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	<title>ÖLI &#8211; Forderungen &#8211; ÖLI-UG</title>
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	<description>Österreichische LehrerInnen Initiative - ÖLI-UG Österreichische Lehrer/innen Initiative - Unabhängige Gewerkschafter/innen</description>
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		<title>Gemeinsame Schule – jetzt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 15:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ÖLI - Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[6-jährige Volksschule]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsame Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderpädagogik]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine inklusive, gemeinsame Schule aller Kinder von sechs bis 15 Jahren, die ganztägig geführt wird, ist ein effektives Mittel um dieser Ungerechtigkeit entgegenzuwirken. Inklusion und Gemeinsame Schule funktionieren auch woanders. Es wird Zeit nach bildungswissenschaftlichen Evidenzen zu handeln.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Österreich zählt zu den OECD Ländern mit der stärkste Abhängigkeit des Bildungserfolgs vom Elternhaus.<br />
Eine <strong>inklusive</strong>, gemeinsame Schule aller Kinder von sechs bis 15 Jahren, die ganztägig geführt wird, ist ein effektives Mittel um dieser Ungerechtigkeit entgegenzuwirken.<br />
Eine mit ausreichend Ressourcen ausgestattete <strong>Gemeinsame Schule</strong> fördert und fordert alle Kinder unabhängig von ihrem sozioökonomischen Status, Geschlecht, Herkunft, Noten und Fähigkeiten.</p>
<blockquote><p><strong>Welche Bedeutung hat in diesem Zusammenhang Inklusion und Sonderpädagogik</strong></p>
<ol>
<li><strong>Grundhaltung: Diverses Schulsystem und Teilhabe als Menschenrecht</strong><br />
Wir stehen ein für ein diverses Schulsystem, das den individuellen Bedürfnissen von Schüler:innen gerecht wird. Voraussetzung dafür ist ein gesamtgesellschaftliches Umdenken und eine Haltung, in der Teilhabe als Menschenrecht vorbildlich gelebt wird.</li>
<li><strong>Ressourcen als Grundlage gelingender Inklusion</strong><br />
Um dies umsetzen zu können, braucht es verlässliche personelle, finanzielle und räumliche Ressourcen. <strong>Pauschale Budgetdeckelungen – insbesondere im Bereich der sonderpädagogischen Unterstützung – lehnen wir ab, da sie bedarfsgerechte Förderung strukturell verhindern.</strong> Ebenso treten wir Verzögerungen bei der Zuteilung notwendiger Ressourcen entschieden entgegen: Unterstützung muss rechtzeitig und entsprechend dem tatsächlichen Bedarf zur Verfügung stehen.</li>
<li><strong>Verbindliche Rahmenbedingungen und fachliche Zuständigkeit</strong><br />
Verbindliche bundesweite Richtlinien für Inklusion und sonderpädagogische Unterstützung sind notwendig, um klare Standards und Planungssicherheit zu gewährleisten. Diese müssen von den Ländern einheitlich umgesetzt werden, um regionale Ungleichheiten zu vermeiden. Pädagogische Entscheidungen sollten ausschließlich am Wohl des Kindes orientiert und von fachlich qualifizierten Expert:innen getroffen werden.</li>
<li><strong>Sonderpädagogische Expertise und inklusive Schulstrukturen</strong><br />
<strong>Sonderpädagogische Expertise ist unverzichtbarer Bestandteil inklusiver Bildung</strong> und muss in ein gemeinsames System integriert werden und nicht in separierenden Strukturen verbleiben. Ziel ist eine bedarfsgerechte Unterstützung für jedes Kind.<br />
Wir befürworten inklusive Schul- bzw. Inklusionszentren, die unterschiedliche Lernsettings unter einem Dach ermöglichen – von inklusiven Klassen bis zu kleinstrukturierten Gruppen. Diese Vielfalt ist Voraussetzung gelingender Inklusion. Grundlage dafür sind gut ausgebildete Pädagog:innen mit entsprechender fachlicher Expertise, die inklusive Bildungsprozesse professionell begleiten und gestalten.</li>
</ol>
</blockquote>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Offener Brief an den Vorsitzenden der AHS-Gewerkschaft, HR Mag. Herbert Weiß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 11:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[AHS-Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[offener Brief]]></category>
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					<description><![CDATA[Die ÖLI-AHS schickt dem AHS-Gewerkschaftsvorsitzenden einen Offenen Brief. Hier gelangst Du zum Inhalt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Wien, 9. März 2026</p>
<p>Sehr geehrter Herr Kollege Weiß, lieber Herbert,</p>
<p>kürzlich hast du im Namen der AHS-Gewerkschaft einen offenen Brief an Bildungsminister Christoph Wiederkehr gerichtet. Darin kritisierst du die aktuelle Reformdiskussion als intransparent, bemängelst die fehlende demokratische Einbindung und forderst einen ergebnisoffenen Dialog.</p>
<p>Wer solche Forderungen öffentlichkeitswirksam aufstellt, muss sich jedoch die Frage gefallen lassen, wie er es selbst mit diesen Werten hält. Wer kritisiert, muss erst einmal vor der eigenen Türe kehren.</p>
<p><strong>Demokratie und Transparenz nach innen? Fehlanzeige.</strong><br />
Du beklagst, dass die Gewerkschaft im Vorfeld nicht eingebunden wurde. Gleichzeitig versendest du einen offenen Brief im Namen der AHS-Gewerkschaft, ohne die AHS-Bundesleitung – das oberste Gremium unserer Gewerkschaft – auch nur vorab zu informieren, geschweige denn den Inhalt dort zu diskutieren. Ist das die demokratische Vorgangsweise, die du vom Ministerium einforderst?</p>
<p>Ebenso befremdlich wirkt es, wenn die Aussendung dieses Briefes an die Gewerkschaftlichen Betriebsausschüsse (GBAs) über eine E-Mail-Adresse mit der Endung @oepu.at erfolgt. Da stellt sich unweigerlich die Frage: Ist dies tatsächlich ein Schreiben der überfraktionellen AHS-Gewerkschaft, oder lesen wir hier in Wahrheit eine rein fraktionelle Aussendung der ÖPU? Transparenz sieht anders aus.</p>
<p><strong>Das Bild unserer Interessensvertretung</strong><br />
Es wirft kein gutes Licht auf unsere Interessenvertretung, wenn sich der Vorsitzende der AHS-Gewerkschaft in den Medien stolz als Blockierer präsentiert. Zur Glaubwürdigkeitskrise trägt auch bei, wenn GÖD-Vorsitzender Eckehard Quin Videos des vor Gericht stehenden Klubobmanns August Wöginger teilt, in denen dieser weinerlich erklärt, wie schwierig und missverstanden die politische Bürgernähe sei.</p>
