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	<title>Bildung und Politik &#8211; ÖLI-UG</title>
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	<description>Österreichische LehrerInnen Initiative - ÖLI-UG Österreichische Lehrer/innen Initiative - Unabhängige Gewerkschafter/innen</description>
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		<title>UniDemo gegen Budgetkürzungen 2028-2030</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 15:11:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[UniDemo gegen Budgetkürzungen 2028-2030 - Arbeitgeber Uniko, Studierendenvertretung ÖH, Bedienstetenvertretung, GÖD gemeinsam! Die Rede des ÖLI-Bundeskoordinators und GÖD-Vorstands Gary Fuchsbauer zum Nachlesen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>27. Mai 2026 – Rede von Josef Gary Fuchsbauer, GÖD-Bereichsleiter Bildung, für UniDemo gegen Budgetkürzungen 2028-2030 – ab 13 Uhr vom Universitätsring zu Wissenschaftsministerium/Ballhausplatz &#8211; Uniko, ÖH etc, ULV, GÖD gemeinsam.</h6>
<blockquote><p>Liebe Kolleginnen und Kollegen!<br />
&#8218;Zweck der Gewerkschaft ist die Vertretung der beruflichen, wirtschaflichen, sozialen, kulturellen und gesundheitlichen Interessen ihrer Mitglieder&#8216;. So steht es im § 1 der GÖD-Geschäftsordnung. Die Bundesvertretungen sowohl des künstlerischen und wissenschaflichen, als auch des allgemeinen Personals an den Universitäten wurden kürzlich für die nächsten 5 Jahre neu zusammengesetzt, die die Jahre 2028-2030 enthalten, in denen die durchgesickerten massiven Budgetkürzungen zu erfolgen drohen.<br />
Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst ist daher nun massiv gefordert und es freut mich, dass sich hier die Universitätenkonferenz, die ja auch Arbeitgeber ist, die ÖH, die die Auszubildenden vertritt und die Vertretung der Bediensteten gemeinsam zusammenfinden. Letztere übrigens haben bis zu 80 % befristete Verträge und viele sind nur teilzeitbeschäfigt.<br />
Trotzdem sind alle genannten hier vertreten, um das zu machen, was sich eigentlich die Regierung in ihrem Programm vorgenommen hat: Wissenschaft und Forschung zu stärken. Warum haben sie das vergessen und warum versuchen sie uns jetzt auf Herbst zu vertrösten, wo wir doch wissen, dass sie bis dahin weder neue Einnahmequellen für den Staat erschließen, noch von ihrem Kaputtsparpfad abweichen werden?<br />
In den Presseaussendungen der letzten Tage wurde schon viel wichtiges und gutes zum Thema Wissenschafsförderung gesagt. Ich möchte hier nur noch einen Punkt nennen: Die Wirtschaftswissenschaft sagt uns auch, dass das oberste Ziel grad in Krisen nicht der BIP-%satz der Staatsverschuldung sein kann – ich sage nur Bulgarien 25%, Japan über 200 – sondern dass zukunftsträchtig vorgegangen werden muss. Und da sind Bildung und Forschung die wichtigsten Schätze Österreichs.<br />
Am Ende wieder zurück zu meiner Einleitung. Ich bin im GÖD-Vorstand Leiter für die gewerkschaftliche Bildungsförderung und ihr wisst, dass wir nur gemeinsam und solidarisch was erreichen können. Darum ein Appell und eine Einladung an alle, die noch nicht in unserer Solidargemeinschaft sind: Geht auf goed.at und klickt &#8218;Mitglied werden&#8216; an. Auch als Studierende, macht es meinen Töchtern nach: um 4,5 € pro Monat seid ihr als Mitglieder ohne Einkommen mit dabei. Und wer verdient, kann durch Eintrag im Feld 717 bei der Steuererklärung den Finanzminister mitzahlen lassen und sich einen Teil des Gewerkschaftsbeitrages wieder zurückholen.<br />
Ich wünsche euch für den heutigen Tag und für die weitere Zusammenarbeit, dass ihr euch von den Grundsätzen von GÖD und ÖGB leiten lasst und die Notwendigkeit einer gemeinsamen starken Vertretung immer mehr Kolleginnen und Kollegen vermitteln könnt.<br />
Und viel Erfolg bei den sich offenbar nun monatelang hinziehenden schweren Verhandlungen für das Budget 2028-2030!<br />
Glück Auf!</p></blockquote>
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		<title>UG-Teilnahme beim International Summit on the Teaching Profession (ISTP 2026) in Tallinn, Estland</title>
		<link>https://oeli-ug.at/international-summit-on-the-teaching-profession-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 15:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[OECD]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 8. bis 11. März 2026 fand der International Summit on the Teaching Profession (ISTP 2026) in Tallinn, Estland statt, veranstaltet von der OECD und Education International. Hier gelangst du zum Bericht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Bericht von Hannes Grünbichler</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am <strong>8. bis 11. März 2026</strong> fand der <strong>International Summit on the Teaching Profession (ISTP 2026) in Tallinn, Estland</strong> statt, <strong>veranstaltet von der</strong> <strong>OECD</strong> und <strong>Education International</strong>, als eine Globale Gewerkschaftsföderation und Dachorganisation von rund vierhundert Bildungsgewerkschaften aus 170 Ländern mit Sitz in Brüssel.</p>
