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	<title>Corona: Erfahrungen, Berichte und Positionen &#8211; ÖLI-UG</title>
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	<description>Österreichische LehrerInnen Initiative - ÖLI-UG Österreichische Lehrer/innen Initiative - Unabhängige Gewerkschafter/innen</description>
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		<title>Die Unabhängigen Lehrergewerkschafter:innen meinen: In der Schule ist es bereits 5 nach 12!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2023 17:28:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Corona: Erfahrungen, Berichte und Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsgipfel]]></category>
		<category><![CDATA[OeLI-UG]]></category>
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		<category><![CDATA[Runder Tisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Forderungen an die Minister und Bildungsdirektionen im Zusammenhang mit der äußerst prekären und nicht mehr tragbaren Situation an Österreichs Schulen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p class="untertitel"><img decoding="async" class=" wp-image-4325 alignleft" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/05/oeli-newsletter-themen-wert-der-gesundheit-tablets-statt-schule-mit-zukunft_62828a2322ad5.jpeg" alt="" width="60" height="60" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/05/oeli-newsletter-themen-wert-der-gesundheit-tablets-statt-schule-mit-zukunft_62828a2322ad5-66x66.jpeg 66w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/05/oeli-newsletter-themen-wert-der-gesundheit-tablets-statt-schule-mit-zukunft_62828a2322ad5-150x150.jpeg 150w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/05/oeli-newsletter-themen-wert-der-gesundheit-tablets-statt-schule-mit-zukunft_62828a2322ad5-200x200.jpeg 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/05/oeli-newsletter-themen-wert-der-gesundheit-tablets-statt-schule-mit-zukunft_62828a2322ad5.jpeg 256w" sizes="(max-width: 60px) 100vw, 60px" />Forderungen an die Minister und Bildungsdirektionen im Zusammenhang mit der äußerst prekären und nicht mehr tragbaren Situation an Österreichs Schulen:</p>
</blockquote>
<p class="text"><i>Wien (<a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20230518_OTS0023/schule-5-nach-12" target="_blank" rel="noopener">OTS</a>)</i> &#8211; <b>Gefordert wird ein Expert*innen-Krisengipfel mit:</b></p>
<ul>
<li>Pädagog*innen</li>
<li>Bildungsdirektionen</li>
<li>Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung</li>
<li>Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz</li>
<li>medizinischem und therapeutischem Supportpersonal</li>
<li>Ärzt*innen</li>
<li>Erziehungsberechtigten</li>
</ul>
<p class="text">Alle Kinder und Jugendliche haben das Recht auf bestmögliche pädagogische, soziale und emotionale Förderung in Bildungseinrichtungen. Die Situation ist prekär. Wir verlangen <b>rechtskonforme Zustände </b>an unseren Schulen. Wir fordern:</p>
<ul>
<li>fachspezifisch ausgebildetes Personal</li>
<li>kein Unterricht in “Fremdfächern”</li>
<li>pünktliche und korrekte Auszahlung der Gehälter</li>
<li>qualifizierte Unterstützung für Kinder, die spezielle Förderungen brauchen</li>
<li>ausgebildete Sonderpädagog*innen</li>
<li>Dienstgeräte und professionelle Software</li>
</ul>
<p class="text">Es ist unsere menschliche und pädagogische Verpflichtung, Sie über die aktuellen Missstände in Kenntnis zu setzen.<br />
Es besteht dringendster Handlungsbedarf!</p>
<p class="text">Claudia Astner, ÖLI-Vorsitzende, im Namen der APS-ÖLI-Tagungsteilnehmer*innen<br />
Hannes Grünbichler, ÖLI-Vorsitzender<br />
Josef Gary Fuchsbauer, ÖLI-Bundeskoordinator</p>
<p class="text"><strong>Dieses Schreiben geht über OTS sowie an 9 Bildungsdirektionen, BMBWF, BMSGPK</strong></p>
<p><strong>Rückfragen &amp; Kontakt:</strong><br />
Claudia Astner, Tel: 0650 246 81 05</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Beginn der Endemie und erste Zahlen zu Langzeitbetroffenen</title>
		<link>https://oeli-ug.at/beginn-der-endemie-und-erste-zahlen-zu-langzeitbetroffenen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 05:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona: Erfahrungen, Berichte und Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Gefahr bleibt, auch wenn es sich für die meisten Menschen im Alltag nicht mehr so erlebt wird. Knapp über 3% dürften von Post-Covid oder Long-Covid betroffen sein. Klingt wenig, das können aber immerhin mehr als 300.000 Langzeitsbetroffene sein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Covid kann kurz dauern, aber auch lange andauern. Eine Gefahr bleibt, auch wenn es von den meisten Menschen im Alltag glücklicherweise anders erlebt wird. Knapp über 3% aller Infizierten dürften von Long-Covid (mit anhaltenden Beschwerden bis zu 12 Wochen nach einer akuten Infektion) oder von Post-Covid (über 12 Wochen hinaus) betroffen sein. Klingt wenig, das können aber immerhin mehr als 300.000 Langzeitbetroffene sein. Sie leiden unter krankhafter Erschöpfung, Atemnot, Konzentrations-, Wortfindungs- und Gedächtnisstörungen, sodass ihnen einfachste Alltagsaktivitäten schwer fallen. Dabei gehe es um Symptome, die mehr als vier Wochen nach der Ansteckung weiterbestünden, sich verschlechterten oder neu auftreten. Ein Problem ist, dass das Long-Covid-Risiko kumulativ ist. Je häufiger man sich also infizert, desto wahrscheinlicher ist man irgendwann selbst Betroffener.<br />
</strong></p>
<blockquote><p>Zahl der Long-Covid-Fälle sprunghaft gestiegen: In den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres litten in Bayern 350 000 Menschen nach einer Corona-Erkrankung an langfristigen gesundheitlichen Folgen.</p></blockquote>
<p>berichtet die <a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/long-covid-post-covid-corona-bayern-1.5758323?utm_source=Twitter&amp;utm_medium=twitterbot&amp;utm_campaign=5758323" target="_blank" rel="noopener">Süddeutsche Zeitung</a>. Das sind keine Schätzungen, sondern die offiziellen Zahlen der Kassenärztlichen Vereinigung.</p>
<p><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">Bayern hat 13.2 Mio Einw., Österreich im Vergleich dazu 9 Mio. Grundimmunisiert (also dreifach geimpft) sind in <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1195108/umfrage/impfungen-gegen-das-coronavirus-je-einwohner-nach-bundeslaendern/" target="_blank" rel="noopener">Bayern</a> 59.2 % der Gesamtbevölkerung, in <a href="https://orf.at/corona/daten/impfung" target="_blank" rel="noopener">Österreich</a> 56,2 % und die Seroprävalenzraten sind annähernd gleich. In diesem Sinne ist Österreich mit Bayern vergleichbar. Selbst bei den Coronamaßnahmen gab es kaum Unterschiede. Wenn man Bayern kennt, weiß man, dass sich auch unsere Lebensweisen kaum voneinander unterscheiden. Es gibt also keinen ersichtlichen Grund anzunehmen, dass die Zahlen in Österreich viel anders sein dürften.<br />
</span></p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de"><a href="https://twitter.com/hashtag/LongCovid?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#LongCovid</a> &amp; <a href="https://twitter.com/hashtag/PostCovid?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#PostCovid</a>: Die Zahl der Menschen mit Langzeitfolgen nach einer <a href="https://twitter.com/hashtag/Corona?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Corona</a>-Infektion steigt deutlich. Das zeigen Zahlen aus Bayern. <a href="https://twitter.com/BR24?ref_src=twsrc%5Etfw">@BR24</a> berichtet (<a href="https://t.co/CxDCsNZxmY">https://t.co/CxDCsNZxmY</a>). Das sind echt Betroffene.</p>