<p><strong>Echte Mitbestimmung statt reiner Blockadehaltung</strong><br />
Du bezeichnest den Reformprozess als dialogarm. Aber ist es wirklich intransparent, wenn das Ministerium Lehrpersonen und Bürger:innen direkt befragt? Wir empfinden diese Art der Einbindung als erfrischend neu. Natürlich darf die Personalvertretung dabei nicht ausgehebelt werden. Wenn wir jedoch unsere Bereitschaft zur konstruktiven Mitarbeit zeigen, statt reflexartig abzublocken, wird es genug Möglichkeiten geben, wichtige bildungspolitische Akzente zu setzen.</p>
<p><strong>Zur inhaltlichen Debatte</strong><br />
In einem Punkt stimmen wir dir zu: Es liegen aktuell zu wenig Informationen vor, um die ministeriellen Pläne abschließend zu bewerten. Wir brauchen eine qualitätsvolle Debatte darüber, was konkret geplant ist. Wir müssen darüber diskutieren, welche Schwerpunkte unsere Schüler:innen für die Zukunft brauchen.<br />
Anstatt das Gerücht zu streuen, das Gymnasium sei in Gefahr, wäre es an der Zeit, konstruktive Lösungen zu präsentieren.<br />
Als Interessenvertretung müssen wir Teil der Lösung sein, nicht nur Bewahrer des Status quo.</p>
<p>Mit gewerkschaftlichen Grüßen<br />
Uschi Göltl, Astrid Schuchter, Markus Grass, Bernhard Hofmann</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Offener Brief der Unabhängigen Gewerkschafter:innen in der GÖD (UGÖD) zur geplanten Zusammenlegung der Mittelschulen MS 1 und MS 3 in Weiz</title>
		<link>https://oeli-ug.at/offener-brief-der-unabhaengigen-gewerkschafterinnen-in-der-goed-ugoed-zur-geplanten-zusammenlegung-der-mittelschulen-ms-1-und-ms-3-in-weiz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 07:19:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtschule]]></category>
		<category><![CDATA[UGÖD]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenlegung MS1 und MS2 in Weiz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die steirischen Pflichtschulvertreter der Unabhängigen Gewerkschafter:innen in der GÖD schreiben einen Offenen Brief an die Zuständigen bzgl. der geplanten Zusammenlegung der beiden Mittelschulen MS1 und MS3 in Weiz. Sie sehen die gesetzlichen Bestimmungen für eine Auflassung einer der beiden Schulen gemäß steirischem Pflichtschulerhaltungsgesetz als nicht erfüllt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ergeht an:</strong></p>
<ul>
<li>die Bürgermeisterin der Stadt Weiz</li>
<li>die Bildungsdirektion Steiermark</li>
<li>den Gemeinderat der Stadt Weiz</li>
<li>den Dienststellenausschuss Weiz</li>
<li>die regionale Presse</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>aus der <a href="https://www.kleinezeitung.at/steiermark/weiz/20247163/hiobsbotschaft-vor-den-herbstferien-aus-fuer-die-sportmittelschule-weiz" target="_blank" rel="noopener">Presse</a> mussten wir erfahren, dass die Schulen <a href="http://nms1.weiz.at/M/modellklasse" target="_blank" rel="noopener">MS 1</a> und <a href="https://www.weiz.at/ms3" target="_blank" rel="noopener">MS 3</a> in Weiz <strong>mit Beginn des kommenden Schuljahres zusammengelegt</strong> werden sollen.<br />
<strong>Die Gründe für die Zusammenlegung sind weder nachvollziehbar noch schlüssig: Die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Auflassung einer der beiden Schulen nach dem Steiermärkischen Pflichtschulerhaltungsgesetz sehen wir als nicht erfüllt!</strong><br />
Beide Schulen sind in <strong>ihrer Existenz nicht gefährdet</strong>. Auch die Aussage, dass damit der Schulstandort langfristig gesichert wird, lässt sich nicht nachvollziehen – die Nutzung gemeinsamer Räume schon jetzt an der Tagesordnung. Alternative Lösungsansätze, wie z.B. die Bildung eines Schulclusters, wurden nicht vorgeschlagen.<br />
<strong>Für die Politik sollen nun die Schulmodelle, die seit Jahren funktionieren, auf einmal schlecht sein</strong>. Wir sehen hier einen <strong>reinen politischen Aktionismus, </strong>der auf Kosten der Identität und der pädagogischen Arbeit beider Schulen geht.</p>
<p>Wir kritisieren scharf, dass weder betroffene Lehrkräfte, Eltern, Personalvertretung (auch nicht bei der Informationsveranstaltung am Standort), noch entsprechende Gremien in diese Entscheidung eingebunden wurden.</p>
<p>Die Unabhängigen Gewerkschafter:innen zeigen sich über dieses Vorgehen zutiefst irritiert. Transparenz, Beteiligung und sozialer Dialog sind gerade im Bildungsbereich unverzichtbar. Entscheidungen, die die Schullandschaft in Weiz nachhaltig verändern, dürfen nicht <strong>hinter verschlossenen Türen</strong> getroffen werden.</p>
<p>Wir sehen die Gefahr, dass durch diese Maßnahme:</p>
<ul>
<li>Dienstposten verloren gehen,</li>
<li>pädagogisch erfolgreiche Schwerpunkte, wie etwa der Sportschwerpunkt der Open School MS Weiz 1 ihren Stellenwert verlieren und</li>
<li>langfristig dadurch die Schüler:innenzahlen sinken.</li>
</ul>
<p>Wir fordern daher:</p>
<ol>
<li>Umgehende und öffentliche Stellungnahmen der Bildungsdirektion für Steiermark und der Gemeine Weiz zur geplanten Zusammenlegung.</li>
<li>Die Einbindung aller betroffenen Gremien.</li>
<li>Einen transparenten Dialogprozess, der die Interessen der Lehrkräfte, Eltern und Schüler:innen ernsthaft berücksichtigt.</li>
<li>Eine Evaluierung der Auswirkungen auf die Schulorganisation und die pädagogische Qualität.</li>
<li>Stellungnahme, warum eine Clusterung überhaupt nicht infrage kommt.</li>
</ol>
<p>Wir appellieren an alle Verantwortlichen, Bildungspolitik <strong>nicht an den Menschen vorbei</strong>, sondern <strong>mit ihnen gemeinsam</strong> zu gestalten.<br />
Als Unabhängige Gewerkschafter:innen setzen wir uns mit Nachdruck für eine <strong>transparente und demokratische Mitbestimmung</strong> ein.</p>
<p>Mit kollegialen Grüßen<br />
<strong>Danny Noack</strong></p></blockquote>
<p><small>Danny Noack ist stellvertretender Landessprecher der Unabhängigen Gewerkschafter:innen in der GÖD (UGÖD), Mitglied der GÖD Landesleitung APS und 2. Stellvertretender Vorsitzender im Zentralausschuss der steirischen Pflichtschulen (APS)</small></p>