<div id="attachment_9036" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9036" class="wp-image-9036 size-fusion-400" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2026/05/Impressionen_Tallinn-400x400.jpeg" alt="" width="400" height="400" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2026/05/Impressionen_Tallinn-66x66.jpeg 66w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2026/05/Impressionen_Tallinn-150x150.jpeg 150w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2026/05/Impressionen_Tallinn-200x200.jpeg 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2026/05/Impressionen_Tallinn-292x292.jpeg 292w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2026/05/Impressionen_Tallinn-300x300.jpeg 300w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2026/05/Impressionen_Tallinn-400x400.jpeg 400w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2026/05/Impressionen_Tallinn-600x600.jpeg 600w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2026/05/Impressionen_Tallinn-768x768.jpeg 768w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2026/05/Impressionen_Tallinn-800x800.jpeg 800w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2026/05/Impressionen_Tallinn-1024x1024.jpeg 1024w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2026/05/Impressionen_Tallinn-1200x1200.jpeg 1200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2026/05/Impressionen_Tallinn-1536x1536.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><p id="caption-attachment-9036" class="wp-caption-text"><small><strong>Abbildung:</strong> Das war die <a href="https://istp2026.ee/" target="_blank" rel="noopener">istp2026.ee</a> in Tallinn. Spannende Gespräche und beeindruckende Besuche von Kindergärten und Schulen. Estland in vielen Punkten Vorbild. Oben re. präsentiert A. Schleicher die neuesten OECD-Daten, unten li. die estnische Kulturministerin als DJ am selben Tag bei der Abendveranstaltung.</small></p></div>
<p>Die Einladung erging an die Bildungsminister und die Vorsitzenden(teams) der Lehrergewerkschaften der OECD-Mitgliedsländer. So wurde ich für die österreichische Delegation nominiert.</p>
<p>Im Zuge der Konferenz wurden die neuesten OECD-Bildungsdaten präsentiert. Diskussionen fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit unter Einhaltung der Chatham House Rule statt, was bedeutet, es kann berichtet werden was besprochen wurde nur nicht, wer was gesagt hat. Die Zusammenfassungen der Präsentation von Andreas Schleicher oder Antonia Wulff von Education International (Gewerkschaft) finden sich auch unter <a href="https://istp2026.ee/publications/" target="_blank" rel="noopener">https://istp2026.ee/publications/</a>. Erstaunlich ist, dass beinahe alle Bildungsminister und Gewerkschaften mit denselben Herausforderungen konfrontiert sind:<strong> Lehrer:innenmangel, vermehrt Einstieg in den Lehrberuf im zweiten Bildungsweg, zu hohe administrative Arbeitsbelastung und AI als wichtige Zukunftstechnologie und Herausforderung im Unterricht.</strong></p>
<p>Ich selbst konnte im Rahmen des Bildungsgipfels einen Kindergarten, ein Gymnasium und die Universität Tallinn für die Lehrerausbildung besuchen und bin vom estnischen Schulsystem schwer begeistert.<br />
Im Kindergarten wird der Schwerpunkt auf Feinmotorik, viel Bewegung und Natur erleben gelegt. Die Schule startet erst mit 7 Jahren. Die Gesamtschule bis 16 (Schulstufe 1-9) soll verhindern, dass kein Kind weite Wege in die Schule zurücklegen muss. Im Anschluss folgt das 3-jährige Gymnasium, welches sehr leistungsorientiert mit Leistungskursen auch in starker Kooperation mit den Unis ist. Alternativ ist eine Lehre oder der Besuch einer Berufsbildenden Schule möglich.</p>
<p><strong>Was sonst noch auffällt:</strong> Der &#8222;digitale Tiger&#8220; Estland setzt auf den sogenannten AI-Leap, das heißt auf die Integration von Künstlicher Intelligenz an den Schulen. Dafür treibt Estland die Entwicklung von ChatGPT-Edu gemeinsam mit OpenAI voran. Ziel ist ein eigener Agent für die Schulen, damit die Datenhoheit auch dort behalten wird. Vorbildlich.</p>
<p>Estland ortet aber auch Defizite: So betonte das estnische Bildungsministerium, dass es mit dem berufsbildenden System nicht ganz glücklich ist und es dieses ausdehnen möchte auf 4 bis 5 Jahre (von 3 Jahren) und hier die BMHS/BS in Österreich ein Vorbild sei.</p>
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		<title>Ein Hoch dem 1. Mai 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 04:03:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[#WIRHABENNICHTGENUG]]></category>
		<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Mai. Ein Proletenepos. Kommt und erzählen wir es weiter ... Es gibt noch viel zu tun, auch 2026! Wir Unabhängige Lehrer:innen der @oeliug besinnen uns der Wurzeln der Arbeitnehmer:innenbewegung: #WIRHABENNICHTGENUG.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anno 1886</strong>: Erste große Streiks in den USA. Hunderttausende Menschen weigerten sich, zur Arbeit zu gehen, und demonstrierten stattdessen auf den Straßen.</p>
<p><strong>Arbeit sollte menschenwürdig sein!</strong></p>
<p><strong>Weniger Arbeit, mehr Lohn:</strong> Anstatt 12 Stunden sollten nur mehr 8 Stunden gearbeitet werden und mit dem aus eigenen Händen schwer erschufteten Einkommen sollte man auch auskommen.</p>
<p>In Chicago kam es zu heftigen Auseinandersetzungen mit der Polizei, mehrere Menschen starben. Danach gingen noch mehr Menschen auf der ganzen Welt auf die Straße, für bessere Arbeitsbedingungen</p>
<p><strong>Das sind Held:innen. Das ist der 1 Mai. Ein Proletenepos. Kommt und erzählen wir es weiter …. 140 Jahre später, 2026 gibt es noch immer viel zu tun. #WIRHABENNICHTGENUG</strong></p>
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		<title>Gemeinsam handeln statt leerer Versprechen: Eltern- und Bildungsinitiativen fordern sofortige Umsetzung konkreter Maßnahmen für Inklusion</title>
