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	<title>ÖLIUG &#8211; ÖLI-UG</title>
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	<description>Österreichische LehrerInnen Initiative - ÖLI-UG Österreichische Lehrer/innen Initiative - Unabhängige Gewerkschafter/innen</description>
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		<title>Ein Hoch dem 1. Mai 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 04:03:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Mai. Ein Proletenepos. Kommt und erzählen wir es weiter ... Es gibt noch viel zu tun, auch 2026! Wir Unabhängige Lehrer:innen der @oeliug besinnen uns der Wurzeln der Arbeitnehmer:innenbewegung: #WIRHABENNICHTGENUG.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anno 1886</strong>: Erste große Streiks in den USA. Hunderttausende Menschen weigerten sich, zur Arbeit zu gehen, und demonstrierten stattdessen auf den Straßen.</p>
<p><strong>Arbeit sollte menschenwürdig sein!</strong></p>
<p><strong>Weniger Arbeit, mehr Lohn:</strong> Anstatt 12 Stunden sollten nur mehr 8 Stunden gearbeitet werden und mit dem aus eigenen Händen schwer erschufteten Einkommen sollte man auch auskommen.</p>
<p>In Chicago kam es zu heftigen Auseinandersetzungen mit der Polizei, mehrere Menschen starben. Danach gingen noch mehr Menschen auf der ganzen Welt auf die Straße, für bessere Arbeitsbedingungen</p>
<p><strong>Das sind Held:innen. Das ist der 1 Mai. Ein Proletenepos. Kommt und erzählen wir es weiter …. 140 Jahre später, 2026 gibt es noch immer viel zu tun. #WIRHABENNICHTGENUG</strong></p>
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		<title>Stundenplan: Mitbestimmung bei Teilzeitbeschäftigung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2024 16:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier geht es darum, welche Mitbestimmungsrechte du als Lehrperson in Teilzeitbeschäftigung bei der Stundenplanerstellung hast.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein*e vollbeschäftigte*r Lehrer*in mit Dauervertrag kann, wenn er / sie will, um Teilbeschäftigung (am besten jeweils für 1 Schuljahr) ansuchen. Die Rechtsgrundlagen hierfür finden sich für eine Bundes- und eine Vertragslehrperson (egal ob „altes “ oder „neues “ Dienstrecht) unter § 50a bis d und 213 BDG; § 8 BLVG; § 12f GehG; für eine*n Landeslehrer*in gilt analog § 45 LDG. Bei Elternteilzeit gelten die Bestimmung des §§ 15h bis q MSchG oder der §§ 8 bis 8h VKG.</p>
<p><strong>Eine Teilzeitbeschäftigung aus beliebigem Anlass kann und eine Elternteilzeit bzw. eine Teilzeit aus gesundheitlichen Gründen muss gewährt werden.</strong></p>
<p>Derartige Anträge auf Teilzeit sollen zeitgerecht (= bis spätestens zwei Monate vor Wirksamkeitsbeginn, günstigenfalls vor Erstellung der provisorischen Lehrfächerverteilung im März) eingebracht werden.</p>
<p><strong>Eine Teilzeitbeschäftigung muss in der Lehrfächerverteilung berücksichtigt werden und findet auch ihren Niederschlag in Mitbestimmungsrechten bei der Stundenplangestaltung. </strong><strong>Gemäß <a href="https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1979/333/P50c/NOR40159590" target="_blank" rel="noopener">§ 50c BDG</a> ist bei der Stundenplanerstellung auf den Grund, der zur Teilzeitbeschäftigung geführt hat, Rücksicht zu nehmen. </strong>Daher ist es günstig bei Antragstellung auch mitzuteilen, wann <strong>nicht</strong> unterrichtet werden kann.</p>
<p>Bei der Teilzeitbeschäftigung nach MSchG § 15 h oder VKG § 8 hat sich der Dienstgeber an die vereinbarte Arbeitszeit zu halten. Hier ist es besonders wichtig, beim Antrag genau anzugeben, wann aufgrund der Kinderbetreuung (nicht) unterrichtet werden kann. Gerichtsurteile geben hier den Eltern das Recht auf Bekanntgabe der Zeiten und verpflichten die Arbeitgeber, das zu beachten.</p>
<p>Die Personalvertretungen mögen das bitte nicht als „Privileg“ der Teilzeitbeschäftigten abtun, sondern dies aktiv unterstützen, denn die PV hat gemäß § 2 PVG auf die Einhaltung der geltenden Gesetze zugunsten der Bediensteten zu achten.</p>
<blockquote><p><strong>Und, wenn es an Schulstandorten immer mehr den Wunsch gibt, die Lehrverpflichtung zu reduzieren, dann müssten bei den Schulleitungen die Alarmglocken schrillen. Das ist bereits ein sichtbares Zeichen für die Überlastung von Lehrpersonen. Echtes Leadership nimmt sich dem an und setzt die richtigen Incentives. Wenn der Wunsch nach Erholung und Freizeit da ist, dann kann das durch einen etwas dichteren Stundenplan und einem unterrichtsfreien Tag realisiert werden. Der Erfolg ist, dass es dann sicher wieder mehr Lehrpersonen gibt, die auch mehr unterrichten wollen, weil auch Zeit zum Regenerieren übrigbleibt. Gute Arbeitszeitmodelle machen den Lehrberuf attraktiver.</strong></p></blockquote>
<p>Mehr dazu im aktuellen <a href="https://oeli-ug.at/oli_kreidekreis/kreidekreis-nr-4-2024-schule-im-21-jahrhundert-nur-wo-stehen-wir/" target="_blank" rel="noopener">Kreidekreis (Nr. 4 / 24)</a> auf der Rechtsseite.</p>
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		<title>Ein Hoch dem 1. Mai</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[1. Mai; ÖLI-UG; Lehrergewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