<p>Rechnet man das auf 🇦🇹 um, kommt man für 2022 auf die Zahl 300.000. <a href="https://t.co/OZkKOshFhT">https://t.co/OZkKOshFhT</a> <a href="https://t.co/C4Xa36NL9j">pic.twitter.com/C4Xa36NL9j</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1630148760926912516?ref_src=twsrc%5Etfw">February 27, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Ähnlich hoch sind die gemeldeten Fallzahlen aus Baden-Württemberg mit rund 11 Mio. Einw., aber einer etwas höheren Grundimmunisierungrate mit 61.4 % und sonst wiederum gleichen Voraussetzungen.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Das ist durchaus bemerkenswert.</p>
<p>320.000 Menschen hatten in den ersten 9 Monaten 2022 in Baden Württemberg nach <a href="https://twitter.com/hashtag/Covid19?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Covid19</a> zumindest vorüberghend so starke Beschwerden, dass <a href="https://twitter.com/hashtag/LongCovid?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#LongCovid</a> diagnostiziert wurde.</p>
<p>30.000 bekamen nach Covid19 die Diagnose <a href="https://twitter.com/hashtag/MECFS?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#MECFS</a>. <a href="https://t.co/Zev6OAGnQz">https://t.co/Zev6OAGnQz</a></p>
<p>— Michael Stingl (@neurostingl) <a href="https://twitter.com/neurostingl/status/1631015807416258576?ref_src=twsrc%5Etfw">March 1, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Hochgerechnet bedeuten die Zahlen für Österreich für die ersten 9 Monate des Jahres 2022 rund 230.000 Long- und Post-Covid Fälle. Das ist keine vernachlässigbare Größenordnung in Anbetracht von über 200.000 offenen Stellen am Arbeitsmarkt. Über das gesamte Jahr hochgerechnet, entspräche das immerhin mehr als 300.000 Menschen, die von Long-Covid oder Post-Covid betroffen sind, selbst wenn die allermeisten auch wieder gesund werden.</p>
<p>Es wundert doch, warum Langzeitbetroffene in Österreich so wenig sichtbar sind. Kathryn Hoffmann &#8211; Leiterin der Abteilung für Primary Care Medicine am Zentrum für Public Health der MedUni Wien &#8211; lieferte dazu eine recht einfache Erklärung. Es werden in keinem Fall Daten erhoben und es gibt auch keine ambulante Diagnosenerfassung. Dies bestätigt auch der Neurologe und bekannte Long-Covid Experte Michael Stingl.</p>
<p><strong>Vielleicht sollte man langsam beginnen über Langzeitfolgen einer SC2-Infektion zu sprechen und auch Daten zu erheben?</strong></p>
<p dir="ltr" lang="de">Ernst gemeinte Frage: „wo kriegt man solche Daten für Österreich her“, fragen sich in Österreich noch immer zu viele Wissenschafter und Mediziner. Und vor allem, dass man darüber nur hinter vorgehaltener Hand spricht, zeigt einen skandalösen Umgang der österreichischen Gesundheitspolitik mit menschlichen Schicksalen.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Ernst gemeinte Frage: wo kriegt man solche Daten für Österreich her? Wirklich sichtbar erhoben wird es ja nicht und ICD bzw Krankenstände werden es vermutlich (deutlich?) unterschätzen.</p>
<p>— Michael Stingl (@neurostingl) <a href="https://twitter.com/neurostingl/status/1629899451174141953?ref_src=twsrc%5Etfw">February 26, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Der Gesundheitsökonom Thomas Czypionka verspricht, sich dieser Frage anzunehmen. 300.000 kranke Menschen sind auch für eine kleine offene Volkswirtschaft von großer Relevanz. Das sind immerhin etwas mehr als 3% der Gesamtbevölkerung, schließlich haben wird gerade die größte SC2-Welle seit letztem Jahr im März (vgl. <a href="https://abwassermonitoring.at/dashboard/" target="_blank" rel="noopener">Abwassersignal</a>), wieder mit unzähligen Kranken und Re-Infizierten. Und das Risiko für Long-Covid und Spätfolgen wird immer deutlicher: <strong>Aus den bisher gemeldeten „deutschen“ Fällen ergibt sich, dass rund 30.000 Menschen &#8211; ca. 0.3 % der Gesamtbevölkerung &#8211; nach einer Corona-Infektion an der Nervenerkrankung Myalgische Enzephalomyelitis (ME) oder an einer dauerhaften schweren Erschöpfung, dem Chronische Fatigue-Syndrom (CFS), leiden.</strong></p>
<p>Durch bessere Arbeitsschutzmaßnahmen, wie z. B. durch eine <strong>„Saubere Luft“</strong>-Gesetzgebung oder verpflichtende CO<sub>2</sub>-Messungen am Arbeitsplatz, <strong>mehr Long-/Post-Covid-Forschung und bessere medizinische Nachsorge</strong> könnte man mehr Arbeitskräfte am Arbeitsmarkt halten als durch das Infragestellen von Teilzeitformen, die manchmal notwendig oder gewollt sind, wie z. B. Eltern-, Pflege- oder Altersteilzeit. Das <strong>scheinen die Lehren aus der Pandemie zu sein</strong>, wie die Leiterin der ORF-Wissenschaftsredaktion Elke Ziegler in ihrer Ö1-Beitragsreihe festhält.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Teil 4 der <a href="https://twitter.com/hashtag/Pandemielehren?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Pandemielehren</a> war gestern zu hören: Gute Luft für Bildungseinrichtungen, um Infektionen zu verhindern und die Konzentration zu steigern: <a href="https://t.co/EuiitOYgtI">https://t.co/EuiitOYgtI</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/WissenAktuell?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WissenAktuell</a> <a href="https://twitter.com/oe1?ref_src=twsrc%5Etfw">@oe1</a></p>
<p>— Elke Ziegler (@elke_ziegler) <a href="https://twitter.com/elke_ziegler/status/1629409504738549762?ref_src=twsrc%5Etfw">February 25, 2023</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><strong>Hoffen wir, dass aus den Lehren aus der Pandemie die richtigen Konsequenzen gezogen werden.</strong> Sonst müssen wir als Lehrergewerkschaft über eine <a href="https://steiermark.orf.at/stories/3171180/">monatliche Gefahrenzulage</a> nachdenken, denn <a href="https://oeli-ug.at/2023-ist-jeder-tag-ein-bad-air-day/">die Innenraumluft ist nirgendwo sonst so schlecht wie in Schulklassen</a>. Das wissen wir jetzt auch und leider zeichnet sich ab, dass etwa 1 von 10 Long-/Post-Covid Betroffenen allzu häufig nicht geholfen werden kann.</p>
<p>Nochmals aktualisiert am <em>3. März 2023 </em>[HG]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fakten und Mythen des natürlichen Lüftens – Teil I:</title>