<p><a href="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/10/Offener-Brief-UG.pdf" target="_blank" rel="noopener">Offener Brief als Download</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach Grazer Amoklauf in Schule: Unabhängige Lehrergewerkschafter:innen der ÖLI-UG fordern Ausbau der Gewaltprävention an Schulen und unterstützen die Forderung nach Waffenverbot für Privatpersonen</title>
		<link>https://oeli-ug.at/pa-ausbau-der-gewaltpraevention-an-schulen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 08:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Amoklauf]]></category>
		<category><![CDATA[Festung Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Gewaltprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrergewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[OeLI-UG]]></category>
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					<description><![CDATA[PA: Schusswaffen dienen eher dem Angriff als der Verteidigung. Es gibt keinen Grund, warum Privatpersonen derartige Waffen besitzen sollen. Vielmehr braucht es ein Bekenntnis zur Gewaltprävention und multiprofessionelle Teams im Bereich Schulpsychologie und Schulsozialarbeit an allen Schulen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1289.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h5 style="--fontSize: 18; line-height: 1.76; --minFontSize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="31.6833px" class="fusion-responsive-typography-calculated"><strong><span style="color: #000000;">Schusswaffen dienen eher dem Angriff als der Verteidigung. Es gibt keinen Grund, warum Privatpersonen derartige Waffen besitzen sollen. Vielmehr braucht es ein Bekenntnis zur Gewaltprävention und multiprofessionelle Teams im Bereich Schulpsychologie und Schulsozialarbeit an allen Schulen.</span></strong></h5>
<p>Wien/Graz (<a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20250615_OTS0008/unabhaengige-lehrergewerkschafterinnen-fordern-ausbau-der-gewaltpraevention-an-schulen-und-unterstuetzen-die-forderung-nach-waffenverbot" target="_blank" rel="noopener">OTS</a>), 14.06.2025: Wir sind als Lehrer:innen traurig und wir sind bestürzt über den Amoklauf an einer Grazer Schule, bei dem zehn Menschen ihr Leben lassen mussten. In Gedanken sind wir bei den Familien, bei den Angehörigen, bei den Mitschüler:innen und Freund:innen der Opfer.</p>
<p>Als Unabhängige Lehrer:innenvertretung appellieren wir jetzt an die Politik, alles zu tun, damit das nicht wieder geschieht. Klar ist aber auch, dass Schulen öffentliche Orte, Orte der Begegnung und des friedlichen Miteinanders bleiben müssen. <strong>Es braucht keine „Festung Schule“. Vielmehr braucht es das Bekenntnis zur Gewaltprävention</strong>. Dazu gehören die Anerkennung des Anderen, das Fördern der Beziehungskompetenzen, klare Regeln für einen friedvollen Umgang miteinander. <strong>Wir fordern ausreichende finanzielle Ressourcen für eine spürbare Aufstockung multiprofessioneller Teams im Bereich Schulpsychologie und Schulsozialarbeit.</strong></p>
<p>Schule ist immer eine Miniaturversion der Gesamtgesellschaft. Deshalb müssen die verschiedenen Dimensionen gesellschaftlicher Gewaltverhältnisse in den Blick genommen werden: direkte, strukturelle und kulturelle Gewalt. Man denke dabei an archaische Erziehung, geschichtliche Narrative und öffentliche Personen, die „Rachefantasien“ medienwirksam äußern. Aus der Gewaltforschung ist bekannt, dass nicht jeder, der Gewalt erfahren hat, zum Gewalttäter wird, aber dass nahezu jeder Gewalttäter irgendwann selbst Gewalt erfahren hat. Das zeigt uns, dass wir auf Gewaltprävention setzen müssen, auf die Reduktion von Gewalterfahrungen und Verletzungen.</p>
<p>Jetzt ist für die Verantwortlichen die Zeit innezuhalten, zu reflektieren, abzurüsten. <strong>Die Politik muss uns erklären, welchen Grund es gibt, eine Schusswaffe für den privaten Gebrauch zu besitzen, und warum die Gewaltprävention an den Schulen nicht ausgebaut wird.</strong> Nach dem Amoklauf in Graz fällt uns keiner ein.</p>
<p><small>Claudia Astner, ÖLI-UG-Vors., APS Wien, ZA, GÖD-BL<br />
Hannes Grünbichler, ÖLI-UG-Vors., UGÖD-Vors.-Stv., BMHS, ZA-Vors.Stv., GÖD-BL-Vors.Stv.<br />
Bernhard Hofmann, AHS, ZA-Vors.Stv., GÖD-BL<br />
</small></p>
<p><small>Steiermark<br />
Tanja Harrich, BMHS, FA-Vors.Stv., GÖD-BL; Karlheinz Rohrer, BMHS, FA, GÖD-LL, GÖD-BL; Thomas Winkler, BMHS, GÖD-LL; Juliana Kemmer, AHS, FA-Vors.-Stv., GÖD-LL; Bernhard Wronski, BS, ZA-Vors.-Stv.; Danny Noack, APS, ZA-Vors.Stv., GÖD-BL; Andrea Schweitzer, ZA, DA, Martin Maier, APS, DA-Vors.-Stv. in Weiz, Alfons Wrann, Bernd Wollersberger</small></p>
<p><small>Wien<br />
Bernd Kniefacz, apfl-ÖLI-ug-Vors., APS, ZA; Eva Neureiter, APS, DA Wien West; Katrin Winkelbauer, APS, FSO, DA-Vors.; Sylvia Ochmann, APS, ASO DA-Vors.Stv.; Susanne Weghofer, APS; Dragana Davidovic, BS; Markus Grass, AHS, FA, ZA, GÖD-BL, Susanne Roithiner, AHS, FA-Vors.-Stv., Ursula Göltl, GÖD-BL-Vors.Stv.</small></p>
<p><small>Burgenland<br />
Peter Hofbauer, BMHS, DA-Vors.Stv.</small></p>
<p><small>Niederösterreich<br />
Peter Hübl, AHS, DA-Vors., GÖD-LL; Stefan Wunderl, AHS, FA, GÖD-LL</small></p>
<p><small>Tirol<br />
Johannes Schermann, BMHS, FA-Vors.; Astrid Schuchter, AHS, FA-Vors.-Stv., ZA; Gerhild Krabichler, BMHS, GÖD-LL-Vors.-Stv.; Markus Astner, AHS, GÖD-LL; Kim Oun, AHS, GÖD-LL, Georg Gutternig, APS, GÖD-Landesvorstand</small></p>
<p><small>Oberösterreich<br />
Renate Pichlbauer, BMSH, FA-Vors.-Stv., Elisabeth Hasiweder, BMHS, ZA, GÖD-BL; Lukas Matha, BMSH, ZA; Dominik Wiltschnig, BMHS, GÖD-LL; Tanja Mikolasch, AHS, FA, GÖD-LL, Peter Novak, APS, Vors. ÖLI-UG der Pflichtschullehrer OÖ; Monika Kampmüller, APS, DA Linz</small></p>
<p><small>Salzburg<br />
Alexandra Berghold, BMHS, FA</small></p>
<p><small>Kärnten<br />
Leo Willitsch, BMHS, FA</small></p>
<p><small>Vorarlberg<br />
Katharina Bachmann, BMHS, FA-Vors., ZA; Patricia Tschallener, BMHS, GÖD-LL-Vors.-Stv.</small></p>
<p><small>Josef Gary Fuchsbauer, BMHS, Lehrer i.R., Mitglied des GÖD-Vorstands<br />
Reinhart Sellner, AHS, Lehrer i.R., ehem. Mitglied des GÖD-Vorstands<br />
Prof. i.R. Willi Prammer, ehem. Pädagogische Hochschule OÖ</small></p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Frau Kollegin, übernehmen Sie! ÖLI-UG kritisiert die geplante Umsetzung des Kinderschutzkonzepts an Schulen.</title>