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		<category><![CDATA[UG]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Mai. Ein Proletenepos. Kommt und erzählen wir es weiter ... Es gibt noch viel zu tun, auch 2024! Wir Unabhängige Lehrer*innen der @oeliug besinnen uns der Wurzeln der Arbeitnehmer*innenbewegung: Unser Motto ist aber nicht 8 Stunden sind genug, sondern "twenty is plenty".]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="cc-m-textwithimage-13067175599" data-name="text" data-action="text">
<p><b>Anno 1886</b>: Erste große Streiks in den USA. Hunderttausende Menschen weigerten sich, zur Arbeit zu gehen, und demonstrierten stattdessen auf den Straßen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Arbeit sollte menschenwürdig sein!</b></p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Weniger Arbeit, mehr Lohn:</b> Anstatt 12 Stunden sollten nur mehr 8 Stunden gearbeitet werden und mit dem aus eigenen Händen schwer erschufteten Einkommen sollte man auch auskommen.</p>
<p><b> </b></p>
<p>In Chicago kam es zu heftigen Auseinandersetzungen mit der Polizei, mehrere Menschen starben. Danach gingen noch mehr Menschen auf der ganzen Welt auf die Straße, für bessere Arbeitsbedingungen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Das sind Held:innen. Das ist der 1 Mai. Ein Proletenepos. Kommt und erzählen wir es weiter &#8230; Es gibt noch viel zu tun, auch 2024!</b></p>
<p>Link zu <a href="https://topos.orf.at/attentat-anarchisten-mai100" target="_blank" rel="noopener">ORF TOPOS</a>.<b><br />
</b></p>
</div>
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		<item>
		<title>Unabhängige Lehrergewerkschafter*innen fordern erkennbare Schritte vom Minister und der Gewerkschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2024 13:19:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
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					<description><![CDATA[Für die Unabhängigen Lehrergewerkschafter*innen der ÖLI-UG kommen die Reaktionen der Mehrheitsfraktion in der Gewerkschaft viel zu spät, aber besser spät als nie, schließlich geht es um Glaubwürdigkeit einer Standesvertretung. Hier die OTS zum Nachlesen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><b><span style="font-size: large;">Die Erhöhung der Realstundenkontingente für verhaltenspädagogische Unterstützung und die Betreuung von Abschlussarbeiten sowie die Erhöhung der klammen Schulbudgets sind das Mindeste.</span></b></h4>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-7111 size-thumbnail" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/02/Rundstempel-mit-OeLI-Logo-1-fuer-alles-dunkler-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/02/Rundstempel-mit-OeLI-Logo-1-fuer-alles-dunkler-66x66.png 66w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/02/Rundstempel-mit-OeLI-Logo-1-fuer-alles-dunkler-150x150.png 150w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/02/Rundstempel-mit-OeLI-Logo-1-fuer-alles-dunkler-200x200.png 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/02/Rundstempel-mit-OeLI-Logo-1-fuer-alles-dunkler-292x292.png 292w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/02/Rundstempel-mit-OeLI-Logo-1-fuer-alles-dunkler-300x300.png 300w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/02/Rundstempel-mit-OeLI-Logo-1-fuer-alles-dunkler-400x400.png 400w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/02/Rundstempel-mit-OeLI-Logo-1-fuer-alles-dunkler-600x600.png 600w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/02/Rundstempel-mit-OeLI-Logo-1-fuer-alles-dunkler-768x768.png 768w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/02/Rundstempel-mit-OeLI-Logo-1-fuer-alles-dunkler-800x801.png 800w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/02/Rundstempel-mit-OeLI-Logo-1-fuer-alles-dunkler-1024x1024.png 1024w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/02/Rundstempel-mit-OeLI-Logo-1-fuer-alles-dunkler-1200x1201.png 1200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/02/Rundstempel-mit-OeLI-Logo-1-fuer-alles-dunkler-1536x1536.png 1536w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>Wien/Graz (<a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20240221_OTS0119/" target="_blank" rel="noopener">OTS</a>) &#8211;<b> Für die Unabhängigen Lehrergewerkschafter*innen der ÖLI-UG kommen die Reaktionen der Mehrheitsfraktion in der Gewerkschaft viel zu spät, aber besser spät als nie, schließlich geht es um Glaubwürdigkeit einer Standesvertretung. Die Bildungsverantwortlichen, vom Minister abwärts reagieren wie immer, nämlich gar nicht und das sorgt für Ärger. Jetzt müssen aber erkennbare Schritte gesetzt werden: mehr Zeit für gute Betreuung, eine sofortige Erhöhung der klammen Schulbudgets, höhere Einstiegsgehälter.</b></p>
<p>Pünktlich zu den Energieferien war es wieder so weit, der Bildungspolitik wurde wieder einmal ein schlechtes Zeugnis ausgestellt, diesmal sogar von der ÖVP-nahen Mehrheitsfraktion innerhalb der Lehrergewerkschaft. Ein nicht alltägliches Schauspiel:<br />
