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	<title>Neulehrer &#8211; ÖLI-UG</title>
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	<description>Österreichische LehrerInnen Initiative - ÖLI-UG Österreichische Lehrer/innen Initiative - Unabhängige Gewerkschafter/innen</description>
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		<title>Infoblatt für Neulehrer*innen im Pädagogischen Dienst (pd) als PDF-Download</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2024 22:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Neulehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogischer Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[pd-Lehrer]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Service der ÖLI-UG: Infoblatt für Neulehrer*innen im Pädagogischen Dienst (pd) als PDF-Download.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="css-175oi2r r-1awozwy r-18u37iz r-1w6e6rj r-l4nmg1">
<div class="css-146c3p1" dir="auto" data-word-wrap="1" data-testid="postText">
<p><a href="https://bit.ly/Chat-ÖLI-DRS" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-7561 size-medium" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/bit.ly_Chat-OeLI-DRS-195x300.png" alt="" width="195" height="300" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/bit.ly_Chat-OeLI-DRS-195x300.png 195w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/bit.ly_Chat-OeLI-DRS-200x308.png 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/bit.ly_Chat-OeLI-DRS-292x450.png 292w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/bit.ly_Chat-OeLI-DRS-400x617.png 400w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/bit.ly_Chat-OeLI-DRS-600x925.png 600w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/bit.ly_Chat-OeLI-DRS-664x1024.png 664w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/bit.ly_Chat-OeLI-DRS-768x1184.png 768w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/bit.ly_Chat-OeLI-DRS-800x1233.png 800w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/bit.ly_Chat-OeLI-DRS-996x1536.png 996w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/bit.ly_Chat-OeLI-DRS-1200x1850.png 1200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/bit.ly_Chat-OeLI-DRS-1329x2048.png 1329w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" /></a>Ein Service der ÖLI-UG: 2-seitiges Infoblatt für Neulehrer*innen im Pädagogischen Dienst (pd) als <a href="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2024/09/2024-Flyer-OeLI-UG-A4-Info-fuer-Neue.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>PDF-Download</strong>.</a></p>
<p>Mehr dazu auf der Seite <a href="https://oeli-ug.at/recht/neu-als-lehrerin/">Neu als Lehrer*in</a>.</p>
</div>
</div>
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		<title>Hört die Signale &#8211; Brief einer Junglehrerin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2023 03:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Dienstrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Streik]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich frage mich, ob der Gesetzgeber wirklich glaubt, den Lehrberuf damit attraktiver zu machen (mehr Arbeit für weniger Geld?) und ob er wirklich glaubt, damit die Qualität des Unterrichts zu steigern. Er lässt den Frust unter den jungen Lehrern und Lehrerinnen wachsen und lässt uns an unsere körperlichen Grenzen stoßen, da wir ja trotzdem eine gute Arbeit leisten wollen und viele Stunden in unser Schulleben investieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gewerkschaft,</p>
<p><strong>Ich arbeite das fünfte Jahr und bin noch immer gerne Lehrerin. Ich muss das <em>noch</em> leider betonen, weil es nicht selbstverständlich ist.</strong> Ich habe 2018 mein Unterrichtspraktikum begonnen und bin somit ein Jahr zu spät dran gewesen, um ins alte Dienstrecht zu fallen. Es ist frustrierend. Ich habe als Studentin natürlich die Diskussionen um das neue Dienstrecht mitbekommen, und habe auch versucht mich zu informieren. Was ich mir nicht vorstellen konnte, dass eine Erhöhung von 20 Werteinheiten auf 22 gehaltene Stunden eine fatale Verschlechterung der Arbeitsbedingungen bedeuten würde. Wie wahrscheinlich alle Leser und Leserinnen wissen, müssen die Kollegen und Kolleginnen im neuen Dienstrecht 22 h unterrichten, ungeachtet um welche Fächer es sich handelt (Anmerkung: in der Oberstufe zählt ein SA-Fach 1,1). Ich habe Englisch und Italienisch studiert, unterrichte aber nur Englisch. Mit 2 SA-Fächern heißt das, ich