		<link>https://oeli-ug.at/schulische-umsetzung-des-kinderschutzkonzepts/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 06:50:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gewaltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutzkonzept]]></category>
		<category><![CDATA[OeLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI]]></category>
		<category><![CDATA[Schulsozialarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Statt der von uns schon jahrelang geforderten Aufstockung des multiprofessionellen Unterstützungspersonals, der Bereitstellung von Ressourcen für eine professionelle Schulsozialarbeit, die sich gezielt mit dem Gewaltschutz für Kinder und Jugendliche im schulischen aber auch außerschulischen Bereich beschäftigt, wird die Verantwortung für den Gewaltschutz den unbezahlt dafür arbeitenden Kolleg:innen überantwortet und ihnen der Titel "Kinderschutzbeauftragte/r" umgehängt. Wir beziehen Stellung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In jeder Schule soll ein „Präventionskonzept für Kinder- und Jugendschutz“ umgesetzt werden. Zwei Kolleg:innen (mit unbefristetem Vertrag) sollen die Aufgabe der Kinderschutzbeauftragten an der Schule übernehmen, so geplant in der neuen <a href="https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?ResultFunctionToken=2ed9b0fa-f757-4ab9-bb00-dae29b5671a2&amp;Position=1&amp;SkipToDocumentPage=True&amp;Abfrage=Begut&amp;Einbringer=BMBWF+(Bundesministerium+f%c3%bcr+Bildung%2c+Wissenschaft+und+Forschung)&amp;Titel=&amp;DatumBegutachtungsfrist=22.02.2024&amp;ImRisSeitVonDatum=&amp;ImRisSeitBisDatum=&amp;ImRisSeit=Undefined&amp;ImRisSeitChangeSet=Undefined&amp;ImRisSeitForRemotion=Undefined&amp;ResultPageSize=100&amp;Suchworte=&amp;Dokumentnummer=BEGUT_11793F9F_0CBA_4F3F_A7D1_7E6FDE5EF079" target="_blank" rel="noopener">Schulordnung 2024</a>, die eben in Begutachtung ist. Diese Kolleg:innen sollen sowohl eine Analyse des Ist-Zustands durchführen, also mögliche Ursachen für Gefährdungen der Schüler:innen eruieren, als auch Maßnahmen zur Minimierung möglicher Risken formulieren und die Umsetzung des Konzepts am Standort jährlich evaluieren.</p>
<p>Einmal abgesehen davon, dass in der Auflistung der möglichen Gefahren praktisch ausschließlich die Schule als Ort der Gefährdung ins Auge gefasst wird und andere Bereiche wie das familiäre und außerschulische soziale Umfeld praktisch keine Berücksichtigung finden, lässt sich feststellen:</p>
<p><strong>Statt der von uns schon jahrelang geforderten Aufstockung des multiprofessionellen Unterstützungspersonals, der Bereitstellung von Ressourcen für eine professionelle Schulsozialarbeit, die sich gezielt mit dem Gewaltschutz für Kinder und Jugendliche im schulischen aber auch außerschulischen Bereich beschäftigt, wird die Verantwortung für den Gewaltschutz den unbezahlt dafür arbeitenden Kolleg:innen überantwortet und ihnen der Titel &#8222;Kinderschutzbeauftragte/r&#8220; umgehängt.</strong></p>
<p>Es hat in den letzten Jahren kaum eine passendere Gelegenheit gegeben hat, um der Dringlichkeit (und im Übrigen auch von der Lehrergewerkschaft erhobenen Forderung) nach Aufstockung von multiprofessionellem Unterstützungspersonal für die Schulen in der Öffentlichkeit durch die verantwortliche Politik Gehör zu verschaffen. Auch die aus den Medien bekannten Fälle von nicht geglücktem Gewaltschutz für Kinder und Jugendliche von Waidhofen an der Thaya bis nach Simmering und vom Bodensee bis zum Neusiedlersee zeigen, dass es hier dringend zusätzliche Ressourcen und eine niederschwellige Zusammenarbeit zwischen Schulen und der Kinder- und Jugendwohlfahrt braucht.</p>
<p><strong>Während die Spitzen der GÖD und der Lehrer:innengewerkschaften offenbar bei ihrem „altbewährten“ Rezept von regelmäßigen Gesprächen mit den Regierungsverantwortlichen bleiben, fordert die ÖLI-UG von der Bundesregierung die Aufnahme von ernsthaften und transparenten VERHANDLUNGEN über einen Stufenplan zur Aufstockung des multiprofessionellen Unterstützungspersonals. </strong>Vielleicht braucht es dafür auch die Durchführung von Aktionstagen an den Schulen oder einen gemeinsamen großen Aktionstag Bildung, wie jenem am 6. Juni 2024, um einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen, dass wir Lehrer:innen mit unseren Aufgaben von der Politik alleine im Regen stehen gelassen werden.</p>
<p>Claudia Astner, Obfrau der ÖLI-UG, APS, <a href="https://www.ots.at/email/astner/oeli-ug.at" target="_blank" rel="nofollow noopener">astner@oeli-ug.at</a>, +43 650 2468105<br />
Hannes Grünbichler, Obmann der ÖLI-UG, BMHS, <a href="https://www.ots.at/email/gruenbichler/oeli-ug.at" target="_blank" rel="nofollow noopener">gruenbichler@oeli-ug.at</a>, +43 650 9254988<br />
Markus Grass, Schriftführer der ÖLI-UG, AHS</p>
<p>PS: Die ÖLI-UG findet, dass es erkennbare Schritte vom Minister und der Gewerkschaft braucht, also mehr Taten statt Worte und verweist auf ihre <a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20240221_OTS0119/unabhaengige-lehrergewerschafterinnen-fordern-erkennbare-schritte-vom-minister-und-der-gewerkschaft" target="_blank" rel="noopener">Medienaussenung vom 21. Februar 2024.</a></p>
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		<title>Start der GÖD-Gehaltsverhandlungen am Freitag 20.10.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 06:26:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ÖLI - Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[GÖD]]></category>
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		<category><![CDATA[UGÖD]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist Mittwoch und wir von der ÖLI - UG haben jetzt unsere Forderungen an die GÖD übermittelt: Lehrkräfte Überstunden (MDLs) machen zu lassen, ist günstiger als neue einzustellen. Das #BMBWF profitiert auf unsere Kosten. Das darf nicht mehr sein, Schluss damit! Wir wollen unsere Leistung ordentlich abgegolten, egal ob MDLs, Fachsupplierungen oder bei Schulveranstaltungen. Unsere Arbeit muss dem Dienstgeber etwas wert sein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="" dir="auto">
