLIs find die Fragen und Antworten jedenfalls spannend und hoffen das findet Widerhall.</p>
</div>
</div>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Frage 8 zum Nachlesen&#8230;<a href="https://t.co/4ETAPYq8GQ">https://t.co/4ETAPYq8GQ</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1833001660513173599?ref_src=twsrc%5Etfw">September 9, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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		<title>BundeslehrerInnentag: KI in der Schule</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 05:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeslehrertag]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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		<category><![CDATA[ÖLI]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[ÖLIUG, UBG und UGÖD laden zum Bundeslehrer*innentag, am Donnerstag, den 29. Februar 2024, ins Neue Rathaus, Hauptstr. 1, Linz-Urfahr.
Bitte anmelden: a@oeli-ug.at (Name, Schule, Mittagessen nein/ja)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Donnerstag, 29. Februar 2024</strong><br />
<strong>Neues Rathaus, Hauptstr. 1, Linz-Urfahr, </strong>Straßenbahnstation Rudolfstraße (alle Linien)<br />
<em><strong>Bitte anmelden</strong></em>: <a href="mailto:a@oeli-ug.at" target="_blank" rel="noopener">a@oeli-ug.at</a> (Name, Schule, Mittagessen <strong>nein/ja</strong>-Fleisch oder vegetarisch)</p></blockquote>
<p><strong><span class="fontstyle0">Andrea Khom</span></strong> spricht über &#8222;<span class="fontstyle0">Lehren und Lernen mit Künstlicher Intelligenz&#8220; und sie versucht auf wichtige Fragen, wie z.B. &#8222;Was ist KI?&#8220;, &#8222;Wo gibt es sinnvolle Einsatzgebiete?&#8220; und &#8222;Wie erkennt man den Einsatz von KI?&#8220; einzugehen.</span><span class="fontstyle0"><br />
</span></p>
<h6><span class="fontstyle0"><strong>Programm:</strong></span></h6>
<p><strong><span class="fontstyle2">ab </span><span class="fontstyle0">8.45 Uhr</span></strong><span class="fontstyle2"><strong>:</strong> Büchertische, Gespräche mit Kolleg*innen (ÖLI-UG, UBG und UGÖD)<br />
Anreise bitte möglichst nur öffentlich: alle Linzer Straßenbahnlinien fahren zur Haltestelle Rudolfstraße. Von dort Richtung Südwest liegt das Rathaus und ist durch beschilderte Unterführung erreichbar; dann an dessen Ostseite entlang der Straße(nbahn) Richtung Donau gehen, an der Süd-/Donauseite ist der Eingang. Dieser ist gesichert wie bei Gerichten, Parlament etc &#8211; dauert also a bisserl, bis alle im (großen Vorbereich [Büchertische v. 2 Verlagen, Infos, Essensmarkerl] des) Festsaal(s) sind &#8211; daher bitte rechtzeitig anreisen.<br />
</span><strong><span class="fontstyle0">9:00 Uhr</span></strong><span class="fontstyle2">: Begrüßung/Vorstellung der ÖLI-UG-Mandatar*innen und -Angebote; aktuelle Informationen (Dienst-/Besoldungs-/Schulrecht, PV-/Gewerkschafts-Wahlen)<br />
</span><span class="fontstyle0"><strong>10:00 Uhr:</strong> <strong>Hauptreferat, </strong></span><span class="fontstyle2"><strong>Übungen und Gespräch mit der Referentin</strong>. Die Mitnahme eines eigenen Laptops, Tablets ist sinnvoll.<br />
</span><strong><span class="fontstyle0">12:30 Uhr</span><span class="fontstyle2">: </span><span class="fontstyle0">Mittagessen </span></strong><span class="fontstyle2">– Gedanken- und Erfahrungsaustausch auf Einladung von ÖLI-UG, UBG und UGÖD. Bitte Essensanmeldung möglichst bis Mo 26.2. an a@oeli-ug.at: Fleisch oder vegetarisch<br />
</span><strong><span class="fontstyle0">13:30 Uhr</span><span class="fontstyle2">: </span><span class="fontstyle0">PV-Akademie </span></strong><span class="fontstyle2"><strong>– Personalvertreter*innen informieren. Kennst du deine Rechte?</strong><br />
Inhalte nach Bedarf der Teilnehmer*innen, Information zu Dienst-/Besoldungs-/Vertrags-/Pensions-/Personalvertretungsrecht. <strong>Transparenz, Mitbestimmung und Solidarität als Basis guten Schulklimas.</strong><br />
</span></p>