		<link>https://oeli-ug.at/fakten-und-mythen-des-natuerlichen-lueftens-teil-i-anforderungen-und-tipps-zur-energieeffizienten-umsetzung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2022 05:56:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Corona: Erfahrungen, Berichte und Positionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - Forderungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Natürliches Lüften ist nichts anders als „Fenster auf“ und fertig. Umdenken ist gefragt!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">Mehr als 80 % aller R</span><span data-contrast="auto">äume </span><span data-contrast="auto">in Schulen werden über Fenster natürlich belüftet. </span><b><span data-contrast="auto">Natürliches Lüften</span></b><span data-contrast="auto"> ist doch nichts anders als „Fenster auf“ und fertig. Ist doch naiv das zu glauben. Was, wenn man gefragt wird, was strömungsphysikalisch beim natürlichen Lüften passiert, wie sich Aerosole im Raum bewegen und warum Temperatur und Druck dabei Unterschiede ausmachen. Darüber noch keine Gedanken gemacht? Warum auch. Einfache Erklärungen? Wer es probiert, erkennt schnell seine Grenzen im Denken. Vielleicht stimmt dann der bisherige Zugang zum natürlichen Lüften auch nicht. Ist er falsch und </span><b><span data-contrast="auto">es braucht ein Umdenken im Kopf?</span></b><span data-contrast="auto"> </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Begib dich mit uns auf eine interessante Reise, lerne mit uns die Fakten und Mythen des natürlichen Lüftens kennen. Aber damit wir das alles kognitiv verarbeiten können, braucht es zunächst frische Luft, denn damit denkt es sich am leichtesten, das ist wissenschaftlich geklärt. In dieser Serie werden Wissenschaftler und IGÖ-Luftbotschafter zu Wort kommen, die uns erklären wie Lüften geht.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Gestartet wird im </span><b><span data-contrast="auto">Teil I</span></b><span data-contrast="auto"> mit den</span><b><span data-contrast="auto"> Anforderungen ans natürliche Lüften und mit Tipps wie wir diese umsetzen können</span></b><span data-contrast="auto">. Als Autor bediene ich mich dabei des <a href="https://futureoperations.at/fileadmin/user_upload/k_future_operations/Leitfaden-CO2-Sensoren_2022-11-02_Final.pdf">Leitfadens zum Gebrauch von CO2-Sensoren zur Verbesserung von Luftqualität und Infektionsschutz in Innenräumen</a> der Future Operations Platform</span><span data-contrast="auto">.</span></p>
<h3><b><span data-contrast="auto">Was muss natürliches L</span></b><b><span data-contrast="auto">üften </span></b><b><span data-contrast="auto">können?</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></h3>
<blockquote><p><span data-contrast="auto">Bereitstellung der hygienisch erforderlichen Frischluftzufuhr: Grundsätzlich sollte der </span><b><span data-contrast="auto">CO₂</span></b><b><span data-contrast="auto">-Wert in Innenräumen nicht höher sein als 1000 ppm</span></b> <b><span data-contrast="auto">CO₂</span></b><span data-contrast="auto">. Der Wert der frischen Außenluft beträgt etwa 420 ppm </span><span data-contrast="auto">CO₂. Je höher der Wert, desto mehr ausgeamtete, verbrauchte Luft hat sich im Raum bereits angereichert.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die </span><b><span data-contrast="auto">Behaglichkeit</span></b><span data-contrast="auto"> muss soweit möglich aufrechterhalten werden. Die Lufttemperatur darf bei leichter Tätigkeit im Sitzen nicht unter 19 </span><span data-contrast="auto">°C</span><span data-contrast="auto"> bzw. sollte sie </span><span data-contrast="auto">eher </span><b><span data-contrast="auto">bei angenehmen 20</span></b><b><span data-contrast="auto"> °C</span></b> <span data-contrast="auto">liegen und die Luftgeschwindigkeit nicht </span><span data-contrast="auto">über</span><span data-contrast="auto"> 0,1 m/s. Alles andere wird als unbehaglich empfunden.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Lärmbelastung durch offene Fenster soll minimal sein. Im Allgemeinen ist gute Sprachverständlichkeit gegeben, wenn dauerhafte </span><b><span data-contrast="auto">Hintergrundgeräusche in der Raummitte unter 40 dB(A)</span></b><span data-contrast="auto"> bleiben.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Der </span><b><span data-contrast="auto">Heizwärmebedarf soll </span></b><span data-contrast="auto">durch bedarfsangepasstes </span><b><span data-contrast="auto">CO₂</span></b><b><span data-contrast="auto"> gesteuertes natürliches Lüften</span></b><span data-contrast="auto"> während der Belegung der Unterrichtsräume </span><b><span data-contrast="auto">minimiert werden</span></b><span data-contrast="auto">. Die beim Lüften kalte einströmende Luft (= Kältelast) muss durchs Heizen (= Heizlast) ausgeglichen werden.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></p></blockquote>
<h3><b><span data-contrast="auto">Wie erreicht man all das durch natürliches Lüften?</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></h3>
<p><span data-contrast="auto">Auch wenn die Nutzer von Klassenräumen wenig Einfluss auf die ihnen zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten zur Lüftung haben, sollten sie die Punkte 1 und 2 jedenfalls ausprobieren:</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></p>
<blockquote><p><b><span data-contrast="auto">1. Dauerlüften durch Fensterkippen von belegten Klassenräumen ist prinzipiell die hygienisch, energetisch, nachhaltig und behaglich effektivste Methode</span></b><span data-contrast="auto">: Der Frischluftdurchsatz hängt allerdings sehr stark von Außentemperatur, Druckgradient, Wind und Fensteröffnungsfläche ab. Die Vorzüge von Dauerlüftung sind hohe Luftqualität (&lt; 1000 ppm CO₂) bei höchstmöglicher Behaglichkeit, geringstem Aufwand und geringstem Heizenergieverbrauch, weil die Abwärme der sich im Raum befindlichen Personen – als Mikroheizkörper – bestmöglich genutzt wird. Das ist aber nur durch kontinuierliches CO₂-Monitoring möglich. </span><b><span data-contrast="auto">Also kein schlechtes Gewissen bei gekippten Fenstern!</span></b></p></blockquote>
<p><b><span data-contrast="auto">Durch Stoßlüften</span></b><span data-contrast="auto"> nach der 20/5-Regel </span><b><span data-contrast="auto">gelingt es</span></b><span data-contrast="auto"> im Allgemeinen </span><b><span data-contrast="auto">nicht, die Luftqualität unter 1000 ppm CO₂ zu halten</span></b><span data-contrast="auto">. Das sollte also nur im Notfall (extreme Kälte, hoher Außenlärmpegel, kein CO₂-Monitor vorhanden) oder ergänzend zum Dauerlüften gemacht werden. Stoßlüften führt nämlich zu einem </span><b><span data-contrast="auto">Unbehaglichkeitsempfinden</span></b><span data-contrast="auto">, weil weder Temperatur-, Temperatur</span><span data-contrast="auto">änderungs</span><span data-contrast="auto">&#8211; noch Zugluftgrenzwerte eingehalten werden können. Da die mittlere Raumtemperatur bei dieser Methode sehr stark schwankt wird die Akzeptanz für diese Methode nicht gegeben sein.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></p>
<blockquote><p><b><span data-contrast="auto">2. Nutze CO₂-Sensoren; sie zeigen an, wie viele Fenster dauerhaft gekippt sein sollen.</span></b><span data-contrast="auto"> Jeder Raum verhält sich anders. Bei voller Belegung sollten meistens alle Fenster gekippt sein. Die bei den benötigten </span><b><span data-contrast="auto">CO₂-</span></b><span data-contrast="auto">Sensoren </span><b><span data-contrast="auto">Warnbereiche</span></b><span data-contrast="auto"> sollten wie folgt eingestellt werden: </span><b><span data-contrast="auto">&lt; 800 ppm = grün</span></b><span data-contrast="auto">; </span><b><span data-contrast="auto">800 - 1000 ppm = gelb</span></b><span data-contrast="auto">; </span><b><span data-contrast="auto">&gt; 1000 ppm = rot.</span></b><span data-contrast="auto"> Die CO₂-Sensoren sollen zweckmäßig dem/der Lehrenden zugeordnet sein, der/die die Kalibration dann bequem zu Hause an der Außenluft durchführen kann. Ich beispielsweise nutze dafür einen Aranet4-Sensor. Die Kalibration ist sehr einfach, komfortabel via APP möglich.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></p></blockquote>