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<div dir="auto">Es ist Mittwoch und wir von der <a class="x1i10hfl xjbqb8w x6umtig x1b1mbwd xaqea5y xav7gou x9f619 x1ypdohk xt0psk2 xe8uvvx xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x16tdsg8 x1hl2dhg xggy1nq x1a2a7pz xt0b8zv x1qq9wsj xo1l8bm" tabindex="0" role="link" href="https://www.facebook.com/kreidekreis?__cft__[0]=AZUbzP1-vah3TCIbSkZnZAecLl3bt2bLoy7HAsH8yTgYPP05-QRip82fov30XOVcpUXgVj8zB4epI9dz7VXFjb-nOQ48uqgOGbsV2CXXnjTVYA059HlIMr5CRl-bkaH-kQNZL8XaE1_D-xO_TloZ55UVgNc2ZyqvNYfNSpoBFxeR_Hv6cYIgd1a0-45ZuStplXo&amp;__tn__=-]K-R"><span class="xt0psk2"><strong>ÖLI &#8211; UG</strong></span></a> haben unsere Forderungen an die GÖD-Gehaltsverhandler*innen und cc an die Bundesvorsitzenden der Lehrer*innen übermittelt:<br />
Lehrkräfte Überstunden (MDLs) machen zu lassen, kommt unserem Dienstgeber günstiger als neue einzustellen. <strong>Das <a class="x1i10hfl xjbqb8w x6umtig x1b1mbwd xaqea5y xav7gou x9f619 x1ypdohk xt0psk2 xe8uvvx xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x16tdsg8 x1hl2dhg xggy1nq x1a2a7pz xt0b8zv x1qq9wsj xo1l8bm" tabindex="0" role="link" href="https://www.facebook.com/hashtag/bmbwf?__eep__=6&amp;__cft__[0]=AZUbzP1-vah3TCIbSkZnZAecLl3bt2bLoy7HAsH8yTgYPP05-QRip82fov30XOVcpUXgVj8zB4epI9dz7VXFjb-nOQ48uqgOGbsV2CXXnjTVYA059HlIMr5CRl-bkaH-kQNZL8XaE1_D-xO_TloZ55UVgNc2ZyqvNYfNSpoBFxeR_Hv6cYIgd1a0-45ZuStplXo&amp;__tn__=*NK-R">#BMBWF</a> profitiert auf unsere Kosten. Das darf nicht mehr sein, Schluss damit!</strong> Wir wollen unsere Leistung ordentlich abgegolten bekommen, egal ob bei MDLs, Fachsupplierungen oder bei Schulveranstaltungen. Unsere Arbeit muss dem Dienstgeber wieder mehr wert sein.</div>
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<div dir="auto">Unsere E-Mail von heute in der Früh:</div>
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<div dir="auto"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-6629 size-fusion-400" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062926_Email-400x487.jpg" alt="" width="400" height="487" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062926_Email-200x244.jpg 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062926_Email-246x300.jpg 246w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062926_Email-292x356.jpg 292w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062926_Email-400x487.jpg 400w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062926_Email-600x731.jpg 600w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062926_Email-768x936.jpg 768w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062926_Email-800x975.jpg 800w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062926_Email-840x1024.jpg 840w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062926_Email.jpg 1080w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /> <img decoding="async" class="alignnone wp-image-6628 size-fusion-400" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062911_Email-400x376.jpg" alt="" width="400" height="376" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062911_Email-200x188.jpg 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062911_Email-292x275.jpg 292w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062911_Email-300x282.jpg 300w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062911_Email-400x376.jpg 400w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062911_Email-600x564.jpg 600w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062911_Email-768x722.jpg 768w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062911_Email-800x753.jpg 800w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062911_Email-1024x963.jpg 1024w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot_20231018_062911_Email.jpg 1080w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></div>
<div dir="auto">
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schluss mit der Lohnmoderation und unserer Zurückhaltung. Die Aussage, &#8222;wir haben Schlimmeres verhindert&#8220;, muss in Zeiten des <strong><a class="x1i10hfl xjbqb8w x6umtig x1b1mbwd xaqea5y xav7gou x9f619 x1ypdohk xt0psk2 xe8uvvx xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x16tdsg8 x1hl2dhg xggy1nq x1a2a7pz xt0b8zv x1qq9wsj xo1l8bm" tabindex="0" role="link" href="https://www.facebook.com/hashtag/Lehrermangel">#Lehrermangel</a></strong>s vom Dienstgeber kommen. Er soll sagen, wir haben gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen, zB Streiks, abgewendet. Als Gewerkschaft kann man die Verhandlungen durchaus selbstbewusst führen.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Kürzeres Lehramt, Kleiderordnung &#8211; alles Scheindebatten einer visionslosen Bildungspolitik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Sep 2023 14:48:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehramt]]></category>
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		<category><![CDATA[Streik]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Diskussionen über eine geplante Verkürzung des Lehramtsstudiums von sechs auf fünf Jahre oder über eine Kleiderordnung an Schulen sind Teile von bildungspolitischen Scheindebatten. Wir denken, die Gewerkschaft hat sich dafür einzusetzen, dass die Rahmenbedingungen und die Gehälter besser werden. Scheindebatten interessieren die KollegInnen nicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Ein weiterer Teil einer Scheindebatte. Bildungsminister will hier nur von realen Problemen im Bildungssystem ablenken.<a href="https://t.co/wcnd05CJTe">https://t.co/wcnd05CJTe</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1708130242458481051?ref_src=twsrc%5Etfw">September 30, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>(<em>OTS, Wien</em>): Die Diskussionen über eine geplante Verkürzung des Lehramtsstudiums von sechs auf fünf Jahre oder über eine Kleiderordnung an Schulen sind Teile von bildungspolitischen Scheindebatten, an denen wir uns als Unabhängige LehrergewerkschafterInnen der ÖLI-UG nicht beteiligen. Diese Diskussionen sollen Bewegung im Bildungsministerium simulieren, die es derzeit einfach nicht gibt.</p>
<p>Die vom Bildungsministerium wahrgenommene Wirklichkeit geht an den realen Problemen an den einzelnen Schulstandorten vorbei. <strong>Wir haben zu wenige Lehrer und Lehrerinnen und das wird noch lange so bleiben, auch mit kürzerem Lehramt. Die Arbeit in der Klasse ist unattraktiv, nicht wegen der Kinder und Jugendlichen, sondern wegen der Rahmenbedingungen.</strong> Dafür ist Bildungsminister Polaschek in die Verantwortung zu nehmen.</p>