brauche bis zu 7 Klassen, schreibe bis zu 14 Schularbeiten im Semester, muss daneben noch Hausübungen korrigieren. Jede Lehrperson mit Korrekturfächern weiß, dass dies nicht möglich ist, ohne an Qualität einzubüßen. Während die Kollegen und Kolleginnen mit ausschließlich Korrekturfächern im alten Dienstrecht 18 Unterrichtstunden unterrichten müssen, stehe ich 4 Stunden länger in der Klasse. Zusätzlich bekomme ich die Klassenvorstandsführung in „meiner“ ersten Klasse nicht bezahlt, während die Kollegen und Kolleginnen ca. 200 € brutto (abhängig vom Vertrag) zehnmal im Jahr erhalten. Wäre ich im alten DR, hätte ich nicht nur 4 MDL mit meiner momentanen Lehrverpflichtung, sondern würde ich auch den KV bezahlt bekommen. Ich gehe davon aus, dass ich meinen KV nicht mehr loswerde, da ich ja die günstigere Variante für den Arbeitgeber bin. Allein dies bedeutet, dass mir 2000 € brutto im Jahr abgehen – auf 40 Jahre Arbeitsleben gesehen, ist das eine Menge Geld. Viele sehen nur das höhere Einstiegsgehalt, übersehen aber gerne, dass die Kollegen und Kolleginnen im PD niemals die gleiche Gehaltsstufe erreichen können, wie die Kollegen und Kolleginnen im alten Dienstrecht. Das ist ein Zuckerl, das uns der Arbeitgeber zuwirft, in der Hoffnung, dass wir nicht durschauen, dass wir langfristig gesehen enorme Einbußen erleiden müssen. Ich kümmere mich gerne um „meine“ Klasse, ich übernehme gerne Verantwortung (sonst hätte ich diesen für die Gesellschaft wichtigen Beruf nicht ergriffen) – jedoch schürt es Unzufriedenheit, wenn die gleiche Arbeit nicht gleich honoriert wir. <strong>Nun frage ich mich, ob der Gesetzgeber wirklich glaubt, den Lehrberuf damit attraktiver zu machen (mehr Arbeit für weniger Geld?) und ob er wirklich glaubt, damit die Qualität des Unterrichts zu steigern. Er lässt den Frust unter den jungen Lehrern und Lehrerinnen wachsen und lässt uns an unsere körperlichen Grenzen stoßen, da wir ja trotzdem eine gute Arbeit leisten wollen und viele Stunden in unser Schulleben investieren.</strong></p>
<p><strong>Ich verstehe jeden/jede, der/die das Handtuch schmeißt.</strong> Jeden Tag aufs Neue, frustriert es mich, dass es diese neue Zweiklassengesellschaft im Konferenzzimmer gibt. Wenn ich mich nicht beruflich umorientieren möchte, muss ich versuchen meinen Frieden damit zu schließen. Meinen Frieden kann ich nur damit schließen, wenn ich meine „Überstunden“ (verglichen mit dem alten Dienstrecht) zu Hause einspare. Anders lässt sich dieses Debakel für mich nicht lösen – und die Leidtragenden sind die Schüler und Schülerinnen. Unterrichtet wird nach dem Buch – es ist keine Zeit für zusätzliche Unterrichtsvorbereitung. Es wird weniger korrigiert, da mehr Klassen zu betreuen sind. Die jungen Lehrer und Lehrinnen sind überarbeitet und können in der Stunde nicht die Leistung bringen, die die Schüler und Schülerinnen verdienen. <strong>Trotz der Überarbeitung wollen die meisten LehrerInnen eine Spitzenleistung liefern – ein Anspruch, für den viele Wochenenden und Abende geopfert werden (müssen). Das neue Dienstrecht drückt mangelnde Wertschätzung uns Lehrpersonen gegenüber aus</strong> und das in Zeiten des LehrerInnenmangels.</p>
<p><strong>Lieber Gesetzgeber, Arbeit darf nie wichtiger sein als der Mensch, der diese verrichtet. Deswegen bitte ich um die Schonung unserer Ressourcen damit wir der Verantwortung, nämlich dem Bildungsauftrag gegenüber der nächsten Generation, auch gerecht werden können.</strong></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>eine frustrierte Lehrerin</p>
<p>&#8212;8&lt;&#8212;<strong><br />
PS:</strong> Passend dazu ein @oeliug-Twitter-Kommentar, der doch zum Nachdenken anregen sollte &#8230;</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">So geht es Junglehrerinnen wirklich. Viele wollen aufhören oder arbeiten deswegen Teilzeit &#8230; Das ist strukturelle Gewalt gegen Frauen (= 3/4 der Lehrpersonen) und dann stellt sich der Minister hin und sagt, wir müssen Angebote machen, dass mehr Vollzeit gearbeitet wird. <a href="https://t.co/1yXk7aQIk8">https://t.co/1yXk7aQIk8</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1667736614540386304?ref_src=twsrc%5Etfw">June 11, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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		<title>Schule vor dem Kollaps?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 06:35:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrermangel]]></category>