<p><b><span data-contrast="auto">Bei optimaler Lüftungsdisziplin (Fenster nur offen, wenn der Raum belegt ist) lässt sich der lüftungsbedingte Heizwärmeverbrauch drücken.</span></b><span data-contrast="auto"> Mir wurden hier Zahlen von unter 1000 kWh pro Klassenraum genannt. Ohne </span><span data-contrast="auto">CO₂</span><span data-contrast="auto">-Monitor oder mit blindem Stoßlüften fällt der Verlust bis zu 4-mal höher aus. </span></p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Lüftungsbedingter Heizwärmebedarf liegt in etwa bei 85kWh/(p a). Gewinne durch Abwärme ~ 60kWh/(p a). Für einen Klassenraum mit 25 Personen (p) ergeben sich also bei bedarfsangepasster Lüftung, im besten Fall mit CO2-geführte Lüftung von &lt;&lt; 1000kWh/a, i.e. 10-15kWh/(m² a).</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1596407508129964033?ref_src=twsrc%5Etfw">November 26, 2022</a></p></blockquote>
<p><script src="https://platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<div id="attachment_5357" style="width: 223px" class="wp-caption alignright"><a href="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/11/Folder-2v6_A5-Format-151.22-×-213.22-mm.pdf"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5357" class="wp-image-5357 size-medium" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/11/Folder-2v6_A5-Format-151.22-×-213.22-mm_Page2-213x300.jpg" alt="Flyer der IGÖ zum Download" width="213" height="300" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/11/Folder-2v6_A5-Format-151.22-×-213.22-mm_Page2-200x282.jpg 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/11/Folder-2v6_A5-Format-151.22-×-213.22-mm_Page2-213x300.jpg 213w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/11/Folder-2v6_A5-Format-151.22-×-213.22-mm_Page2-292x412.jpg 292w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/11/Folder-2v6_A5-Format-151.22-×-213.22-mm_Page2-400x564.jpg 400w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/11/Folder-2v6_A5-Format-151.22-×-213.22-mm_Page2-600x846.jpg 600w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/11/Folder-2v6_A5-Format-151.22-×-213.22-mm_Page2-726x1024.jpg 726w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/11/Folder-2v6_A5-Format-151.22-×-213.22-mm_Page2-768x1083.jpg 768w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/11/Folder-2v6_A5-Format-151.22-×-213.22-mm_Page2-800x1128.jpg 800w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/11/Folder-2v6_A5-Format-151.22-×-213.22-mm_Page2-1089x1536.jpg 1089w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/11/Folder-2v6_A5-Format-151.22-×-213.22-mm_Page2-1200x1692.jpg 1200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/11/Folder-2v6_A5-Format-151.22-×-213.22-mm_Page2-1453x2048.jpg 1453w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/11/Folder-2v6_A5-Format-151.22-×-213.22-mm_Page2.jpg 1786w" sizes="(max-width: 213px) 100vw, 213px" /></a><p id="caption-attachment-5357" class="wp-caption-text">Flyer der IGÖ zum Download</p></div>
<p><span data-contrast="auto">Und Klassenräume, die durch Dauerlüften nicht hinreichend belüftet werden können, können mit Stoßlüften auch nicht besser belüftet werden. Hier braucht es zusätzlich Abluftventilation. Nur ohne </span><span data-contrast="auto">CO₂-Messung kann man das nicht herausfinden.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="auto">Lüften mit Sachverstand ist Dauerlüften mit gekippten Fenstern in Räumen mit hoher Belegungsdichte und dabei </span></b><b><span data-contrast="auto">CO₂ </span></b><b><span data-contrast="auto">messen. Beim energieeffizienten natürlichen Lüften schlägt Sachverstand den Hausverstand.</span></b><span data-contrast="auto"> Klar ist aber auch, </span><span data-contrast="auto">gelüftet wird mit Fenstern, nicht mit </span><span data-contrast="auto">CO₂-Monitoren, und dazu muss man verstehen, wie sie funktionieren. Mehr dazu im nächsten Kreidekreis.</span></p>
<p><i><span data-contrast="auto">Hannes Grünbichler ist als Autor nicht nur selbst gerne Lehrer, sondern auch Ziviltechniker und Gerichtssachverständiger.</span></i><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"><br />
</span></p>
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		<title>Saubere Luft für helle Köpfe – Mach mit und gewinn einen CO2-Sensor (Aranet4)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 03:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Corona: Erfahrungen, Berichte und Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Luft]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Schuljahr hat ohne Schutzmaßnahmen begonnen, infizierte Lehrkräfte und infizierte Schüler*innen können mit Maske am Unterricht teilnehmen. Strengere Regelungen gelten in Volksschulen und in einzelnen Bundesländern in den Pflichtschulen. Es darf bezweifelt werden, dass durchgehendes Maskentragen im Klassenraum möglich ist. Umso wichtiger ist die Luftqualität in den Klassenräumen. Wir messen sie.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fontstyle0">Das Schuljahr hat im Wesentlichen ohne Schutzmaßnahmen begonnen, infizierte Lehrkräfte dürfen mit Maske unterrichten und infizierte Schüler*innen mit Maske am Unterricht teilnehmen. </span><span class="fontstyle0">Strengere Regelungen gelten in Volksschulen und in einzelnen Bundesländern in den Pflichtschulen.</span></p>
<p>Medizinisches Personal in Infektionsabteilungen kann mit Schutzausrüstung umgehen. Dass das auch Lehrkräfte und Schüler*innen über einen langen Schultag hinbekommen, darf bezweifelt werden. Umso wichtiger wird die Innenraumluft. Bei ausreichendem Luftwechsel können sich Aerosole nicht so stark anreichern. Effektives Lüften braucht Feedback, ob auch wirklich ausreichend Frischluft zugeführt wurde. Beim Betreten eines vollbesetzten, ungelüfteten Klassenraums fällt die „muffige“ Raumluft auf. Während der Stunde bemerkt man nicht, dass die Luft immer schlechter wird.</p>
<p><strong>Deshalb haben die Lehrergewerkschaften vor dem Sommer CO₂-Sensoren gefordert.</strong> Das Land Niederösterreich hat schon 2021 tausende CO₂-Messgeräte für Schulen und Kinderbetreuungsstätten angeschafft. Damit diese Geräte auch eingesetzt werden und wirklich optimiert gelüftet wird, braucht es jedoch noch viel Aufklärung.</p>
<p><span class="fontstyle0"><br />
Wir wollen dazu beitragen und verlosen in Kooperation mit der UGÖD vier transportable Aranet4-Messgeräte &#8211; je eines für APS, AHS, BMHS und (auch ldw.) Berufsschulen. Dieses ist via APP einfach bedienbar. Mitspielen können aktive Lehrkräfte über unsere Homepage </span><span class="fontstyle0"><a href="https://oeli-ug.at/gewinnspiel/">hier</a>.<br />
</span><span class="fontstyle0"><br />
Die Gewinner*innen bitten wir um einen kurzen Erfahrungsbericht für den nächsten Kreidekreis.</span></p>
<p>Die Tochter einer Kollegin hatte ein Aranet4 am zweiten Schultag im Unterricht mit. Die Abbildung zeigt das Messprotokoll während der vier Unterrichtsstunden. Der Grenzwert von 800 ppm CO₂ pro m³ Raumluft wurde de facto nicht eingehalten. So ist und bleibt Schule ein Hochrisikosetting (orange-roter Bereich).</p>
<div id="attachment_4971" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4971" class="wp-image-4971 size-large" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2022/09/20220907_080427-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" /><p id="caption-attachment-4971" class="wp-caption-text">Messprotokoll aufgenommen mit einem Aranet4 CO₂-Sensor</p></div>