<p><span class="fontstyle2">Der Besuch ist allen oö. Bundeslehrer*innen gemäß Bildungsdirektionserlass gestattet – rechtzeitig in der Direktion zu melden (du brauchst nicht melden, zu welcher Fraktion du gehst). Lehrer*-innen anderer Bundesländer/Schulbereiche können teilnehmen, wenn es als Fortbildung genehmigt wird.</span></p>
<p>Aushang für Konferenzzimmer zum <a href="http://archiv.oeli-ug.at/krkr2308aPlakatBLT.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Endlich keine Hausübungen mehr (selber schreiben): Was hinter ChatGTP steckt</title>
		<link>https://oeli-ug.at/chatgpt-endlich-keine-hausuebungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Timo Brunnbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2023 09:24:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[chatbots]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Programm, das zu einem Thema selbständig Texte schreibt - und das in verschiedenen Varianten. Der Traum aller Schüler*innen könnte in absehbarer Zukunft wahr werden. Dank chatGTP(s).]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-size: medium;"><i>von Timo Brunnbauer<sup>#</sup></i></span></p>
<p class="western" align="left">AI – die Älteren unter uns verstanden das als Abkürzung für <i>Amnesty International</i>, der 1962 gegründeten Menschenrechtsorganisation. Jüngere vor allem wissen, dass sich dahinter der Begriff <b>Artificial Intelligence</b> versteckt – die Künstliche Intelligenz. Diese umgibt uns umfassend: Ob wir uns Texte mit Google übersetzen lassen oder ob wir unserem Roboterstaubsauger anlernen, wo er gefälligst zu saugen hat.</p>
<p class="western" align="left">Wir gingen davon aus, dass Roboter oder Programme das tun, was wir ihnen anlernen, also was wir programmieren (wobei wir bedeutet, dass es dafür ExpertInnen – oft despektierlich <i>Nerds</i> genannt &#8211; gibt, die das in mühevoller Arbeit erledigen). Dass sich das in den letzten Jahren auch zu ändern begann, ist uns oft gar nicht richtig bewusst. Wir sind alle miteinander längst nicht nur Nutzer, sondern auch Programmierer*innen geworden, ohne es vielleicht zu wollen.</p>
<p class="western" align="left">Seit mehreren Jahren wird daran gearbeitet, Programmen selbständige Entscheidungen zu treffen anzulernen – Stichwort autonomes Fahren. Ein Ergebnis dieser Forschungen sind auch Programme bzw. Plattformen wie <b>Chat</b><b>GTP</b>. Dabei handelt es sich um Programme, die aufgrund weniger Eingaben Textbausteine oder auch (mitunter noch holprige) Audiodateien erstellen. Diese Textbausteine sind teils nicht mehr von menschengemachten zu unterscheiden. Eine digitale Revolution, nichts weniger: Denn die Texte werden von Computern immer wieder neu generiert, diese Programme greifen nicht wie z.B. die Suchmaschine Google auf bereits vorhandene Quellen (in dem Fall: Homepages) zurück.</p>
<p class="western" align="left">Das Startup <b>OpenAI </b>wurde 2018 gegründet – auch mit dem Geld illustrer Sympathieträger und Milliardäre namens Thiel oder Musk. Letztgenannter schied bald aus um selber einen Chatbot zu entwickeln. Heute ist das Startup OpenAI mit knapp 30 Milliarden US-Dollar das am besten bewertete in der noch jungen Geschichte dieser Unternehmensform.</p>
<p class="western" align="left"><b>DAS ENDE ALLER HAUSÜBUNGEN und SEMINARARBEITEN etc?</b></p>
<p class="western" align="left">Das Programm <b>ChatGTP </b>der Firma OpenAI verspricht im Grunde nicht weniger als das. Schon jetzt ist das Programm fähig, eigene Textbausteine zu Themen zu formulieren und diese auch mit Quellen zu belegen. Das passiert zur Zeit auf hohem Niveau in der englischen Sprache, ist aber nur eine Frage der Zeit, bis das auch in Deutsch funktionieren wird.</p>
<p class="western" align="left">Ein/e Schüler*in, ein/e Student*in ist somit in der Lage, so ein Programm eine Abhandlung zu einem bestimmten Thema machen zu lassen. Der Clou daran ist aber, dass ChatGTP individualisierte Antworten liefern kann. Schreiben mehrere Schüler*innen einen Text zum selben Thema und nutzen so einen BOT, kommt es zu verschiedenen Versionen. ChatGTP lernt mit jeder Userin, mit jedem Thema dazu und ist somit in der Lage, immer komplexere Antworten zu geben.</p>