Zum einen ertönt wieder der heftige Ruf nach mehr multiprofessionellem Unterstützungspersonal. Allerdings nicht weniger als ein halbes Jahr zu spät. Während der Finanzausgleichsverhandlungen wäre der passende Zeitpunkt dafür gewesen, diese Forderung gemeinsam und geschlossen durchzukämpfen.<br />
Zum anderen wird jetzt sogar das Aus der verpflichtenden vorwissenschaftliche Arbeit (VWA) bei der Matura gefordert. Angeführt wird, dass der mögliche Einsatz von KI eine noch intensivere Begleitung erfordere, die uns Lehrer*innen zusätzlich zum Unterricht überlaste. Ja, stimmt. Verschwiegen wird, dass die vorwissenschaftliche Arbeit ihr eigentliches Ziel verfehle, den Anspruch des wissenschaftlichen Arbeitens und korrekten Zitierens, wenn sie genauso wie konzipiert abgewickelt würde. Es benötige nämlich die Zeit für eine intensive Betreuung und diese ist an Schulen schlichtweg nicht vorgesehen. Bildungsminister Polaschek hat es nicht verstanden, dass es bisher nur durch außerordentliches, unbezahltes Engagement der betreuenden Lehrer*innen gelungen ist, Schüler*innen im Großen und Ganzen gut auf das Schreiben von Seminararbeiten an der Uni vorzubereiten. Dies wird zusätzlich zum Unterricht in Zeiten des Lehrer*innenmangels so nicht möglich sein.</p>
<p>Der Minister will, dass alles so bleibt wie es ist und begnügt sich mit seiner Illusion, dass es mit Leitfäden allein getan wäre.</p>
<p>Die beiden ÖLI-UG-Obleute Claudia Astner und Hannes Grünbichler meinen unisono, „<i>es brauche jetzt konkrete kleine Schritte: </i><i><b>Der Bildungsminister soll den Schulen ab Schuljahr 2024/25 als Sofortmaßnahme Realstundenkontingente zur Verfügung stellen, die für verhaltenspädagogische Unterstützung und für die bessere Betreuung von VWAs/DAs eingesetzt werden können.<br />
Gleichzeitig ist auch die ARGE Lehrer*innen in der GÖD gefordert, mit den Verantwortlichen für die Kinder- und Jugendhilfen in den Bundesländern echte Verhandlungen über mehr professionelles Unterstützungspersonal an den Schulen zu führen. Zusätzliche Mittel stehen dafür gemäß FAG 2024 zur Verfügung, also muss man jetzt Nägel mit Köpfen machen.<br />
Es braucht eine weitere wichtige Sofortmaßnahme: Die Schulbudgets an den Bundesschulen müssen sofort erhöht und die Reisegebührenverordnung an die Teuerung angepasst werden.“</b><br />
</i></p>
<p>Lehrer*innen bleiben mittlerweile bei Schulveranstaltungen auf einem erheblichen Teil ihrer Kosten sitzen oder es führt die Budgetknappheit an den Schulen dazu, dass Schulveranstaltungen gar nicht mehr abgehalten werden können. Vor diesem Hintergrund mutet es skurril an, dass die Partei des Bildungsministers in ihrem Österreich-Plan die Sommer- und Wintersportwoche für alle Kinder und Jugendlichen will, natürlich „mit entsprechenden Rahmenbedingungen, um allen die Teilnahme zu ermöglichen.“</p>
<p><b>Außerdem braucht es dringend Volksschullehrer*innen</b>: Der Bildungsminister soll über ein höheres Einstiegsgehalt nachdenken und weniger über die Ermöglichung des Quereinstiegs. Warum? Man muss dazu nur wissen, dass ausgebildeten Volksschullehrer*innen meist keine Vordienstzeiten angerechnet werden. Quereinsteiger*innen ohne Lehramt sollen nun Vordienstzeiten angerechnet werden? Wie das? Allein schon diese Idee sorgt bereits für Unmut.</p>
<p><strong>Jetzt ist die Zeit des Handelns! Gemma’s also gemeinsam an.</strong></p>
<p>Rückfragehinweis:<br />
Claudia Astner, Obfrau ÖLI-UG, <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:astner@oeli-ug.at">astner@oeli-ug.at</a>, +43 650 2468105<br />
Hannes Grünbichler, Obmann ÖLI-UG, <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:gruenbichler@oeli-ug.at">gruenbichler@oeli-ug.at</a>, +43 650 9254988</p>
<p>Ihr könnt das gerne auch auf X (vormals Twitter) teilen:</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Unabhängige Lehrergewerkschafter*innen der <a href="https://twitter.com/oeliug?ref_src=twsrc%5Etfw">@oeliug</a> fordern erkennbare Schritte vom Minister und der Gewerkschaft</p>
<p>Die OTS im Wortlaut. <a href="https://t.co/KFhAEplZ78">pic.twitter.com/KFhAEplZ78</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1760374770246332754?ref_src=twsrc%5Etfw">February 21, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><em>Post Scriptum:</em> 250 Jahre nach Einführung der Unterrichtspflicht durch Maria Theresia darf einmal ernsthaft über eine Bildungsreform gesprochen werden und das machen wir, so z.B. am 28.2.2024 um 10 in der GÖD. Mehr auf: <a href="https://www.ugoed.at/initiative-bildung-2.0-salzburger-manifest/" target="_blank" rel="noopener">https://www.ugoed.at/initiative-bildung-2.0-salzburger-manifest/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vorschau: PV-Wahlen im November 2024 Hintergrundinformationen zu den Stärkeverhältnissen in der GÖD</title>
		<link>https://oeli-ug.at/vorschau-pv-wahlen-im-november-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2024 16:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaftswahlen]]></category>