		<link>https://oeli-ug.at/kundgebung-20260508-aufruf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 03:56:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsinitiativen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, 8. Mai 2026, findet im Parlament eine Enquete der NEOS zur inklusiven Bildung statt. Bildungsinitiativen nutzen diesen Anlass für eine Kundgebung vor dem Parlament in Wien: Sie fordern Personalressourcen und klare Entscheidungen ab Herbst 2026 – statt weiterer Verzögerungen auf Kosten von Kindern. Mehr dazu, hier entlang ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Initiativen rufen zu einer Kundgebung auf: Sie fordern Personalressourcen und klare Entscheidungen ab Herbst 2026 – statt weiterer Verzögerungen auf Kosten von Kindern</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="prefix">Wien (<a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260430_OTS0185/gemeinsam-handeln-statt-leerer-versprechen-eltern-und-bildungsinitiativen-fordern-sofortige-umsetzung-konkreter-massnahmen-fuer-inklusion" target="_blank" rel="noopener"><em>OTS, 30.04.2026</em></a>): </span>Am Freitag, 8. Mai 2026, findet im Parlament eine Enquete der NEOS zur inklusiven Bildung statt. Bildungsinitiativen nutzen diesen Anlass für eine Kundgebung vor dem Parlament in Wien. Sie machen auf die Verschärfung der Situation im Bildungssystem aufmerksam, denn zum Tag der Inklusion am 5. Mai zeige sich erneut: Für betroffene Kinder an Österreichs Schulen und deren Familien gibt es wenig zu feiern.</p>
<article>Seit Jahrzehnten werde auf politischer Ebene über inklusive Bildung diskutiert, Bedarfe erhoben und Reformen angekündigt. Österreich hat sich 2008 zur Umsetzung inklusiver Bildung verpflichtet. Die Realität zeigt jedoch das Gegenteil: Die schulische Inklusion steht massiv unter Druck und Rückschritte überwiegen – mit spürbaren Folgen für Kinder, Jugendliche, Familien und Schulpersonal.</p>
<h3><strong>System am Limit – Kinder werden ausgeschlossen</strong></h3>
<p>Die Initiativen verweisen auf eine dramatische Zuspitzung an Schulen: Es fehlt an Personal, Unterstützungssystemen und tragfähigen Strukturen. Förderung bleibt aus, Unterricht wird gekürzt, Suspendierungen nehmen zu. Immer mehr Kinder werden faktisch vom Bildungssystem ausgeschlossen. Das verstärkt Ungleichheit, verhindert Zukunftschancen und verursacht langfristig hohe Kosten für Familien und Gesellschaft.</p>
<h3><strong>Forderung nach sofort wirksamen Maßnahmen für schulische Inklusion</strong></h3>
<p>Die Initiativen betonen, dass die notwendigen Lösungen längst bekannt seien – was fehlt, sei deren konsequente Umsetzung. Sie fordern daher:</p>
<ul>
<li>eine sofortige Notfinanzierung für Herbst 2026</li>
<li>eine deutliche Aufstockung der Ressourcen für inklusive Bildung, die in den Klassen ankommt, über eine Anhebung des Quotendeckels für sonderpädagogischen Bedarf</li>
<li>eine flächendeckend gesicherte Assistenz an Schulen und Kindergärten und Einsatz multiprofessioneller Teams</li>
<li>sofortige Umsetzung des Rechts auf ein 11. und 12. Schuljahr für alle mit Öffnung der mittleren und höheren Schulen für Inklusion</li>
<li>langristiger Abbau von getrennter Bildung hin zu einer gemeinsamen Schule aller 6- bis 15-Jährigen</li>
</ul>
<p>Diese Maßnahmen seien unabdingbar, um Rückschritte zu stoppen und ein inklusives Bildungssystem umzusetzen, damit Bildung und Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen ermöglicht werde.</p>
<p>Ein Teil der geforderten Maßnahmen ist im aktuellen Regierungsprogramm enthalten, allerdings unter Budgetvorbehalt. &#8222;Menschenrechte dürfen nicht unter Budgetvorbehalt stehen&#8220;, sind sich die Initiativen einig.</p>
<h3><strong>Keine weiteren Ausreden</strong></h3>
<p>NEOS Behindertensprecherin Fiona Fiedler kritisierte in der Vergangenheit: &#8222;Es sei niemandem geholfen, wenn die Bundesregierung zwar anlässlich von Aktionstagen salbungsvolle Worte finde, aber ihren Ankündigungen nie Taten folgen lasse&#8220; – nun stehen die NEOS selbst in Regierungsverantwortung.</p>
<p>„Immer wieder werden Reformen angekündigt aber notwendige Maßnahmen werden nicht umgesetzt oder aufgeschoben – auf Kosten der Kinder. Es braucht jetzt klare politische Verantwortung und konkrete Schritte“, so Vertreter:innen der Initiativen. „Wir brauchen ein Bildungssystem, das niemanden zurücklässt – und die Mittel, um das sofort umzusetzen.“</p>
<h3><strong>Warum jetzt gehandelt werden muss</strong></h3>
<p>Die Initiativen warnen eindringlich: Jeder weitere Aufschub verschärft die Lage und untergräbt das Vertrauen in politische Absichten. Inklusion ist keine Option, sondern ein verbindliches Recht. Ohne sofortige Maßnahmen drohen weitere Rückschritte – mit langfristigen Konsequenzen für die gesamte Gesellschaft.</p>
<p>Unter dem Motto „Gemeinsam handeln statt reden“ rufen die Initiativen zur Kundgebung vor dem Parlament auf. Als Special Guest wird David Stockenreitner erwartet.</p>
<h3><strong>Programm:</strong></h3>
<p>8:00 &#8211; 9:00 Übergabe von Forderungen und Botschaften an die Teilnehmer:innen der Enquete. Interviewmöglichkeit mit Daniel Landau und Vertreter:innen der Initiativen</p>
<p>14:30 – 16:00 Kundgebung mit Redner:innen und Interviewmöglichkeit mit Vertreter:innen der Initiativen</p>
<p>Beteiligte Initiativen in alphabetischer Reihenfolge:</p>
<ul>
<li>Apfl-ÖLI-ug (Eva Neureiter, 0650/6776446)</li>
<li>Bessere Schule JETZT! (Angie Weikmann, 0681/20427127)</li>
<li>Bundesweite Elterninitiative für Kinder mit besonderem Bedarf (Gertrude Riegler, 0676/5458177; Carina Ruttinger 0677/62491528)</li>
<li>Gemeinsame Bildung 2.0 (Markus Astner 0664/2202484)</li>
<li>Inklusion Österreich (Karin Riebenbauer, 0699/14200342⁩)</li>
<li>Lebenshilfe Österreich (Philippe Narval, 0664 3076679)</li>
<li>Lobby4Kids (Irene Promussas, ⁨0676/3556835⁩)</li>
<li>Schule Brennt (Philipp Rafelsberger, 0699/11000335)</li>
</ul>
</article>