]]></content:encoded>
					
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		<title>ÖLIUG mit Stellungnahme zu FUOP-Diskussionspapier</title>
		<link>https://oeli-ug.at/oeliug-mit-stellungnahme-zu-fuop-diskussionspapier/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona: Erfahrungen, Berichte und Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte und Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Corona: Erfahrungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Stellungnahme unseres Co-Vorsitzenden Hannes Grünbichler zur FUOP Expert Opinion. Wir beteiligen uns nicht nur an Begutachtungsentwürfen von Gesetzen, sondern auch am wissenschaftlichen Diskurs, weil wir eine eigene Meinung haben und die nötige Kompetenz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="cc-m-textwithimage-13067265599" data-name="text" data-action="text">
<p><strong><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">Die Future Operations Platform entwickelt gerade eine Expert Opinion, die a</span></strong><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0"><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0"><strong>m 23./24.5.2022 im Rahmen der wissenschaftliche Konferenz „Science for Resilience &#8211; Learnings from the Pandemic“ am Vienna Biocenter präsentiert wird.</strong></span></span></p>
<p>Der Fokus liegt auf interdisziplinären Themen wie z.B. Vulnerable, Varianten, Psychosoziale Gesundheit, Datenmanagement &amp; Kommunikation. <strong>Einen eigenen Schwerpunkt bilden</strong> <strong><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">„Sichere“ Kindergärten und Schulen trotz Pandemie.</span></strong></p>
<p><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0"><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">Ein erstes Arbeitspapier (V 1.0)</span></span> <span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0"><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0"><span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">„</span></span>Covid-19: Szenarien für Herbst/Winter 2022 &#8211; und darüber hinaus“</span> <span class="css-901oao css-16my406 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0">wurde auf Twitter zur Diskussion gestellt, <a title="https://futureoperations.at/fileadmin/user_upload/k_future_operations/FUOP_Szenarien_Herbst-Winter_2022_Version_1.0.pdf" href="https://futureoperations.at/fileadmin/user_upload/k_future_operations/FUOP_Szenarien_Herbst-Winter_2022_Version_1.0.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> lang.</span></p>
<div class="" dir="auto">
<div id="jsc_c_cj" class="ecm0bbzt hv4rvrfc ihqw7lf3 dati1w0a" data-ad-comet-preview="message" data-ad-preview="message">
<div class="j83agx80 cbu4d94t ew0dbk1b irj2b8pg">
<div class="qzhwtbm6 knvmm38d">
<div class="kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q">
<p>Eine Stellungnahme unseres Co-Vorsitzenden Hannes Grünbichler ließ nicht lange auf sich warten. Wir beteiligen uns nicht nur an Begutachtungsentwürfen von Gesetzen, sondern auch am wissenschaftlichen Diskurs, weil wir eine eigene Meinung haben und die nötige Kompetenz.</p>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Zum Download der Stellungnahme geht&#8217;s <strong><a title="https://t.co/L9Az4aL7oY" href="https://t.co/L9Az4aL7oY" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong> lang.</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>LONG-COVID-Prophylaxe: Ruhe bitte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona: Erfahrungen, Berichte und Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einer SARS-CoV-2-Infektion sollte man sich 6 Wochen schonen. In der Ruhe liegt also die Kraft für morgen. Keinesfalls sollten positiv Getestete mit einer noch nicht vollständig ausgeheilten Infektion arbeiten gehen, wenn man das eigene Long-Covid-Risiko reduzieren will.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id"><b>Nach einer SARS-CoV-2-Infektion sollte man sich 6 Wochen schonen. </b><b>In der Ruhe liegt also die Kraft für morgen.</b> Keinesfalls sollten positiv Getestete mit einer <b>noch</b> <b>nicht</b> vollständig ausgeheilten Infektion arbeiten gehen, wenn man das eigene Long-Covid-Risiko reduzieren will.</span></p>
<div><em>„<span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id">Wir Pädagog*innen dürfen nach einer Infektion auch einmal Zeit für uns selbst </span></em><em><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id">einplanen</span></em><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id"><em><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh a8c37x1j fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 d3f4x2em iv3no6db gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id" dir="auto">“</span></em>, meinen die beiden frisch genesenen Vorsitzenden <strong>Claudia Astner</strong> und <strong>Hannes Grünbichler</strong> unisono. Sie verweisen auf einen frisch </span><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id">erschienen Artikel (<strong><a title="https://medical-tribune.ch/10101312/2022/long-covid-prophylaxe-ruhe-bitte/" href="https://medical-tribune.ch/10101312/2022/long-covid-prophylaxe-ruhe-bitte/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong>) von Dr. Elisabeth Glitzner und betonen, dass eine Verkürzung der Quarantäne gerade bei </span><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id">versorgungskritischem Personal, wozu doch auch Pädagog*innen gehören, das Gegenteil bewirken kann. Es ist zu befürchten, dass Krankenstände aufgrund von Long-Covid häufiger werden und </span><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id">längerfristig sogar mehr Personal ausfallen kann.</span> <em><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id"><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh a8c37x1j fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 d3f4x2em iv3no6db gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id" dir="auto">„</span>Das zeigt einmal mehr, dass im Bildungsministerium nicht wirklich nachgedacht wurde, wie wir mit all den Belastungen in dieser Situation und überhaupt mit der seit zwei </span></em><em><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id">Jahren sehr angespannten Personalsituation umgehen</span></em><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id"><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh a8c37x1j fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 d3f4x2em iv3no6db gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id" dir="auto"><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id"><em><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh a8c37x1j fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 d3f4x2em iv3no6db gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id" dir="auto">“</span></em></span></span>, meint Grünbichler abschließend.</span><em><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id"><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh a8c37x1j fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 d3f4x2em iv3no6db gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id" dir="auto"><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id"><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh a8c37x1j fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 d3f4x2em iv3no6db gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id" dir="auto"><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id"><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql lr9zc1uh a8c37x1j fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 d3f4x2em iv3no6db gfeo3gy3 a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id" dir="auto"><br />