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		<category><![CDATA[PV Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Aktuell gibt es in der GÖD drei Fraktionen (FCG, FSG und UG) und eine Vereinbarung zwischen diesen, dass für die Stärkeverhältnisse der Fraktionen in GÖD-Organen jene Personalvertretungswahllisten heranzuziehen sind, die in der Kurzform eine (und nicht keine oder mehrere) von den drei Fraktionskurznahmen FCG, FSG oder UG enthalten. Die Wahlergebnisse der Zentralausschusswahlen sind also wichtig.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="css-1qaijid r-bcqeeo r-qvutc0 r-poiln3">In der <a href="https://goed.at/mitgliederbereich/geschaefts-und-wahlordnung" target="_blank" rel="noopener">Geschäfts- und Wahlordnung der GÖD</a></span><span class="css-1qaijid r-bcqeeo r-qvutc0 r-poiln3"> (GOWO) heißt es im § 31, dass die Gewerkschaftlichen Betriebsausschüsse (GBA) und die Landesleitungen (LL) </span></p>
<blockquote><p><span class="css-1qaijid r-bcqeeo r-qvutc0 r-poiln3"><span class="r-36ujnk">„entweder durch Bedachtnahme auf Personalvertretungs- und/oder Betriebsratswahlen, sofern die Wählergruppen deckungsgleich sind, oder auf Grund der Ergebnisse der Gewerkschaftswahlen“</span> </span></p></blockquote>
<p><span class="css-1qaijid r-bcqeeo r-qvutc0 r-poiln3">zusammengesetzt werden. Gewerkschaftswahlen gab es 2019 nur im Bereich der AHS und in ganz wenigen Bundesländern in BMHS, BS und APS. Die Bedachtnahme auf PV- und BR-Wahlen (letztere nur in ausgegliederten Bereichen wie z.B. Unis, AMS, Museen, Statistik, BRZ, Bundesforste, Gesundheits-, Justizbereich) hat gemäß § 3 Abs 3 GOWO zu erfolgen: </span></p>
<blockquote><p><span class="css-1qaijid r-bcqeeo r-qvutc0 r-poiln3"><span class="r-36ujnk">„Bei der Wahl (Bestellung) der Mitglieder der Organe ist das Stärkeverhältnis der Wählergruppen des jeweiligen Bereiches (gemessen an den Stimmergebnissen) zu Grunde zu legen. Wählergruppen, auf die insgesamt weniger als 5 % der gültigen Stimmen entfielen, sind nicht zu berücksichtigen.“</span></span></p></blockquote>
<p><span class="css-1qaijid r-bcqeeo r-qvutc0 r-poiln3"> Aktuell gibt es in der GÖD drei Fraktionen (FCG, FSG und <strong><span class="r-b88u0q">UG</span></strong>) und eine Vereinbarung zwischen diesen, dass für die Stärkeverhältnisse der Fraktionen in GÖD-Organen jene Personalvertretungswahllisten heranzuziehen sind, die in der Kurzform eine (und nicht keine oder mehrere) von den drei Fraktionskurznamen FCG, FSG oder <strong><span class="r-b88u0q">UG</span></strong> enthalten. Für die Betriebsratswahlen gibt es eine solche Vereinbarung bisher noch nicht, weil deren Einbeziehung in die Fraktionsstärkebestimmung seit Jahren umstritten ist, wenn es sich nicht um Zentralbetriebsräte handelt (die es aber nur im AMS und Gesundheitsbereich gibt). <strong>Bei der Zusammensetzung der Bundesorgane der GÖD werden aktuell die Wahlergebnisse der Zentralausschusswahlen bei den Bundespersonalvertretungs- und Landeslehrer:innenwahlen (das nächste Mal am 27./28.11.2024; 2019 fast 240.000 Wahlberechtigte), sowie bei den Landespersonalvertretungswahlen (außer Lehrer:innen) mit ca. 3</strong></span><span class="css-1qaijid r-bcqeeo r-qvutc0 r-poiln3"><strong>5.000 Wahlberechtigten herangezogen</strong>; weiters die Zentralbetriebsratswahlen in AMS und Gesundheitsbereich mit in Summe über 85.000 Wahlberechtigte.<br />
</span><span class="css-1qaijid r-bcqeeo r-qvutc0 r-poiln3"><span class="r-b88u0q">Dass die UG bei der Fraktionsstärkebestimmung für den GÖD-Kongress 2021 nur 8 % erreichte, liegt vor allem daran, weil nur etwa jede:r vierte Landesbedienstete, etwa jede:r Siebente im Zentralbetriebsratsbereich und etwa 2/3 bei den Bundespersonalvertretungs- und Landeslehrer:innenwahlen UG wählen konnte, weil in den anderen Bereichen niemand als UG kandidierte. </span>Daher lautete das Motto des 2. UGÖD-online-Cafés zu den Wahlen 2024 am Do., 14.03., 16 Uhr: Nur wo jemand kandidiert, kann auch gewählt werden. Wer es nachhören will, bitte ein Mail an a@oeli-ug.at. Es wurde ausgehend von <a href="https://archiv.oeli-ug.at/WAHL2024Info.pdf">https://archiv.oeli-ug.at/WAHL2024Info.pdf</a> erläutert, welche Termine f. PV-Wahlen gelten, was zu beachten ist und was an Wahlwerbung möglich ist.</span></p>
<p>Nächster UGÖD-Wahlkampfteam-Informationsabend online: Fr. 14.6. um 19 Uhr<br />
Habt ihr Interesse, Personalvertreter:in zu sein?<br />
Gerne beantworten wir Fragen und geben einen Einblick in diese notwendige und wichtige Tätigkeit! Link anfordern bei: <a href="mailto:wahlteam2024@ugoed.at" target="_blank" rel="noopener">wahlteam2024@ugoed.at</a></p>
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		<title>BundeslehrerInnentag: KI in der Schule</title>
		<link>https://oeli-ug.at/bundeslehrerinnentag-ki-in-der-schule/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 05:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeslehrertag]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrertag]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLIUG]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[ÖLIUG, UBG und UGÖD laden zum Bundeslehrer*innentag, am Donnerstag, den 29. Februar 2024, ins Neue Rathaus, Hauptstr. 1, Linz-Urfahr.