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		<title>Bildung ist kein Verschiebebahnhof: Warum Minister Wiederkehrs Kürzungspläne am Ziel vorbeischießen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 15:18:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprachen kürzen]]></category>
		<category><![CDATA[GÖD]]></category>
		<category><![CDATA[KI statt Latein]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzungspläne]]></category>
		<category><![CDATA[Nein]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederkehr]]></category>
		<category><![CDATA[ZA-AHS]]></category>
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					<description><![CDATA[Kürzungen bei Latein und lebenden Fremdsprachen, um Platz für neue Fächer wie „Informatik &amp; KI“ oder „Demokratiebildung“ zu schaffen? Was nach Fortschritt klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als kurzsichtiger Aktionismus, mehr dazu hier ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Bildungsminister Wiederkehr hat zum Semesterende wieder einmal für Schlagzeilen gesorgt. Sein Plan: Kürzungen bei Latein und lebenden Fremdsprachen, um Platz für neue Fächer wie „Informatik &amp; KI“ oder „Demokratiebildung“ zu schaffen. Was nach Fortschritt klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als kurzsichtiger Aktionismus, der die wertvolle Arbeit an unseren Schulen untergräbt.</div>
<div></div>
<h5><b>Kein Fächer-Kulturkampf auf dem Rücken der Lehrkräfte</b></h5>
<div></div>
<div>Spracherwerb ist kein „Luxusgut“, das man beliebig kürzen kann. Es ist eine Basiskompetenz, die Zeit und Kontinuität braucht. Die mediale Ausrichtung, dass bestimmte Fächer im jetzigen Ausmaß nicht mehr nötig seien, ist ein Schlag ins Gesicht aller Sprachlehrer:innen. Bildung ist kein Nullsummenspiel, bei dem man Latein gegen Bits und Bytes aufrechnet. Das Gegeneinander-Ausspielen von Fachinhalten ist reiner Populismus und führt nicht zu einer besseren Schule.</div>
<div></div>
<h5><b>Gegen die aufgeblähte Stundentafel</b></h5>
<div></div>
<div>Wir brauchen keine neuen „Reißbrett-Fächer“, für die es weder fertige Lehrpläne noch ausreichend ausgebildetes Personal gibt. Die ÖLI-UG lehnt eine weitere Aufblähung der Stundentafel ab. Statt ständig neue Baustellen zu eröffnen, sollte das Ministerium die Schulautonomie stärken. Hier gibt es bereits jetzt genug Spielraum für Schwerpunkte – wenn man den Schulen die Ressourcen dafür gibt.</div>
<div></div>
<h5><b>Mutig entrümpeln – aber mit den Expert:innen!</b></h5>
<div></div>
<div>Wer Platz für Neues will, muss entrümpeln. Aber das darf nicht „von oben herab“ geschehen. Die wahren Expert:innen sitzen in den Klassenzimmern. Lehrer:innen wissen am besten, welche Inhalte veraltet sind und wo Raum für Zukunftsthemen entstehen kann.<br />
Zudem steht die Reform der Oberstufen-Lehrpläne noch aus. Eine Reform der Stundentafel vorzuziehen, bevor die neuen Lehrpläne überhaupt greifen, ist eine „Pseudo-Reform“. Unser Ansatz ist klar: Unterrichtsprinzipien statt neuer Fächer. Medienbildung und Demokratie müssen in jedem Fach verankert und gelebt werden.</div>
<div></div>
<h5><b>Demokratie lernt man nicht nur am Mittwoch in der 3. Stunde</b></h5>
<div></div>
<div>Demokratiebildung ist kein theoretisches Konstrukt für ein Einzelfach. Sie muss gelebt werden – durch echte Mitbestimmung im Schulalltag. Ein Minister, der Reformen medial verkündet, bevor er mit den Betroffenen spricht, liefert hierfür ein denkbar schlechtes Vorbild.</div>
<div>
<p><b>Wir fordern: Schluss mit dem Aktionismus. Reden Sie mit uns, Herr Minister, statt über uns!</b></p>
<p>Bernhard Hofmann, Astrid Schuchter, Markus Grass, Carina Tschann<br />
für die ÖLI-UG im ZA-AHS</p>
</div>
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		<title>Kristallnächte: Nie wieder!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 05:36:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kristallnacht]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrergewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Novemberpogrome]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI-UG; Gewerkschaft; Lehrergewerkschaft; Parteiunabhängigkeit; parteiunabhängig]]></category>
		<category><![CDATA[Reichskristallnacht]]></category>
		<category><![CDATA[Wider Vergessen]]></category>
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					<description><![CDATA[Kristallnächte: Nie wieder! Die ÖLI gedenkt dieser abscheulichen Geschehnisse und steht zum Antifaschismus als Verfassungsauftrag.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-8573 size-full" src="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Gedenken_Novemberpogrome-scaled.png" alt="" width="2560" height="1440" srcset="https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Gedenken_Novemberpogrome-200x113.png 200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Gedenken_Novemberpogrome-292x164.png 292w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Gedenken_Novemberpogrome-300x169.png 300w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Gedenken_Novemberpogrome-385x218.png 385w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Gedenken_Novemberpogrome-400x225.png 400w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Gedenken_Novemberpogrome-600x338.png 600w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Gedenken_Novemberpogrome-768x432.png 768w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Gedenken_Novemberpogrome-800x450.png 800w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Gedenken_Novemberpogrome-1024x576.png 1024w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Gedenken_Novemberpogrome-1200x675.png 1200w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Gedenken_Novemberpogrome-1536x864.png 1536w, https://oeli-ug.at/wp-content/uploads/2025/11/Gedenken_Novemberpogrome-scaled.png 2560w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