<p><strong>Wir wissen, dass die Lehrergehälter zu niedrig sind</strong>, das hält auch der jüngste <a href="https://www.oecd.org/publications/bildung-auf-einen-blick-19991509.htm" target="_blank" rel="noopener">OECD-Bericht</a> für Österreich fest. Wenn der Bundesminister diesen gelesen hätte, wüsste er, dass „Lehrer und Lehrerinnen weniger als andere Vollzeitbeschäftigte mit einem Hochschulabschluss verdienen“ und auch, dass „diese Lücke in Österreich größer ist als in anderen Ländern.“</p>
<p>Ein Schelm ist, wer denkt, dass die jetzt geführte Diskussion ums Lehramt auch damit zu tun hat. Wenn man mit einem Kurzstudium in der Klasse genügt, kann man auch niedrige Gehälter gut argumentieren.</p>
<p><strong>Wir denken, die Gewerkschaft hat sich dafür einzusetzen, dass die Rahmenbedingungen und die Gehälter besser werden. Scheindebatten interessieren die KollegInnen nicht.</strong></p>
<p>Eine Reform der Lehramtsausbildung dauert lange, wirkt erst in mehreren Jahren und bringt den sich bereits im Dienst befindlichen Lehrern und Lehrerinnen nichts.<strong><br />
</strong></p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Experte: Als kurzfristige Maßnahme gegen Lehrermangel nicht effizient</p>
<p>Als kurzfristige Maßnahme gegen den Lehrkräftemangel sei eine Kürzung der Ausbildung wohl nicht effizient, so der Bildungsexperte Marko Lüftenegger.<a href="https://t.co/X3dawnWafz">https://t.co/X3dawnWafz</a></p>
<p>— Österreichische LehrerInnen Initiative (@oeliug) <a href="https://twitter.com/oeliug/status/1708182692028694985?ref_src=twsrc%5Etfw">September 30, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unabhängige Gewerkschafter:innen in der GÖD reichen ihre Hände. Hand in Hand gegen die Teuerung.</title>
		<link>https://oeli-ug.at/hand-in-hand-gegen-die-teuerung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 07:56:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[GÖD]]></category>
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		<category><![CDATA[Überteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[UGÖD]]></category>
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					<description><![CDATA[Lohnzurückhaltung, in Zeiten hoher Inflation? Nicht mit uns. Unsere Kaufkraft muss erhalten bleiben. Eine Lohn-Preis-Spirale fürchten wir nicht. Die gibt es nicht. Lohnverhandlungen finden in Österreich um ein Jahr zeitversetzt statt. Wir gehen am 20. September auf die Straße und sind Teil der Menschenkette, stehen geschlossen Hand in Hand rund ums Parlament, gemeinsam mit den Gewerkschafter:innen des ÖGB.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="css-1dbjc4n">
<div class="css-1dbjc4n r-1s2bzr4">
<div id="id__76pf8klnxjn" class="css-901oao r-18jsvk2 r-37j5jr r-1inkyih r-16dba41 r-135wba7 r-bcqeeo r-bnwqim r-qvutc0" dir="auto" lang="de" data-testid="tweetText"></div>
<div class="css-901oao r-18jsvk2 r-37j5jr r-1inkyih r-16dba41 r-135wba7 r-bcqeeo r-bnwqim r-qvutc0" dir="auto" lang="de" data-testid="tweetText">
<p><em>OTS (Wien)</em>: <strong>Wir die Unabhängigen Gewerkschafter:innen in der #GÖD/UGÖD und die Österreichische Lehrer:innen Initiative/ÖLI-UG </strong><strong>zeigen einmal mehr, dass wir die ÖGB-Fraktion in der GÖD sind.</strong></p>
<p>Wir gehen am 20. September auf die Straße und sind Teil der Menschenkette, stehen geschlossen Hand in Hand rund ums Parlament, gemeinsam mit den Gewerkschafter:innen des ÖGB.</p>
<p><strong>Wir fordern die Politik auf: Stoppt endlich die Überteuerung!</strong></p>
<p>Lohnzurückhaltung, in Zeiten hoher Inflation? Nicht mit uns. Unsere Kaufkraft muss erhalten bleiben. Eine Lohn-Preis-Spirale fürchten wir nicht. Die gibt es nicht. Lohnverhandlungen finden in Österreich um ein Jahr zeitversetzt statt. Zuerst steigen Gewinne und dann ein Jahr zeitversetzt die Löhne um die rollierende Inflation und einen angemessenen Anteil der gestiegenen Gesamtproduktivität. Das ist das Prinzip der österreichischen Sozialpartnerschaft.</p>
<p>Die rollierende Inflation berechnet sich dabei aus den durchschnittlichen Inflationsraten von zwölf Monaten des Vorjahres. Die guten Gehaltsabschlüsse 2022 sind also nicht der Grund für die „Überteuerung“. Die „innerösterreichische“ Inflation gemessen am BIP-Deflator ist deutlich niedriger als die Gesamtinflation.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Die Fläche zwischen oranger und roter Kurve zwischen Oktober 2022 und September 2023 wäre der Kaufkraftverlust, wenn nur die innerösterreichische Inflation (der sogenannte BIP-Deflator) für die Gehaltverhandlungen herangezogen werden würde und nicht die Gesamtinflation (VPI). <a href="https://t.co/IbTdf7NY50">https://t.co/IbTdf7NY50</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1703117030935687269?ref_src=twsrc%5Etfw">September 16, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Die Treiber der Überteuerung sind Energie, Lebensmittel und aufgrund der falschen EZB-Zinspolitik Mieten und Kreditzinsen. Deren Überteuerung lässt sich stoppen und bei Marktversagen muss die Politik eingreifen.</p>
<p><strong>Wir treffen uns am 20. September um 16:30 Uhr beim Kumpf-Elephanten vor dem Naturhistorischem Museum.</strong></p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Unabhängigen Lehrergewerkschafter:innen der ÖLI-UG wollen den Zuständen im österreichischen Bildungssystem nicht mehr tatenlos zusehen.</title>
		<link>https://oeli-ug.at/ots20230704zuaps-gewresolution/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 18:55:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[OeLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI]]></category>