Bitte anmelden: a@oeli-ug.at (Name, Schule, Mittagessen nein/ja)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Donnerstag, 29. Februar 2024</strong><br />
<strong>Neues Rathaus, Hauptstr. 1, Linz-Urfahr, </strong>Straßenbahnstation Rudolfstraße (alle Linien)<br />
<em><strong>Bitte anmelden</strong></em>: <a href="mailto:a@oeli-ug.at" target="_blank" rel="noopener">a@oeli-ug.at</a> (Name, Schule, Mittagessen <strong>nein/ja</strong>-Fleisch oder vegetarisch)</p></blockquote>
<p><strong><span class="fontstyle0">Andrea Khom</span></strong> spricht über &#8222;<span class="fontstyle0">Lehren und Lernen mit Künstlicher Intelligenz&#8220; und sie versucht auf wichtige Fragen, wie z.B. &#8222;Was ist KI?&#8220;, &#8222;Wo gibt es sinnvolle Einsatzgebiete?&#8220; und &#8222;Wie erkennt man den Einsatz von KI?&#8220; einzugehen.</span><span class="fontstyle0"><br />
</span></p>
<h6><span class="fontstyle0"><strong>Programm:</strong></span></h6>
<p><strong><span class="fontstyle2">ab </span><span class="fontstyle0">8.45 Uhr</span></strong><span class="fontstyle2"><strong>:</strong> Büchertische, Gespräche mit Kolleg*innen (ÖLI-UG, UBG und UGÖD)<br />
Anreise bitte möglichst nur öffentlich: alle Linzer Straßenbahnlinien fahren zur Haltestelle Rudolfstraße. Von dort Richtung Südwest liegt das Rathaus und ist durch beschilderte Unterführung erreichbar; dann an dessen Ostseite entlang der Straße(nbahn) Richtung Donau gehen, an der Süd-/Donauseite ist der Eingang. Dieser ist gesichert wie bei Gerichten, Parlament etc &#8211; dauert also a bisserl, bis alle im (großen Vorbereich [Büchertische v. 2 Verlagen, Infos, Essensmarkerl] des) Festsaal(s) sind &#8211; daher bitte rechtzeitig anreisen.<br />
</span><strong><span class="fontstyle0">9:00 Uhr</span></strong><span class="fontstyle2">: Begrüßung/Vorstellung der ÖLI-UG-Mandatar*innen und -Angebote; aktuelle Informationen (Dienst-/Besoldungs-/Schulrecht, PV-/Gewerkschafts-Wahlen)<br />
</span><span class="fontstyle0"><strong>10:00 Uhr:</strong> <strong>Hauptreferat, </strong></span><span class="fontstyle2"><strong>Übungen und Gespräch mit der Referentin</strong>. Die Mitnahme eines eigenen Laptops, Tablets ist sinnvoll.<br />
</span><strong><span class="fontstyle0">12:30 Uhr</span><span class="fontstyle2">: </span><span class="fontstyle0">Mittagessen </span></strong><span class="fontstyle2">– Gedanken- und Erfahrungsaustausch auf Einladung von ÖLI-UG, UBG und UGÖD. Bitte Essensanmeldung möglichst bis Mo 26.2. an a@oeli-ug.at: Fleisch oder vegetarisch<br />
</span><strong><span class="fontstyle0">13:30 Uhr</span><span class="fontstyle2">: </span><span class="fontstyle0">PV-Akademie </span></strong><span class="fontstyle2"><strong>– Personalvertreter*innen informieren. Kennst du deine Rechte?</strong><br />
Inhalte nach Bedarf der Teilnehmer*innen, Information zu Dienst-/Besoldungs-/Vertrags-/Pensions-/Personalvertretungsrecht. <strong>Transparenz, Mitbestimmung und Solidarität als Basis guten Schulklimas.</strong><br />
</span></p>
<p><span class="fontstyle2">Der Besuch ist allen oö. Bundeslehrer*innen gemäß Bildungsdirektionserlass gestattet – rechtzeitig in der Direktion zu melden (du brauchst nicht melden, zu welcher Fraktion du gehst). Lehrer*-innen anderer Bundesländer/Schulbereiche können teilnehmen, wenn es als Fortbildung genehmigt wird.</span></p>
<p>Aushang für Konferenzzimmer zum <a href="http://archiv.oeli-ug.at/krkr2308aPlakatBLT.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Weihnachts- und Neujahrswünsche der ÖLIUG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 10:57:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahrswünsche]]></category>
		<category><![CDATA[OeLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLIUG]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtswünsche]]></category>
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					<description><![CDATA[Weihnachts- und Neujahrswünsche der ÖLIUG.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-6902 size-large" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/12/christmas-tree-574742_1280-1024x575.jpg" alt="" width="1024" height="575" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/12/christmas-tree-574742_1280-200x112.jpg 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/12/christmas-tree-574742_1280-292x164.jpg 292w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/12/christmas-tree-574742_1280-300x169.jpg 300w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/12/christmas-tree-574742_1280-400x225.jpg 400w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/12/christmas-tree-574742_1280-600x337.jpg 600w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/12/christmas-tree-574742_1280-768x431.jpg 768w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/12/christmas-tree-574742_1280-800x449.jpg 800w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/12/christmas-tree-574742_1280-1024x575.jpg 1024w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/12/christmas-tree-574742_1280-1200x674.jpg 1200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/12/christmas-tree-574742_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die <strong>ÖLIUG</strong> wünscht allen Lehrerinnen und Lehrern, Pädagoginnen und Pädagogen, Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern, einfach allen, die mit Schule und elementarer Bildung zu tun haben, ein gesegnetes und erholsames Weihnachtsfest im Kreis ihre Liebsten, Familien. Möge uns allen ein gesundes neues Jahr 2024 bevorstehen.</p>
<p><strong>Claudia Astner</strong> und <strong>Hannes Grünbichler</strong>, <em>e.h.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Post Scriptum:</em> <span class="css-1qaijid r-bcqeeo r-qvutc0 r-poiln3">Hoffentlich werden wir 250 Jahre nach 1774 nicht völlig visionslos weitermachen. Unter dem Motto Bildung für alle war die Maria Theresianische Schulreform für die damalige Zeit echt visionär.</span></p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Meine Wünsche für 2024, 1. Schulsystem-Evaluation, 2. eine neue Arbeitszeitstudie und &#8230;</p>