</span></span></span></span></span></span></em></div>
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		<title>Wenn COVID bleibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona: Erfahrungen, Berichte und Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - Forderungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oeli-ug.at/wenn-covid-bleibt/</guid>

					<description><![CDATA[Kann es sein, dass du Long-COVID-Symptome hast? Wusstest du, dass das immerhin zwischen 10 % und 20 % aller mit SARSCoV2 infizierten Menschen betrifft (hier)? Wenn das auf dich zutrifft, dann mach eine Verdachtsmeldung auf Berufskrankheit; bitte auch jetzt noch! Wie? Hier lang.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="cc-m-textwithimage-13030946599" data-name="text" data-action="text">
<p><strong>Du hast dich in der Schule mit SARSCoV2 angesteckt, bist an COVID erkrankt, giltst mittlerweile als genesen, bist aber doch nicht ganz gesund: Du hast noch Monate nach deiner Infektion Atemnot, bist schnell erschöpft und nicht voll belastbar. </strong><strong>Kann es sein, dass du Long-COVID-Symptome hast? </strong><strong>Wusstest du, dass das immerhin zwischen 10 % und 20 % aller mit SARSCoV2 infizierten Menschen betrifft (<a title="https://www.bundeskanzleramt.gv.at/dam/jcr:1912b49a-282f-4e46-b0c0-d5f63c89075c/GECKO%20EXECUTIVE%20REPORT%2028012022.pdf" href="https://www.bundeskanzleramt.gv.at/dam/jcr:1912b49a-282f-4e46-b0c0-d5f63c89075c/GECKO%20EXECUTIVE%20REPORT%2028012022.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier</a>)? </strong><strong>Wenn das auf dich zutrifft, dann mach eine Verdachtsmeldung auf Berufskrankheit; bitte auch jetzt noch!<br />
</strong></p>
<p>In der ASVG-Berufskrankheiten-Liste finden sich Infektionskrankheiten unter Punkt 38 (<strong><a title="https://www.bvaeb.at/cdscontent/?contentid=10007.858319&amp;portal=bvaebbportal" href="https://www.bvaeb.at/cdscontent/?contentid=10007.858319&amp;portal=bvaebbportal" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong>). COVID ist eine solche meldepflichtige Infektionskrankheit. Hast du den Verdacht, dass die Ansteckung in der Schule passiert sein könnte, dann lass COVID als Berufskrankheit anerkennen. Die gesetzliche Grundlage ist <strong><a title="https://www.jusline.at/gesetz/asvg/paragraf/177" href="https://www.jusline.at/gesetz/asvg/paragraf/177" target="_blank" rel="noopener">§ 177</a></strong> des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (ASVG). Grundsätzlich ist nach <strong><a title="https://www.jusline.at/gesetz/asvg/paragraf/363" href="https://www.jusline.at/gesetz/asvg/paragraf/363" target="_blank" rel="noopener">§ 363</a></strong> Abs. 1 zweiter Satz und Abs. 2 jeder Verdacht auf eine Berufskrankheit zu melden. Der Gesetzgeber lässt hier keinen Spielraum offen. Die Schulleitung hat also keine Wahl, sie muss eine Verdachtsmeldung machen (wusste das aber nicht).</p>
<p>Eigentlich sind bei Verdacht auf eine Berufskrankheit durch eine SarsCoV2-Infektion jedenfalls die Fälle zu melden, in denen ein positiver Labortest vorliegt und der Verdacht auf einen<br />
beruflichen Zusammenhang gegeben ist. Generalsekretär Netzer hat der ÖLIUG bei der Besprechung am 2. Februar zugesichert, dass es hier bei der Bestätigung seitens des Dienstgebers auch keine Probleme geben dürfte.</p>
<p>Die Beurteilung, ob eine Berufskrankheit vorliegt, obliegt zwar dem Unfallversicherungsträger. Dieser ist bei allen ÖGK-Versicherten die AUVA (auch bei Schüler*innen) und allen anderen die BVAEB. Auf Nachfrage versichern beide, in dieser Frage sehr kulant vorzugehen.</p>
<p><strong>Im Zweifelsfall erstatte bitte eine Verdachtsmeldung auf eine Berufskrankheit. Nur bei Anerkennung übernimmt die Sozialversicherung sowohl Heilbehandlung und Rehabilitation als auch unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen die finanzielle Entschädigung, wenn die Arbeitsleistung eine Zeit lang eingeschränkt werden muss.</strong> <strong>Es gibt auch keine Fristen für die Antragstellung – sie sollte aber innerhalb von zwei Jahren nach Erkrankung erfolgen.</strong></p>
<p>In allen Fällen ist eine Dienstgeber-Meldung einzubringen (Formulare findest du unten). Bei der BVAEB erfolgt die Einbringung des Bediensteten-Fragebogens direkt, d.h. er wird mitgeschickt. Nähere Informationen findest du <strong><a title="https://www.bvaeb.at/cdscontent/?contentid=10007.865087&amp;portal=bvaebbportal" href="https://www.bvaeb.at/cdscontent/?contentid=10007.865087&amp;portal=bvaebbportal" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong>. Die AUVA schreibt die Lehrpersonen und/oder Schüler*innen selbst an. Nähere Infos dazu <strong><a title="https://www.auva.at/cdscontent/?contentid=10007.867378&amp;portal=auvaportal" href="https://www.auva.at/cdscontent/?contentid=10007.867378&amp;portal=auvaportal" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong>.</p>
<p>Bei Problemen melde dich bei uns, wir helfen dir gerne weiter.</p>
<p>PS: Der Nachweis gelingt relativ leicht, solange durch die Schul-PCR-Tests nachgewiesen werden kann, dass es in der Schule ein Infektionsgeschehen gibt. Dann ist auch die Ansteckung in der Schule plausibel. Sind diese weg, wird&#8217;s wieder schwierig.</p>
<p>Recherche: <em>Hannes Grünbichler</em>, <em>Danny Noack</em> und <em>Peter Oppeker</em></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ausgekümmert: Corona-Maßnahmen unsinnig und widersprüchlich</title>
		<link>https://oeli-ug.at/ausgekuemmert-corona-massnahmen-unsinnig-und-widerspruechlich-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona: Erfahrungen, Berichte und Positionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oeli-ug.at/ausgekuemmert-corona-massnahmen-unsinnig-und-widerspruechlich-2/</guid>

					<description><![CDATA[Recht hat er, der Wiener Schulsprecher! Wieder einmal hat Bildungsminister Faßmann und der Rest der Bundesregierung einen Sommer verschlafen, statt wirksame Anti-Corona-Maßnahmen an Schulen zu entwickeln. Ganz im Gegenteil: Obwohl ein Großteil der Jugendlichen und die Gesamtheit der Kinder nicht geimpft sind, werden Schutzmaßnahmen ad absurdum geführt.   Die Verkürzung der Quarantäne für Schüler*innen kann]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="cc-m-textwithimage-12897883999" data-name="text" data-action="text" readability="94">
<p>
    <strong>Recht hat er, der Wiener Schulsprecher! Wieder einmal hat Bildungsminister Faßmann und der Rest der Bundesregierung einen Sommer verschlafen, statt wirksame Anti-Corona-Maßnahmen an<br />
    Schulen zu entwickeln. Ganz im Gegenteil: Obwohl ein Großteil der Jugendlichen und die Gesamtheit der Kinder nicht geimpft sind, werden Schutzmaßnahmen ad absurdum geführt.</strong>
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    Die Verkürzung der Quarantäne für Schüler*innen kann wohl keine Antwort auf die absurde Bestimmung sein, nur die Sitznachbarn von infizierten Schüler*innen in Quarantäne zu schicken.<br />
    Gesundgeteste Schüler*innen schneller wieder der Gefahr aussetzen sich anzustecken? Ist das die Strategie?
