Wiederholen verboten – außer für diesen Entwurf
Warum die ÖLI-UG die geplante AHS für Hochbegabte ablehnt und warum der Gesetzesentwurf selbst eine Ehrenrunde bräuchte.
Warum die ÖLI-UG die geplante AHS für Hochbegabte ablehnt und warum der Gesetzesentwurf selbst eine Ehrenrunde bräuchte.
Der neue Bildungskompass verspricht ein „mehrdimensionales Bild“ unserer Schulen. Die ÖLI-UG hat alle Daten ausgewertet: viele Zahlen, wenig Information – und kein Blick auf das, was Schulen fehlt
ÖLI-UG begrüßt den Vorstoß für eine 6-jährige Volksschule, fordert jedoch bezahlte Teamstunden, Supervision, dienstrechtliche Absicherung und wissenschaftliche Transparenz.
Eine inklusive, gemeinsame Schule aller Kinder von sechs bis 15 Jahren, die ganztägig geführt wird, ist ein effektives Mittel um dieser Ungerechtigkeit entgegenzuwirken. Inklusion und Gemeinsame Schule funktionieren auch woanders. Es wird Zeit nach bildungswissenschaftlichen Evidenzen zu handeln.
Die ÖLI-AHS schickt dem AHS-Gewerkschaftsvorsitzenden einen Offenen Brief. Hier gelangst Du zum Inhalt.
Die steirischen Pflichtschulvertreter der Unabhängigen Gewerkschafter:innen in der GÖD schreiben einen Offenen Brief an die Zuständigen bzgl. der geplanten Zusammenlegung der beiden Mittelschulen MS1 und MS3 in Weiz. Sie sehen die gesetzlichen Bestimmungen für eine Auflassung einer der beiden Schulen gemäß steirischem Pflichtschulerhaltungsgesetz als nicht erfüllt.
PA: Schusswaffen dienen eher dem Angriff als der Verteidigung. Es gibt keinen Grund, warum Privatpersonen derartige Waffen besitzen sollen. Vielmehr braucht es ein Bekenntnis zur Gewaltprävention und multiprofessionelle Teams im Bereich Schulpsychologie und Schulsozialarbeit an allen Schulen.
Statt der von uns schon jahrelang geforderten Aufstockung des multiprofessionellen Unterstützungspersonals, der Bereitstellung von Ressourcen für eine professionelle Schulsozialarbeit, die sich gezielt mit dem Gewaltschutz für Kinder und Jugendliche im schulischen aber auch außerschulischen Bereich beschäftigt, wird die Verantwortung für den Gewaltschutz den unbezahlt dafür arbeitenden Kolleg:innen überantwortet und ihnen der Titel "Kinderschutzbeauftragte/r" umgehängt. Wir beziehen Stellung.
Es ist Mittwoch und wir von der ÖLI - UG haben jetzt unsere Forderungen an die GÖD übermittelt: Lehrkräfte Überstunden (MDLs) machen zu lassen, ist günstiger als neue einzustellen. Das #BMBWF profitiert auf unsere Kosten. Das darf nicht mehr sein, Schluss damit! Wir wollen unsere Leistung ordentlich abgegolten, egal ob MDLs, Fachsupplierungen oder bei Schulveranstaltungen. Unsere Arbeit muss dem Dienstgeber etwas wert sein.
Die Diskussionen über eine geplante Verkürzung des Lehramtsstudiums von sechs auf fünf Jahre oder über eine Kleiderordnung an Schulen sind Teile von bildungspolitischen Scheindebatten. Wir denken, die Gewerkschaft hat sich dafür einzusetzen, dass die Rahmenbedingungen und die Gehälter besser werden. Scheindebatten interessieren die KollegInnen nicht.