<p>Außerdem müsste über die Einstiegsgehälter nachgedacht werden, um das Lohndifferential zur Privatwirtschaft zu verringern, und es müsste über Supportsystem gesprochen werden.</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1737704560100090163?ref_src=twsrc%5Etfw">December 21, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Schreibt auch ihr uns eure Wünsche für 2024.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Resolution der ÖLI-Generalversammlung: Solidarität mit allen im Arbeitskampf</title>
		<link>https://oeli-ug.at/resolution-der-oeli-generalversammlung-solidaritaet-mit-allen-im-arbeitskampf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 09:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[OeLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLIUG]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Streik]]></category>
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					<description><![CDATA[Resolution der ÖLI-Generalversammlung: Solidarität der unabhängigen Lehrer:innen in der GÖD mit den Kampfmaßnahmen unserer Kolleg:innen im Handel und in der metalltechnischen Industrie - Für volle Inflationsabgeltung, gerechte Löhne und Gehälter und bessere Arbeitsbedingungen in allen Branchen!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>von <strong>Ö</strong>sterreichische <strong>L</strong>ehrer:innen <strong>I</strong>nitiative<strong> &#8211; U</strong>nabhängige <strong>G</strong>ewerkschafter:innen für mehr Demokratie / <strong>ÖLI-UG</strong><br />
elektronisch übermittelt an die Gewerkschaften GPA, PROGE, vida, GÖD und and die Fraktion UGÖD</p>
<p><strong>Resolution der ÖLI-Generalversammlung: Solidarität der unabhängigen Lehrer:innen in der GÖD mit den Kampfmaßnahmen unserer Kolleg:innen im Handel und in der metalltechnischen Industrie &#8211; Für volle Inflationsabgeltung, gerechte Löhne und Gehälter und bessere Arbeitsbedingungen in allen Branchen!</strong></p>
<p>Liebe Kolleg:innen der PROGE und GPA!</p>
<p>Bei Ihren KV-Verhandlungen im öffentlichen Dienst (22.11.2023) und in der Sozialwirtschaft (28.11.2023) haben GÖD/younion und vida zumindest die Abgeltung der rollierenden Inflation und für Kolleg:innen mit geringeren Einkommen Mindestbeträge erreicht.</p>
<p>Ihr steht mitten in einem Arbeitskampf bzw. habt ihn gerade abgeschlossen, in dem der Arbeitgeber in den vergangenen Jahren hohe Gewinne eingestreift hat, aber den Arbeitenden, die diese erwirtschaftet haben, Einkommensverluste zumuten will.</p>
<p>Wir Unabhängige Lehrer:innen aus dem öffentlichen Dienst stehen auf Eurer Seite im Arbeitskampf und senden Euch solidarische Grüße und Glück in Eurem Bestreben für gerechte Einkommen und zufriedenstellende Arbeitsbedingungen. Ihr kämpft damit nicht nur für Euch, sondern auch für die Allgemeinheit, für sichere und ausgebaute Sozialsysteme und öffentliche Leistungen.</p>
<p>Beschlossen von der ÖLI-Generalversammlung am 30.11.2023</p>
<p>Für die <strong>ÖLI-UG</strong>:<br />
<strong>Claudia Astner</strong>/APS, <strong>Hannes Grünbichler</strong>/BMHS, Vorsitzendenteam<br />
<strong>Gerhard Pusnik</strong>/AHS,<br />
<strong>Bernhard Wronski</strong>/BS<br />
<strong>Gary Fuchsbauer</strong>/GÖD-Vorstand, Bereichsleiter Bildungsförderung</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die 9,15 Prozent Gehaltssteigerung im Öffentlichen Dienst sind die Unterkante</title>
		<link>https://oeli-ug.at/goed-gehaltsverhandlungen-abgeschlossen-ein-plus-von-971-bis-915-prozent-fuer-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 22:16:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gehälter]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[GÖD]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLIUG]]></category>
		<category><![CDATA[UGÖD]]></category>
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					<description><![CDATA[Die GÖD Gehaltsverhandlungen sind zu Ende: Die Gehälter steigen mit 1.1.2024 um 9,15 Prozent, aber um mindestens 192 €, was für die unteren Einkommen 9,71 Prozent bedeutet, und alle Zulagen steigen einheitlich um 9,15 Prozent.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="untertitel"><strong>Die Gehaltsverhandlungen für den Öffentlichen Dienst sind zu Ende: Die Gehälter steigen mit 1.1.2024 um 9,15 Prozent, mindestens um 192,&#8211; Euro.</strong></p>
<p class="text"><i>Wien (<a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20231123_OTS0185" target="_blank" rel="noopener">OTS</a>)</i> &#8211; Mehr als die rollierende Inflation war heuer nicht drinnen. Die Unabhängigen Gewerkschafter:innen im Öffentlichen Dienst und den ausgegliederten Betrieben betonen, dass uns nach diesem Abschluss zwar nicht zum Feiern zumute ist, doch ist anzuerkennen, dass man der Logik der Benya-Formel gefolgt ist und die sozialen Sicherungssysteme, sowie die Kaufkraft mit diesem Abschluss im Auge behalten hat<strong>.</strong></p>
<p class="text">Sieht man sich den Abschluss des Öffentlichen Dienstes genauer an und vergleicht die rollierende Inflation der Pensionist:innen und der Aktiven des Öffentlichen Dienstes, dann ist diese unterschiedlich – genauso wie die erzielten Abschlüsse –, weil andere Zeiträume herangezogen werden: Bei den Pensionen wird der Betrachtungszeitraum von August bis Juli für die Berechnung der durchschnittlichen Inflation über die letzten 12 Monate und bei den Aktiven von Oktober bis September herangezogen. Das ergibt dann die 9,7 Prozent bzw. 9,15 Prozent als Unterkante.</p>
<p class="untertitel"><strong> </strong></p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Die <a href="https://twitter.com/Goed_official?ref_src=twsrc%5Etfw">@Goed_official</a> könnte heuer bei den Lohnabschlüssen vorangehen. Schließlich hat die Bundesregierung mit den Pensionserhöhungen die Latte auf 9,7 % gelegt. Und mehr als das müsste es für Aktive jedenfalls sein. Das wäre übrigens nur fair. <a href="https://twitter.com/oegb_at?ref_src=twsrc%5Etfw">@oegb_at</a> ✊.<a href="https://t.co/5qcJOKt26O">https://t.co/5qcJOKt26O</a> <a href="https://t.co/GP86Z16BtC">https://t.co/GP86Z16BtC</a> <a href="https://t.co/lj7lH5pzNS">pic.twitter.com/lj7lH5pzNS</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1726862835228020830?ref_src=twsrc%5Etfw">November 21, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Vergleicht man das Ergebnis für den öffentlichen Dienst mit dem der Pensionist:innen, so ergibt sich für den Zeitraum 2022 bis 2024 ein Einkommensplus von 16,1% bei den Pensionen und 17,1% bei den Aktiven. Das ergibt sich aus den Ergebnissen von +5,8% (Pensionen) und von +7,3% (Aktive) für 2023 und von +9,7% (Pensionen) bzw. von +9,15% (Aktive) für 2024.</p>