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    Mittlerweile ist es Allgemeinwissen, dass sich die Delta-Variante massiv über die Luft verbreitet. Warum sollte sich in der abgeschlossenen Atmosphäre der Klassenräume der COVID-Erreger nur auf<br />
    die Sitznachbarn rechts und links konzentrieren?
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    <strong>Die Bundesregierung kapituliert gegenüber der Pandemie</strong> und den Corona-Leugner*innen, erzeugt mit Alibi-Maßnahmen den Schein der Handlungsfähigkeit für alle anderen und wartet die<br />
    Landtagswahlen in Oberösterreich und/oder die Durchseuchung der Bevölkerung ab. Je nachdem, was früher ein Ergebnis zeitigt!
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    <strong>Aber auch der Wiener Landesschulsprecher liegt falsch, wenn er gemeinsam mit 32 anderen Schulsprecher*innen nur die Impfung von Lehrer*innen fordert! Was ist mit den Über-12jährigen, die<br />
    sich bisher nicht impfen ließen? Auch sie haben eine Verpflichtung, niemand anzustecken und an der Bekämpfung der Pandemie mitzuwirken &#8211; indem sie sich impfen lassen!</strong>
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    Österreich könnte mit einer erreichbaren Impfquote von 80 oder mehr Prozent dann durchaus dem dänischen Modell folgen und alle Corona-Beschränkungen aufheben. Corona kann so tatsächlich eines<br />
    Tages zu so etwas wie einer &#8222;gewöhnlichen&#8220; Grippe werden, gegen die man sich durch Impfauffrischungen schützen kann. Viel vernünftiger als den Falschmeldungen von<br />
    Corona-Kreuz-und-Quer-Propagandist*innen zu folgen. Vor allem viel gesünder!
</p>
</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>PCR-Tests für Lehrer*innen an Wiener Schulen</title>
		<link>https://oeli-ug.at/pcr-tests-fuer-lehrerinnen-an-wiener-schulen-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona: Erfahrungen, Berichte und Positionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oeli-ug.at/pcr-tests-fuer-lehrerinnen-an-wiener-schulen-2/</guid>

					<description><![CDATA[Die Stadt Wien ermöglicht Lehrer*innen PCR-Tests an den Schulen. Die PCR-Tests von "Alles gurgelt!" werden flächendeckend an den Wiener Schulen eingeführt, versprechen Gesundheitsstadtrat Hacker, Bildungsstadtrat Wiederkehr und Bildungsdirektor Himmer. An den Kindergärten sollenn die "Lutschertests" auf eine breitere Basis gestellt werden.   Gegurgelt wird allerdings nur, wo der Test im Freien stattfinden kann. In den]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="cc-m-textwithimage-12883766499" data-name="text" data-action="text" readability="87">
<p>
    <strong><span><span><span>Die</span></span></span> Stadt Wien ermöglicht Lehrer*innen PCR-Tests an den Schulen. Die<br />
    PCR-Tests von &#8222;Alles gurgelt!&#8220; werden flächendeckend an den Wiener Schulen eingeführt,</strong> versprechen Gesundheitsstadtrat Hacker, Bildungsstadtrat Wiederkehr und Bildungsdirektor Himmer. An<br />
    den Kindergärten sollenn die &#8222;Lutschertests&#8220; auf eine breitere Basis gestellt werden.
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    Gegurgelt wird allerdings nur, wo der Test im Freien stattfinden kann. In den Schulräumen wird stattdessen per Mundspülung auf COVID 19 getestet. Das ist allerdings nur zu 64 Prozent wirksam und<br />
    damit ähnlich effektiv wie die &#8222;Nasenbohrertests&#8220;, kritisiert die ÖLI-UG.
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    <strong>Originaltext der Pressekonferenz: <em>&#8222;Testungen von SchülerInnen und Lehrkräften im Schulalltag</em></strong>
</p>
<p>
    <em>Konkret gestaltet sich der Testablauf an der Schule wie folgt: Alle Personen, die nicht schon zu Hause</em>
</p>
<p>
    <em>mittels Webapp gegurgelt haben, können in der Schule die Probe mit Mundspülung vornehmen. Die</em>
</p>
<p>
    <em>Probe wird dann sofort in die Abgabeboxen eingeworfen. Die Schulen werden hierfür natürlich</em>
</p>
<p>
    <em>flächendeckend mit Abholbehältnissen und Gurgelkits entsprechend dem Bedarf ausgestattet. Die</em>
</p>
<p>
    <em>Auswertung erfolgt im Vertragslabor der Stadt Wien im Rahmen des Projekts „Alles gurgelt!“. Die</em>
</p>
<p>
    <em>Ergebnisse liegen innerhalb von 24 Stunden vor.&#8220;</em>
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    Für Kindergärten wird die Ausweitung der &#8222;Lutscherteststudie&#8220; versprochen.