		<category><![CDATA[Streik]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der heute, am 4. Juli 2023, stattgefundenen Bundesleitungssitzung der Gewerkschaft für Pflichtschullehrer:innen verwiesen die Unabhängigen Lehrergewerkschafter:innen der ÖLI-UG auf die unhaltbaren Zustände an Österreichs Schulen. Sie forderten gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen im Herbst ein. Eine gemeinsame Resolution wurde daraufhin in der Bundesleitung der Pflichtschullehrer:innengewerkschaft verfasst. Im Herbst wird's wieder heiß.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="https://bit.ly/230704_oeliug-streikantrag"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6301 size-medium" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-257x300.png" alt="" width="257" height="300" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-200x234.png 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-257x300.png 257w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-292x341.png 292w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-400x467.png 400w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-600x701.png 600w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-768x897.png 768w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-800x935.png 800w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-876x1024.png 876w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-1200x1402.png 1200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag-1314x1536.png 1314w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2023/07/OeLIUG-hoert-die-Signale-Streikantrag.png 1643w" sizes="(max-width: 257px) 100vw, 257px" /></a></h4>
<h4>(<em><a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20230705_OTS0004/die-unabhaengigen-lehrergewerkschafterinnen-der-oeli-ug-wollen-nicht-mehr-tatenlos-zusehen" target="_blank" rel="noopener">OTS</a>, Wien</em>) Bei der heute, am 4. Juli 2023, stattgefundenen Bundesleitungssitzung der Gewerkschaft für Pflichtschullehrer:innen verwiesen <strong>die Unabhängigen Lehrergewerkschafter:innen der ÖLI-UG</strong> auf die unhaltbaren Zustände an Österreichs Schulen. <strong>Sie forderten gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen für den Herbst ein.</strong></h4>
<h4>Die Bundesleitung verfasste <strong>eine <a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20230705_OTS0003/goed-massnahmen-gegen-massive-ueberlastung-der-lehrerinnen-an-volks-mittel-sonderschulen-und-polytechnischen-schulen-in-ganz-oesterreich" target="_blank" rel="noopener">gemeinsame Resolution</a> gegen die massive Überbelastung</strong> der Lehrer:innen.</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Bildungsminister Martin Polaschek meint, <em>„das System wird strukturell krankgejammert“,</em> dann zeigt das einmal mehr seine Ahnungslosigkeit von der Schulrealität. Wir fordern weiterhin <strong>gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen – jetzt!</strong></p>
<p><strong>Nicht während der Sommerferien, sondern wenn keine Verbesserungsmaßnahmen erfolgen, beginnend mit Schulstart im Herbst.</strong></p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Beschreibt treffend, mit welch&#8216; Ernsthaftigkeit an der Verbesserung von Schule gearbeitet wird. Born der Verantwortung und Tatkraft.<a href="https://t.co/o1h25qwQVp">https://t.co/o1h25qwQVp</a></p>
<p>— Österreichische LehrerInnen Initiative (@oeliug) <a href="https://twitter.com/oeliug/status/1675734673564082177?ref_src=twsrc%5Etfw">July 3, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><strong>Alle wissen es, die Arbeitsbedingungen passen längst nicht mehr, die Gehälter sind zu niedrig, der Lehrkräftemangel ist hausgemacht</strong><strong>!</strong> <em>„Die Gehälter und Arbeitsbedingungen hätten Priorität, um die Lehrtätigkeit an Schulen weiter attraktiv zu halten“ </em>warnte bereits vor zwölf Jahren die damalige EU-Bildungskommissarin und diese Kritik sollte doch auch der damalige Leiter der Taskforce „Lehrer:innenbildung“ Martin Polaschek vernommen haben.</p>
<p><strong>Die Lehrer:innen sind nicht mehr länger bereit, die Zustände an den Schulen zu akzeptieren. Dies bewiesen über 10.000 Teilnehmer:innen am 15.6., dem österreichweiten Aktionstag Bildung. Es braucht spürbare Entlastungen, Wertschätzung und wieder Fokussierung auf die Kernaufgaben unseres Berufs. Die Hauptaufgaben von Lehrkräften sind Unterrichts- und Erziehungsarbeit und nicht Administrationstätigkeiten. </strong>Deshalb sahen sich die Unabhängigen Lehrergewerkschafter:innen gezwungen, gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen im Herbst bei der heutigen Bundesleitungsleitungssitzung der Gewerkschaft für Pflichtschullehrer:innen zum Thema zu machen und dem Bildungsminister einen heißen Schulbeginn vorherzusagen. Schluss mit der bildungspolitischen Ignoranz! Diese löst weder den Lehrkräftemangel noch die weiteren Probleme im Bildungsbereich!</p>
<p>Die Lehrer:innengewerkschafter:innen hören die Signale – aus den Lehrer:innenzimmern, bei der Kundgebung zum Aktionstag Bildung am 15. Juni und heute am 4. Juli vor der GÖD in der Schenkenstraße. Kampfmaßnahmen werden gefordert, „Wir sind streikbereit“ wurde und wird immer wieder skandiert.</p>
<p>Die ÖLI-UG Vorsitzende Claudia Astner brachte einen Antrag ein, die Weichen für gewerkschaftliche Maßnahmen bis hin zu einem Streik zu stellen. Sie begründete ihr Vorgehen damit: <em>„Viele Kolleg:innen sind an den Grenzen ihrer Belastbarkeit angelangt. Es ist unsere Aufgabe als Gewerkschaft die Probleme und Nöte unserere Kolleg:innen ernst zu nehmen und für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Das muss das oberste Ziel unserer gewerkschaftlichen Arbeit sein.“ </em>Ihr Kollege von der BMHS-Gewerkschaft, ÖLI-UG Vorsitzender Hannes Grünbichler, versteht das Ansinnen der Pflichtschullehrer:innen. Sie sind Hauptbetroffene der Schulmisere. Er betont: <em>„Wir sind uns in der ÖLI-UG vollkommen einig“,</em> und mahnt, <em>„Die Gefahr eines ,wilden‘ Streiks besteht. Die Unzufriedenheit in der Kolleg:innenschaft war noch nie so groß.</em> <em>Die Kolleg:innen wissen sehr genau darüber Bescheid, dass es für die ‚Zulässigkeit eines Streiks‘ nur erforderlich ist, dass es sich dabei um eine ‚kollektive Aktion‘ handelt, die ein Ziel verfolgt, dessen Regelung im Machtbereich des Arbeitgebers liegt. Höhere Gehälter oder die Bereitstellung von professionellem Unterstützungspersonal obliegen der Regelungskompetenz des Bundes oder der Länder. Dass es für einen Streik nicht die Zustimmung der Gewerkschaft oder der Personalvertretung braucht, haben gerade Wiener Ärzt:innen vorgezeigt. Wir von der ÖLI-UG wollen aber einen geschlossenen gewerkschaftlichen Arbeitskampf.“</em></p>