		<category><![CDATA[Neulehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Schule vor Kollaps]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Situation an den Schulen wird im prekärer. Wann reicht es? Die staatlichen Systeme befinden sich kurz vor dem Kollaps. So auch Schule.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Situation an den Schulen wird immer prekärer. Als Personalvertreter*innen überlegen wir uns <span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">eine öffentliche Gefährdungsanzeige für den Schulbereich.<br />
</span><strong>Elisabeth Potzmann</strong>, der Präsidentin des Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbands (ÖGKV), fällt dies auf. Sie schreibt auf Twitter:</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Wir haben bereits einen &#8218;Offenen Brief&#8216; dazu verfasst, dem <a href="https://twitter.com/hashtag/BMBWF?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#BMBWF</a>, den 9 Bildungsdirektionen und dem <a href="https://twitter.com/bmsgpk?ref_src=twsrc%5Etfw">@bmsgpk</a> gesendet.<br />
Bisher keine Reaktion. <a href="https://t.co/pZv8wGFXmU">https://t.co/pZv8wGFXmU</a></p>
<p>— Österreichische LehrerInnen Initiative (@oeliug) <a href="https://twitter.com/oeliug/status/1661240283395416065?ref_src=twsrc%5Etfw">May 24, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">Es ist nicht mehr möglich, unsere Aufgaben als Lehrer*innen so zu erfüllen, wie es sein sollte oder die Öffentlichkeit von uns erwartet. Mehr dazu</span><strong><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0"> <a href="https://www.ugoed.at/schule-5-nach-12/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Wo bleibt der Aufschrei? </span>Kolleg*innen sind massiv überlastet. Wo bleibt die Wertschätzung?</strong></p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Als Vorsitzender der <a href="https://twitter.com/oeliug?ref_src=twsrc%5Etfw">@oeliug</a> bekomme ich immer mehr Rückmeldungen von Kolleg*innen, die auf Missstände und Überlastungen hinweisen.<br />
Wann reicht es? Die staatlichen Systeme befinden sich kurz vor dem Kollaps. So auch Schule.</p>
<p>● Überlastung der Kolleg:innen durch unzählige…</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1660345550904934401?ref_src=twsrc%5Etfw">May 21, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Die aufgezeigten Probleme gibt es leider in vielen staatlichen Bereichen. Sie werden uns jetzt immer schmerzlicher bewusst. Der öffentliche Dienstgeber ist hier gefordert, die Gewerkschaft kann leider keinen Personalmangel beheben. Und die Versuche seitens der Verantwortlichen etwas zu machen, machen noch vielmehr kaputt und verstärken den Frust &#8230;</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Der <a href="https://twitter.com/hashtag/ORF?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ORF</a> berichtet auf <a href="https://t.co/7oK5usa9z4">https://t.co/7oK5usa9z4</a>, dass neue Regeln für Freizeitpädagogen und Erzieher geplant werden. Die Betroffenen sehen das sehr kritisch und sprechen von Lohnraub. Na bumm. Besser wird&#8217;s nicht, helfen wird&#8217;s uns auch nicht.<a href="https://t.co/gOIUvGmeSu">https://t.co/gOIUvGmeSu</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1660900274653782017?ref_src=twsrc%5Etfw">May 23, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>&#8230; also gehen wir auf die Straße. Wir machen mit beim <strong><a href="https://oeli-ug.at/aktionstag-bildung-am-15-juni/">Aktionstag Bildung am 15. Juni</a></strong>!</p>
<p>PS: Hier erfährst Du mehr zum <a href="https://www.ugoed.at/schulen-chronologie-eines-desasters/" target="_blank" rel="noopener">Lehrer*innenmangel und zur Chronologie eines Desasters</a>.</p>
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		<title>ÖLI-UG-Lehrer*innen-Aktion auf dem Minoritenplatz</title>
		<link>https://oeli-ug.at/oeli-ug-lehrerinnen-aktion-auf-dem-minoritenplatz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 09:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[MachDirEinBild]]></category>
		<category><![CDATA[Neulehrer]]></category>
		<category><![CDATA[OeLI-UG]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben am im Rahmen einer Aktion abwechselnd Auszüge aus einigen anonymisierten Texten, die wir bekommen haben, am 19.12.2022 vor dem Bildungsministerium auf dem Minoritenplatz in Wien verlesen. Claudia Astner (APS), Susanne Roithinger (AHS), Hannes Grünbichler (BMHS) und ÖLI-Bundeskoordinator Gary J. Fuchsbauer haben dem Generalsekretär im Bildungsministerium, Martin Netzer, und der Sektionschefin Margareta Scheuringer, das fast 40-seitige Dokument mit den ausgewählten “Machdireinbild”-Texten überreicht – natürlich auch für Bildungsminister Polaschek ein Exemplar.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„<em>Wir sammeln für den Bildungsminister.<br />