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		<item>
		<title>ÖLI-UG zu Polizeieinsatz in Gedenkstätte und im Museum Peršman</title>
		<link>https://oeli-ug.at/polizeieinsatz-in-gedenkstaette-und-im-museum-persman/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 14:56:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkstätt Peršman]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Peršman]]></category>
		<category><![CDATA[OeLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeieinsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die ÖLI-UG erklärt sich solidarisch mit allen Betroffenen des Polizeieinsatzes in Gedenkstätte und im Museum Peršman – und mit allen, die sich antifaschistisch engagieren. Wir fordern eine lückenlose Aufklärung des Vorfalls.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span class="fontstyle0">Unabhängige Lehrergewerkschafter verurteilen den massiven Polizeieinsatz</span>, der am Sonntag, den 27. Juli 2025 in der <a href="https://www.persman.at/de/der-persmanhof-2/" target="_blank" rel="noopener">Gedenkstätte und im Museum Peršman</a> stattfand, aufs Schärfste.<br />
</strong><br />
<span class="fontstyle0"><em>Wien/Graz (OTS)</em> &#8211; </span>An einem Ort, an dem 1945 Angehörige des SS- und Polizeiregiments 13 elf Zivilist:innen brutal ermordeten, erscheint 80 Jahre später ein solch pietätloses Vorgehen der Polizei sowohl verstörend und respektlos als auch unverhältnismäßig. Das Museum Peršman leistet hervorragende  Bildungs- und Gedenkarbeit, wovon wir Pädagog:innen uns bei persönlichen Besuchen des Peršmanhofes überzeugen konnten.</p>
<p>Die Aussage von Einsatzleiter Gerold Taschek vom Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung, dass ein antifaschistisches Bildungscamp einen sittenwidrigen Umgang mit der Gedenkstätte darstelle, finden wir als Antifaschist:innen äußert bedenklich. Es ist uns ein Anliegen, darauf hinzuweisen, dass heuer zum 80. Mal der Niederschlagung des Nationalsozialismus gedacht wird: <strong>Antifaschismus ist keine Provokation, sondern Verfassungsauftrag!</strong></p>
<p>Die ÖLI-UG erklärt sich solidarisch mit allen Betroffenen dieses Polizeieinsatzes – und mit allen, die sich antifaschistisch engagieren. <strong>Wir fordern eine lückenlose Aufklärung des Vorfalls.<br />
</strong><br />
Niemals vergessen!<strong></p>
<p></strong>Claudia Astner und Hannes Grünbichler<br />
Vorsitzende der ÖLI-UG<strong><br />
</strong></p>
<hr />
<blockquote class="bluesky-embed" data-bluesky-uri="at://did:plc:honnf5eyds4u2md6pszo5ssj/app.bsky.feed.post/3luyxag7mes24" data-bluesky-cid="bafyreibqid3hovedswzlbncqqlk4lxmynnamercc6xwrbb6l7cvq7nsllu" data-bluesky-embed-color-mode="system">
<p lang="de">Einen Tag später bin ich mir recht sicher: die Razzia in einer Gedenkstätte für NS-Opfer ist einer größten Polizei/VS-Skandale der vergangenen Jahren. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob die Politik (Babler &amp; VdB waren erst kürzlich am Peršmanhof) versteht, welche Botschaft da gesendet wurde.</p>
<p>— Markus Sulzbacher (<a href="https://bsky.app/profile/did:plc:honnf5eyds4u2md6pszo5ssj?ref_src=embed">@msulzbacher.bsky.social</a>) <a href="https://bsky.app/profile/did:plc:honnf5eyds4u2md6pszo5ssj/post/3luyxag7mes24?ref_src=embed">28. Juli 2025 um 08:21</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://embed.bsky.app/static/embed.js" charset="utf-8"></script></p>
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		<title>Nach Grazer Amoklauf in Schule: Unabhängige Lehrergewerkschafter:innen der ÖLI-UG fordern Ausbau der Gewaltprävention an Schulen und unterstützen die Forderung nach Waffenverbot für Privatpersonen</title>
		<link>https://oeli-ug.at/pa-ausbau-der-gewaltpraevention-an-schulen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 08:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Amoklauf]]></category>
		<category><![CDATA[Festung Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Gewaltprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrergewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[OeLI-UG]]></category>
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					<description><![CDATA[PA: Schusswaffen dienen eher dem Angriff als der Verteidigung. Es gibt keinen Grund, warum Privatpersonen derartige Waffen besitzen sollen. Vielmehr braucht es ein Bekenntnis zur Gewaltprävention und multiprofessionelle Teams im Bereich Schulpsychologie und Schulsozialarbeit an allen Schulen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1289.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h5 style="--fontSize: 18; line-height: 1.76; --minFontSize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="31.6833px" class="fusion-responsive-typography-calculated"><strong><span style="color: #000000;">Schusswaffen dienen eher dem Angriff als der Verteidigung. Es gibt keinen Grund, warum Privatpersonen derartige Waffen besitzen sollen. Vielmehr braucht es ein Bekenntnis zur Gewaltprävention und multiprofessionelle Teams im Bereich Schulpsychologie und Schulsozialarbeit an allen Schulen.</span></strong></h5>
<p>Wien/Graz (<a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20250615_OTS0008/unabhaengige-lehrergewerkschafterinnen-fordern-ausbau-der-gewaltpraevention-an-schulen-und-unterstuetzen-die-forderung-nach-waffenverbot" target="_blank" rel="noopener">OTS</a>), 14.06.2025: Wir sind als Lehrer:innen traurig und wir sind bestürzt über den Amoklauf an einer Grazer Schule, bei dem zehn Menschen ihr Leben lassen mussten. In Gedanken sind wir bei den Familien, bei den Angehörigen, bei den Mitschüler:innen und Freund:innen der Opfer.</p>