<p class="text"><strong>Die Logik, dass die Aktiven zumindest genauso viel bekommen müssen, wie die Pensionist:innen, damit die Pensionen und unser soziales Sicherungssystem gesichert bleiben, wird mit diesem Abschluss erfüllt, wenngleich es auch den anderen Fachgewerkschaften gelingen muss, dem GÖD-Abschluss zu folgen.</strong> <b>Das war noch nie so wichtig wie jetzt.</b></p>
<p class="text"><b>Das Gehaltsplus bei den Aktiven in Höhe von 1% gegenüber den Pensionen zeigt die Bemühung, auch der Logik der Benya-Formel zu folgen</b>, weil das Wirtschaftswachstum eben nicht nur aus 2023 herangezogen wurde. Dieses ist bekanntlich negativ und wird zwischen ‑0,4% und ‑0,8% liegen. Aber die heurigen Abschlüsse mit der Unterkante der rollierenden Inflation bestimmen das Wachstum für das Jahr 2024, das von den Konsumausgaben der Beschäftigten getragen sein wird.</p>
<p>Lohn- und Gehaltsabschlüsse mit der rollierenden Inflation als Unterkante bewahren unser soziales Sicherungssystem. Das muss Arbeitgebern bewusst sein. Die Bundesregierung und die GÖD haben mit ihrem maßvollen Abschluss ein Zeichen gesetzt, dies den Beschäftigten zuzugestehen.</p>
<p>Zum Schließen der Lohndifferenz zur Privatwirtschaft, um den Öffentlichen Dienst wieder attraktiver zu machen, bedarf es aber mehr, nämlich einer umfassenden Dienstrechts- und Besoldungsreform.</p>
<h3>Rückfragen &amp; Kontakt:</h3>
<p class="text">Hannes Grünbichler,<br />
Obmann der ÖLI-UG (Österreichische Lehrer*innen Initiative)<br />
<a href="https://www.ots.at/email/gruenbichler/oeli-ug.at" target="_blank" rel="nofollow noopener">gruenbichler@oeli-ug.at</a><br />
Tel 0650 9254988</p>
<p>Stefan Schön<br />
UGÖD Pressesprecher<br />
<a href="https://www.ots.at/email/presse/ugoed.at" target="_blank" rel="nofollow noopener">presse@ugoed.at</a><br />
Tel 0699 11240984</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Die beliebte <a href="https://twitter.com/oeliug?ref_src=twsrc%5Etfw">@oeliug</a> Gehaltstabelle 2024 zum Download:<a href="https://t.co/i80E59R4mn">https://t.co/i80E59R4mn</a> <a href="https://t.co/kQF0tF2alo">pic.twitter.com/kQF0tF2alo</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1727432232984535080?ref_src=twsrc%5Etfw">November 22, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><a href="https://t.co/i80E59R4mn" target="_blank" rel="noopener">Download der ÖLIUG-Gehaltstabelle</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gehaltsverhandlungen: Nur mehr als 10 % sind ein echter Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 04:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[GÖD]]></category>
		<category><![CDATA[OeLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLIUG]]></category>
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					<description><![CDATA[Da wir als Unabhängige Lehrergewerkschafter:innen immer wieder gefragt werden, wie hoch die Lehrer:innen bei den Gehaltsverhandlungen abschließen werden, wagen wir einen Einordnungsversuch. 8,25 % ist zu wenig, mehr als 9,7 % sollten es sein. Irgendwas zwischen 9,85 und 10,9 % zeugt von funktionierender Sozialpartnerschaft. Mehr als 10,9 % wäre ein echter Erfolg.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<div class="" data-block="true" data-editor="r3qf" data-offset-key="2qihk-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="2qihk-0-0"><span data-offset-key="2qihk-0-0">Da wir als Unabhängige Lehrergewerkschafter:innen der ÖLIUG immer wieder gefragt werden, wie hoch die Lehrer:innen bei den Gehaltsverhandlungen für 2024 abschließen, wagt <strong>Hannes Grünbichler</strong>, selbst Ökonom, einen Einordnungsversuch:<br />
</span><span data-offset-key="2qihk-0-0">Aus den <a href="https://www.parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_2023/pk1200" target="_blank" rel="noopener">Daten des Budgetentwurfs</a></span><span data-offset-key="2qihk-2-0"> ergeben sich für 2024 in etwa 5 % an eingeplanter Gehaltserhöhung plus dem Verteilungsspielraum, der sich aus den Pensionierungen ergibt &#8230; </span></div>
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="2qihk-0-0"><span data-offset-key="2qihk-2-0">&#8230; 2023 und 2024 gibt es – laut dieser <a href="https://www.parlament.gv.at/dokument/XXVII/AB/14800/imfname_1579395.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anfragebeantwortung</a></span><span data-offset-key="2qihk-4-0"> – bei den Lehrpersonen im Primaschul- und Sekundarschulbereich ungefähr 8.000 Pensionierungen bei einem Personalstand von etwa 123.000 Lehrer:innen, also in etwa 6,5 Prozent, die man auf die Personalkosten umlegen kann. Daraus ergibt sich nochmals ein weiterer Verteilungsspielraum von rd. 3 bis 3,25 %, da Junglehrer:innen in etwa die Hälfte billiger sind als Altlehrer:innen und auch nicht alle Stellen nachbesetzt werden können, zudem sind Überstunden deutlich günstiger (als Neuanstellungen).</span></div>
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="2qihk-0-0"><strong>Eine erste Abschätzung ergibt dann eine im Budget vorgesehene Gehaltserhöhung von 8,25 %.</strong></div>
</div>
</div>
<div data-offset-key="2qihk-0-0"></div>
<h5 data-offset-key="2qihk-0-0">Benya-Formel &#8211; die Grundlage der Lohnverhandlung</h5>
<div data-contents="true">
<div class="" data-block="true" data-editor="r3qf" data-offset-key="2qihk-0-0">
<div data-offset-key="2qihk-0-0"></div>