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    PSt
</p>
</p></div>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>4-Punkte-Plan erhält Note Nicht genügend</title>
		<link>https://oeli-ug.at/4-punkte-plan-erhaelt-note-nicht-genuegend-2/</link>
					<comments>https://oeli-ug.at/4-punkte-plan-erhaelt-note-nicht-genuegend-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona: Erfahrungen, Berichte und Positionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oeli-ug.at/4-punkte-plan-erhaelt-note-nicht-genuegend-2/</guid>

					<description><![CDATA[Die ÖLI-UG hat neuerlich in einer Aussendung (hier) die für Schulen und Kindergärten Verantwortlichen darauf hingewiesen, dass der 4-Punkte-Plan nicht genügt, um die nicht-impfbaren Kinder (U12) vor einer Infektion zu schützen. Zwei Drittel könnten laut Modellstudien innert drei bis vier Monaten mit Corona infiziert sein. Das Auslaufen der Sonderbetreuungszeit für Eltern erschwert die Situation zusätzlich.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="cc-m-textwithimage-12879892799" data-name="text" data-action="text" readability="114.53417576106">
<p>
    <strong>Die <span>ÖLI-UG</span> hat neuerlich in einer Aussendung (<a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210824_OTS0010" target="_blank" title="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210824_OTS0010" rel="noopener">hier</a>) die für Schulen und Kindergärten Verantwortlichen darauf hingewiesen, dass der 4-Punkte-Plan nicht genügt, um die<br />
    nicht-impfbaren Kinder (U12) vor einer Infektion zu schützen. Zwei Drittel könnten laut Modellstudien innert drei bis vier Monaten mit Corona infiziert sein. Das Auslaufen der<br />
    Sonderbetreuungszeit für Eltern erschwert die Situation zusätzlich.<br /></strong>
</p>
<p>
    <br />Die ersten nicht-pharmazeutischen Interventionen/NPI werden überhaupt nur bei einer risikoadjustieren Inzidenz von >100 ergriffen. Diese risikoadjustierte Inzidenz gewichtet die Gesundheit<br />
    Erwachsener stärker als die der Kinder. Erstere können sich impfen lassen, Letztere nicht.
</p>
<p>
    <br /><strong>Die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) rechnet ab Schulbeginn mit einer deutlichen Zunahme an SARS-CoV-2-Infektionen bei Kindern.</strong> Wien erhöht<br />
    deshalb die Zahl der Kinderintensivbetten und fängt an, Personal für deren Pflege zu schulen (<strong><a href="https://exxpress.at/corona-alarm-wien-stockt-zahl-der-intensivbetten-fuer-kinder-auf/" target="_blank" title="https://exxpress.at/corona-alarm-wien-stockt-zahl-der-intensivbetten-fuer-kinder-auf/" rel="noopener">hier</a></strong>). Viele Eltern wissen offenbar nicht um das Risiko für Kinder. Schließlich hieß es lange,<br />
    dass Kinder und Jugendliche nicht gefährdet seien und Bildungseinrichtungen sicher: Aber 1-2% landen offenbar im Krankenhaus (<strong><a href="https://medonline.at/10073877" target="_blank" title="https://medonline.at/10073877" rel="noopener">hier</a></strong>) und ca. 6% bekommen long COVID (<strong><a href="https://t.co/6amY5yv6xf" target="_blank" title="https://t.co/6amY5yv6xf" rel="noopener">hier</a></strong>).
</p>
<p>
    <br />Abwasseranalysen vermögen uns nur einen Überblick über die Gesamtinzidenz im Bezirk zu verschaffen, zeigen aber das Infektionsgeschehen in der einzelnen Schule oder im einzelnen Kindergarten<br />
    nicht an. Hier bedarf es eines sensitiven Testsystems, wie „Alles Gurgelt“ in Wien.
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    <span><strong>Zwei kürzlich erschienene Studien geben der ÖLI-UG aber recht:</strong></span> <strong>Liest man die Publikation zur „Gurgelstudie“ (<a href="https://doi.org/10.2807/1560-7917.ES.2021.26.34.2100797" target="_blank" title="https://doi.org/10.2807/1560-7917.ES.2021.26.34.2100797" rel="noopener">hier</a>) wird klar, dass Fensterlüftung zusammen mit den<br />
    „Nasenbohrer“-Tests als NPI nicht ausreichen, um SARS-CoV-2 Infektionen zu verhindern.</strong> Darin sind sich unter anderem Michael Wagner, die Top-Virologin Dorothee von Laer, der<br />
    Lungenfacharzt Bernd Lamprecht und Reinhold Kerbl und Volker Strenger von der ÖGKJ einig. <strong>In der Zusammenfassung schreiben die Autoren, dass es z.B. auch Lüftungsgeräte, also mobile<br />
    Luftreiniger, braucht und sensitivere PCR-Tests.</strong> <strong>Hier meinen sie aber die Gurgeltests. Aus „Gurgeln“ wurde nun aber „Spülen“. Und das Mundspülen als Abnahmeart hat deutlich<br />
    niedrigere Sensitivitätswerte, nämlich nur rund 60%</strong> (<strong><a href="https://cms.falter.at/blogs/athurnher/2021/08/10/kinder-und-corona-was-wir-wissen-was-wir-nicht-wissen/" target="_blank" title="https://cms.falter.at/blogs/athurnher/2021/08/10/kinder-und-corona-was-wir-wissen-was-wir-nicht-wissen/" rel="noopener">hier</a></strong>). Die sind nicht viel besser als die<br />
    „Nasenbohrer“-Tests.
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    <strong>Und auch das Betreiben von Luftreinigern reduziert die Infektionswahrscheinlichkeit mit Fensterkippen sehr deutlich, z.B. in Verbindung mit Maske um das über 30-Fache, wie dieses<br />
    Pre-print zur „SARS-CoV-2 Aerosolübertragung in Schulen“ (<a href="https://doi.org/10.1101/2021.08.17.21262169" target="_blank" title="https://doi.org/10.1101/2021.08.17.21262169" rel="noopener">hier</a>)<br />
    zeigt.</strong> Mehr zu „Sinn oder Unsinn von Luftreinigern“ in der Schule kann der/die Interessierte <strong><a href="https://t.co/zu9ZrRXRLY" target="_blank" title="https://t.co/zu9ZrRXRLY" rel="noopener">hier</a></strong> nachlesen.
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    <span><strong>Wir halten die DERZEITIGEN SCHUTZMAßNAHMEN für NICHT GENÜGEND und fürchten, dass es zur Durchseuchung kommen wird!</strong></span>
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    Modellierungsstudien zeigen, dass in 3-4 Monaten mehr als zwei Drittel der unter 12-jährigen Kinder infiziert sein könnten (<strong><a href="https://www.washingtonpost.com/health/2021/08/28/delta-variant-unvaccinated-children-elementary-schools/" target="_blank" title="https://www.washingtonpost.com/health/2021/08/28/delta-variant-unvaccinated-children-elementary-schools/" rel="noopener">hier</a></strong>). Insofern dürfte es wieder einmal ein schwieriger Herbst für uns alle<br />
    werden, insbesondere aber für die Eltern von U12-Kindern. Nicht nur, weil diese nicht impfbar sind, sondern auch, weil die Regelung zur Sonderbetreuungszeit ausgelaufen ist. Und schließlich<br />
    warnen die Virologin Dorothee von Laer (<a href="https://orf.at/stories/3226542/" target="_blank" title="https://orf.at/stories/3226542/" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>) und der Infektiologe Herwig<br />
    Kollaritsch (<a href="https://www.puls24.at/news/chronik/kollaritsch-1-g-regel-kaum-abwendbar-corona-so-ansteckend-wie-windpocken/242330" target="_blank" title="https://www.puls24.at/news/chronik/kollaritsch-1-g-regel-kaum-abwendbar-corona-so-ansteckend-wie-windpocken/242330" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>) davor, dass wir in eine massive Herbstwelle<br />
    hineinlaufen, weil die momentanen Maßnahmen einfach nicht ausreichen.
</p>
<p>
     
</p>
<p>
    <span>Text von: HGr</span>
</p>
<p>
     
</p>
</p></div>
]]></content:encoded>
					
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