<p>Als Unabhängige Lehrer:innenvertretung appellieren wir jetzt an die Politik, alles zu tun, damit das nicht wieder geschieht. Klar ist aber auch, dass Schulen öffentliche Orte, Orte der Begegnung und des friedlichen Miteinanders bleiben müssen. <strong>Es braucht keine „Festung Schule“. Vielmehr braucht es das Bekenntnis zur Gewaltprävention</strong>. Dazu gehören die Anerkennung des Anderen, das Fördern der Beziehungskompetenzen, klare Regeln für einen friedvollen Umgang miteinander. <strong>Wir fordern ausreichende finanzielle Ressourcen für eine spürbare Aufstockung multiprofessioneller Teams im Bereich Schulpsychologie und Schulsozialarbeit.</strong></p>
<p>Schule ist immer eine Miniaturversion der Gesamtgesellschaft. Deshalb müssen die verschiedenen Dimensionen gesellschaftlicher Gewaltverhältnisse in den Blick genommen werden: direkte, strukturelle und kulturelle Gewalt. Man denke dabei an archaische Erziehung, geschichtliche Narrative und öffentliche Personen, die „Rachefantasien“ medienwirksam äußern. Aus der Gewaltforschung ist bekannt, dass nicht jeder, der Gewalt erfahren hat, zum Gewalttäter wird, aber dass nahezu jeder Gewalttäter irgendwann selbst Gewalt erfahren hat. Das zeigt uns, dass wir auf Gewaltprävention setzen müssen, auf die Reduktion von Gewalterfahrungen und Verletzungen.</p>
<p>Jetzt ist für die Verantwortlichen die Zeit innezuhalten, zu reflektieren, abzurüsten. <strong>Die Politik muss uns erklären, welchen Grund es gibt, eine Schusswaffe für den privaten Gebrauch zu besitzen, und warum die Gewaltprävention an den Schulen nicht ausgebaut wird.</strong> Nach dem Amoklauf in Graz fällt uns keiner ein.</p>
<p><small>Claudia Astner, ÖLI-UG-Vors., APS Wien, ZA, GÖD-BL<br />
Hannes Grünbichler, ÖLI-UG-Vors., UGÖD-Vors.-Stv., BMHS, ZA-Vors.Stv., GÖD-BL-Vors.Stv.<br />
Bernhard Hofmann, AHS, ZA-Vors.Stv., GÖD-BL<br />
</small></p>
<p><small>Steiermark<br />
Tanja Harrich, BMHS, FA-Vors.Stv., GÖD-BL; Karlheinz Rohrer, BMHS, FA, GÖD-LL, GÖD-BL; Thomas Winkler, BMHS, GÖD-LL; Juliana Kemmer, AHS, FA-Vors.-Stv., GÖD-LL; Bernhard Wronski, BS, ZA-Vors.-Stv.; Danny Noack, APS, ZA-Vors.Stv., GÖD-BL; Andrea Schweitzer, ZA, DA, Martin Maier, APS, DA-Vors.-Stv. in Weiz, Alfons Wrann, Bernd Wollersberger</small></p>
<p><small>Wien<br />
Bernd Kniefacz, apfl-ÖLI-ug-Vors., APS, ZA; Eva Neureiter, APS, DA Wien West; Katrin Winkelbauer, APS, FSO, DA-Vors.; Sylvia Ochmann, APS, ASO DA-Vors.Stv.; Susanne Weghofer, APS; Dragana Davidovic, BS; Markus Grass, AHS, FA, ZA, GÖD-BL, Susanne Roithiner, AHS, FA-Vors.-Stv., Ursula Göltl, GÖD-BL-Vors.Stv.</small></p>
<p><small>Burgenland<br />
Peter Hofbauer, BMHS, DA-Vors.Stv.</small></p>
<p><small>Niederösterreich<br />
Peter Hübl, AHS, DA-Vors., GÖD-LL; Stefan Wunderl, AHS, FA, GÖD-LL</small></p>
<p><small>Tirol<br />
Johannes Schermann, BMHS, FA-Vors.; Astrid Schuchter, AHS, FA-Vors.-Stv., ZA; Gerhild Krabichler, BMHS, GÖD-LL-Vors.-Stv.; Markus Astner, AHS, GÖD-LL; Kim Oun, AHS, GÖD-LL, Georg Gutternig, APS, GÖD-Landesvorstand</small></p>
<p><small>Oberösterreich<br />
Renate Pichlbauer, BMSH, FA-Vors.-Stv., Elisabeth Hasiweder, BMHS, ZA, GÖD-BL; Lukas Matha, BMSH, ZA; Dominik Wiltschnig, BMHS, GÖD-LL; Tanja Mikolasch, AHS, FA, GÖD-LL, Peter Novak, APS, Vors. ÖLI-UG der Pflichtschullehrer OÖ; Monika Kampmüller, APS, DA Linz</small></p>
<p><small>Salzburg<br />
Alexandra Berghold, BMHS, FA</small></p>
<p><small>Kärnten<br />
Leo Willitsch, BMHS, FA</small></p>
<p><small>Vorarlberg<br />
Katharina Bachmann, BMHS, FA-Vors., ZA; Patricia Tschallener, BMHS, GÖD-LL-Vors.-Stv.</small></p>
<p><small>Josef Gary Fuchsbauer, BMHS, Lehrer i.R., Mitglied des GÖD-Vorstands<br />
Reinhart Sellner, AHS, Lehrer i.R., ehem. Mitglied des GÖD-Vorstands<br />
Prof. i.R. Willi Prammer, ehem. Pädagogische Hochschule OÖ</small></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Leben über unsere Verhältnisse? Was wir wissen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 04:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[OeLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Lesen Sie hier, was Hannes Grünbichler, zur Budgetmisere sagt. Wir wissen eigentlich, dass wir über unsere Verhältnisse leben. Das wird einem mit etwas ökonomischen Verständnis klar. Das heißt aber auch, wir müssen uns einbringen, damit das Richtige gemacht wird.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit letztem Jahr ist klar, dass wir die 3-Prozent-Marke beim Budgetdefizit durchbrechen. Das Ganze kommt aber nicht von ungefähr, meint unser Vorsitzender Dr. Hannes Grünbichler. Als Ökonom warnt er schon länger davor, dass unsere Pensionen und Gehälter sprichwörtlich miteinander &#8222;kommunizierende Gefäße&#8220; sind. Spätestens seit Verkündung der Budgetdaten wissen wir, dass wir uns darum kümmern müssen, weil dies auch eine budgetrelevante Tatsache ist.<br />
Auf X merkt er dazu zum Beispiel an:</p>
<blockquote><p>Wenn von der Logik, dass die Aktiven zumindest genauso hohe Lohnabschlüsse bekommen müssen, wie die Pensionist:innen (damit die Pensionen und unser soziales Sicherungssystem gesichert bleiben) abgegangen wird, erhöht das die Notwendigkeit staatlicher Zuzahlungen zum öffentlichen Pensionssystem.</p></blockquote>
<p>Das hat gravierende Folgen. Warum? Jetzt gehen die Babyboomer in Pension und wir versuchen in den nächsten 5 bis 7 Jahren gerade unser Budgetdefizit von -4,7 Prozent auf -3 Prozent zu drücken. In einem ersten Schritt werden dafür gerade Sparpakete in Höhe von 6,39 Mrd. 2025 und 8,7 Mrd. 2026 geschnürt. Ein ÜD-Verfahren ist also nicht mehr vermeidbar, ansonsten müssten wir heuer 12,5 Mrd. einsparen, was mit einem notwendigen Puffer einem Sparpaket nur für 2025 von etwa 17 Mrd. entsprechen würde.</p>