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="2qihk-0-0"><span data-offset-key="2qihk-4-0">In der ersten Runde der GÖD-Gehaltsverhandlungen werden zunächst immer die wirtschaftlichen Eckdaten außer Streit gestellt, das sind die durchschnittliche Inflation der letzten 12 Monate für den Zeitraum Oktober bis September und das Wirtschaftswachstum. Das war in den vorigen Jahren so und gilt auch 2023. Die Benya-Formel lautet <strong>nicht</strong> rollierende Inflation 9,15 % minus 0,8 % negatives Wirtschaftswachstum ist 8,25 %. Nein, so einfach ist das nicht. Bei 8,25 % würde die Frage im Raum stehen, ob überhaupt &#8222;echte&#8220; Verhandlungen stattgefunden haben. Und auch 9,15 % kann nicht als Erfolg gefeiert werden.<br />
</span></div>
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="2qihk-0-0"><span data-offset-key="2qihk-4-0">Nach der Benya-Formel errechnet sich die Lohnforderung für den Öffentlichen Dienst aus der rollierenden Inflation, die 9,15 % beträgt, und einem mittelfristigen Wirtschaftswachstum, das gemäß <a href="https://www.wifo.ac.at/publikationen/wifo-konjunkturprognose" target="_blank" rel="noopener">WIFO</a> und <a href="https://irihs.ihs.ac.at/id/eprint/6728/" target="_blank" rel="noopener">IHS</a> entweder 1,75 % für den Zeitraum 2022-24 (3-Jahresbetrachtung) oder eben 0,7 % für den Zeitraum 2020-24 (5-Jahresbetrachtung) beträgt. <strong>Somit ergäbe sich für die GÖD eine Lohnforderung zwischen 9,85 % und 10,9 %, die jedenfalls höher ist als die Pensionserhöhung von 9,7 %</strong>. Zusätzlich müsste die gestiegene Arbeitsbelastung Berücksichtigung finden.</span><span data-offset-key="2qihk-6-0"> Und zur Info, der Chefvolkswirtin des ÖGB </span><strong><span class="xv78j7m" spellcheck="false" data-offset-key="2qihk-7-0">Helene Schuberth, </span></strong><span data-offset-key="2qihk-8-0">gefällt nicht nur die Analyse der </span><span class="xv78j7m" spellcheck="false" data-offset-key="2qihk-9-0"><span data-offset-key="2qihk-9-0">ÖLI &#8211; UG</span></span><span data-offset-key="2qihk-10-0">, </span></div>
<div data-offset-key="2qihk-0-0"><a href="https://oeli-ug.at/die-metaller-streiken-goed-beobachtet/"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6832 size-fusion-400" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/11/Screenshot_20231115_084255_X-400x179.jpg" alt="" width="400" height="179" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/11/Screenshot_20231115_084255_X-200x89.jpg 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/11/Screenshot_20231115_084255_X-292x130.jpg 292w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/11/Screenshot_20231115_084255_X-300x134.jpg 300w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/11/Screenshot_20231115_084255_X-400x179.jpg 400w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/11/Screenshot_20231115_084255_X-600x268.jpg 600w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/11/Screenshot_20231115_084255_X-768x343.jpg 768w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/11/Screenshot_20231115_084255_X-800x357.jpg 800w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/11/Screenshot_20231115_084255_X-1024x457.jpg 1024w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/11/Screenshot_20231115_084255_X.jpg 1080w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></div>
<div data-offset-key="2qihk-0-0"><span data-offset-key="2qihk-10-0">sondern sie und der WIFO-Lohn-Experte <strong>Benjamin Bittschi</strong> erklärten in der <a href="https://tv.orf.at/program/orf2/rundertisc154.html" target="_blank" rel="noopener">ORF-Sendung Runder Tisch</a> fast wortident die Benya-Formel.</span></div>
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<div class="" data-block="true" data-editor="r3qf" data-offset-key="2qihk-0-0">
<h5 class="_1mf _1mj" data-offset-key="2qihk-0-0"><span data-offset-key="2qihk-10-0">Eine Abkehr von der Benya-Fromel wäre eine klare Niederlage für die Sozialpartnerschaft</span></h5>
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<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="2qihk-0-0"><span data-offset-key="2qihk-10-0">Die Abkehr von der Benya-Formel würde eine herbe Niederlage für die Sozialpartnerschaft bedeuten. Das darf und kann sich eine kämpferische Gewerkschaft nicht einfach gefallen lassen, wenn sie in Zukunft weiterhin Bedeutung haben will. </span></div>
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<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Die untere Abbildung (<a href="https://t.co/6Quylz9sLk">https://t.co/6Quylz9sLk</a>) zeigt eine deutliche Kaufkraftverlust bei Lehrer:innen, Kategorie: Bund &#8211; Bildung.</p>
<p>Gehaltsplus muss als die Pensionserhöhung von 9,7 % sein. Die Benya-Formel ergibt eine Spanne zwischen 9,85 % und 10,9 %. <a href="https://t.co/yc4KSAr2Nb">pic.twitter.com/yc4KSAr2Nb</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1726459652425040303?ref_src=twsrc%5Etfw">November 20, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><strong>Was die Abbildung jedenfalls zeigt, eine Stärkung der Kaufkraft gibt es erst bei einem Gehaltsplus über der rollierenden Inflation. In Wahrheit müssten es schon deutlich mehr als 10 Prozent sein.</strong></p>
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<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="2qihk-0-0"><span data-offset-key="2qihk-10-0">Denn es</span><span data-offset-key="2qihk-10-0"> steigt der Druck auf das Pensionssystem, wenn die Lohnerhöhungen durch die Bank schlechter sind als die Pensionserhöhungen, das geht auch aus dem <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000195126/warum-die-pensionen-steigen-waehrend-die-zahl-neuer-senioren-sinkt" target="_blank" rel="noopener">Pensionsgutachten</a></span><span data-offset-key="2qihk-12-0"> hervor und gerade die Jahre 2023 und 2024 sind dafür entscheidend, da die Babyboomer in Pension gehen. </span></div>
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<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="2qihk-0-0"><span data-offset-key="2qihk-12-0">Geplantes Budget: </span><a href="https://www.parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_2023/pk1200" target="_blank" rel="noopener"><span class="x1fey0fg"><span data-offset-key="2qihk-13-0">https://www.parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_2023/pk1200</span></span></a></div>
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