<p class="western" align="left">Jeder kann ChatGPT zur Zeit nach Anmeldung kostenfrei nutzen (an einer Premiumversion wird gebastelt). Der User, die Userin kann Texte erstellen, die sich eloquent und strukturiert lesen und von einem Journalisten oder einer Schriftstellerin sein könnten. Der Chatbot ist so gut, dass er an der US-Eliteuniversität Wharton das MBA-Examen bestehen würde – und zwar mit der Note „Zwei minus“, wie Professor Christian Terwiesch kürzlich in einer Studie schrieb. Die Erklärungen seien „exzellent“ gewesen. (Mehr dazu <a href="https://mackinstitute.wharton.upenn.edu/2023/would-chat-gpt3-get-a-wharton-mba-new-white-paper-by-christian-terwiesch/"><b>hier</b></a>)</p>
<p class="western" align="left">Das Potential des Programms ist noch längst nicht ausgeschöpft, längere Abhandlungen, die über das Format von Seminararbeiten hinausgehen, sind denkbar und. Masterthesen, Doktorarbeiten von einem Chatbot erstellen lassen? In Teilen jetzt schon kein Problem.</p>
<p class="western" align="left"><b>EINE ECHTE WENDE ODER SPIELWIESE?</b></p>
<p class="western" align="left">Fest steht: Junge Menschen sind besonders aufgeschlossen für technologische Erneuerungen. Haben sie vor Jahren das System <i>copy and paste</i> für sich entdeckt, welches allerdings auch an den Lehrenden nicht spurlos vorübergegangen ist, werden Chatbots die pädagogische Arbeit nicht gerade leichter machen. Verhindern wird sich das nicht lassen. Was uns Lehrer*innen das Leben schwer machen wird, ist die Überprüfbarkeit der geschriebenen Texte: Was wurde von Lernenden selber verfasst, wo wurde auf Quellen zurückgegriffen, was haben Programme generiert?</p>
<p class="western" align="left">Dass es wie beschrieben passieren wird, ist im Grunde gar keine Frage. Noch ist der Zugang mit einigen, auch sprachlichen, Hürden verbunden. Es wird in absehbarer Zeit allerdings ganz einfach werden, sich Texte mittels AI verfassen zu lassen: Der größte Softwareentwickler <b>Microsoft</b> möchte ChatGTPs in seine Programme direkt integrieren. Damit wird es noch einfacher, auf computerbasierte Textbausteine zuzugreifen.</p>
<p class="western" align="left">Hinweis für Musiklehrer*innen: Eine musikalische Version des ChatGTP Universums gibt es neuerdings von Google. Dabei generiert das Programm, aufbauend auf Versatzstücken, ein eigenes Lied. Die dürftigen Ergebnisse, weit weg von der Qualität eines handgeschnitzten Songs, gibt es <a href="https://google-research.github.io/seanet/musiclm/examples/"><strong>hier</strong></a> nachzuhören.</p>
<p class="western" align="left">Wie wir Lehrer*innen mit dieser Entwicklung umgehen werden müssen, präzisierte vor vielen Jahren der Computerpionier und Schriftsteller Stewart Brand:</p>
<p class="western" align="left"><strong>„Once a new technology rolls over you, if you&#8217;re not part of the steamroller, you&#8217;re part of the road.”</strong></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-size: small;"><i><sup>#</sup>Für den Text völlig unverantwortlich der vermeintliche Autor, wir danken dem Chatbot der OELI-UG für das Verfassen.</i></span></p>
<p align="left">Weitere Informationen hier:</p>
<p align="left"><a href="https://www.derstandard.at/story/2000143006284/groesser-als-chatgpt-google-ki-musiclm-kann-aus-textbausteinen-musik"><strong>STANDARD</strong></a>, 28.1.23</p>
<p align="left"><a href="https://www.derstandard.at/story/2000142994117/sam-altman-wer-ist-der-mann-hinter-chat-gpt"><strong>STANDARD</strong></a>, 29.1.23</p>
<p align="left"><a href="https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/welche-technik-steckt-hinter-gpt-chat-faszinierende-dialoge,TPhWbMp"><strong>BR24</strong></a>, 12.12.2022</p>
<p align="left"><a href="https://openai.com/blog/chatgpt/"><strong>OpenAI:</strong></a> zum selber ausprobieren (Anmeldung errforderlich &#8211; dann Frage eingeben, z.B.: what are onions?):</p>
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					<wfw:commentRss>https://oeli-ug.at/chatgpt-endlich-keine-hausuebungen/feed/</wfw:commentRss>
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