<p>Grünbichler meint:</p>
<blockquote><p><em>Ja, hier halte ich die Pensionen natürlich auch für ein Problem und ich würde es nicht als Desinformation bezeichnen. Fakt ist nun mal, 1. dass in den letzen Jahren die Erhöhung der Durchschnittslöhne der Erhöhung der Durchschnittspensionen hinterherhinken, und 2. die Boomer gerade in Pension gehen. Zum zweiten Mal in Folge gehörten die Pensionisten zu denjenigen, die sich über die stärksten Einkommenserhöhungen freuen konnten: Plus 4,6 Prozent auf alle Pensionen im Jänner 2025. Rechnet man jetzt die Erhöhungen für die Jahre 2024 und 2025 zusammen, schieben sich die Pensionisten an die Spitze der Tabelle: ein Plus 14,75 Prozent in zwei Jahren. Die Einkommenserhöhungen der Beschäftigen blieben aber darunter. Der Vergleich ist deswegen relevant, weil Österreich sein Pensionssystem auf dem Umlageverfahren aufbaut, sodass der Löwenanteil der Pensionen aus den Beiträgen der Erwerbstätigen finanziert wird. Wenn nun die Einkommen der Erwerbstätigen langsamer wachsen, wachsen auch die Beitragseinnahmen der gesetzlichen Pensionsversicherung langsamer als die Leistungen, die bezahlt werden müssen. Damit wird die Differenz größer, die mit Steuermitteln geschlossen werden muss.</em><br />
<em>Jetzt muss man kein Pensionsexperte sein, um zu verstehen: Die Entwicklung der Pensionen darf der Entwicklung der Löhne und Gehälter nicht davonlaufen! Auch wenn es sich hier nur nur um einen Betrachtungszeitraum von zwei Jahren handelt: Ein gutes Pensionssystem lebt nun mal davon, die gerechtfertigten Interessen der Leistungsbezieher mit den gleichermaßen gerechtfertigten Interessen der Beitragszahler auszubalancieren. Die Frage wird also sein, wie wir damit umgehen, weil wir auch die Arbeitseinkommen im Blick behalten müssen und wir uns bereits um die Exportindustrie Sorgen machen.</em></p></blockquote>
<p>Aber auch das ist schon länger bekannt. Grünbichler führt weitere fünf Punkte auf X an, die seiner Meinung nach maßgeblich für die Budgetmisere sind, sowohl direkt oder auch indirekt:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-conversation="none">
<p dir="ltr" lang="de">2. Lohnnebenkosten finanzieren Leistungen des Sozialstaates.<br />
Ja, auch aufgrund der hohen Lohnabschlüsse stiegen die Lohnstückkosten. Wie diese wieder gesenkt werden können, da daran die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts 🇦🇹 gemessen wird, muss diskutiert…</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1842782232395596214?ref_src=twsrc%5Etfw">October 6, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-conversation="none">
<p dir="ltr" lang="de">3. Die &#8222;Abschaffung der kalten Progression&#8220; und Kopplung der &#8222;Sozial- und Familienleistungen&#8220; an die Inflation setzt Budget unter Druck, erhöht die Notwendigkeit zur Sparsamkeit und nimmt letzten politischen Gestaltungsspielraum.</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1842785108706656729?ref_src=twsrc%5Etfw">October 6, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-conversation="none">
<p dir="ltr" lang="de">4. Für notwendige öffentliche Zukunftsinvestitionen in Bildung, Forschung und in grüne Infrastruktur (öffentlicher Verkehr, Erneuerbare Energien) gibt es entweder zu wenig Geld oder sie führen zu einer Erhöhung des Defizits, wenn alles andere gleich bleibt.</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1842786389055738343?ref_src=twsrc%5Etfw">October 6, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-conversation="none">
<p dir="ltr" lang="de">5. Es bräuchte also eine Reform unseres gesamten Steuersystems: Entlastung des Faktors Arbeit durch einen höheren Beitrag des Vermögens und Umweltsteuern.<br />
Ohne Gegenfinanzierung, wie einer breiteren Erbschaftsteuer, Reform der Kapitalertragssteuer, der Grundsteuer, und höhere…</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1842788728466510195?ref_src=twsrc%5Etfw">October 6, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote><p><em>Geschuldet waren die hohen Gehaltsabschlüsse im Vergleich zu anderen Ländern aber den deutlich höheren Inflationsraten. Diese hohen Inflationsraten zuzulassen war von Beginn an falsch und ist ein Grund unserer Misere,</em></p></blockquote>
<p>meint er auf Nachfrage und</p>
<blockquote><p><em>das Problem ist vielmehr, dass <span class="css-1jxf684 r-bcqeeo r-1ttztb7 r-qvutc0 r-poiln3">Österreichs exportlastige Industrie weiter an Wettbewerbsfähigkeit verliert aufgrund der stark gestiegenen Lohnstückkosten. Bei diesen lagen wir</span><span class="css-1jxf684 r-bcqeeo r-1ttztb7 r-qvutc0 r-poiln3"> im Jahr 2019/2020 um acht Prozent über dem Euroraum, bis 2027 wird dieser Abstand laut ÖNB auf 21 Prozent steigen. Währenddessen üben sich die Deutschen seit Jahren in Lohnzurückhaltung und so liegen ihre Kosten einige Prozente unter dem Euroraum. Dabei ist der Anstieg der Differenz das eigentliche Problem.</span></em></p></blockquote>
<blockquote class="twitter-tweet" data-conversation="none">