<p><u>Rückfragen:<br />
</u>Claudia Astner, 0650 2468105<br />
Hannes Grünbichler, 0650 9254988</p>
<p>Im Ö1-Mittagsjournal wurde darüber berichtet: <a href="https://oe1.orf.at/player/20230704/725636/1688466520000">Unabhängige Lehrergewerkschafter wollen streiken</a><br />
Bericht am Nachmittag orf.at: <a href="https://orf.at/stories/3322701/" target="_blank" rel="noopener">Verkürztes Lehramtsstudium: Unipersonal protestiert</a><br />
Und im Ö1-Abendjournal die gemeinsame Resolution angekündigt: <a href="https://oe1.orf.at/player/20230704/725652/1688487048000" target="_blank" rel="noopener">Pflichtschullehrergewerkschaft droht mit Kampfmaßnahmen</a><strong><br />
</strong></p>
<p>Gemeinsame Resolution, der auch rasch Taten der Bildungsverantwortlichen folgen müssen, denn sonst droht die ganze Bandbreite an gewerkschaftliche Maßnahmen im Herbst:</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de"><a href="https://twitter.com/hashtag/PaulKimberger?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#PaulKimberger</a> spricht es an, rasche Umsetzung jetzt, sonst drohen gewerkschaftliche Maßnahmen im Herbst.<br />
Wir gehen in die Ferien, die Bildungsverantwortlichen müssen nachsitzen, damit was passiert.<br />
Dank an <a href="https://twitter.com/hashtag/ClaudiaAstner?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ClaudiaAstner</a>, <a href="https://twitter.com/hashtag/PaulKimberger?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#PaulKimberger</a> &amp; <a href="https://twitter.com/hashtag/ThomasBulant?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ThomasBulant</a>.<a href="https://t.co/tPvNLuhJeZ">https://t.co/tPvNLuhJeZ</a></p>
<p>— Österreichische LehrerInnen Initiative (@oeliug) <a href="https://twitter.com/oeliug/status/1676514602505457665?ref_src=twsrc%5Etfw">July 5, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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		<title>Kommen jetzt Pädagogische Assistenten?</title>
		<link>https://oeli-ug.at/kommen-jetzt-paedagogische-assistenten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2023 15:43:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrermangel]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI]]></category>
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					<description><![CDATA[„Die Gehälter und Arbeitsbedingungen hätten Priorität, um die Lehrtätigkeit an Schulen weiter attraktiv zu halten“ meinte vor genau 12 Jahren die ehemalige EU-Bildungskommissarin Androulla Vassiliou. Auch heute noch sind die einzigen Konstanten: unattraktive Gehälter und Arbeitsbedingungen. Vielleicht sollte hier der Hebel angesetzt werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">Österreichs <span class="r-b88u0q">Reformvorhaben sind kurzsichtig und verstärken</span></span> den Lehrer:innenmangel.</h4>
<p><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0"><br />
„Unbedingt notwendig ist, dass alle Länder bei dieser Reform an Bord sind – insbesondere Wien, das beim Ausbau ganztätiger Schulformen den anderen Ländern derzeit weit voraus ist. Wir wollen Wien zum Vorbild nehmen!“ meint die grüne Bildungssprecherin Sibylle Hamann auf ihrem <a href="https://www.sibyllehamann.at/blog/die-paedagogische-assistenz/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a>. Und dort regt sich jetzt großer <a href="https://oeli-ug.at/schule-vor-dem-kollaps/" target="_blank" rel="noopener">Widerstand</a>. Die zukünftigen Pädagogischen Assistenzen fühlen sich nicht gehört. Kein guter Beginn für ein Reformvorhaben. Wir können gespannt sein, wieviel von ihrer Aussage übrig bleibt. </span></p>
<h4><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">Will die Politik überhaupt mehr Lehrer:innen oder will sie es einfach billiger haben? </span></h4>
<p><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0"><br />
Diese Frage muss man stellen. Schließlich wird in Zusammenhang mit diesem Reformvorhaben auch das Sprachbild der Zweitlehrkraft verwendet.</span></p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Was nicht stimmt: Viele Standorte wünschen sich den gezielten Einsatz von Päd-Ass als Zweitlehrkraft im Unterricht.<br />
Was stimmt: Viele Standorte wünschen sich Teamteaching &#8211; also zwei Lehrkräfte im Untericht, denn gerade lern&#8217;schwächere&#8216; Schüler:innen benötigen voll ausgebildete…</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1663048476605792256?ref_src=twsrc%5Etfw">May 29, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script><br />
Gleich gut für weniger Geld, das wird&#8217;s nicht spielen: <strong>Es braucht mehr Lehrkräfte!</strong></p>
<p><strong><span class="r-b88u0q">Dazu müssten die Lehrer:innen-Einstiegsgehälter zunächst deutlich erhöht werden</span> (um etwa 20 %), <span class="r-b88u0q">um überhaupt konkurrenzfähig zu sein.</span></strong> Das würde den Beruf attraktiver machen. „Die Gehälter und Arbeitsbedingungen hätten Priorität, um die Lehrtätigkeit an Schulen weiter attraktiv zu halten“ meinte vor genau 12 Jahren die ehemalige EU-Bildungskommissarin Androulla Vassiliou. In Österreich gibt es jetzt seit mittlerweilen acht Jahren das reformierte ‚Neue Dienstrecht‘: Es ist wurde um nichts besser, eher im Gegenteil. Wir haben jetzt den massiven <span class="r-18u37iz">Lehrermangel</span><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">. </span></p>
<p><strong><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0"><span class="r-b88u0q">Die einzige Konstanten: unattraktive Gehälter und Arbeitsbedingungen. Vielleicht sollte hier der Hebel angesetzt werden.<br />
</span></span></strong></p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Wir sollten grundsätzlich über Schule diskutieren.<br />
Gute Bildung wird nicht immer billiger zu haben sein. Finnland lässt sich sein gutes Schulsystem auch einiges kosten: 5,2 % des BIP wandern dorthin.</p>
<p>Wir von der <a href="https://twitter.com/oeliug?ref_src=twsrc%5Etfw">@oeliug</a> haben💡und wollen Verbesserungen:<br />
&#8211; Investitionen in…</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1663208772590788609?ref_src=twsrc%5Etfw">May 29, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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