</em><em>Nicht für sein Budget, aber dafür, dass er sich ein besseres Bild von der Schulrealität machen kann. Schickt eure schriftlichen Beiträge an </em><a href="mailto:machdireinbild@oeli-ug.at"><em>machdireinbild@oeli-ug.at</em></a><em>.</em><em> Wir werden alle Beiträge gesammelt und anonymisiert überreichen</em>“.</p></blockquote>
<p>Das war der Aufruf der Unabhänigen Lehrergewerkschafter*innen der ÖLI-UG nachdem der Bildungsminister Polaschek (ÖVP) nach Schulbeginn Entlastungsmaßnahmen und eine “neue Erzählung von Schule” angekündigt hatte.</p>
<p>Die Reaktionen zum <strong>Schulstart</strong>, den angekündigten <strong>Entlastungsmaßnahmen</strong> des Ministeriums und zur Medienkampagne ‘<strong>Klasse Job’</strong>, waren zahlreich und eindeutig. Zeitlich spannen sich die Beiträge von Ende Oktober bis Anfang Dezember. Wir haben am im Rahmen einer Aktion abwechselnd Auszüge aus einigen anonymisierten Texten, die wir bekommen haben, am 19.12.2022 vor dem Bildungsministerium auf dem Minoritenplatz in Wien verlesen.</p>
<p>Die Texte sind Beschreibungen aus dem Schulalltag, sie sind Ausdruck der Schulrealität, wie sie jeden Tag von tausenden Lehrer*innen erlebt wird. Tagesabläufe in Volksschulen, kritische Situationen in Sonderschulen, Mangelaufzählungen aus anderen Schulen. Es sind Beispiele dafür, was falsch läuft, auch Beispiele dafür, dass Zusehende wegschauen, dass Verantwortliche sich nicht verantwortlich fühlen.</p>
<p><strong>Es sind Hilfeschreie von betroffenen Lehrer*innen, von engagierten Kolleg*innen, von Mutigen, aber auch von Entmutigten und von Pädagog*innen, die schon resigniert haben. Es sind klare Hinweise an die zuständigen Stellen, dass es so nicht weiter gehen kann.</strong></p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Nächster Punkt, nächste Baustelle. Warum kaum jemand mehr Lehrer*in werden möchte? <a href="https://twitter.com/hashtag/MachDirEinBild?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MachDirEinBild</a>! 💪<br />
Danke für diese wichtige Aktion, <a href="https://twitter.com/oeliug?ref_src=twsrc%5Etfw">@oeliug</a>, jetzt gerade am Minoritenplatz in Wien. Dem Herrn Bundesminister Stimmen von Lehrer*innen übergeben, die Augen öffnen wollen, oder so. <a href="https://t.co/PCLVxOvlmC">pic.twitter.com/PCLVxOvlmC</a></p>
<p>— Daniel Landau (@LandauDaniel) <a href="https://twitter.com/LandauDaniel/status/1604842128173056001?ref_src=twsrc%5Etfw">December 19, 2022</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Ja, es ist sehr kalt. Aber wenn wir an das Bildungssystem denken, wird uns allen noch viel kälter 😔 Danke <a href="https://twitter.com/vli_gerpus?ref_src=twsrc%5Etfw">@vli_gerpus</a> und den Kolleginnen hier, <a href="https://twitter.com/hashtag/MachDirEinBild?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MachDirEinBild</a>, <a href="https://twitter.com/oeliug?ref_src=twsrc%5Etfw">@oeliug</a> 💪 <a href="https://t.co/Ywng7CozmJ">pic.twitter.com/Ywng7CozmJ</a></p>
<p>— Daniel Landau (@LandauDaniel) <a href="https://twitter.com/LandauDaniel/status/1604851388470951936?ref_src=twsrc%5Etfw">December 19, 2022</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Im Rahmen eines Gesprächs hat eine kleine Delegiertenruppe (<strong>Claudia Astner</strong> (APS), <strong>Susanne Roithinger</strong> (AHS), <strong>Hannes Grünbichler</strong> (BMHS) und ÖLI-Bundeskoordinator<strong> Gary J. Fuchsbauer</strong>) dem Generalsekretär im Bildungsministerium, <strong>Martin Netzer</strong>, und der Sektionschefin <strong>Margareta S</strong><strong>cheuringer</strong>, das fast 40-seitige Dokument mit den ausgewählten “Machdireinbild”-Texten überreicht – und auch für Bildungsminister Polaschek ein Exemplar.<br />
Das überreichte Dokument steht online auf <a href="https://archiv.oeli-ug.at/machdireinbild.pdf">https://archiv.oeli-ug.at/machdireinbild.pdf</a>.</p>
<p>Die Delegierten konnten zahlreiche Anliegen und Fallbeispiele vorbringen. Das Gespräch war von deutlichen Worten geprägt, aber bemüht und offen. Über die Sichtweisen und Bewältigungsstrategien gibt es jedoch deutliche Differenzen, die sich nicht so bald auflösen werden.</p>
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