<p dir="ltr" lang="de">6. Also bleibt de facto nur eine harte Ausgabenbremse und das ist ein Sparpaket oder es bleibt alles so wie es ist und wir haben Wohlstandsverluste und wirtschaftliche Stagnation (Arbeitslosigkeit kommt zurück), weil Österreichs Industrie einfach im internationalen Vergleich zu…</p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1842790894459584570?ref_src=twsrc%5Etfw">October 6, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Dies alles wird gerade durch die Budgetdaten bestätigt. Es ist also nichts, was wir nicht gewusst hätten. Die realen Auswirken werden sich aber erst später zeigen, auch im Schulbereich. Warum? Die meisten Maßnahmen im Regierungsprogramm des Bildungskapitels stehen unter Budgetvorbehalt. Und Geld ist keines vorhanden. Das ist klar. Und trotzdem kann man Bildungsbereich auch einiges machen, das nichts kostet. Bleiben wir also zunächst positiv.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Wir von der Unabhängigen Gewerkschaftsfraktion <a href="https://twitter.com/oeliug?ref_src=twsrc%5Etfw">@oeliug</a> finden die Intention vom neuen Bildungsminister <a href="https://twitter.com/chriswiederkehr?ref_src=twsrc%5Etfw">@chriswiederkehr</a> positiv. Man wird ihn, wie jeden anderen Minister auch, an den Taten messen müssen. Wir haben 💡, wo man anfangen könnte. <a href="https://t.co/AygQMdF07e">https://t.co/AygQMdF07e</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (@HGrunbichler) <a href="https://twitter.com/HGrunbichler/status/1907068591536545847?ref_src=twsrc%5Etfw">April 1, 2025</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Besuch beim Bildungsminister mit Brief zu IKM+ als Mitbringsel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Grünbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 05:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Info für PädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI - News Blog]]></category>
		<category><![CDATA[ÖLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsgewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IKM+]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrergewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[OeLI-UG]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwischen dem neuen Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der ÖLI-UG gab es ein erstes Kennenlern-Treffen. Wir bekennen uns zur konstruktiven Zusammenarbeit - eine gute Gesprächsbasis ist dabei hilfreich. Einen offenen Brief zu IKM+ haben wir dabei übergeben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen dem neuen Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der ÖLI-UG gab es ein erstes Kennenlern-Treffen. Auf dem Foto v.l.n.r.: Bernd Kniefacz und Claudia Astner für die APS, Bernhard Hofmann (AHS), Hannes Grünbichler und Tanja Harrich (BMHS). Wir bekennen uns zur konstruktiven Zusammenarbeit &#8211; eine gute Gesprächsbasis ist dabei hilfreich.<br />
<strong>Die parteipolitische Unabhängigkeit der ÖLI-UG ist die beste Voraussetzung, um mit den Bildungsverantwortlichen aller Parteien in Dialog zu treten!</strong></p>
<blockquote class="bluesky-embed" data-bluesky-uri="at://did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf/app.bsky.feed.post/3llg33ae47s2c" data-bluesky-cid="bafyreicqdwk6zevq6wjgumgudfoscutnghbujiumtlioo3zjlabtgo26ve" data-bluesky-embed-color-mode="system">
<p lang="de">Nicht nur das nette Gesprächsklima mit dem neuen Bildungsminister @chriswiederkehr.bsky.social stimmt positiv&#8230;<br />
Wir von der Unabhängigen Gewerkschaftsfraktion @oeliug.bsky.social sind und bleiben in der Zusammenarbeit konstruktiv.</p>
<p><a href="https://bsky.app/profile/did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf/post/3llg33ae47s2c?ref_src=embed">[image or embed]</a></p>
<p>— Hannes Grünbichler (<a href="https://bsky.app/profile/did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf?ref_src=embed">@hgrunbichler.bsky.social</a>) <a href="https://bsky.app/profile/did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf/post/3llg33ae47s2c?ref_src=embed">28. März 2025 um 06:22</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://embed.bsky.app/static/embed.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="bluesky-embed" data-bluesky-uri="at://did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf/app.bsky.feed.post/3llg33crjr22c" data-bluesky-cid="bafyreibr7ky3dkashbarlq4zyytj7b6j2uxvwyq6tlvfbu2qnyni3zb5ne" data-bluesky-embed-color-mode="system">
<p lang="de">Wir gehen im Dialog nämlich stets davon aus, dass auch der oder die andere Recht haben könnte. Das ist unsere Haltung und die Grundlage für eine konstruktive Gesprächsbasis.</p>
<p>Vielen Dank für den gestrigen Austausch!</p>
<p>— Hannes Grünbichler (<a href="https://bsky.app/profile/did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf?ref_src=embed">@hgrunbichler.bsky.social</a>) <a href="https://bsky.app/profile/did:plc:r6pra4mxyjw6itcwguxkyuaf/post/3llg33crjr22c?ref_src=embed">28. März 2025 um 06:22</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://embed.bsky.app/static/embed.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><strong>Das Thema IKM+ ist für uns noch nicht erledigt.</strong> Auch wenn es kleine Erleichterungen gibt, sehen wir noch viel Gesprächs- und Verbesserungsbedarf. <strong>Deshalb haben wir als ÖLI-UG an BM Wiederkehr einen offenen Brief übergeben, indem wir auf unsere Anliegen aufmerksam machen.</strong> Unser Schreiben &#8211; abgedruckt in unserer <a href="https://oeli-ug.at/oli_kreidekreis/kreidekreis-nr-2-2025-schule-im-timeout/" target="_blank" rel="noopener">Lehrer:innenzeitschrift &#8222;kreidekreis&#8220;</a> auf Seite 7 &#8211; ging ebenfalls an die Bildungssprecher:innen aller im Nationalrat vertretenen Parteien. Wir weisen darin auch auf die hohe Zahl an Unterschriften von Lehrer:innen hin und haben allen persönliche Gespräche angeboten, in denen wir den Sachverhalt besprechen können. Die Unterschriftenlisten zeigen wir unseren Gesprächspartner:innen, aber wir geben sie nicht aus der Hand, um die Daten der Unterzeicher:innen zu schützen.</p>
<p>Wir halte euch über die Entwicklungen auf dem Laufenden!</p>
]]></content:encoded>
					
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